Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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Schön Klinik Neustadt
Klinik für Wirbelsäulenchirurgie mit Skoliosezentrum
Am Kiebitzberg 10
23730 Neustadt

Sekretariat Prof. Dr. med. Henry Halm:
Bettina Schmedemann
Tel.: 0 45 61 / 54 - 45 76 00
Fax: 0 45 61 / 54 - 33 76 00
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 Ungelesener BeitragVerfasst: 24. September 2008 21:52     Betreff des Beitrags: OP-Bericht von Merle
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Diagnose: BWS 98°, LWS 45°
Therapie: OP in Neustadt am 2.9.2008: HZI Th6-L2, nach OP BWS 40°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo ihr Lieben!
Nun kommt auch mein OP-Bericht. Das Ergebnis - Korrektur von 98° auf 28° - habe ich ja bereits an anderer Stelle mitgeteilt. Ich wurde von der Seite/von vorne operiert und es wurde mir rechts die 5. Rippe entfernt.
1.9.:
Ich muss ins Klinikum, am Tag zuvor war ich mit meiner Mutter, deren Lebensgefährten und meiner Tante in Neustadt eingetroffen. Als mein Zimmer fertig war, gegen halb 10 und ich ausgepackt hatte, werde ich von einem Pfleger durchgecheckt:
Meine Temperatur liegt bei 37,6°, mir wird mulmig und ich hoffe, dass das nicht zu viel ist. Ich fühle mich nämlich total fit. Dann soll eigentlich das EKG folgen, allerdings meldet sich bis zum Mittagessen niemand mehr bei mir. Am frühen Nachmittag kommt ein Assistenzarzt und erklärt mir es müssten neue Röntgenbilder gemacht werden, meine jetzigen (von 2007) seien zu alt. Er meint, dass mit meiner erhöhten Temperatur könnte ein Problem werden, wenn die Blutwerte auch schlecht sind, deshalb wird gleich noch Blut abgenommen. Vom Röntgen zurück, kommt gleich das Aufklärungsgespräch. Dann geht‘s es weiter zur Rasteraufnahme, bei der mehrere Ärzte anwesend sind, u.a. auch Dr. K. (der ungarische Arzt, Name ist mir leider entfallen). Zur Sprache kommt dann auch, dass ich Kribbeln und Taubheitsgefühle in Armen und Beinen hatte, vor ca. einem halben Jahr, von dem Prof. Halm noch nichts wusste. Deshalb werde ich dann sofort zum MRT geschickt. Es muss überprüft werden, ob mit dem Rückenmarkskanal alles in Ordnung ist, da „sonst die OP u.und zu risikoreich ist“. Nachdem ich mir schon die ganze Zeit darüber Sorgen mache, ob ich wegen meiner erhöhten Temperatur am nächsten Tag operiert werden kann, kommt jetzt hinzu, dass die OP generell in Frage steht. :schreck: Also ab in die Röhre.
Später Nachmittag: Ich muss weiter zur Narkoseärztin, die schon mindestens dreimal wegen mir auf Station angerufen hat, weshalb mich dort dann jeder kennt, als ich endlich am frühen Abend wieder dort ankomme. Auf das EKG wurde letztlich verzichtet. Dann wurde noch mal genauer die Temperatur nachgemessen: 38,1 ° - definitiv zu viel.
Kurz darauf kommt Prof. Halm mit Gefolgschaft: auch meine Blutwerte sind schlecht. :heulen: Es wird ausgemacht, dass am nä. Morgen um 6 Uhr nochmal die Temperatur gemessen und Blut abgenommen werden soll, dann kann entschieden werden, ob operiert wird. Außerdem hatte sich meine Skoliose in nur einem Jahr noch einmal deutlich verschlechtert: ich bin bei fast 100° angelangt, so dass nicht mehr sicher ist, ob ich nicht auch noch von hinten operiert werden muss. Ich bin nervlich echt am Ende, immerhin waren die MRT-Bilder in Ordnung gewesen. Mit einem Assistenzarzt und meiner Familie überlege ich dann fieberhaft, was ich haben könnte. Meiner Tante fällt ein, dass ich am Vortag viel zu wenig getrunken hatte und ich ganz schnell mit der Blase Probleme bekomme. Daher wird der Urin untersucht.
2.9.:
Kurz nach Mitternacht: Ich werde geweckt, weil man Bakterien in meinem Urin gefunden hat und bekomme Antibiotikum verabreicht.
6 Uhr: Blutabnahme und Temperaturmessung erfolgen. Ich habe nur noch 37,1° und fühle mich richtig erholt.
7 Uhr 30: Prof. Halm mit Gefolgschaft betritt den Raum: die OP kann stattfinden, alle Werte sind wieder in den Normalbereich gesunken. Ich bin so erleichtert! :jaaa: Die OP ist für 12 Uhr geplant.
9 Uhr 30: Schwester M. will mir die Strümpfe anziehen, ich bin aber noch nicht geduscht, weil ich nicht ahnen konnte, dass ich nun doch schon ab 11 Uhr dran sein könnte. Da morgens ein OP-Saal nicht frei war, ist der gesamte OP-Plan durcheinander geraten. Meine Zimmernachbarin, die eigentlich vor mir in den OP sollte, wird nun nach mir operiert.
11 Uhr 30: Ich werde abgeholt. Die LMAA-Tablette habe ich zu spät geschluckt, ich merke keinerlei Wirkung und unterhalte mich im Vorbereitungsraum mit der OP-Schwester. Ich bin kaum nervös, was wohl daran liegt, dass ich einfach nur froh bin, dass ich überhaupt operiert werde.
Gegen 17 Uhr auf der Intensivstation: Ich spüre, wie mir jemand über die Stirn und meine Hände streichelt. Dann sehe ich meine Familie. Alles tut weh und ich bettle nach Schmerzmitteln, woraufhin mir eine Schwester zuruft, dass ich nicht mehr bekomme. Meine Mutter erzählte mir später, dass sie das ganz schön mitgenommen hat. Meine erste Frage nach der OP war übrigens: „Bin ich jetzt gerade?" Aber daran erinnere ich mich nicht mehr. Das nächste, was ich weiß ist, dass Ärzte an meinem Bett stehen und ein Röntgenbild hochgehalten wird und man mir sagt: „Sehen Sie wie schön gerade Sie geworden sind. Das sind maximal noch 30°." Später muss ich nachfragen, ob ich das nur geträumt habe, das alles kam mir so unwirklich vor.
3.9. bis 5.9.:
Ich bin auf ein anderes Zimmer auf Station 40 verlegt worden und habe eine neue, aber auch ganz nette, ältere Dame als Zimmernachbarin. Ich erinnere mich nicht an sehr viel, nur an die unerträglichen Schmerzen und dass ich mich mindestens dreimal täglich übergeben musste. Zweimal kommen wegen der Schmerzen Assistenzärzte, um ihr zu sagen, dass man mir nicht helfen könne, also versucht man durch endloses Hin- und Herlagern und Auspolstern meine Schmerzen zu lindern. Ich versuche die Schmerzen weg zu atmen und weg zu denken, was manchmal tatsächlich ein wenig hilft. Die Krankengymnasten kommen auch vorbei und „quälen“ mich, weil ich aufstehen muss. Aber ich weiß, dass das sein muss. Ich habe Angst vor den Nächten, weil die Kissen, die die Schmerzen mildern sollen während dem Schlaf verrutschen und die Nachtschwester keine Zeit hat, mich erneut „auszupolstern“.
Zusammengefasst: es war schrecklich, ich hatte noch nie im Leben solche Schmerzen und noch viel schlimmer, die Ärzte gaben mir zu verstehen, dass ich das irgendwie ertragen muss. Nachts schlief ich maximal bis halb 3, dann lag ich wach, und versuchte irgendwie wieder einzuschlafen. Magda besuchte mich auch in dieser Zeit. Sie war einen Tag nach mir operiert worden und lief schon sehr schnell wieder herum, während ich leidend im Bett lag. Ich nehme an, dass das v.a. auch daran lag, dass Magda von hinten und ich von vorne operiert wurde und mit der Drainage zu kämpfen hatte. Magda und ich sahen uns danach immer mal wieder, was sehr nett war.
6.9.:
Mein Geburtstag! Ich habe immer noch die Drainage, die nicht aufhören will Flüssigkeit zu produzieren, so dass es kein wirklich schöner Geburtstag wird. Die Geschenke und ein wunderschöner Blumenstrauß, den mir mein Freund in die Klinik schickt, lenken mich immerhin ein wenig von den Schmerzen ab.
7.9.:
Mir wird versprochen, dass die Drainage am nächsten Tag gezogen wird. Die Stelle drumherum ist ganz verschwollen, ich kann mich kaum bewegen vor Schmerzen.
8.9.:
Obwohl immer noch zu viel Flüssigkeit produziert wird, wird sie endlich gezogen. Aua! Danke an Schwester S., die mich nicht mehr leiden sehen konnte und darauf drängte, dass das Versprechen vom Vortag eingelöst wird!
9.9.:
Der Blasenkatheter wird gezogen, der mich erstaunlicherweise überhaupt nicht gestört hat. Ich war sogar froh einen zu haben. Trotz gezogener Drainage geht es mir aber immer noch richtig schlecht.
10.9.:
Mein Krankengymnast, Italiener und total lustig, holt mich ab und läuft mit mir den Gang entlang. Die Schwestern aus dem Schwesternzimmer rufen mir zu: „Schaut mal sie kann lächeln!" Endlich merke ich, dass es aufwärts geht. Aber ich habe bis jetzt noch keine Nacht durchgeschlafen, was sich auch bis zu meiner Abfahrt nicht ändern wird. Die Matratzen sind echt schlecht. Eine Krankenschwester sagt glatt zu mir, dass sie sich nicht wundert, dass ich nicht richtig schlafen kann, auf dieser Matratze könnte sie das auch nicht.
11.9.:
Mir wird gezeigt, wie ich mich bücken und Treppen steigen soll. Es werden Kontrollaufnahmen von Lunge und WS im Ganzen gemacht. Ich glaube, an dem Tag habe ich Krümeline zum ersten Mal besucht, vielleicht auch schon einen Tag früher.
Es ist der erste Tag seit der OP, an dem ich mich nicht übergeben muss! :hurra:
Der zuständige Assistenzarzt sieht mich mehrmals auf dem Gang und fragt, ob ich ans Heimfahren denke. Ich antworte, dass ich an erheblichem Schlafmangel leide und wenn er will, dass ich gesund werde, soll er mich nach Hause lassen. Der Schlafmangel macht mich langsam aggressiv.
12.9.:
Herr Thomsen kommt. Er ist echt total nett und führt ein Abschlussgespräch mit mir. Mein KG verabschiedet sich von mir. Nachmittags werden Abschlussfotos und eine Rasteraufnahme gemacht. Ich erfahre, dass nur noch 28° übrig geblieben sind und ich 4 cm gewachsen bin. Eine letzte schlaflose Nacht muss ich noch hinter mich bringen.
13.9.:
Ich werde entlassen: bekomme meine Unterlagen und fahre mit meiner Mutter in die Ferienwohnung, die wir gemietet hatten. Ihr Lebensgefährte und meine Tante waren einige Tage vorher abgereist.
Mein Freund kommt und ich verbringe noch eine Nacht in der Ferienwohnung, in der ich besser schlafe als im Krankenhaus.
Fazit: Die OP war ein voller Erfolg. Weniger schön waren die Schmerzen und das ist auch der einzig große Kritikpunkt: ich kam mir diesbezüglich von den Ärzten ziemlich alleingelassen vor. Glücklicherweise war meine Familie dabei, die sich ganz wundervoll um mich gekümmert hat. Ich will nicht wissen, was ohne sie gewesen wäre. Natürlich gibt es auch sonst noch ein paar Kritikpunkte, aber ich würde auf jeden Fall wieder nach Neustadt gehen, denn das Positive überwiegt und es ist nun mal ein Krankenhaus und kein Hotel.
14.9.:
Wir fahren heim: 900 km. Es war teilweise schlimm, obwohl der Sitz super ausgepolstert war. Aber ich habe es überstanden.
Seitdem bin ich daheim: meine erste Woche war alles andere als schön: ich musste mich wieder übergeben und habe immer noch starke Schmerzen, nehme dementsprechend Schmerzmittel. Ich leide unter Nackenverspannungen der ganz üblen Sorte, weil ich immer die Schultern hochziehe und meine rechte Seite ist noch ganz taub und verschwollen. Seit gestern allerdings merke ich, dass sich wieder was zum Positiven verändert hat. Heute hatte ich Besuch von einer Freundin und mir geht es jetzt noch erstaunlich gut. Deshalb dachte ich mir, ich nutze die Gunst der Stunde und schreibe meinen Bericht, der ein Roman geworden ist. Ich hoffe, der ein oder andere hat bis zum Ende durchgehalten.
Liebe Grüße
eure Merle


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 07:54     Betreff des Beitrags:
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Hallo Merle!

Ich habe natürlich bis zum Ende durchgelesen .. Erst einmal herzlichen Dank für den ausführlichen Bericht und natürlich herzlich Willkommen zu Hause (auch wenn´s schon 10 Tage her ist).

Natürlich wird sich Dein Zustand noch ein bissl hinziehen. Die Korrektur von fast 100° auf 28° ist der reine Wahnsinn. Da war Deine WS ja noch super beweglich! Dementsprechend muss sich Dein Körper auch erstmal umstellen.

Dass bei Dir das "auf die Beine kommen" etwas länger dauert liegt bestimmt an der OP-Methode. Mir hat der Doc. gesagt, dass es bei dorsal Operierten erfahrungsgemäß schneller geht. Naja und ich bin eine davon, aber auch ich brauchte fast 5 Tage um überhaupt länger als 20 Sek. senkrecht zu stehen.

Was mich wundert, dass Du Probleme mit der Matratze hattest. Ich hab in Neustadt bisher nur diese tollen neuen "ergonomischen" Betten gesehen. Ich hätt sonstwas für so ein Bett gegeben. Aber das scheint dann ja am persönlichen Empfinden zu liegen, wo oder wie man am besten schlafen kann. Mein Bett direkt nach der OP war steinhart und wohl mind. 20 Jahre alt. Das war für mich ne Qälerei, weil ich dachte, ich spüre jede einzelne Schraube beim Liegen.

Nunja, jetzt bist Du zu Hause und es geht mit kleinen Schritten jetzt bergauf. Manchmal wirst Du denken, dass es nicht vorwärts gehen will, aber an anderen Tagen wird Dir ganz schnell auffallen, was Du vielleicht gestern noch nicht konntest.

Alles Gute und eine schnelle Genesung
Doro

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Nicht weil die Dinge so kompliziert sind machen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht machen sind sie so kompliziert!


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 08:54     Betreff des Beitrags:
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OP in Neustadt/i.H.:
Im März 2007; Ventrales Release TH8 bis L3 und ventrale Derotations-und Relordosierungs-spondylodese TH11 bis L3 (Expedium Einstabsystem und intervertebrale Cageimplatation) über Thorakolumbo-phrenotomie und Rippenresektion Costa 9 links; dorsale Korrekturspondylodese TH5 bis L4 (Expedium); Restkrümmung: BWS 32°, LWS 29°

Rippenbuckel OP im Febr. 2008 in Neustadt
Hallo Merle,

wir haben uns ja schon per PN ausgetauscht, aber es freut mich, dass Du den "Roman" nun doch schon geschafft hast.

Ich denke, wie bereits erwähnt, die "Sache" ist hart, aber machbar.

Die Thoraxdrainage ist ab dem 4. Tag absolute Quälerei ......

Das mit den Betten ist wirklich ein Problem, es waren für mich auch teilweise endlose Nächte. Ich bin aber erst in der letzen Nacht drauf gekommen, dass ich einfach aufstehe und ein paar mal den Flur rauf und runterlaufe und dann gings besser.

Dieses Jahr bei der Rippenbuckel-Op waren die Betten nicht besser.

Was mich sehr wundert, dass man die Schmerztherapeutin nicht hinzugezogen hat? Wurde bei mir sofort gemacht und danach lief es bestens.

Habe weitehin G E D U L D ......................................

Viele Liebe Grüße
Bavaria

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 13:07     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Re.-konv. thorakale Skoliose => 66°
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OP Juli 2008: dorsale Korrekturspondylodese TH5-TH12, Restkrümmung: 26°
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:Hi: Merle!

Merle hat geschrieben:
Ich hoffe, der ein oder andere hat bis zum Ende durchgehalten.

:rofl3: Der Bericht ist viel zu Spannend - wie kann man da aufhören? :rofl3:
Echt - großes Lob an den Bericht. Ist super geschrieben!

Von 98° auf 28°! Das ist echt ein super :top: :top: :top: Korrekturergebnis! :hurra:
Und 4 cm gewachsen - ich bin auch 4cm gewachsen :mrgreen:

Das du Nachts nicht durchschlafe :sleep: konntest, ist ja echt doof gewesen... Wie ists zu Hause? Kannst im eigenen Bett besser schlafen?

Merle hat geschrieben:
[...]die Schmerzen und das ist auch der einzig große Kritikpunkt: ich kam mir diesbezüglich von den Ärzten ziemlich alleingelassen vor. Glücklicherweise war meine Familie dabei, die sich ganz wundervoll um mich gekümmert hat.

Das Problem hatte ich auch. Muss ich mich der Frage von Bavaria anschließen - kanns denn so schwer sein, einen Schmerztherapeuten zu konsultieren? Man könnte ja meinen, dass es nicht so schwer sein sollte... (naja, in Vogtareuth hatte ich das selbe Problem...

DoroHB hat geschrieben:
Naja und ich bin eine davon, aber auch ich brauchte fast 5 Tage um überhaupt länger als 20 Sek. senkrecht zu stehen.

Ich bewundere :anbet: :anbet: :anbet: echt jeden, der am Tag nach der OP schon aufstehen kann. Mir gings da noch richtig :krank3: schlecht, und wie Doro hab auch ich ewig gebraucht, bis mir nicht mehr total schwindlig war... Echt, jeder der am 1. post-OP-Tag schon stehen / gehen kann: :respekt: und :anbet: :zwinker:

Ich wünsch dir, liebe Merle, jetzt noch :besserung: Gute Besserung, natürlich möglichst keine Schmerzen, dass es dir möglichst bald wieder super gut :top: geht und dass du durchschlafen :sleep: kannst.
Außerdem schick ich dir noch etwas :geduld: .
Ruh' dich noch aus! :sleep3:

Viele Liebe Grüße

:ciao:

Bettina

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 13:27     Betreff des Beitrags:
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Therapie: Nov. 2008: Lockerungs-OP
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Hallo Merle!

Danke für deinen Bericht! Natürlich halten wir da bis zum Ende durch!

Es tut mir sehr leid, dass du so schlimme Schmerzen ertragen musstest. Das ist ja wirklich zermürbend. Trotzdem finde ich es schön, dass du so positiv über die OP sprechen kannst und sie nicht bereust! Deine Korrekturwerte sind wirklich respektabel!

Ich wünsche dir, dass es nun schnell bergauf geht und du dich bald an deinem neuen Rücken freuen kannst! Hast du dich eigentlich schon im Spiegel betrachtet? Wenn ja - wie findest du den neuen Rücken?

Lass es dir gut gehen! :sleep3:

Liebe Grüße Kathrin


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 13:44     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Merle
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Therapie: Reha 2007 Bad Pyrmont, 2008 Schmerztherapie unter Röntgensicht, KG, Akupunktur, Schmerzmittel, Massagen
Geschlecht: weiblich
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Hallo Merle!

Merle hat geschrieben:
Ich hoffe, der ein oder andere hat bis zum Ende durchgehalten.

:rofl3: :rofl2:

:zwinker: Selbstverständlich!
Dein Bericht ist SUPER geschrieben, da kann man nicht aufhören zu lesen.
Großes Lob :top: :top:

Puh,.......dass du solche Schmerzen hast, tut mir Leid. Aber ich hoffe und denke, dass es eine Frage der Zeit ist, also :geduld: :klug:

Deine Korrekturwerte sind wirklich sensationell :respekt:

Mich würde auch sehr interessieren, wie dir dein "neuer" Rücken gefällt?

Ich wünsche dir schnell gute Besserung und hoffe, dass die Schmerzen schnell der Vergangenheit angehören.

Alles Liebe
Patti

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:ciao:

Liebe Grüße´Patti

Weil wir Menschen ohne Flügel nicht Engel nennen können, nennen wir sie Freunde


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 15:09     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Idiopathisch adoleszente doppelbogige, degenerativ agravierte Skoliose mit thorako-lumbaler Krümmung Th10-L3 58° n.Cobb u.thorakal rechtskonvexer Nebenkrümmung Th4-Th9 48°.Hochgradige Osteochondrose L4/5 und L5/S1. Drehgleiten L3/4.Spondylarthrose L4-S1 links betont
Therapie: Korsett im Jugendalter
Schroththerapie 2008 in Bad Salzungen
Massagen und Schmerzmittel bei Bedarf
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Hallo....

aber selbstverständlich lesen wir bis zum Schluß. Dier O.P. Berichte sind ja für uns alle interessant.

Ich beneide Dich ganz schrecklich um Deinen Rücken und mich würde natürlich auch interessieren, wie Du mit diesem neuen Bild von Dir zurecht kommst. Ist es schwer, sich selbst "wieder zu erkennen"?

Weiterhin wünsche ich Dir gute Besserung und baldige Schmerzfreiheit

Liebe Grüße
Chrissy


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 15:33     Betreff des Beitrags:
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:Hi:!

Was ich vorher noch vergessen hab (ich dödl! :doof: :zwinker:), momentan leider ziemlich vergesslich...

Merle hat geschrieben:
Ich leide unter Nackenverspannungen der ganz üblen Sorte, weil ich immer die Schultern hochziehe und meine rechte Seite ist noch ganz taub und verschwollen.

Könntests mal mit Wärmesalbe versuchen (ich hab von Hansaplast ABC Wärme-Creme, die ist sehr wirksam). Ich hab auch rechte Nackenverspannungen, und die Salbe hat mir schon immer geholfen. Im KH hab ich mich auf Wärmflaschen gelegt (die wärme sollte die verspannungen lösen), aber die salbe ist praktischer .

Wenn die Narbe verheilt ist, kann ich "Kelofibrase Sanzoz Creme" (eine Creme zur Narbenpflege) empfehlen. Die schmier ich heut noch jeden Abend auf meine Narbe und hilft ziemlich gut. Meine Narbe macht zumindest einen schönen eindruck .

Und (vorhin auch vergessen) natürlich:
Wie findest du deinen Rücken? Zufrieden?

Liebe Grüße

Bettina

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 15:34     Betreff des Beitrags:
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Therapie: OP im Oktober 2006 in der Uniklinik Tübingen; Rippenbuckelresektion rechts Th5 bis Th10
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Hallo Merle,

Danke für deinen Bericht, er ist klasse :top: . Dass du solche Schmerzen hattest, tut mir leid :troest: , aber du hast es ja schlussendlich geschafft. Absolut beeindruckend finde ich deine Korrektur, da bin ich echt neidisch :zwinker: .

Weiterhin gute Besserung/Genesung :besserung: .

Liebe Grüße Bommi

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 18:01     Betreff des Beitrags:
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Hallo!
Danke für die lieben Antworten von euch. Versuche mal alles zu beantworten, hoffe ich habe keine Frage übersehen.
@Blümchenrose: Danke für den Tipp bezüglich Nacken und Narbe. Werde ich ausprobieren. Schlimmer kann's kaum noch werden. .
Ich kann im eigenen Bett viel besser schlafen. Ich schaffe es immer wieder durchzuschlafen. Ich habe eine viskoelastische Matratze und darauf liegt momentan noch eine viskoelastische Reisebettauflage, damit das Bett etwas höher ist, diese Investition hat sich wirklich für mich gelohnt.
Was die Sache mit der Schmerztherapeutin angeht: meine Mutter hat mehrmals darauf gedrängt, dass etwas gegen meine Schmerzen getan wird, aber es kamen eben immer nur Assistenzärzte. Als Erklärung wurde mir gesagt, man könne mir deshalb nicht mehr Schmerzmittel geben, weil nur ein Lungenflügel fit sei und die Schmerzmittel auf die Atemwege schlagen. Meiner Zimmernachbarin ging es noch viel schlechter als mir. Erst als es echt nicht mehr anders ging, wurde nach der Schmerztherapeutin geschickt. Da ging es mir mittlerweile aber schon wieder besser und außerdem hatte die es so eilig, dass ich mit ihr sowieso kein Wort hätte wechseln können. Man hatte den Eindruck, dass alle unter enormen Zeit- und Arbeitsdruck standen. Auch Neustadt bekommt m.E. die Sparzwänge zu spüren.
Bzgl. Rückenwahrnehmung: Ich hab erst begriffen, dass sich mein Rücken total verändert hat, als ihn mein Freund zum ersten Mal zu Gesicht bekommen hat und nur "abartig, du bist ja total gerade" gesagt hat. Er streicht mir immer mal wieder vorsichtig über den Rücken, so als könnte er es nicht glauben. Naja, ich kann es ja auch noch nicht so richtig glauben. Ich bin sehr zufrieden mit meinem neuen Rücken. Er ist nicht wieder zu erkennen. Ich bin schon gespannt, wenn alles abgeschwollen ist und ich endlich das Endresultat zu sehen bekomme. Ich fühle mich immer noch bzw. jetzt erst recht schief und komme mir vor, als würde ich nach rechts hängen. Muss wohl erst wieder zu meiner "Mitte" finden. Aber ich fühle mich dafür nicht versteift, sondern genauso wie vorher, nur mit mehr Schmerzen eben. Das liegt vermutlich daran, dass ich nicht bis ganz unten versteift wurde.
So, heute war - bis auf die Nackenverspannungen - wieder ein guter Tag, also ein Tag mit erträglichen Schmerzen. :hurra: Hoffe, das bleibt so.
Liebe Grüße
eure Merle


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 25. September 2008 18:50     Betreff des Beitrags:
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Hallo Merle!

Hab grad deine Röbis gesehen! Sind ja der Wahnsinn! :top:

Merle hat geschrieben:
Danke für den Tipp bezüglich Nacken und Narbe. Werde ich ausprobieren.

Bitte, bitte! Bin ja froh, wenn ich dir helfen konnte! Mir hats geholfen, und gute tips geb ich gern weiter .

Und dein Gefühl wird sicherlich bald besser :zwinker: irgendwann kommt der punkt, und dann fühlst du dich auf einmal total gerade :rofl3:

Viele Liebe Grüße

:ciao:

Bettina

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 26. September 2008 10:34     Betreff des Beitrags:
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Beiträge: 2460
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Diagnose: Skoliose, thorakolumbal, BWS 29°, LWS 53°, Flachrücken
Z.n. Morbus Scheuermann
Therapie: Schroth, Korsett
OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Hessen
Hallo Merle,
vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht!

Mit der Matratze auf Normalstation hatte ich auch meine Probleme, genauso mit dem besch... Kopfkissen. Die ersten Tage als ich noch Schmerzmittel über den Katheter bekommen habe, ging es, aber danach kam ich mir morgens nach dem Aufwachen vor wie eingesteift.
Naja, jetzt bist du wieder zuhause und es geht bergauf! Ich wünsche dir viel Geduld beim Gesundwerden und gute Besserung weiterhin!
:geduld: :besserung:
Liebe Grüße, Elena

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Life is what happens while you're making other plans.



Tage seit meiner Skoliose-OP in Neustadt


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 26. September 2008 18:25     Betreff des Beitrags:
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Nach Jahreskontrolle:
HWS 16°, BWS 10°, LWS 17°
Therapie: 2 Korsetts von 14 bis 16 Jahren und KG nach Schrot.
OP 3.9.08/Neustadt
OP von Dorsal mit dem Expedium Implantat, Versteifung von TH7-L1
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo Merle,

Danke für deinen Bericht.

Du hast ja einiges durchgemacht, wie ich ja auch selber in Neustadt ein bisschen mitbekommen habe.
Ich wünsch dir alles alles gute, das es bald bergauf geht.

Ich bin mir sicher, dass es auch bei dir bald gut wird.

Ganz Liebe Grüße von da magda


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 26. September 2008 18:30     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Skoliose: BWS 88°, LWS 66°
Therapie: Nov. 2008: Lockerungs-OP
Dez. 2008: Vesteifungs-OP TH3-L3, Restgrade: BWS 42°, LWS 29°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Oberösterreich
Hallo Merle!

Merle hat geschrieben:
Er streicht mir immer mal wieder vorsichtig über den Rücken, so als könnte er es nicht glauben. Naja, ich kann es ja auch noch nicht so richtig glauben.


Das ist ja richtig rührend... :kreisch: Schööööön!

Ich wünsch dir weiterhin gute Besserung! Lass es dir gutgehen!
Liebe Grüße Kathrin

PS: Hab grad deine Röbi´s angesehen... Ich kann nur sagen, wow!


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Oktober 2008 21:43     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: BWS 98°, LWS 45°
Therapie: OP in Neustadt am 2.9.2008: HZI Th6-L2, nach OP BWS 40°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo ihr Lieben!
Ich will mich nur mal kurz bei euch melden, um euch auf dem Laufenden zu halten.
Mir geht es schon viel besser, obwohl die Schmerzen manchmal ziemlich arg sind. Das liegt aber auch daran, dass ich diese Woche die Schmerzmedis um die Hälfte reduziert habe. Das hat mir erstmal einen ganz schönen Rückschlag verpasst. Heute geht's mir aber dafür richtig gut. Ich versuche immer mal wieder kleine Spaziergänge zu machen, was ganz gut tut, solange man es nicht übertreibt.
Meine operierte Seite ist immer noch großflächig taub und sie zwickt. Ein Teil der Narbe ist auch noch richtig verschwollen. Das dauert eben noch. Neuerdings schimmert meine Haut leicht grünlich am Rücken auf der operierten Seite, anscheinend zeigen sich jetzt langsam die inneren Blutergüsse.
So, das war's mal wieder von mir.
Liebe Grüße
eure Merle


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