Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Juni 2009 21:34     Betreff des Beitrags: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
Fleissiger Tipper
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Hi Ihr Lieben,

mit etwas Verspätung ist mein Bericht nun auch fertig, ist irgendwie ziemlich lang geworden . viel Spass beim Lesen hihi



25. April 2009

Mein Vater und ich machten uns auf den Weg ins Krankenhaus, kurz vor 9 Uhr waren wir dann auch da. Dann ging es gleich auf die Station anmelden und mir wurde auch gleich mein Zimmer gezeigt. Da kam auch schon der erste Schock ein 6 Bett Zimmer. Und ich war die jüngste, ansonsten waren nur ältere Damen im Zimmer. Doch sie waren alle so nett und ruhig, dass es mich nicht so extrem störte. Also war es sehr ruhig und unterhaltsam im Zimmer, so wurde mir auch etwas meine Angst genommen.

Der Tag verging ziemlich erfreulich, Blut wurde abgenommen, und meine Familie war auch fast die ganze Zeit da. Doch dann wieder so ein Down, ich durfte nur noch zu Mittag essen und ab da gar nichts mehr, nur noch trinken. Dann bekam ich auch gleich am Nachmittag ein flüssiges Abführmittel, na toll ..... , erst nichts mehr essen und dann so was.

Bekam dann noch am Abend 2 Scheiben schwarzes Brot, doch das war es dann endgültig mit dem Essen bis zur OP.
Am Abend konnte ich nicht wirklich zur Ruhe kommen und schlafen.


26. April 2009

Mir ging es nicht wirklich gut, hatte Hunger , dann kein Schlaf. Rauchen konnte ich auch nicht .. ahhh echt schlimm.

Dann kam aber auch meine Mama am Nachmittag, kaum war sie im Zimmer fing ich auch gleich an zu weinen, war total schwach und sensibel. Musste alles rauslassen, war aber auch gut so.
Erhielt dann auch am Nachmittag Infusionen, weil ich nichts essen dürfte, und Blut wurde noch mal abgenommen, das war’s dann auch schon.
Schlafen konnte ich diese Nacht nicht wirklich, alles drehte sich nur noch um die morgige OP.


27. April 2009

Kurz vor 6 Uhr kam die Nachtschwester, weckte mich und brachte mir meine sexy OP-Kleidung und brachte mir auch gleich die Beruhigungstabletten.
Ging dann noch schnell duschen, nicht mal das konnte mich da irgendwie beruhigen, in meinem Magen drehte sich alles.
Also saß ich dann auf meinem Bett mit der schönen Kleidung und wartete, hab noch ein paar SMS geschrieben, und dann kam auch schon meine Mama, echt eine Erleichterung.

Nahm dann die Tabletten ein, und die waren echt super – war so lässig dann drauf, das mir alles egal war – sogar grinsen konnte ich J, legte mich daraufhin ins Bett, weil ich mich irgendwie komisch fühlte, kam durch die Tabletten die wirkten super bei mir, heute bin ich froh darüber, sonst wäre ich da noch durchgedreht.
Und ab da erinnere ich mich nicht mehr, was passiert ist. Meine Mutter erzählte mir dann später als ich wieder wach wurde, ich hatte mich noch von allen verabschiedet und war ganz normal, doch das weiß ich nicht mehr. Wir fuhren dann in den OP, und um halb 8 war ich dann drinnen.

Die OP dauerte 9 Stunden und es ist alles gut verlaufen, war tapfer. Die Restkrümmung ist noch nicht bekannt, folgt aber in Kürze. Den Abend und die Nacht hab ich tief und fest geschlummert...


28. April 2009 – 1. Tag auf der Intensiv

Immer wieder kommt ein netter Pfleger und weckt mich so langsam " Kristina“ ruft er immer so leise, ich drehe meinen Kopf zur Seite und bin gleich wieder im Tiefschlaf.

Gegen Nachmittag wache ich von alleine auf, und drücke gleich auf den Knopf das eine Schwester kommt, gleich kam eine und meinte die funktioniert bei uns nicht du bist auf der Intensiv J , dachte ja glatt ich wäre schon auf der Normalstation lach. Und dann kam auch gleich der berühmte Satz " Schwester bin ich gerade ?", ein lachendes JAAA kam zurück und ich fragte dann auch gleich darf ich mich bewegen, hatte so ein Drang mich zu bewegen und rückte mich dann irgendwie noch zurecht in dem Bett. War überglücklich, meine Beine konnte ich bewegen und kein HALO am Kopf, der erste Schock war schon mal weg.

Am Nachmittag kam dann auch gleich Besuch, aber den nahm ich noch total verschwommen mit, immer wieder fielen die Augen zu.
Schmerzen hatte ich nicht wirklich, war ja voll mit Medis, aber mein Rücken fühlte sich total schwer an, jetzt weiß ich auch wie sich dieses Rücksackgefühl anfühlt. Hab ja immer wieder nach Schmerzmittel gerufen, ich find das heute noch so genial, Schwester ich habe Schmerzen, gleich über die Halsvene was rein und puhhhhhh gleich besser J.
Die Nacht war ziemlich angenehm, war noch von der Narkose benommen.


29. April 2009 – 2. Tag auf der Intensiv

Bin jetzt relativ wach und bekomme alles genau mit, doch die Augenlieder sind noch ziemlich schwer. Werde gewaschen umgezogen, danach geht’s einem gleich besser, bekomme auch etwas zu essen, nur ein Joghurt aber immerhin etwas.
Und dann der Schock – Lungenröntgen ist dran, ich dachte gleich an die harte Platte die da im Forum so oft erwähnt wurde, hatte echt Panik davor.
War echt unangenehm diese Platte unter dem Rücken, doch zum Glück ging alles sehr schnell.

So dann so gegen Mittag kam die Krankengymnastik dran, ich musste aufstehen, ich versuchte mich zu drücken doch es half nichts ich musste aufstehen J und ich hab es geschafft, es war wirklich anstrengend, mir war total schwindelig und ich schwitzte total, hab mich dann auch gleich etwas ausgehustet, was aber so weh tat boahh echt schrecklich, nach 5 Minuten ging’s wieder in das Bett, erschöpft aber glücklich das ich es geschafft hab, hätte es nicht gedacht, weil ich doch so schwach war.

Das Röntgen ergab, etwas fiel Wasser in der linke Seite der Lunge, das machte mir dann wieder zu schafften den ganzen Tag. Doch die Ärzte meinten viel Trinken und das wird schon wieder. Musste wieder langsam zu Kräften kommen.


30.April – 3. Tag auf der Intensiv

Schlafen konnte ich nicht wirklich war durchgehend wach, konnte nicht die richtige Positionen finden und noch dazu die Schmerzen, hab immer nach dem ich Medis bekommen habe etwas geschlafen und wurde dann wieder wach.
Aber es war noch erträglicher Schmerz, nicht so schlimm.
In der Früh wieder Lungenröntgen und am Nachmittag KG. Das Aufstehen ist noch immer ziemlich anstrengend aber ist ja erst der 3te Tag. Essen kann ich noch nicht wie ich wollen würde, der Appetit ist nicht da, mein Magen spielt auch verrückt, und ist so aufgebläht – fühle mich wie eine Schwangere im 4ten Monat hihi.

Außerdem wurde an dem Tag noch, dieser eine Katheter gezogen, keine Ahnung wie der heißt J, merke mir so was nie. Der in der Wunde noch drinnen war, ihr wisst ja was ich meine. Das habe ich gar nicht mitbekommen, die Schwester haben mir ein leichtes Schlafmittel gegeben, so mit hab ich wieder mal nichts mitbekommen, war auch gut so. Hab dann schöne 3 Stunden fest geschlafen, war echt froh darüber etwas schlafen zu können und nichts zu wissen J


1. Mai – 4. Tag auf der Intensiv

Wie immer das gleiche Ritual werde gewaschen das Bett wird neu gemacht, und dann kommt auch schon das Frühstück, musste mich echt zusammenreißen etwas runterzukriegen. Ich hab zwar Hunger doch, mein Magen ist ziemlich empfindlich.

Diesmal hat das Lungeröntgen gezeigt, dass mein Wasser weniger wird, zum Glück – war total erleichtert. Es geht langsam aufwärts. Die Verlegung auf die Normal Station steht langsam nichts mehr im Weg.

Konnte heute schon etwas länger sitzen so eine halbe Stunde zum Essen und dann wieder wie Besuch da war, war total begeistert, dass ich das konnte war halt noch schwer aber es ging.


2. Mai – 5. Tag auf der Intensiv

Die Nacht war super, hab nur einmal ein Scherzmittel gebraucht .. juhuuuuu
Röntgen & KG steht auf dem Plan, geht wieder alles etwas besser. Jeden Tag ein neuer Erfolg.
Fühlte mich in der Früh fit, sodass ich mit einer Schwester baden gegangen bin. Es zwar schon anstrengend doch das Gefühl wieder frisch zu sein und Haare gewaschen zu haben übertrifft den Schmerz. Der Tag war echt gut.


3. Mai – 6. Tag auf der Intensiv

Die Nacht verfiel ruhig und ich brauchte wieder keine Schmerzmittel. Bis zu Mittag ging es mir auch gut, doch danach war ich aufeinmal echt schwach. Habe das ganze Mittagessen ausgebrochen und fühlte mich nicht gut. Doch die Schwestern haben sich ganz herzig um mich gekümmert , dass es dann wieder besser wurde.
Vielleicht war es auch die Vorfreude das ich morgen auf Normalstation komme.
Doch dafür war ich Nacht wieder angenehm habe das erste Mal etwas durchgeschlafen.


4. Mai – Verlegung auf Normalstation

Endlich wurde ich verlegt, konnte es kaum erwarten.
Kaum auf Station, fühlte ich mich wieder etwas „normaler“ ist doch schon etwas anderes als auf der Intensiv zu sein. Später wurde dann der Blasenkatheter gezogen, was nicht weh tat.
So verging der Tag auch, hatte wieder etwas mehr Appetit, doch nur das ständige aufstehen um aufs Klo zu gehen, war die Hölle, hatte immer panische Angst aufzustehen, weil die Klammern auf der Seite immer ziehen. Doch die Therapeutin hat mir dann einen Tipp gegeben wie ich noch leichter aus dem Bett kommen, und dann ging es auch wieder besser.


5. Mai – 8. Tag nach der OP

Heute ging es zum Röntgen und Fotos werden auch gleich vom Rücken gemacht, war alles ziemlich anstrengend, den das ruhig stehen beim röntgen war schon anstrengend, doch ich hab es geschafft, die nachher Fotos vom meinem Rücken haben mir dann wieder jeden Schmerz genommen J

Ach ja, vor dem Röntgen wurde noch mein schöner Halsschmuck entfernt, wo ich die ganzen flüssigen Schmerzmittel bekam, keine Ahnung wie das noch mal heißt J - aber tat auch nicht weh ich spürte gar nichts.

KG war dann wieder dran, ich drehte fleißig meine Runde um die Station, es geht echt vorwärts.


6. Mai – 9. Tag nach der OP

Heute war Chefvisite, ui war ich gespannt. Kaum waren sie bei mir angelangt, wollte sich der Chef selbst überzeugen wie ich alleine aufstehen und es hat wunderbar geklappt – klar hab mir ja auch Mühe gegeben umso schnell wie möglich nachhause zu kommen J
Er war zufrieden mit mir, und die Röbis sind auch super.
Dann meinte er zu mir „und wann geht’s nachhause ?" ich so am liebsten am Freitag – (heute war der Mittwoch) der Chef nickte und sagte ok passt soweit geht es dir ja gut. Ich war überglücklich, wollte nicht noch übers Wochenende da bleiben. Somit stand fest am Freitag geht es ab Nachhause – juhuuu.

Außerdem war ich heute noch Treppensteigen es ging ziemlich gut hatte nicht gedacht, dass mir das leicht fallen würden.


7. Mai – 10. Tag nach der OP

Noch einmal Schlafen und es geht nachhause, kann es kaum erwarten. Die Ergotherapeutin zeigt mir noch ein paar Entspannungsübungen im Stehen, zeigt mir noch wie ich am besten die Zähne putze und all so Sachen, die ich jetzt neu lernen musste, aber ich hab ja mein kleines Heftchen da steht alles drinnen J.
Konnte die Nacht kaum schlafen, war so nervös weil es morgen soweit war.


8. Mai – Entlassung

2 Wochen Krankenhaus genug für mich. Meine Sache waren gepackt, alles stand bereit. Meine Therapeutin kam noch mal vorbei wir machten außerdem einmal alle Übungen durch, danach wurden die Klammern gezogen, muss sagen ich habe nichts gespürt, ging ganz fix.
Wartete dann noch kurz auf den Entlassungsbrief und die Rezepte, und dann ging es auch los.

Papa holte mich ab, im Auto war alles ausgepolstert und die Fahrt war angenehm – sind ja nicht weit entfernt so 20 min Autofahrt waren es nur, doch es war an dem Tag so heiß die Sonne schien, dass ich froh war zuhause in mein Bett zu fallen und mich auszuruhen.


Zusammenfassend kann ich sagen, dass die OP der reinste Erfolg war mein Rücken ist gerade und ich hab mehr Selbstbewusstsein bekommen. Zwar hatte ich Schmerzen, doch alles vergeht mit der Zeit.


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Juni 2009 15:51     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hallo Kristina!

Danke für deinen OP-Bericht! :Danke:
Ich glaube, es ist der erste Speising-Bericht hier im Forum. War dringend nötig! :zwinker:

Du warst ja ziemlich lang auf Intensivstation... Puh! Warum eigentlich? Weißt du das?

Schön, dass es dir so gut geht!
Liebe Grüße Kathrin

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Juni 2009 20:03     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hi,

glaube auch, dass es der erste ist, hoffe das vielleicht mehrere folgen - denn ich bin ja ziemlich zufrieden mit meinem Ergebnis.

Ja stimmt war insgesamt eine Woche auf der Intensiv, hatte anfangs ziemlich viel Wasser in der linken Lunge deswegen erstmals und in Speising ist es so, dass sie die Patienten erst wieder auf Normalstation verlegen wenn es ihnen wieder recht gut geht, sie gehen da immer auf Nummer sicher, find ich auch gut so, denn auf Normalstation wartet man doch schon etwas länger wenn man etwas braucht - also war es für mich echt super .
Ich war aber auch ziemlich schwach, konnte nicht wirklich essen und meine Blutwerte waren richtig down,sie wollten nichts riskieren bei meinem zarten Fliegengewicht (45kg).
Konnte eigentlich schon am Freitag verlegt werden, doch da waren zurzeit nur ich und eine ältere Dame auf der Intensiv, da haben sie uns noch da gelassen . um uns noch gut zu pflegen - hatten mich einfach gern haha.
Wurde übrigens im Krankenhaus als Vorzeigepatientin benannt, sie haben sich echt gewundert wie taff ich drauf war beim drehen und aufstehen :dance1:

Liebe Grüße,

Kristina


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Juni 2009 08:57     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hallo Kristina!

Naja, wenn es dir nicht so prächtig gegangen ist, dann war es sicher klug, lang genug auf ITS zu bleiben.

Liebe Grüße Kathrin

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Juni 2009 14:04     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hallo Kristina,

finde deinen Bericht auch interessant, vielen Dank dafür! :danke2:

Zitat:
sodass ich mit einer Schwester baden gegangen bin

Hast du richtig gebadet oder meinst du damit duschen? Ich frage wegen den Verbänden die man ja noch hat....

Liebe Grüße
Elena

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Juni 2009 10:48     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hi Elena,

hab richtig gebadet, die Schwester hat mir so ein durchsichtiges Duschpflaster raufgegeben und das hat richtig gut gehalten, somit war das auch kein Problem, war auch am Anfang etwas sekptisch ..

Grüße,

Kristina


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Juni 2009 13:33     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hallo,

hatte am 22.06. meinen Kontrolltermin im Krankenhaus. Die Wartezeit war die Hölle erstmal eine halbe Stunde warten bis ich mich angemeldet habe, es war so viel los, habe es schon geahnt das ich lange warte werden, doch nicht 4 ganze Stunden.
In der langen Wartezeit habe ich mich 2 Mal beschwert, dass ich nicht so lange sitzen kann und dann nach dem zweiten Mal kam ich auch sofort dran, habe mich auch echt aufgeregt.

Schäufzte dann auch gleich den jungen Assisentartz zusammen, denn ich schon gut kannte, das musste sein er nahm es mir aber nicht übel. Dafür verlief die Untersuchung auch ziemlich schnell. Alles sieht gut aus auch die Narbe - also alles okay - ein Stein fiel mir vom Herzen, war doch schon ziemlich angespannt obwohl ich tief im inneren doch wusste das alles gut ist.
Und für knapp 10 Minuten musste ich 4 Stunden warten :agro:

Den nächsten Termin habe ich erst wieder in einem Jahr - finde, dass etwas wenig, ich mein klar wenn ich Schmerzen habe gehe ich ins Krankenhaus, doch sollten da nicht etwas mehr Kontrolluntersuchungen stattfinden ?

Und für die Krankengymnastik muss ich mich auch selber kümmern, war das auch so bei euch ? Habe gedacht die Ärtze schicken einen zur KG ? Bin da etwas überfordert ...., weiß jetzt nicht genau wie ich weiter vorgehen soll.


Liebe Grüße,

Kristina


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Juni 2009 15:49     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hallo Kristina,

Kristina hat geschrieben:
Den nächsten Termin habe ich erst wieder in einem Jahr - finde, dass etwas wenig, ich mein klar wenn ich Schmerzen habe gehe ich ins Krankenhaus, doch sollten da nicht etwas mehr Kontrolluntersuchungen stattfinden ?


ein, zwei Untersuchungen nach der Entlassung und dann erst die Kontrolluntersuchung nach einem Jahr ist Standard - denn bei der einjährigen Kontrolluntersuchung soll vor allem gezeigt werden, ob die Wirbelsäule gut verknöchert ist und wie die Wirbelsäule und das Implantat Alltagsbelastungen (die du ja jetzt noch nicht hast) mitgemacht hat (keine Sorge: so gut wie immer kommt bei diesen Untersuchungen raus, dass alles okay ist). Die Untersuchung nach einem Jahr ist so eine Art "Abnahmetest" :zwinker: nachdem man das Okay für anstrengendere Sachen bekommt, z.B. bestimmte Sportarten.

Übermäßig viele Kontrollen, die dann jeweils Röntgenuntersuchungen wären, machen ja auch keinen Sinn - und, wie du auch schreibst, bei Schmerzen oder auch anderen Problemen würde natürlich jederzeit eine Untersuchung stattfinden.

Kristina hat geschrieben:
Und für die Krankengymnastik muss ich mich auch selber kümmern, war das auch so bei euch ? Habe gedacht die Ärtze schicken einen zur KG ? Bin da etwas überfordert ...., weiß jetzt nicht genau wie ich weiter vorgehen soll.


Bei mir gab's damals einen "KG-Schein" (weiß nicht wie das heißt... ich meine diesen Zettel den der Arzt ausstellt ähnlich einem Rezept) von der Klinik; frag doch nochmal bei der Klinik nach. Falls du noch beim Orthopäden von vor der OP in Behandlung bist, kann auch dieser dir KG verschreiben.
Der Physiotherapeut kam bei mir sogar zur Behandlung nach Hause - evl. geht das auch bei dir wenn dir die Anfahrt zu beschwerlich ist. Der Arzt, der die KG verschreibt, muss dafür aber Hausbesuch verordnen, aber das klappt oft, auch nach OPs bei denen im Auto mitzufahren kein so großes Problem darstellt (KG zu Hause hatte meine Mutter auch nach Beinbruch/OP).

Liebe Grüße,
Raven

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Juni 2009 16:14     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hallo Kristina!

Schön, dass soweit alles in Ordnung war, wobei das 4 Stunden sitzen ja echt blöd war!

Raven hat geschrieben:
Kristina hat geschrieben:
Den nächsten Termin habe ich erst wieder in einem Jahr - finde, dass etwas wenig, ich mein klar wenn ich Schmerzen habe gehe ich ins Krankenhaus, doch sollten da nicht etwas mehr Kontrolluntersuchungen stattfinden ?
ein, zwei Untersuchungen nach der Entlassung und dann erst die Kontrolluntersuchung nach einem Jahr ist Standard

Deine OP war ja erst vor 3 Monaten, bei mir wars so, dass ich eine Kontrolle nach 3 Monaten, eine nach einem 1/2 Jahr und eine nach 1 Jahr hab / hatte. Also du hast ja jetzt eigentlich "nur" die 3 Monatsuntersuchung, was ich jetzt nicht als "Standard" bezeichnen würde. In Vogtareuth ist das anders. Aber gut :nixweiss: vielleicht ists ja von Klinik zu Klinik anders. Wenn du Probleme bekommen solltest, kannst ja immer noch zum Orthopäden gehen...

Kristina hat geschrieben:
Und für die Krankengymnastik muss ich mich auch selber kümmern, war das auch so bei euch? Habe gedacht die Ärtze schicken einen zur KG?

Das war bei mir auch so, ich hab mich dann selber um meine KG gekümmert, hab erst ein Rezept von meiner Hausärztin und schließlich vom Orthopäden geholt. Das ist aber ganz normal, ich hol die Rezepte nie in Vogtareuth (da wo ich in der "Haupt"-Behandlung bin und die OP war) sondern immer hier beim Ortho oder eben bei meiner Hausärztin.
Warst du denn vor der OP schon in KG? Wenn du da zufrieden warst, könntest du ja da nochmal hin gehen, oder du suchst dir eine Physio die auf deine momentane Situation ausgerichtet ist, bzw. sich damit auskennt.

Liebe Grüße
Bettina

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Juni 2009 16:21     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Liebe Kristina!

So lang warten ist wirklich eine Frechheit! Da darfst du dich ruhig aufregen! :kampf:

Das war jetzt dein erster Kontrolltermin, oder? Ich finde ehrlich gesagt auch, dass eine Halbjahreskontrolle ganz sinnvoll wäre... Vielleicht machst du einfach einen Kontrolltermin aus und fragst nicht lang!

Das mit der Krankengymnastik ist so eine Sache und ich muss Raven da widersprechen:
Raven hat geschrieben:
Bei mir gab's damals einen "KG-Schein" (weiß nicht wie das heißt... ich meine diesen Zettel den der Arzt ausstellt ähnlich einem Rezept) von der Klinik; (... Der Arzt, der die KG verschreibt, muss dafür aber Hausbesuch verordnen


Hier in Österreich ist das alles ein bisserl anders. Du solltest regelmäßig zur Kontrolle beim Orthopäden gehen, der dir dann eine Verordnung für Physiotherapie ausstellt. Von der Klinik bekommst du so eine Verordnung nicht!
Hausbesuch wirst du mit ziemlicher Sicherheit hierzulande nicht bekommen. Aber bei dir in Wien sollten die Distanzen zur nächsten Therapieeinrichtung eh ok sein, oder?

Liebe Grüße Kathrin

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Juni 2009 19:36     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hallo Kathrin,

Kathrin79 hat geschrieben:
Das mit der Krankengymnastik ist so eine Sache und ich muss Raven da widersprechen:
Raven hat geschrieben:
Bei mir gab's damals einen "KG-Schein" (weiß nicht wie das heißt... ich meine diesen Zettel den der Arzt ausstellt ähnlich einem Rezept) von der Klinik; (... Der Arzt, der die KG verschreibt, muss dafür aber Hausbesuch verordnen


Hier in Österreich ist das alles ein bisserl anders.


uppps, ich hatte übersehen dass sie aus Österreich und nicht aus Deutschland ist...
Gut daher, dass du mich diesbzgl. korrigiert hast .

Viele Grüße,
Raven

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Juni 2009 21:04     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hallo Kristina,
freut mich dass bei dir alles in Ordnung ist! :dance1:
Es war völlig in Ordnung dass du dich beschwert hast, vier Stunden warten ist ja der Hammer!
Wünsche dir weiterhin alles Gute und keine Beschwerden!

Liebe Grüße
Elena

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Juni 2009 11:50     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Halllooo,

Wird doch wohl in Wien etwas anders sein mit den Kontrolluntersuchungen, find ich wirklich schade - aber ich werd da schon etwas früher anrufen man wartet sowieso ziemlich lang auf einen Termin.
Meinen Orthopäden werde ich wechseln (mein jetztiger ist irgendwie komisch - wie der Rest der ganzen Orthopäden), habe gehört es gibt da einen ziemlich guten, der leider jetzt in Urlaub ist aber nächste Woche wieder da ist, hoffe er ist wirklich gut und hilft mir da weiter.
Bin jetzt schon etwas erleichert, dass Ihr euch da auch alleine drum kümmern müsstet, habe schon gedacht ich bin da die erste ., was man ja immer denkt.

Hatte auch vorher schon KG, doch die kannten sich nicht wirklich mit Skoliose aus, sie wussten schon wie und was das ist aber konnten mir auch nicht viel weiterhelfen, hoffentlich find ich da etwas gutes.
Denn zurzeit mache ich nur zuhause die Übungen, die ich vom Krankenhaus bekommen habe - reicht das eigentlich oder sollte ich da schon mehr machen ?
Fit fühle ich mich noch nicht so, dass ich mehr machen könnte.

Grüße,

Kristina


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Juni 2009 19:15     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Hallo!

Kristina hat geschrieben:
Denn zurzeit mache ich nur zuhause die Übungen, die ich vom Krankenhaus bekommen habe - reicht das eigentlich oder sollte ich da schon mehr machen?

Ich denke, schaden tät´s nicht... Mir hat es jedenfalls sehr viel gebracht! Ich bin seit drei Monaten mehrmals wöchentlich in Therapie und ich habe Riesen-Fortschritte gemacht. Am Anfang hab ich mich ebenfalls fast nicht in der Lage gesehen, allein in die Therapie zu kommen und jetzt schaffe ich das schon ganz locker!

Frag mal oder , ob sie in Wien gute Therapeuten kennen!

Liebe Grüße Kathrin

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Juni 2009 09:20     Betreff des Beitrags: Re: [Wien] - Mein OP - Bericht vom 25.04.09 (Kristina)
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Kenne leider keine... Habe auch keinen Orthopäden hier gefunden und soweit ich weiss geht es Fontana ähnlich.

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