Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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Asklepios Klinik St. Georg
Chefarzt Wirbelsäulenzentrum
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 BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 01:01     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Hallo Florian :huhu: ,

ich freu mich so sehr für Dich, dass es Dir so kurz nach der OP schon so gut geht. Ich hab erst mal große Augen gemacht, als ich gelesen habe, dass Du schon ohne Schmerzmedis auskommst.

Also, Dein unter die Dusche huschen und über die Station düsen, hätte ich schon gerne mal live gesehen :zwinker: .

Ovi hat geschrieben:
Ich bin dann ohne großem Trara ins Bett gefallen und habe bis zum nächsten Morgen durchgeschlafen. (von 17 Uhr bis ~9Uhr)

Kannst Du immer noch durchschlafen, oder war dies ne Ausnahme, weil Du nach der Heimfahrt einfach fertig warst?

Ovi hat geschrieben:
Aber was mich gerade nervt, ist, dass er festgestellt hat, das mein linkes Bein um ca 1,5 cm zu kurz ist. Denn genau das spüre ich gerade auch volle Kanne beim laufen.

Hast Du eine tatsächliche Beinlängendifferenz, oder ergibt sich diese aus der veränderten Statik Deines Körpers, der sich erst noch an den geraden Rücken anpassen muss?

Ovi hat geschrieben:
Wenn mein Kreislauf nun endlich wieder stabil wird, bin ich total glücklich

Das wird auch noch. Hab ein bisschen Geduld mit Dir :zwinker:

Ovi hat geschrieben:
Morgen nehme ich mir dann auch mal die Zeit um meinen OP-Bericht zu verfassen.

Da freu ich mich schon drauf. Es macht einfach Freude, Deine Beiträge zu lesen. Und Du weißt ja, wir lesen gerne Romane.

Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung und für die schlechten Tage, die vielleicht kommen können, schicke ich Dir vorsorglich schon mal ne ganz große Portion :geduld: .

Ganz viele liebe Grüße, Uschi :xmas3:


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 BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 01:54     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Alter: 25
Bundesland: Sachsen Anhalt
Diagnose: OP 1998:
Laminektomie von Th12 bis L2
Dezember 2009:
Postlaminektomie-Kyphose 83°
Therapie: Diverse konservative Therapien ohne Erfolg;
OP Dez 2009:
Dorsale Korrekturspondylodese Th9 bis L3 mit Subtraktionsosteotomie Th12; Restkrümmung: 26°
Geschlecht: männlich
Hi ihr lieben,
wie versprochen, kommt hier mein OP-Bericht :schreiben:

Mein OP-Bericht
30.11. - Tag der Stationären Aufnahme
gegen 8:00 uhr sind wir auf der Station H2 angekommen, ich hab den ganzen Zettelkram abgegeben und
dann mussten wir noch ca. 1h im Besucherraum auf das Zimmer warten.
Das Zimmer war unbelegt, also hab ich mir direkt das Fensterbett geschnappt!
Eine Krankenschwester zeigte mir dann noch alles, erklärte mir das Multifunktionsgerät über dem Bett und sagte im gleichen Atemzug, das Mobiltelefone problemlos weiter genutzt werden dürfen. (Was ich in der Klinik echt super finde)
Dann hab ich erstmal gemütlich alles eingeräumt und mich in ruhe "eingelebt".
Nach einer Weile wurde ich dann zum Anesthesisten und zum Röntgen geschickt.
Im Wartebereich der Anesthesie verbrachte ich den gefühlten ganzen Vormittag und dann war ich nochmal bestimmt 1h beim Anesthesisten drin, da er zwischendrin nochmal irgendwo hin verschwunden ist *g* war mir ja egal, da ich ja nix weiter vor hatte.
Naja, dann ging es noch zum Röntgen, welches ich warscheinlich nie wieder vergessen werde...
Die Hypermochlio-Aufnahme war äußerst Schmerzhaft.
Man musste sich dort mit dem Rücken (genau mit der stärksten Krümmung) auf einen Keil legen. Boah war das Schmerzhaft...
Nach der Aufnahme war mir auch ganz schwummerig und ich bekam für nen paar Minuten kaum Luft, und hab mich erstmal irgendwo hingesetzt.
Nach ner Weile bin ich dann also wieder auf die Station und hab dort meine Mappe abgegeben. Dann gab es noch was zum Mittag. (Ich glaub es war 15 Uhr)
Als ich dann ins Zimmer bin, hatte ich schon direkt meinen neuen Bettnachbarn und haben uns seit der 1. Minute gut verstanden.
Ich war soweit dann mit den Untersuchungen fertig und hatte dann noch nen bissl gesurft, meinen Ipod nochmal mit krempel gefüllt und wir haben noch nen bissl miteinander Erzählt.
Dann kam noch eine Überraschung, denn die liebe Sebeli hat mir ein Survival Päckchen mit einem kleinen, aufmunternden Brief hinterlassen, der mir von einer Krankenschwester gebracht wurde. Ich bin dir unendlich dafür Dankbar :freunde:
Dann kamen auf den Abend Dr. Niemeyer, Dr.Richter, Dr.Ybeli und Dr. Obid zu mir und beschauten nochmal alle mitgebrachten Röbis und MRT's
und schauten nochmal meinen Rücken an und ich musste mich nochmal in alle möglichen Richtungen Verrenken.
Dr.Niemeyer meinte dann, das die Fusionsstrecke nicht ganz so lang sein wird, wie vorher angenommen.
Dann verschwand das Dreamteam vorerst wieder und Dr. Richter meinte noch, das er später nochmal lang kommt.
Irgendwann kam er dann auch und klärte mich dann über die OP auf. Als erstes sagte er mir, das nur eine OP nötig sein wird, aber dennoch das Maximum der Narkose ausfüllen wird. Dann erklärte er, das bei dem mittleren, der 3 Keilwirbel eine Art gegenstück geschaffen wird und dieser Wirbel somit gekürzt wird, in dem ein Keil rausgeschnitten wird. Das Korrekturergebniss wird sehr gut sein, sagte er anschließend noch. Dann erklärte er noch das ganze OP-Verfahren und ich unterschrieb dann alles mit Freude :) und er Dampfte dann mit ein paar beruhigenden Worten wieder ab in den wohlverdienten Feierabend.
Dann gab es schon was zum Abendbrot und irgendwann auch noch das OP-Hemdchen und die lustigen Pillen sowie eine Schlaftablette.
Gegen 22 Uhr ging ich dann noch fix Duschen und dann ab ins Bettchen. So schnell und so Tief hab ich glaube lange nicht mehr geschlafen.

01.12. Tag der OP
Morgens wurde ich dann gegen 6.30Uhr geweckt und ich konnte dann noch gemütlich Duschen. Dann bin ich mit meinem OP-Hemdchen wieder ins Bett gehüpft und hab meine lustige Pille geschluckt. Zack hab ich erstmal weitergepennt.
Gegen 7:30Uhr wurde ich wieder Wach und es ging schon auf in den OP.
Nachdem ich dann verkabelt und verschlaucht wurde, fielen die Worte "Jetzt machen wir dich wieder gerade" und dann kam schon die Sauerstoffmaske und weg war ich.
...ca. 8h Später...
Ich bin im Aufwachraum aufgewacht (warum der bloß so heißt *g*) und fühlte mich voll sch****
Soweit ich es noch weiß, war Dr. Richter dann da und erzählte etwas von Hirnwasser und Hirnhaut... aber alles gut... und das meine Eltern nochmal kurz da waren.
Mehr weiß ich von dem Tag nicht mehr...

01.12. PostOP - 03.12. im Nirvana
Laut Info's war ich kaum ansprechbar und nach einer Weile im Aufwachraum in die Neurologische Intensivstation umgelegt wurde...
Von diesen Tagen weiß ich nur, das ich Durst hatte und mich fast im 30 Minuten-Takt übergeben habe.
Am 03.12. gegen Mittag war ich endlich wieder halbwegs ansprechbar (ich weiß nix *g*) und die Übelkeit und die ganzen anderen Probleme wurden weniger und war dann halbwegs Stabil.
Also ging es wieder auf die Normalstation... Irgendwann abends kam ich geistig wieder zu mir und Dr. Richter kam dann zu mir und erklärte mir, was gemacht wurde und das es Komplikationen gab.
Da ich vor ca. 12 Jahren schonmal eine schwere OP in diesem Bereich der Wirbel hatte, war so einiges beeinträchtigt und die Narbe Hirnhaut im Nervenkanal ist wärend der OP aufgerissen, hab Hirnwasser verloren und somit sank auch der Hirndruck. Aber es konnte alles wieder geflickt werden und alles war wieder im grünen Bereich.
Meinen Beinen ging es gut und ich hatte volles Gefühl überall.

04.12. - 05.12. Schlaf ohne Ende
ich hab nur geschlafen und mich immernoch übergeben.
Die Schmerzen waren sehr stark und ich konnte nur ganz flach liegen.
Am 05. wurden die Dainagen gezogen, bääh, was für ein ekeliges Gefühl.
Mein Bettnachbar konnte schon wieder nach Hause.
Keine Ahnung, was da noch war...

06.12. Weg zur Besserung
ich hab hauptsächlich geschlafen und konnte seit dem 01.12. nicht auf Toilette. (war aber auch nix da, da ich nix bei mir behalten konnte)
Dann wurden die Schmerzmedis nochmals angepasst und es ging mir so langsam besser.
Abends wurde auch der Katheter gezogen und ich bekam eine Ente.

07.12. Erste "schritte"
An diesem Tag kam das erste mal die Physiotherapeutin und mein Gehwagen.
mir wurde erklärt, wie ich mich im Bett zu bewegen habe, das es Rückenschonend und nicht schmerzhaft ist.
Dann bekam ich die Instruktionen, wie ich aus dem Bett krabbeln kann.
Dies wurde direkt getestet und ist für ca. 1-2 Minuten gut gegangen...
Wow war ich gerade... und wow war das komisch...
Naja, mein Kreislauf sackte zusammen und mir wurde schwarz vor Augen.
Aber ich konnte gerade noch so mit der Physiotherapeutin die Hinlegeprozedur durchführen.
Ich bekam an dem Tag dann auch meinen neuen Bettnachbar, mit dem ich mich bestens verstanden habe. (65 Jahre alt, Landwirt und absolut cool drauf)
Zack, hab ich gepennt... für den Rest des Tages :D

08.12. der Stuhl geht *g*
Heute wurde die Schmerzmittelpumpe entfernt.
Der einzige Fortschritt war, das ich mit einem Zäpchen und dem Schieber wieder auf Toilette gehen konnte.
Am Abend brodelte es dann in mir und ich wusste, der Schieber reicht nicht aus :)
Also hab ich mir einen Toilettenstuhl bringen lassen und mit Hilfe und Schmerzen saß ich dann auf dem Donnerbalken.
Wow... hat gerade so gereicht *g*
Dann ging es wieder Fix und Foxy ins Bett und ich hab sofort gepennt.

09.12. ich Stehe
Heute stand ich das erste mal auf meinen Beinen.
Nach 2 Minuten stehen war mein Kreislauf aber immernoch instabil und ich musste wieder ins Bett.

10.12. - 16.12. Fortschritte ohne Ende
Ich machte immer mehr fortschritte und konnte dann auch langsam wieder allein auf Toilette und auch endlich mal wieder Duschen.
Ich sah mich auch das erste mal im Spiegel.
Ich bekam dann auch Besuch von Sebeli's Schwester, Malve und Anke1305 und hab mir ein paar Getränke mitbringen lassen. (Das Wasser konnte ich nicht mehr sehen)
Es war sehr schön das Ihr da wart, aber insgesamt war es leider viel zu Kurz.
Im Laufe der Tage bin ich auch das erste mal Treppen gestiegen... hihi :)
Die Physiotherapeutin wollte mir gerade zeigen wie ich die Stufen am besten gehen sollte, aber da war ich schon oben und hab gewunken *g*
Ich hatte noch nen bissl mit der Hüfte zu tun und sie wollte mir zeigen, wie ich dann immer 2 Stufen mit einem Bein und dann irgendwie... (hab ich schonwieder vergessen) ...kurz... ich hab es nicht gemacht, sonst wäre ich glaube mit einem Radschlag und Purzelbaum die Treppe runtergedüst.
Ansonsten ging es mir dann immer besser, ich hab viel Telefoniert und mit ganz vielen Foris gesprochen und geschrieben. Dankööööh, war echt schön euch mal alle zu hören und zu sehen :)

Dann ging es am 16. schon nach Hause, aber die Geschichte steht ja schon weiter oben.

Allgemein ist noch zu sagen:
Das Krankenhaus ist optisch zwar nicht das schönste, aber die Krankenschwestern und Pfleger sind alle absolut super, machen alles damit es einem gut geht und sind immer Nett.
Auch der eigene Fernseher am Bett ist gerade bei einer solchen OP sehr Nützlich. (...und Kostenfrei! )
Z.B. hab ich des Öfteren meinen Trinkbecher aus Versehen in der Luft abgestellt, der dann logischerweise auf den Boden fiel. Ich bekam dann immer mit einem Grinsen im Gesicht, des Pflegers einen neuen gebracht. :kicher:
Dr. Richter ist wirklich jeden Tag mind. 1x bei mir gewesen um nach mir zu schauen.
Generell war ich absolut zufrieden mit allem und jedem und ich würde, wenn es so wäre, diese OP wieder dort machen lassen.
Für mich ist das Dr.Niemeyer Dreamteam das beste Ärzteteam was man sich wünschen kann!
Ich hab mich die ganze Zeit echt wohl und sehr gut aufgehoben gefühlt.
Auch wenn mich einer fragt, ob er sich dort behandeln lassen sollte, würde ich diese Klinik und das Ärzteteam mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Sooooo, das war erstmal meine Geschichte und hoffe nix Wichtiges vergessen zu haben.

Liebe Grüße,
Florian

Nachtrag:

Hi Wompi1979,
das mit der Beinlängendifferenz ist noch nicht ganz klar diagnostiziert, von wo es genau kommt.
Aber es ist auf jeden Fall da.

Schlafen kann ich relativ gut, aber ich werde oft wach.
Schmerzen hab ich aber nicht. Ich schätze mal, es kommt davon, das mein Körper komplett
anders ist und ich mich im Bett nicht so drehen kann, wie früher.
Aber auch das wird von Tag zu Tag besser :)

@all
Morgen kommen dann auch die Röntgenbilder und die echten Fotos.
Nach dem langen Bericht, ist mir das gerade zuviel.

Liebe Grüße,
Florian

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 BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 12:10     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Diagnose: Adoleszentenskoliose, vor 1.OP 62 Grad,
2008: Wirbeldrehgleiten L2/L3, 43 Grad;
2008/2009: Flatback-Syndrom, vor 2. OP 47 Grad, sagittaler Lotüberhang rd. 7 cm
Therapie: 1980: 1.OP nach Harrington, TH4-L3, nach 1.OP 32 Grad;
2000: RBR
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30.09.2009: OP durch Dr. Niemeyer (HH): Entfernung Harringtonstab, Substraktionsosteotomie Th12/L1 und dorsale Korrekturspondylodese TH4-L5, 32 Grad nach OP, sagittale Balance hergestellt
________________________
14.10.2009:Ventrale intercorporelle Fusion L4/L5
Geschlecht: weiblich
Hallo Florian,

da kommt doch wirklich Neid auf!
Zitat:
und ich bekam eine Ente.

Und wir Frauen? Kein süßes kleines (Kranken)Haustier!
Ja, das war ja nicht schön mit den Komplikationen aber der Austritt von Nervenwasser ist wohl nicht so schlimm, da ja wieder geklebt werden kann und das in der Regel hält.
Aber wenn du von den Tagen nichts mitbekommen hast, ist ja eigentlich auch nicht so übel...
Erstaunlich aber dein Genesungsprozess wie "Phönix aus der Asche".
Schön, dass du dich so gut aufgehoben gefühlt hast. Das ist für den Heilungsprozess ungemein wichtig.
Jetzt sind wir auf deine Röntgenbilder gespannt!

Liebe Grüße

Angelika

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karyae

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Tage seit meiner Flat-Back-Revisions-Operation


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 BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 15:29     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Therapie: 1. OP am 24.11.2008: Lockerungs-OP
2. OP am 2.12.2008: Vesteifungs-OP von TH3-L3, Restgrade: BWS 42°n.C., LWS 29°n.C.
Geschlecht: weiblich
Hallo Florian!

Danke für deinen OP-Bericht! :danke:
Liest sich wirklich gut! :kicher:

Das mit deiner ewigen Kotzerei klingt allerdings nicht so toll... Ich musste nur zweimal brechen in der ganzen KH-Zeit, und das war mir schon genug! :wuerg:

LG Kathrin

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 BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 17:12     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Z.n. Morbus Scheuermann
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OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
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Hallo Florian,
danke für den Bericht! :danke:
LG
Elena

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Bücher sind die Axt für das gefrorene Meer in uns.
Franz Kafka




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 BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 22:05     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Therapie: Op in Münster nach MPDS, 1998
2.Op in Münster, RBR, 2002
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Hallo Florian!
Du hast mal wieder ein super Bericht geschrieben,ich habe mich köstlich amüsiert.Ich "stehe gerade auf dem Schlauch",was ist eine Ente?Irgendwas zum Pipi machen?
Frohe Weihnachten
:xmas4:
Ciao toni


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 BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 22:17     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Hi Toni,
ne Ente sieht so hier aus:
http://www.rehavita24.de/modules/product-detail/detailimages.html

Es freut mich, das euch mein Bericht gefällt.
Ich hatte schon gedacht, das ich es zu ernst geschrieben hab :)
Am 25. sind auch die Röntgenbilder online. (Danke Stoni)

Liebe Grüße,
Florian

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 BeitragVerfasst: 23. Dezember 2009 23:37     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Therapie: Krankengymnastik, Korsett,
OP 1993 in der Uni-Klinik Münster (ventrales Doppelstabsystem)
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Hallo Florian !

Vielen Dank für Deinen OP-Bericht (und natürlich auch schon vorher für die Schilderungen Deiner Heimreise .....) ! Habe mich an manchen Stellen wiedererkannt :kicher: Kann hier aber leider keine "Enten-Geschichten" zum Besten geben :-) Dafür habe ich so manche "Einlauf-Erfahrungen" .... :-)

Aber jetzt mal ernsthaft: Schön, dass es Dir schon wieder so gut geht ! Mach weiter so ! Du motivierst mit Deinem Bericht alle, denen eine OP noch bevorsteht !

Ich wünsche Dir schöne und vor allen Dingen schmerzfreie Feiertage :xmas4: .

LG Nicole

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 BeitragVerfasst: 24. Dezember 2009 00:15     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Mega-Tipper
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Diagnose: 1995: Idiopatische, linkskonvexe Lumbalskoliose mit rechtskonvexem Gegenschwung, vor der OP 40° BWS / 49° LWS
2010: Stab unterhalb der 1. Schraube gebrochen, Rippenbuckel re. 2,5 cm, Beinlängendifferenz links minus 5 mm, HWS in der Bewegung um 1/3 eingeschränkt, Fehlstellung im Segment L4/5, Osteochondrose (L4/5, L5/S1 und ISG), Anschlußdegeneration
Therapie: VDS nach Zielke am 14.07.1995 von Th 12 - L 4, Restkrümmung BWS 24° / LWS 8°, Physiotherapie
Geschlecht: weiblich
Hallo Florian!

Deine Berichte lesen sich echt gut, vielen Dank dafür.

Ich freue mich, dass es dir schon wieder so gut geht.

Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung und pass blos auf mit dem hinfallen.

Was mich noch interessieren würde: Du schreibst, dass deine Wirbel gekürzt worden sind. Wie geht denn sowas und warum wurde das gemacht?


LG Andrea


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 BeitragVerfasst: 24. Dezember 2009 00:25     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Hi Andrea,
wenn du mal auf das MRT schaust, dann siehst du 2-3 Keilwirbel.
Der mittlere (Th12) davon wurde quasi soweit gekürzt, das es wie eine Art Gegenstück zu den anderen beiden passt und der Bereich dann wieder gerade ist.
Es wurde ein Keil ausgeschnitten und der Rest dann wieder zusammengefügt.
Von daher kommt auch das sehr gute Ergebnis und das ich doch nur eine OP benötigte.
Eine normale Korrektur hätte bei mir kein besonders gutes Ergebnis erzielt.
(Bilder gibts am 25. zu sehen :))

Liebe Grüße,
Florian

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 BeitragVerfasst: 24. Dezember 2009 14:32     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Mega-Tipper
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Diagnose: Linkskonvexe Lumbalskoliose, Spondyathrose, fortgeschrittene Osteochondosis in der gesamten Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall
Therapie: Korsett, Gipsbett, KG, Spritzen,
Schmerztherapie, Vereisung.
OP`s im Sep.08
Th9 - S1 bis Ilium,
Fusion ALIF L5/S1
OP im März 2010
Stabbruch und Schraubenerneuerung
Geschlecht: weiblich
Hallo Florian

Danke für deinen Bericht.

Es ist schön zu lesen das du Weihnachten doch schon zu Hause bist und das es dir schon so gut
geht. Ich bin echt gespannt auf deine Röbis und wie dein "Neuer Rücken" aussieht.

Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung und natürlich ein schmerzfreies,ruhiges Weihnachtsfest. :xmas2:

LG Andrea

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 BeitragVerfasst: 25. Dezember 2009 19:22     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Viel-Tipper
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Beiträge: 241
Alter: 48
Bundesland: BW
Diagnose: Z.n. Harrington-Instrumentation (1976), Skoliose
Therapie: 12.11.09
dorsale Reinstrumentation u. Korrekturspondylodese Th12-S1 unter v-förmiger Osteonomie
23.11.09
ventrale Lastabstützung u. intercorp. Fusion L5/S1 in ALIF-Technik
17.03.10
dors.Revision, Reinstrumentation u. Schraubenwechsel L3 re, Hemilaminektomie L3/4 re
Geschlecht: weiblich
Lieber Florian,
habe gerade deine neuen Röbis gesehen - wow, das ist ein unglaubliches, großartiges Ergebnis! Da kannste wirklich stolz drauf sein! Die OP hat sich sowas von gelohnt, einfach Spitze. Freu mich mit dir über diesen tollen Erfolg, Glückwunsch!!! Das macht sicher all denen Mut, die ihre OP noch vor sich haben...
Liebe Grüße
Kerstin

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 BeitragVerfasst: 25. Dezember 2009 20:43     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Mega-Tipper
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Registriert: 25.11.2009
Beiträge: 371
Wohnort: Kreis Heilbronn
Alter: 56
Bundesland: Baden Württemberg
Diagnose: Idiopatische progred. Skoliose

Massive re-konvexe Skoliose 70° zw. BWK 5 u. 12 m. Rot. II° sowie
dtl. li-konv. Skoliose 45° zw. LWK 1 u. 5 m. Rot.II°
Therapie: 1969: 2 x OP (Versteifung der BWS m. Knochenspan,
18 Mon. Rissergips, KG

29.03.10 OP in Neustadt -
dorsal transpedikulär primärstabil instrumentierte Korrektur-spondylodese Th4 - S1 m. Expedium-Implantat
Geschlecht: weiblich
Hallo Florian,

laß Dir gratulieren - es hat sich echt gelohnt

:welle: Dein neuer Rücken ist ja SUPER :welle:


Danke für Deinen witzig geschriebenen OP-/ und Reisebericht sowie die Röbis. Deine Entscheidung für die OP war gold richtig.
Ich hoffe, dass ich das nach meiner OP auch sagen kann. Aber Dein Ergebnis läßt mich hoffen.

Wünsch Dir, dass es jeden Tag etwas besser geht und eine schmerzfreie Zukunft.

Lieben Gruß
und noch einen schönen 2. Feiertag im Kreise Deiner Familie
Doris

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Vor Tage war meine OP

Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.
Aber, es muss anders werden, wenn es besser werden soll
Georg Christoph Lichtenberg



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 BeitragVerfasst: 26. Dezember 2009 10:42     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Bundesland: NRW
Diagnose: Skoliose
Therapie: Krankengymnastik, Korsett,
OP 1993 in der Uni-Klinik Münster (ventrales Doppelstabsystem)
Geschlecht: weiblich
Hallo Florian !

Da kann ich nur sagen SUPER BILDER !!!!!
GLÜCKWUNSCH !!!

LG Nicole

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 BeitragVerfasst: 26. Dezember 2009 11:08     Betreff des Beitrags: Re: Op von Ovi
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Z.n. Morbus Scheuermann
Therapie: Schroth, Korsett
OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
Geschlecht: weiblich
Hey Florian,
Glückwunsch zum neuen Rücken! Echt ein tolles Ergebnis!

LG
Elena

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Franz Kafka




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