Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 10. April 2010 16:07     Betreff des Beitrags: [Mülheim] Mein OP-Bericht
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21 Grad LWS
Therapie: Korsett, Krankengymnastik, Tabletten, Spritzen, Tabletten....
OP 23 März 2010 in Mülheim an der Ruhr Versteifung TH 2 -L 1.
Geschlecht: weiblich
Bundesland: NRW
Hallo liebe Foris,

bin jetzt seit ein paar Tagen zu Hause. Mir gehts es wirklich sehr gut, bis auf ein paar kleine Wehwehchen....

Hier ist also mein OP-Bericht :

22.03.10

Morgens gegen 8.00 Uhr hab ich mich mit meinem Vater in Richtung Mülheim auf den Weg gemacht. Gegen 9.30 Uhr bin ich im Krankenhaus angekommen.
Aufnahme, Voruntersuchung und Gespräche haben dann so 2 Stunden gedauert. Danach durft ich auf Station.
Bin dann sofort erstmal zu Andrea (Yoshi).War wirklich positiv überrascht, das es ihr schon so toll ging. Das hat mich nochmal zusätzlich beruhigt.
Ausser das mir Dr. Nagel noch erklärt hat, wie und was er in der OP beabsichtigt, ist an dem Tag nicht mehr viel passiert. Dank der Schlaftablette hatte ich eine sehr ruhige Nacht.

23.03.10 Tag der OP
Um 7.15 h war wecken. Bin aufgestanden, habe in aller Ruhe geduscht, meinen niedlichen OP-Dress angezogen, die LMA- Tablette eingeworfen und um kurz nach 8.00 h gings dann auf zum OP. Kann mich nur noch daran erinnern, das ich durch die Schleuse gebracht wurde und im Vorraum zum OP war ich auch schon weg.

Gegen 17.00 h bin ich dann auf Intensiv erst wieder halbwegs zu mir gekommen. Muss wohl ziemlich pampig an diesem Tag gewesen sein, weil mir kalt war und ich durst hatte. Aber hab wohl die meiste Zeit geschlafen. Später kam dann wohl noch der Doc und sagte, das alles super verlaufen sei.

24.03.10

Hab auf Intensiv ein super leckeres Frühstück bekommen, wurd gewaschen und schön eingecremt. Kurz darauf bin ich dann wieder auf die normale Station gekommen.

Die nächsten beiden Tage hab ich mehr so im Halbschlaf verbracht. Wurd nur wach, wenns Essen gab, bin aber meist sofort wieder eingeschlafen. Dadurch das ich viel Blut bei der OP verloren hab, war ich ziemlich schlapp und bekam sogar Fieber.

26.03.10

An diesem Tag hat Dr.Nagel angeordnet, das ich 2 Blutkonserven bekommen soll. Dazu gabs dann Infusionen. Als Nachmittags meine Eltern und meine Tochter zu Besuch kamen, ging es mir schon etwas besser.

27.03.10 und 28.03.10

Die Therapeutinnen haben mich kurz aufs Bett gesetzt und ich hab kurz gestanden. Ansonsten verlief dieser Tag, so wie die anderen, meist schlafend.

29.03.10

Der erste Ausflug mit Gehwagen über den Flur. Ales noch sehr beschwerlich, da ich den katheter noch hatte, das war ein bissel blöd. Und nach den ganzen Tagen nur Katzenwäsche fühlt man sich ja auch nicht wirklich wohl.

30.03.10

Der Ausflug ging schon über den ganzen Flur und hat echt super geklappt. Schmerzen hatte ich immer noch keine, war wohl von den Medis her richtig gut eingestellt.

31.03.10

Morgens wurde mir endlich der Katheter gezogen. Hab mich schnell gewaschen und angezogen. Hab Andrea gerade noch erwischt, um sie zu verabschieden. Ganz allein ohne jegliche Hilfe über den Flur. Als Vormittags dann der Therapeut kam, meinte ich nur, ich brauch keinen Gewagen und ich will Treppen laufen. eit dem Tag hat alles richtig super gut funktioniert.

01.04.10

Endlich Duschen. Ganz ausgiebig mit allem drum und dran. Das hat gut getan, vor allen Dingen, weil ich im Nacken eine mega dicke Verspannung bekommen habe. Die war nur erträglich, nach dem Duschen und Einfuhr der ersten Ration Tabletten.

Die restlichen Tage hab ich einfach nur noch abgelegen. Die Klammern wurden gezogen, sonst passierte nichts weltbewegendes mehr, waren halt auch Osterfeiertage.

Am 06.04.10 durft ich dann endlich nach Hause.

Seitdem geht es eigentlich jeden Tag ein bissel besser. Nur die Verspannung hab ich noch und die wird einige Zeit auch noch bleiben. Aber ich tue mir die Ruhe an. Allein morgens hab ich noch Probleme in die Gänge zu kommen. Wenn ich dann die Tabletten genommen hab, geht es aber dann den ganzen Tag über. Schmerzen habe ich keine.

So, das war mein Bericht....

Tanja

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 10. April 2010 16:13     Betreff des Beitrags: Re: (Mühlheim) Mein OP-Bericht
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Therapie: 1997 Versteifung Th3 - L5 / Hessing-Klinik Augsburg; kaum Restgrade, sehr gutes OP-Ergebnis
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Hallo Tanja,

das klingt ja mal gut .
Schön, dass du - anders als viele anderen - nicht mit Schmerzen oder mit Nebenwirkungen von
Schmerzmedikamenten zu kämpfen hast.

Wie geht's dir jetzt zu Hause, gerade auch mit Kind? Hast du eine Haushaltshilfe, oder kann sich jemand anderes
kümmern?

Auf jeden Fall wünsche ich dir gute Restbesserung :sonne:

Viele Grüße,
Raven

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Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 10. April 2010 16:17     Betreff des Beitrags: Re: (Mühlheim) Mein OP-Bericht
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OP 23 März 2010 in Mülheim an der Ruhr Versteifung TH 2 -L 1.
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Hallo,

ich hab das Glück, das ich ein 2-Familien-Haus habe und meine Eltern unten wohnen.
Daher kann ich mich eigentlich den ganzen Tag mehr oder weniger ausruhen ohne wirklich was anstrengendes
machen zu müssen. Aber ist echt ziemlich langweilig. Meine Mutter ist auch noch übervorsichtig mit mir...
Aber nächsten Mittwoch hab ich den ersten Ausflug geplant : Ich lass mich zu Ikea fahren, damit ich mir mein Schlafzimmer
gemütlich einrichten kann.

Grüße
Tanja

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 10. April 2010 16:33     Betreff des Beitrags: Re: (Mühlheim) Mein OP-Bericht
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Therapie: KG, Schroth, am 02.03.2010 OP in Neustadt i. H.
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Hallo Tanja,

herzlichen Glückwunsch, dass mit der OP alles so gut gelaufen ist :sonne: und vielen Dank für Deinen Bericht. Du bist ja ganz schön schnell. Du wurdest nach mir operiert und hast Deinen Bericht schon abgegeben. Ich war bisher nicht so oft am PC, weil mir einfach die Lust zum schreiben fehlt. Ich hoffe, dass ich meinen Bericht bis nächste Woche fertig habe.

Ich wünsche Dir weiterhin gute :besserung: und viel Spaß beim Schlafzimmer einrichten. Übertreibe aber bitte nicht. Ich musste es schon einige Male spüren, wenn ich mir zu viel zugemutet hatte.

Liebe Grüße

Brigitte

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 10. April 2010 20:35     Betreff des Beitrags: Re: (Mühlheim) Mein OP-Bericht
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Diagnose: Skoliose Hauptkrümmung
BWS 69 Grad
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Bundesland: Schweiz
Hallo Magic,

herzlichen Dank für deinen OP Bericht! Super, dass es so gut gelaufen ist!

Meine Aerzte sagen einen Tag nach der OP muss man schon die ersten Schritte gehen, bei Dir war es nicht so, warum?

Würdest Du die OP wieder machen lassen?

Ich wünsche Dir viel Spass beim shopping u.v. Gute Besserung
Lieber Gruß und weiter so!
Diana


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 10. April 2010 21:53     Betreff des Beitrags: Re: (Mülheim) Mein OP-Bericht
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Diagnose: Skoliose LWS 55°, BWS 46°
Osteochondrose, Spondylarthrose,
Spinalkanalstenose,
Retrolistesis L2/3
Therapie: KG, MTT, Reversa-Mieder, TENS
Kryoläsion, BS-OP 2005
OP Neustadt 19.4.10
Ventr. Release TH12-L4. intercorp. Fusion mit Cages
Dors. Spondylodese TH6-S1/Ilium mit Expedium, TLIF L4/5 li.,
Dekompression L4/5 bds.
Naht eines Durallecks L4/5
Restkrümmung
10° LWS/15° BWS
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo Tanja,

vielen Dank für deinen Bericht! :Danke:
Und herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Rücken, die Bilder sehen einfach super aus! :welle2: Von Restkrümmung ist da nicht mehr viel zu sehen.

Viel Spass beim schwedischen Möbelhaus und übernimm dich nicht...

Liebe Grüße .
Monika

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"Ein Optimist ist jemand, der die Wolken nicht sieht, weil er auf ihnen spazieren geht" Bild


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 11. April 2010 08:51     Betreff des Beitrags: Re: (Mülheim) Mein OP-Bericht
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Diagnose: Osteochondrose der HWS C4-C7 , Rechts -konvexe Skoliose der BWS 48° n.Cobb
Kyphose 60° n.Cobb ,
Osteochondrose
Therapie: KG,Tabletten,Akupunktur,
OP 11.5.10
Korrekturspondylodese
TH 2 -TH 12 ,
Restkrümmung 10°, OP 24.4.12 Implantatentfernung
Geschlecht: weiblich
Bundesland: NRW
Hallo Tanja!

Vielen Dank für Deinen Bericht .
Ich bin erfreut das es Dir schon so gut geht.

Bin mal darauf gespannt wie es mir nach der OP geht ,hoffe so wie Dir.

Noch weiterhin Gute Genesung.

Liebe Grüße Claudia

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Der Gesunde hat viele Wünsche,
der Kranke nur einen.


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 11. April 2010 15:59     Betreff des Beitrags: Re: (Mülheim) Mein OP-Bericht
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Diagnose: Dekompensierte voroperierte Skoliose, M41.25/T84.0. Zwei Bandscheibenvorfälle
Therapie: Operation am 14.10.08 in Sahlenburg
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Niedersachsen
Hallo Tanja,
vielen Dank für deinen OP-Bericht. Und die Bilder sehen wirklich klasse aus!
Wünsche Dir eine gute Genesungszeit und lass es ruhig angehen, Liebe Grüße Claudia :luck:

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 12. April 2010 16:43     Betreff des Beitrags: Re: [Mülheim] Mein OP-Bericht
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Diagnose: Rechts-konvexe Thorakalskoliose (Typ King 3) 48 Grad BWS
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OP 23 März 2010 in Mülheim an der Ruhr Versteifung TH 2 -L 1.
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Hallo,
ich hab mich Heut schon auf den Weg zu Ikea gemacht, natürlich bin ich nicht selbst gefahren. Aber ich hab nach dem Aufstehen 20 mg Ocygesic
genommen und dann erst wieder um 16.30 Uhr. Werde versuchen, es so beizuhalten und dann so zu reduzieren, das ich nur noch nach dem Aufstehen und vorm Schlafen die Oxys nehmen muss.
Hat echt alles super geklappt, ich bin stolz auf mich. Nächste Woche versuch ich dann wieder allein Auto zu fahren
:banana3:

Tanja

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 12. April 2010 19:24     Betreff des Beitrags: Re: [Mülheim] Mein OP-Bericht
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Diagnose: Skoliose, thorakolumbal, BWS 29°, LWS 53°, Flachrücken
Z.n. Morbus Scheuermann
Therapie: Schroth, Korsett
OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
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Bundesland: Hessen
Hallo Tanja,
vielen Dank für deinen OP-Bericht!

Es freut mich, dass es dir schon so gut geht, aber ich würde die Sache mit dem Autofahren noch sein lassen. Die Ärzte verbieten einem das nicht aus Jux für drei Monate. Deine Wirbelsäule muss sich stabilisieren, du überforderst sie mit dem Autofahren und hast hinterher wahrscheinlich noch mehr Verspannungen.

Wünsche dir noch gute Restbesserung! :besserung:

Liebe Grüße
Elena

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Tage seit meiner Skoliose-OP in Neustadt


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 13. April 2010 14:35     Betreff des Beitrags: Re: [Mülheim] Mein OP-Bericht
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Diagnose: Idiopathische Skoliose
vor der OP 54° hochthorakal, 73° thorakal
danach 40° hochthorakal. 30° thorakal
Therapie: Korsett, Schroth, Osteopathie
OP in Neustadt im Februar 2009
dorsaler Zugang, Versteifung Th2 bis L2 mit Expedium-Doppelstab
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Hallo Tanja,
Du legst ja ein tolles Tempo vor, Hut ab! Zu IKEA hätte ich mich in den ersten Monaten nicht getraut, das ist ja so schon irre anstrengend!

Ich würde das Pferd anders herum aufzäumen: Erst die Oxys ganz absetzen und dann zurück zum Alltagsgeschäft. Ist ja sonst geschummelt...und es besteht doch die Gefahr, es zu übertreiben.

Viele Grüße
Hexe

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Die wesentliche Voraussetzung für Glück ist die Bereitschaft,
der zu sein, der man ist.

Erasmus von Rotterdam

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 13. April 2010 17:40     Betreff des Beitrags: Re: [Mülheim] Mein OP-Bericht
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Hallo ihr Lieben,

keine Sorge, ich übertreibe nicht. Ich schone mich wirklich die meiste Zeit. Aber ich möcht einfach nur zu meinem besten Freund, den hab ich seit 4 Wochen nicht gesehen. Aber ist wohl vielleicht wirklich besser, wenn ich mich fahren lasse.
Verspannung wird dank der Physio auch schon viel besser.
Hoff, das es Allen, die bald operiert werden, auch schnell wieder so gut geht wie mir.

Liebe Grüße
Tanja

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 13. April 2010 18:08     Betreff des Beitrags: Re: [Mülheim] Mein OP-Bericht
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Diagnose: Skoliose, nach OP (1979) 30° Restkrümmung LWS, April2010: lumbale rechtskonvexe Krümmung 55°, vollständige Aufrichtung der LWS, hoch thorakrale Kyphose 60°, Flatback
Therapie: KG, schwimmen, Gipsbett, Korsett, 1979 OP versteift von Th9-L5, seit ca. 4 Jahren mehrere Infiltrationen, etliche Kortisondepots, Flatback-OP Juni2010 versteift von Th6-S1 + Beckenschraubenfixation
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Uff Tanja,

du legst n Tempo vor, heiliges Lieschen *ggg
Wünsch dir ja von Herzen, dass du das alles ohne Nachwirkungen schaffst, aber bitte sei so lieb zu Dir und pass bissi auf
(Lol ich hör mich grad an wie ne Mama von nem 12-jährigen, wäääääääääh)
Du bist alt genug, sorry....

Wünsch Dir weiterhin sone tolle Genesung und null Schmerz dabei
Ganz lieben Gruß Biggi

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Liebe Grüße Birgit

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 14. April 2010 08:15     Betreff des Beitrags: Re: [Mülheim] Mein OP-Bericht
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Hallo Mädels,

natürlich mach ich langsam. Die meiste Zeit lieg ich ja wirklich aufm Sofa, lese, guck TV und spiel mit meinem Lapi.
Aber ich musst unbedingt was haben, um mich wohlfühlen zu können. Ich bin ja die meiste Zeit allein und hab niemanden, der dafür sorgt, das ich mich wohlfühl ( denke, ihr wisst was ich meine)
Aber kommt Zeit, kommt auch noch Mann, hoff ich doch zumindest.

Liebe Grüße @ all
Tanja

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. April 2010 09:03     Betreff des Beitrags: Re: [Mülheim] Mein OP-Bericht
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Diagnose: Ideopathische rechtskonvexe thoraxial Skoliose 80° nach Cobb
Therapie: Operiert am 14.10.2010 von Dr. Nagel in Mülheim a.d. Ruhr
Geschlecht: männlich
Bundesland: NRW
Caracol hat geschrieben:
Hallo Tanja,
vielen Dank für deinen OP-Bericht!

Es freut mich, dass es dir schon so gut geht, aber ich würde die Sache mit dem Autofahren noch sein lassen. Die Ärzte verbieten einem das nicht aus Jux für drei Monate. Deine Wirbelsäule muss sich stabilisieren, du überforderst sie mit dem Autofahren und hast hinterher wahrscheinlich noch mehr Verspannungen.

Wünsche dir noch gute Restbesserung! :besserung:

Liebe Grüße
Elena


@Magic: Auch von meiner Seite alles Gute für die Restgenesung!

Jetzt frage ich mal ganz blöd nach: Was macht den Unterschied aus ob ich passiv oder aktiv Auto fahre? "Verkrümmt sitzen" habe ich doch in beiden Varianten auszuhalten oder?

_________________
Liebe Grüße
Starchild


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