Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 BeitragVerfasst: 28. Juni 2007 11:51     Betreff des Beitrags: Erstes Skoliose-Gen gefunden
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Diagnose: Massive li.-konv. Torsionsskoliose; Facettenarthrose LWK3/4 u. LWK4/5; Osteochondrose; seitl. Spondylose u. Dornfortsatzarthr. LWK4/5; LWS 64°, BWS 25°
Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI u. MPDS); Restkrümmung LWS 18°
Geschlecht: weiblich
Mittwoch, 27. Juni 2007

St. Louis – US-Forscher haben erstmals einen Gendefekt entdeckt, der zur idiopathischen Skoliose im Wachstumsalter führt, der häufigsten Wirbelsäulendeformität bei Kindern. Verantwortlich sind Defekte in dem Gen CHD7, dessen Ausfall das CHARGE-Syndrom verursacht, wie die Forscher im American Journal of Human Genetics (2007; 80: 957-965) berichten.

Die Skoliose, die bei 3 Prozent aller Kinder auftritt, wurde bereits von Hippokrates beschrieben. Auch eine familiäre Häufung ist seit langem bekannt. Sie konnte durch Zwillingsstudien belegt werden, doch die genetischen Ursachen lagen bisher im Dunkeln. Eine Skoliose entwickeln auch Kinder mit dem CHARGE-Syndrom, sofern sie das Jugendalter erreichen. CHARGE steht für „coloboma of the eye, heart defects, atresia of the choanae, retardation of growth and/or development, genital and/or urinary abnormalities, and ear abnormalities and deafness”. Es handelt sich um ein komplexes Syndrom, das die Lebenserwartung einschränkt. Viele Kinder sterben in den ersten Lebensjahren.

Eine mögliche Ursache des CHARGE-Syndroms sind Mutationen im Chromodomain helicase DNA-binding protein-7 (CHD7), das eine wichtige Funktion im Zellstoffwechsel hat. Das häufige Auftreten der Skoliose beim CHARGE-Syndrom ließ Xiaochong Gao vom Seay Center for Musculoskeletal Research von der Universität in St. Louis und Mitarbeiter vermuteten, dass auch die idiopathische Skoliose durch weniger ausgeprägte Defekte in dem CHD7-Gen verursacht sein könnten. Eine genomweite Untersuchung in 52 Familien mit mindestens 2 betroffenen Mitgliedern bestätigte den Verdacht.

Die Humangenetiker fanden Mutationen im nicht kodierenden Teil des CHD7-Gens. Dies bedeutet, dass das Genprodukt von CHD7 vermutlich nicht verändert ist. Die nicht kodierenden Abschnitte von Genen sind jedoch häufig eine Bindungsstelle für regulatorische Gene (Transkriptionsfaktoren), welche die Ablesung der einzelnen Gene steuern. Es ist als wahrscheinlich, dass die Defekte die Bildung des CHD-7-Genprodukts einschränkt.

Von der weiteren Erforschung des CHD7-Genprodukts erhoffen sich die Forscher Aufschlüsse über die Pathogenese der Skoliose, die zur Seitausbiegung eines oder mehrerer Wirbelsäulenabschnitte führt, häufig einhergehend mit einer Rotation, Torsion sowie strukturellen Veränderung der Wirbel. © rme/aerzteblatt.de

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=28963

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Es gehört zu den den großartigen Belohnungen dieses Lebens,
dass man mit jedem aufrichtigen Versuch,
anderen zu helfen, sich selber hilft.




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 BeitragVerfasst: 28. Juni 2007 12:04     Betreff des Beitrags:
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Therapie: OP im Oktober 2006 in der Uniklinik Tübingen; Rippenbuckelresektion rechts Th5 bis Th10
Geschlecht: weiblich
Hi Stoni,

das ist ja der Hammer. :ohschreck: Na, wenn da was entdeckt wurde, dann steht das im Widerspruch zu dem Wort "idiopathisch" ( http://forum.skoliose-op.info/phpBB3/le ... p?letter=I ). Also gibt es doch eine Ursache.

LG Bommi

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 BeitragVerfasst: 28. Juni 2007 13:06     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Doppelbogige idiopathische Skoliose
thorakal rechtskonvex 62° nach Cobb und lumbal linkskonvex 60° nach Cobb
Therapie: KG im Alter von 12-18 Jahren
OP am 15.5.07 in" Neustadt"
Dorsal instrumentierte Korrekturspondylodese mittels Expedium Th5-L4,primärstabil
Korrektur BWS 29° LWS 16°
Hallo!

In meinem familären Umfeld bin ich nicht die einzige Person mit einer" Skoliose".Leider.
Wenn ich mir diesen Bericht so durchlese,liegt der Verdacht nahe,das es sich von Generation von Generation weiter vererbt,oder?

LG
Marion


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 BeitragVerfasst: 28. Juni 2007 14:10     Betreff des Beitrags:
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Therapie: OP im Oktober 2006 in der Uniklinik Tübingen; Rippenbuckelresektion rechts Th5 bis Th10
Geschlecht: weiblich
In meinem familiären Umfeld bin ich auch nicht die einzige Skoliose (Bruder, Cousine). :roll: Dieses falsch gestrickte Gen wird bestimmt vererbt, doch ist vielleicht latent verborgen und kommt nicht immer zum Ausbruch. Wer weiß, habe davon keine wirklichen Kenntnisse und vermute das aber. :nixweiss:

Bin auf jeden Fall gespannt, was da noch so bei den Genen bzgl. der Skoliose entdeckt wird.

LG Bommi

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 BeitragVerfasst: 28. Juni 2007 14:22     Betreff des Beitrags:
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Ich bin auch nicht die einzige - meine Schwester hat sie auch

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Papiertigerlein

Sehnsüchtig grüßt der, der ich bin, den, der ich sein möchte. (Dostojewski).

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 BeitragVerfasst: 28. Juni 2007 15:18     Betreff des Beitrags:
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Fleissiger Tipper
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Das ist ja interessant !!!

Leider bin ich die einzige in der Familie die Skoliose hat. Wir haben schon bis zu meiner Urgroßmutter zurückgeforscht weiter sind wir nicht gekommen, aber keiner hatte Skoliose. Das kann aber auch Generationen überspringen, ich bin wohl die erste seit 4 Generationen, leider!

Die Ärzte meinten zwar bei mir auch daß es von meiner Glasknochenkrankheit die ich als Kind hatte kommen könnte, aber sicher könnten Sie es nicht sagen weil eben bei uns in der Familie keine Skolioseerkrankung bekannt war.

Trotzdem, ich hoffe auf eine weiter Forschung mit den Genen damit man endlich mehr über die Skolise entdeckt.

Gruß Rex


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 BeitragVerfasst: 28. Juni 2007 15:47     Betreff des Beitrags:
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Fleissiger Tipper
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Diagnose: Operierte Skoliose März 2007 in Neustadt, Tochter (11 J) hat auch Skoliose und trägt ein Korsett
Geschlecht: weiblich
Hallo.
Das ist ja interessant. Also ich habe ja schon immer den Verdacht gehabt, es
sei irgendwas mit den Genen. Bei uns bin ich leider die 5., die es mit Skoliose
erwischt hat. In jeder Generation war ein Mädel, meine Oma, meine Tante,
meine Cousine, eine andere Cousine und ich. Ich hoffe, ich habe das doofe,
falsche, kaputte, mutierte Gen nicht an meine Tochter weitervererbt, sonst steht
mir noch ein schwerer Gang bevor. Aber zum Glück weiß ich jetzt von Bad Sobernheim,
von Schroth und von meinem tollen Orthopäden und Krankengymnasten. Da bin
ich jedenfalls in guten Händen.


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 BeitragVerfasst: 28. Juni 2007 17:11     Betreff des Beitrags:
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Mega-Tipper
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Alter: 18
Bundesland: Hessen
Diagnose: vor OP BWS 40° LWS 60°
nach OP BWS 20° LWS 12°
Therapie: Krankengymnastik , Korsett , OP
Hallo

Das ist echt interessant.
In meiner Familie ist es so das jeder irgentwas mit den Knochen hat.
Aber ich bin die einzigste mit Skoliose in der ganzen Familie.
Ich hoffe das ich das nicht weitervererbe.


gruß lisa

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[Meine Skoliose-Bilder]


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 BeitragVerfasst: 28. Juni 2007 19:20     Betreff des Beitrags:
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Mega-Tipper
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Beiträge: 451
Wohnort: Wilhelmshaven
Alter: 41
Bundesland: Niedersachsen
Diagnose: Idiopathische kombinierte Skoliose mit starker Rotation, rechtskonvex lumbal 55°, linkskonvexe Seitverkrümmung 44°
Jetzt:
Materialbruch (2x)
Mediolat. BSV mit Z. n. Fußsenker- und Pronatorenparese, Spinalkanalstenose, hochgradige Osteochondrose L5/S1, massive Osteochondrose L2/3, Arthrose, Vakuumphänomen LWK1/2
Therapie: Ventrale Derotationsspondylodese nach Zielke Th 10 bis L3 1983
Geschlecht: weiblich
Ich soll meine Skoliose auch geerbt haben, von meiner Uroma väterlicherseits.
Meine Schwester hatte als Teenager auch eine leichte Skoliose, die aber durch KG und durch Wachstum verschwunden ist.

_________________
Gibt dir das Leben mal nen Knuff,
dann weine keine Träne.
Lach dir nen Ast und setz dich druff
und wackle mit de Beene


***Meine Skoliose-Bilder***


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 BeitragVerfasst: 29. Juni 2007 21:02     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Idiopathische Skoliose
BWS ca. 68°, LWS ca. 58°
Therapie: Op in Münster nach MPDS, 1998
2.Op in Münster, RBR, 2002
Geschlecht: weiblich
Hallo!
Ich bin auch nicht die Einzige mit Skoliose in der Familie,meine war nur ausgeprägter,"schlimmer".
Meine Mutter ist von einer Mini-Skoli betroffen,meine jüngste Schwester eine Mini-Skoli mit Schmerzen,und weitere Familienmitglieder.Vor ca.2 Wochen wurde bei meiner 22jährigen Nichte(Tochter meiner ältesten Schwester,ohne Skoliose)nun auch Skoliose festgestellt,die Verkrümmung ist minimal,aber Sie hat starke Schmerzen.
Kann dieses Gen uns nicht in Ruha lassen?
Wird mein Enkelkind es auch "Erben"?
Ciao toni


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 BeitragVerfasst: 30. Juni 2007 21:26     Betreff des Beitrags:
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Fleissiger Tipper
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Der Hammer!!! Ich hoffe, man kann das blöde Gen bald mal irgendwie reparieren oder rausnehmen etc. bevor das immer weitervererbt wird.... meine beiden Schwestern haben auch Skoliose...

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 BeitragVerfasst: 1. Juli 2007 14:36     Betreff des Beitrags:
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Alter: 46
Bundesland: Rheinlandpfalz
Diagnose: Befund meiner Tochter´94: Progrediente, idiopathische, doppelbogige Skoliose Typ King III; HTH 48°, BWS 82°,LWS 42°.
Therapie: Korsett v 9ten -12ten LJ .
Kur: Bad Sobernheim 2006.
OP: Mai 2007 .
Arzt: Prof.Liljenqvist / ST Franziskus Hospital/Münster.
Instrumentationsspondylodese
TH2 - TH12;
Restkrümmung: BWS ca 32°
Geschlecht: weiblich
Das mit der Vererbung ist durch ein ziemlich prominentes Beispiel zu belegen.
Ingrid Bergmann litt unter Skoliose,auch ihre Tochter Isabella Rossellini, die sich einer OP unterzog,deren Tochter Electra Wiedemann ebenfalls, sie trug als Teenager über 6 Jahre ein Korsett und arbeitet inzwischen als Model u.a. für Lancome wie bereits ihre Mutter vor 20 Jahren.

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Skoliose - Bilder
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 BeitragVerfasst: 1. Juli 2007 14:55     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Skoliose was sonst ; ))Expedium-Implantat TH5-L3, operiert am 30.11.06 in Neustadt i.H.
Therapie: Korsett als Jugendliche, Reha in Bad Sobi 2003, Korrekturspondylodese in Neustadt in 2006, Reha in Neustadt 2007
Geschlecht: weiblich
Total interessant!!!! In meiner Familie bin ich auch die einzige mit Skoliose, aber naja, vielleicht hat dieses Gen ja auch einfach nur bei mir "zugeschlagen"... hoffe auch, das Gen nicht an meine Kinder in spe weiterzugeben, denn Dr. Hoffmann wird ja auch mal in den wohlverdienten Ruhestand gehn :angst: ...

Aber daran darf man einfach nicht denken, denn schließlich gibt es ja auch ne Menge anderer Krankheiten oder "Defekte", mit denen Kinder auf die Welt kommen können. Mugdin ist ja auch fast blind, von Geburt an. Es kommt wohl darauf an, wie man danach damit umgeht, mit dem Kind zusammen, und ihm dann die beste Behandlung zukommen zu lassen. Egal was kommen sollte, das werden wir auf jeden Fall tun.


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 BeitragVerfasst: 16. Juli 2007 20:45     Betreff des Beitrags:
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Alter: 39
Bundesland: Baden-Württemberg
Diagnose: Langbogige Thorakolumbalskoliose 60°
Therapie: ab 7. Lebensjahr Korsett - erst Milwaukee für 2 Jahre, ich war danach Kerzengerade!!! Dann div. Chenaus bis ca. 20. Lebensjahr, welche aber Plastikschrott waren (bis auf die letzten beiden Jahre, da trug ich die von Rahmouni!). Zwischendurch hatte ich so ein "Skolitron" ähnlich wie ein Tens-Gerät, welches aber überhaupt nichts gebracht hat.

Im August 2005 (mit 34 Jahren) OP in Neustadt in Holstein wegen Dauerschmerzen:
TH8 bis L3 - Restkrümmung 18°
Finde es auch super interessant!

Leider bin ich in unserer Familie auch die einzigste mit Skoliose.

L. G. Anke

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 BeitragVerfasst: 24. Juli 2007 15:55     Betreff des Beitrags:
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Wohnort: 84061 Ergoldsbach
Alter: 46
Bundesland: Bayern
Diagnose: Ich bin die Mama von Theresa, die im Sept.05 in Neustadt operiert wurde.
Hallo,

soweit wir wissen, hat bei uns niemand, außer Theresa eine Skoliose. Was natürlich bei Ur-Omas und Opas war, weiß ich nicht. Vielleicht haben wir ja einige Generationen übersprungen und unsere Maus hat`s halt getroffen...

Liebe Grüße
Christine

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[Theresas Skoliose-Bilder]


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