Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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Schön Klinik Vogtareuth
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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. August 2008 17:12     Betreff des Beitrags: OP Bericht
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Diagnose: Re.-konv. thorakale Skoliose => 66°
Thorakolumbaler li.-konv. Gegenschwung => 23°
Therapie: KG
OP Juli 2008: dorsale Korrekturspondylodese TH5-TH12, Restkrümmung: 26°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo!
Hiermit möchte ich euch die Möglichkeit geben, meine OP und das ganze drum herum nachvollziehen zu können, und euch auch eine Meinung zum BHZ Vogtareuth zu bilden…
Von vornherein möchte ich nur kurze Anmerkungen geben: Meine Schwester hat jahrelang im BHZ auf der Intensivstation als Krankenschwester gearbeitet (was sie wg. Ihrer Kinder aufgegeben hat). Außerdem kennen wir einen Oberarzt der Anästhesie persönlich und ich mittlerweile auch noch einige andere (über meine Schwester). Somit war ich in meiner Krankenhauszeit eigentlich „immer“ unter Beobachtung von Anästhesisten…

Montag, 14.07.08
So, um 9:00 Uhr ist es soweit, ich muss ins Krankenhaus… Ich muss ehrlich sagen, ich hab rotz und Wasser geheult, die Vorstellung, noch min. 2-3 Wochen hier zu verbringen ist schrecklich. Ich habe Heimweh, und bin noch nicht mal 1 Std. hier… Wie soll das bloß werden? Ich hoffe, dass nach der OP alles besser wird, dann kann ich schließlich nicht mehr nach Hause… (Diese Hoffnung wird sich erfüllen) Mein Zimmer muss ich mir mit einer 62 jährigen Frau teilen, leider schnarcht sie extrem laut.
Sonst war mein heutiger 1. Tag mit zahlreichen Tests vollgestopft (was verhindert hat, dass ich zu sehr an zu Hause denke):
    - OP-Vorbereitungsgespräch mit Dr. Welser (Facharzt für Orthopädie), der mich über alle möglichen Risiken aufklärt (sooooo genau wollte ich das eigentlich gar nicht wissen… :rofl2: ) und mich darauf vorbereitet, dass ich höchstwahrscheinlich ziemliche Kreislaufprobleme bekommen werde, nach der OP (da ich „nur“ 52 kg wiege und einfach so groß, schlank, … bin) wahrscheinlich werde ich ein Korsett brauchen...
    - Ich erfahre, dass der Leitende Oberarzt Dr. Schreiber meine OP machen wird
    - Blutabnahme – Ich hasse es… Aber es wird nicht das letzte mal bleiben
    - ½ Kernspint (für mehr war an diesem Tag keine Zeit…)
    - Lungenfunktionstest
    - EKG
Alle Tests fallen positiv aus –es gibt bisher nichts, was gegen die OP sprechen könnte. Heute Nachmittag muss mir meine Schwester Gesellschaft leisten, mein Heimweh ist einfach riesig, ich würde am liebsten die ganze Zeit nur weinen. Sie kann die trüben Gedanken vertreiben, leider nicht für die ganze Zeit… Für die Nacht lasse ich mir ein leichtes Schlafmittel geben, (pflanzlich!), die Wirkung lässt auf sich warten…

Dienstag, 15.07.08
Morgen ist es soweit, die OP steht kurz bevor. Ich bin mittlerweile schon so aufgeregt, dass ich mir mittags ein leichtes Beruhigungsmittel hole, da mir vor lauter Aufregung schon ganz schlecht ist. Danach geht’s mir (zum Glück) besser… Außerdem:
    - Blutabnahme Teil II – zur Bestimmung meiner Blutgruppe (für den Ernstfall)
    - Gespräch mit dem Anästhesisten – Erneut werde ich über sämtliche Risiken aufgeklärt, eigentlich möchte ich das aber nicht so genau wissen… (Aber ich weis natürlich, dass ich vollkommen Aufgeklärt sein muss!)
    - Ein CT anstelle der 2. Hälfte des Kernspints… Immerhin nicht ganz so laut
    - Kurzes Gespräch mit meinem Operateur, ich mache mit ihm aus, dass er die Rippenbuckeresektion nur machen soll, wenn er den Buckel ohne diese nicht wesentlich verkleinern kann… Sonst soll er sie nicht machen. Außerdem erklärt er mir nochmals kurz die OP, die Aufregung steigt.
    - Bandingaufnahme der Brustwirbelsäule
    - Vorbereitungen auf die OP (Rücken-Rasur (auch ein kleiner Flaum kann beim Pflasterentfernen ziepen) und Einlauf), ich merke, jetzt wird’s ernst! Für diese Nacht bekomme ich ein leichtes Schlafmittel, ich denke, sonst wäre ich die ganze Nacht wach gelegen.

Mittwoch, 16.07.08
Es ist 5:45 Uhr – ich werde geweckt. Heute ist es also soweit, die OP steht kurz bevor. Ich bekomme die „Scheiß-Egal“ Tabletten, werde davon ruhiger und schon leicht müde. Mit Thrombosestrümpfen und OP-Kittel ausgestattet lege ich mich in mein frisches Bett. Die Spannung steigt.
Um 7:15 Uhr holen mich die Schwestern ab und fahren mich in den OP. Im Vorbereitungsraum lerne ich die OP-Schwester und den Anästhesisten kennen, die Schwester legt einen Zugang (Handrücken), der Anästhesist lässt mich eine Maske halten, und schon bin ich eingeschlafen. (Für meinen Geschmack ein bisschen zu schnell, ich hätte lieber noch ein bisschen was mitbekommen… Es ist halt doch nicht alles so, wie im Fernsehen… .)
Die OP verläuft ohne Komplikationen, nach 3,5 Stunden bin ich schon fertig… Ab jetzt ist meine Brustwirbelsäule von zwei Stangen umgeben, die mit 2 Haken und 12 Schrauben fixiert sind. Hier ein Auszug aus dem OP-Bericht: „Therapie / Operation: Dorsale Korrekturspondylodese Th5 – Th12 mit Syntes-Low-Profile-Instrumentation, Dorsale Spondylodese mit autologem Knochen vom 16.07.08“
13:30 Uhr, meine Eltern bekommen einen Anruf, ich bin in der Ausleitung (dem Raum neben dem OP, wo man zum Extubieren unmittelbar nach der OP hingefahren wird). Leider hat das ganze dann doch noch etwas länger gedauert… Gegen die Schmerzen gab man mir hier 7,5mg Dipidolor und daraufhin hab ich dann so tief und fest geschlafen, dass man wegen meiner Atmung aufpassen musste. Dadurch hat sich dann mein Transport auf die Intensivstation verzögert… (Nicht zu vergessen ist, dass ich mir wohl in den Kopf gesetzt hatte, direkt nach der OP unbedingt aufstehen zu wollen, was natürlich verhindert werden musste)
ca. 14:30 Uhr kam ich auf die Intensivstation. Meine Erste richtige Erinnerung setzt erst um ca. 19:00 Uhr ein… Ich kann mich schemenhaft erinnern, aber nichts Genaues. Ich habe jetzt drei Zugänge (Handrücken, Unterarm und arterielle Zugang am Handgelenk) und einen ZVK und erfahre, dass die Rippenbuckelresektion nicht gemacht werden musste. Ich bin außerdem an eine Schmerzmittelpumpe angeschlossen. Mein Blutdruck macht der Schwester auf der ITS immer wieder Sorgen, da er so niedrig ist… (Daran werde ich mich erstmal gewöhnen müssen…) Aber ich bin schmerzfrei und mir geht’s ganz gut. Ich trinke viel Wasser, naja, so viel wie ich halt bekomme. Immer wieder wird der arterielle Zugang gespült, das Gefühl ist ganz witzig (die Finger haben sich auf einmal feucht und kalt angefühlt)
22:30 Uhr, ich werde auf die Normalstation verlegt, da die Intensiv mein Bett für einen Notfall braucht.

Donnerstag, 17.07.08
Ich liege wieder auf der Normalstation. Mein Katheter drückt und ziept wo er nur kann, die Drainage ist unangenehm und ich bin es leid, mich nicht selbständig drehen zu können. Ich liege am liebsten auf dem Rücken, muss aber (leider) auch immer wieder auf die Seite gedreht werden. Das Drehen ist extrem unangenehm, ich weiß, Bein strecken, das andere anwinkeln, Arme über der Brust kreuzen, in die Richtung blicken, wo man sich hindrehen will (bzw. muss) und dann Augen auf, Schnaufen und drehen . Schmerz lass nach. Ich habe immer wieder schmerzen, die Pumpe hilft, leider vertrage ich sie nicht sehr gut, dadurch ist mir auch immer wieder schlecht. Glücklicherweise kann ich viel schlafen.

Freitag, 18.07.08
Jetzt geht’s zum Röntgen – das heißt es schon am frühen morgen. Ich habe Angst. Ich kann mich noch nicht alleine drehen (und darf es auch nicht), ich habe schmerzen, die Pumpe wurde mir abgenommen, weil ich das Medikament nicht vertragen habe, sie vermuten hier die Ursache für meine Übelkeit – übel ist mir aber trotzdem noch. Im Röntgen erfahre ich, dass ich im liegen geröntgt werde, dafür muss allerdings eine röntgenplatte zwischen mich und das Bett. Das Röntgen wird zu einer Tortur. Um die Platte zwischen mich und das Bett zu bekommen, versuchen sie, mich leicht hochzuheben und die Platte dann dazwischen zu schieben. Leider schaffen es die beiden Herren nicht, mich gleichzeitig und parallel hochzuheben, ich habe endlose Schmerzen und bin mit den Nerven am Ende. Ich will einfach nur schlafen und meine Ruhe, muss aber unbedingt geröntgt werden. Nachdem sie die Platte irgendwie unter meinen Rücken bekommen haben werden die schmerzen noch größer, das liegen auf dem harten Untergrund behagt mir überhaupt nicht. Schließlich muss ich auch noch auf die Seite gerollt werden, da sie auch noch eine seitliche Aufnahme brauchen. Ich bin heilfroh, als endlich alles vorbei ist. Was ich echt nicht verstehe - warum ist nicht wenigstens 1 Schwester mit zum röntgen gegangen, um mich zu drehen? Die hätte wenigstens gewusst, wie man es macht...
Heute Nachmittag kommt meine Schwester, und muss den Leuten auf der Station einen kräftigen Arschtritt verpassen, damit ich die richtige Schmerzbehandlung bekomme. Zusätzlich klagt sie noch einem anderen Anästhesisten von meinen Schmerzen, der verspricht, etwas zu unternehmen – ich warte am Freitag vergeblich auf die erhoffte Hilfe. ich bin mit den Nerven am Ende. Würde am liebsten den ganzen Tag nur weinen, weil einfach nichts voran geht, meine Schmerzen nicht wirklich behandelt werden. Meine Schwester ist zum Glück da, schafft es wenigstens Teilweise, mir Kraft und Mut zu spenden…
Die Nächte sind schlimm – ich habe schmerzen, muss die Schwestern bitten, mir etwas zu geben. Als die Medikamente endlich wirken, wird mir schlecht, auch dagegen müssen die Schwestern etwas unternehmen. Wenn das einigermaßen geht, fängt das Liegen an unangenehm zu werden (seitlich liegen hat mir nicht behagt…). An ausreichend schlaf ist nicht zu denken.

Samstag, 19.07.08

Heute Nachmittag wird wegen meinen Medikamenten endlich etwas unternommen. Die lang ersehnte Schmerzfreiheit rückt immer näher und schließlich schafft man es doch, mir meine Schmerzen zu nehmen (man glaubt es kaum…)
Und heute gibt es noch weitere schöne Dinge, ich darf zum 1. Mal sitzen. Es geht mir zwar (wie schon vorhergesagt) nicht so gut, da mir extrem schwindlig ist, aber ich sitze! Irgendwie ist es ein komisches Gefühl. Ich denke, jetzt kann ich mir genau vorstellen, was unter dem „Rucksackgefühl“ zu verstehen ist. Die Schwester kann mir heute noch weitere super Nachrichte überbringen: Ich werde kein Korsett brauchen!

Sonntag, 20.07.08
Jetzt kann es nur noch besser werden! Heute wird meine Drainage gezogen, was nicht so unangenehm war, wie ich es mir vorgestellt hätte. Außerdem kommt mein ZVK raus, das tat allerdings schon ziemlich weh…
Endlich! Ich darf heute zum 1. Mal wieder aufstehen und eine kleine Runde gehen. Mir ist tierisch schwindlig aber immerhin darf ich gehen!

Montag, 21.07.08
Die Übelkeit wird nicht besser… Heute wird Oxygesik abgesetzt, damit sollte es besser werden. Beim heutigen Spaziergang mache ich einen Abstecher um mich zu messen… Ich bin jetzt 1,78m groß und somit stolze 4 cm gewachsen! (Zwar hab ich leider die Traumgröße von 1,80 m nicht ganz erreicht, aber 1,78m ist ja auch super!)

Dienstag, 22.07.08
Wasser marsch! schließlich darf ich heute zum 1. Mal seit meiner OP wieder duschen. Außerdem wird heute mein Katherter gezogen, ich bin schon wieder etwas stabiler auf den Beinen und mache ab und zu schon die Station mit meinem Gehwagen unsicher, trinke viel Coca Cola (damit ich meinen Blutdruck etwas erhöhe). Außerdem bekomme ich heute eine Zange (zu vergleichen mit den Zangen von den Müllmännern…). Diese soll ich nutzten, damit ich mich nicht mehr Bücken muss, falls etwas auf den Boden fällt. Ich lasse sie erstmal im Schrank verstauen, irgendwie komme ich mir mit diesem Teil alt und komisch vor, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich sie wirklich brauchen könnte… Heute erreicht mich noch eine weitere frohe Botschaft: ich bekomme ein neues Zimmer. Meine Ex-Nachbarin kommt morgen auf Reha und ich in ein neues Zimmer. Mit meiner neuen Nachbarin verstehe ich mich sehr gut! Sie ist 12 Jahre alt. Außerdem bekomme ich heute noch eine super Nachricht: nächste Woche Mittwoch darf ich nach Hause! Und ich bin endlich von der Übelkeit befreit… Heute zeigt Dr. Welser mir und meinen Eltern meine Röntgenbilder und nimmt sich die Zeit, uns zu erklären, was genau gemacht wurde (endlich!). Hier wird mir auch eine wichtige Frage beantwortet: Restkrümmung. Es wurde durch die OP eine Korrektur des Koppwinkels gemessen Th12 auf Th3 von präoperativ 53° auf postoperativ 28° erzielt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Donnerstag, 24.07.08
Meine Zimmernachbarin hat heute OP. Es ist ihre 4. Sie muss jedes Jahr min. 1-mal zur OP erscheinen, da sie ja noch wächst (und ihre Stäbe immer dementsprechend angepasst werden müssen). Somit habe ich das Zimmer heute für mich alleine. Abends kommt sie wieder, und ich merke zum 1. Mal, wie glücklich ich mich schätzen kann, dass ich auf die Intensivstation durfte. Man merkt es deutlich, dass auf der ITS auf 1 Schwester 2 Patienten kommen, hier auf der Normalstation ist das ganz anders… (Im Nachtdienst gibt’s nur 2 Schwestern – aber wesentlich mehr als nur 4 Patienten!) Meine Zimmernachbarin hat Schmerzen, und es dauert immer, bis die Schwestern etwas dagegen unternehmen, dann musste sie sich übergeben (sie lag auf dem Rücken, da hatte auch ich Angst, dass sie womöglich ersticken könnte…) und auch hier hat es wieder gefühlte Stunden gedauert, bis jemand kam… Wie gesagt, ich war heilfroh, dass ich auf der Intensiv sein durfte…

Freitag, 25.07.08
Der Wagen bleibt heute stehen! Ich gehe zum 1. Mal ganz ohne Wagen spazieren und es funktioniert alles super! Außerdem fand heute eine Kurzvisite von Dr. Schreiber (meinem Operateur) statt, er hat sich die Wunde angeschaut und mich gefragt, ob ich mit dem Ergebnis zufrieden sei… Alles supi! Leider bekomme ich heute Abend Kopfschmerzen, mein Nacken ist total verspannt (mit denen ich ins Bett gehe). Mitten in der Nacht weckt mich meine Zimmernachbarin - sie hat ziemliche Schmerzen und findet den Drücker für die Schwestern nicht. Als die Schwestern kommen werden meine Kopfschmerzen immer heftiger, ich muss nach Paracetamol fragen, bekomme 2 Stück. 10 Minuten später muss ich die Schwestern holen, die anfängliche Übelkeit hat sich gesteigert, ich brauche eine Nierenschale und bekomme Tropfen gegen Übelkeit. Diese verhindern zum Glück, dass ich die Schale auch gebrauchen muss. Am Wochenende werde ich eine Wärmflasche bekommen, um die Verspannungen im Nacken etwas zu lösen.

Montag, 28.07.08
Heute steht mal wieder röntgen an… Dieses Mal darf ich aber schon stehen, die Schmerzen halten sich daher in Grenzen. Meine Schmerzmittel konnte ich schon immer weiter reduzieren, ich bekomme jetzt noch morgens eine arcoxia (120er) und abends ein tetrazepam (50er). Paracetamol nehme ich nach Bedarf… Die Ärzte sind sehr zufrieden mit meinem Heilungsprozess, sagen sogar, dass es mir erstaunlich gut geht, dafür, dass die OP noch nicht so lange her ist… Heute kommen auch die Fäden raus… Ich habe eine wunderschöne Intrakutannaht erhalten, somit wird fast keine Narbe zurück bleiben. Das Ziehen der Fäden ziept etwas, aber richtige Schmerzen muss ich nicht erleiden, was sicher auch daran liegt, das das OP-Feld noch taub ist…

Dienstag, 29.07.08
Morgen ist es also soweit, ich darf nach Hause. Mittlerweile hat sich das Blatt schon gewendet… Ich werde ganz sentimental wenn ich nur daran denke, dass ich morgen nach Hause muss. Irgendwie hab ich mich an den Tagesablauf gewöhnt. Mit meiner Nachbarin im Zimmer verstehe ich mich super gut, wir bringen uns immer zum Lachen, machen die Station unsicher und gehen viel gemeinsam spazieren.

Mittwoch, 30.07.08
Ich bekomme noch restliche Anweisungen für zu Hause und noch zwei Rationen Medikamente (für heute und morgen) mit - ich soll mich an meinen Hausarzt wenden für weitere Rezepte (meiner Hausärztin habe ich den OP-Bericht mitgebracht, wordurch sie meine genaue medikation kennt). Außerdem soll sie regelmäßig einen Blick auf die Wunde der Drainage werfen, da sie noch nicht zu gewachsen ist.
8:30 Uhr ist es soweit, der Fahrer des Krankentransportes holt mich ab. Ich darf nach Hause! Ich muss sagen, irgendwie bin ich ein bisschen traurig… Schließlich hab ich mich mit meiner Zimmernachbarin jetzt schon richtig angefreundet – und die Spaziergänge mit ihr fehlen mir! Außerdem vermisse ich sie jetzt schon. Man gewöhnt sich einfach dran, nicht alleine zu sein, jemanden zum quatschen zu haben usw.…


Mein Fazit:
Insgesamt fand ich die Klinik und das Personal super. Die OP ist mehr als nur gut gelaufen und ich bin mit dem Ergebnis wirklich super zufrieden. Was ich auch als sehr gut empfand, war bzw. ist die Lage der Klinik. Sie liegt mitten in der Natur, man kann also auch schön spazieren gehen (also rund um das Gebäude).
Auf die Frage „Würdest du die OP nochmal machen lassen?" sage ich immer: Eigentlich schon, aber nur, wenn ich sicher nach der OP auf die Intensivstation darf. Das ist nämlich im BHZ Vogtareuth nicht üblich. Normalerweise kommen die Patienten nach der OP in den Aufwachraum und dann von dort zurück auf die Normalstation. Ich hatte das Privileg, zumindest die halbe Nacht und den Tag auf der ITS zu verbringen, da sich meine Schwester und die Anästhesisten (die wir kennen) darum gekümmert haben.
Die Schmerzbehandlung nach der OP lässt leider noch stark zu wünschen übrig… Anders als auf den anderen Stationen wird die Schmerztherapie auf der Wirbelsäulenstation nicht von den Anästhesisten gemacht… (Die dazu aber in der Lage wären, es gibt schließlich auch ein extra Schmerzteam in Vogtareuth…) Dadurch ist die Schmerztherapie noch lange nicht so gut, wie sie sein könnte, sollte und müsste!
In Vogtareuth werden pro Jahr ca. 400 Operationen an der Wirbelsäule durchgeführt (seit Prof. Wimmer da ist, früher waren es ca. 150…), etwas wirklich Schlimmes ist in dieser Zeit noch nicht vorgefallen. Die Ärzte sind alle Top, und wissen wirklich was sie tun, Vogtareuth ist also durchaus eine relevante Alternative für Neustadt, vor allem für Menschen, die aus der Nähe von Vogtareuth kommen.


So, das war jetzt mein OP-Bericht. Ich fürchte, irgendwas hab ich mit sicherheit vergessen, aber das kann ich ja dann immer noch nachfügen.
Für Fragen stehe ich gerne und immer zur Verfügung (mir ist im Moment eh noch langweilig...

Viele Liebe Grüße

BlümchenRose :blume2:


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. August 2008 17:19     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Skoliose was sonst ; ))Expedium-Implantat TH5-L3, operiert am 30.11.06 in Neustadt i.H. *** 2009 Geburt eines kleinen Söhnchens
Therapie: Korsett als Jugendliche, Reha in Bad Sobi 2003, Korrekturspondylodese in Neustadt in 2006, Reha in Neustadt 2007, ambulante Reha in 2010 und 2012
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Baden-Württemberg
Hi BlümchenRose,

Danke für den Bericht - interessant, auch mal etwas von zumindest mir wenig bekannten Kliniken zu lesen. Warum eigentlich kommt man nach der OP üblicherweise zunächst nur in den Aufwachraum? Dachte grade nach so ner OP sei es üblich, auf der Intensiv zu liegen. Gut, dass Ihr das möglich machen konntet; )

Ich wünsche Dir für Deine Genesung alles Gute und viel Erfolg!

Liebe Grüße, Gina


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. August 2008 17:25     Betreff des Beitrags:
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Therapie: KG
OP Juli 2008: dorsale Korrekturspondylodese TH5-TH12, Restkrümmung: 26°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo Gina!

Also in Vogtareuth war es früher so, dass man nach der Wirbelsäulenop auf die Intensiv kam, dafür gab es auch extra 2 Betten. Mittlerweile gibt es diese aber nicht mehr und so kommt man "nur" in den Aufwachraum und wenn man dann schon wieder fit genug ist, zurück auf die Station. Außer natürlich es geht einem wirklich nicht gut, und man braucht unbedingt die Behandlung auf der Intensiv, aber normalerweise kommt man eben nicht rein. Ich bin auch heil froh, dass ich auf die ITS durfte!

Liebe Grüße

BlümchenRose


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. August 2008 20:04     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: schwere cervicothorakale kongenitale Kyphoskoliose mit thorakolumbalen Gegenschwung;
komb. Formations- und Segmentationsstörung;
Diastomatomyalgie;
Verdacht auf Tethered cord;
GdB 40
Bundesland: Bayern
Hi Du!

:Danke: für Deinen interessanten Bericht aus Vogtareuth ... hab schon mit Spannung darauf gewartet :zwinker:!

Ja, die Lage der Klinik ist spitzenmässig - da kann ich Dir nur zustimmen!

Weiterhin GUTE BESSERUNG!

Und zeig doch mal Vorher-Nachher-Bilder, wenn Du welche hast *liebguck* :dance2: !

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Bild Liebe Grüße `Tascha


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. August 2008 20:42     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Skoliose, thorakolumbal, BWS 29°, LWS 53°, Flachrücken
Z.n. Morbus Scheuermann
Therapie: Schroth, Korsett
OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Hessen
Hi BlümchenRose,
wow, das ist ja mal ein langer Bericht, vielen Dank dafür! Ist gut geschrieben!
Hast du ihn auf einmal geschrieben oder musstest du zwischendurch Pause machen? Wegen dem Sitzen meine ich ?
Wieviele Schmerztabletten nimmst du denn noch im Moment?
Ich wünsche dir auf alle Fälle weiterhin eine gute Besserung und dass es weiter aufwärts geht, aber natürlich auch noch :geduld: !
Liebe Grüße, Elena

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. August 2008 07:46     Betreff des Beitrags:
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Hallo!

Vielen Dank für die Blumen! .

Ich hab ihn mit vielen Pausen geschrieben, und immer wieder überarbeitet (bin einfach zu perfektionistisch... . ). Das sitzen geht mittlerweile immer besser. Anfangs konnte ich kaum eine Mahlzeit lang sitzen, zu Hause konnte ich dann schon so ca. 1 Stunde sitzen und mittlerweile kann ich auch schon länger sitzten. Das kommt aber auch drauf an, wo ich sitze und was ich tu (am PC kann ich nicht so lange sitzen....

Schmerztabletten momentan:
Morgens: 1 Arcoxia (120er), 1 Omeprazol (für meinen Magen), 1 Paracetamol
Mittags: 1 Paracetamol
Abends: 1 Paracetamol
Nachts: 1 Paracetamol, 1 Tetrazepam (50er)

Ich werde aber bald anfangen, zu versuchen, die Schmerzmittel zu reduzieren. Das Tetrazepam ist wohl sehr Suchtgefährdend, das werde ich also dementsprechend so schnell wie möglich absetzten (momentan gehts aber noch nicht) und ich werde in ca. 10 Tagen anfangen, das Arcoxia zu reduzieren (dann ist die Packung leer).

Danke, :geduld: kann ich wirklich brauchen, davon hab ich wirklich noch zu wenig! .

Ich werde gucken, dass ich in den Ferien (so schnell wie möglich) noch Vorher-Nachher-Bilder reinstellen kann. .

Viele Liebe Grüße

BlümchenRose :blume2:


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. August 2008 08:57     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Skoliose, HWS, 21°, BWS 56° LWS 30°
Nach OP:
HWS 21°, BWS 10°, LWS 3°
Nach Jahreskontrolle:
HWS 16°, BWS 10°, LWS 17°
Therapie: 2 Korsetts von 14 bis 16 Jahren und KG nach Schrot.
OP 3.9.08/Neustadt
OP von Dorsal mit dem Expedium Implantat, Versteifung von TH7-L1
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo BlümchenRose,

ich wünsche dir eine gute Genesung.
Pass gut auf dich und deinen "neuen" Rücken auf!

Liebe Grüße von da magda


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. August 2008 09:23     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Skoliose: BWS 88°, LWS 66°
Therapie: Nov. 2008: Lockerungs-OP
Dez. 2008: Vesteifungs-OP TH3-L3, Restgrade: BWS 42°, LWS 29°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Oberösterreich
Hallo BlümchenRose!

Danke für deinen sehr ausführlichen Bericht! Ich hab ihn richtig "aufgesogen" - schließlich bin ich im November in Vogtareuth dran...

Schön, dass es dir so gut geht! Ich wünsch dir weiterhin :besserung:

Liebe Grüße Kathrin


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. August 2008 12:08     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Skoliose, thorakolumbal, BWS 29°, LWS 53°, Flachrücken
Z.n. Morbus Scheuermann
Therapie: Schroth, Korsett
OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Hessen
Hallo BlümchenRose,
das mit der Geduld musste ich auch erst lernen, aber der Rücken ist da ein ganz guter Lehrer. Der "sagt" einem schon wenn man lieber mal ne Pause machen sollte....
Dein Rücken und die Narbe sehen ja echt Supi aus! :clap:
Liebe Grüße, Elena

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. August 2008 12:56     Betreff des Beitrags:
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Hallo!

Oh ja, das Geduldigsein lernen ist momentan mit das schwerste... Ich bin doch so ein Ungeduldiger, zappeliger Mensch, dem es schwer fällt, einfach mal 1 Stunde ruhig zu liegen (oder zu sitzen)... Naja, aber wie du schon so schön gesagt hast:
Zitat:
der Rücken ist da ein ganz guter Lehrer. Der "sagt" einem schon wenn man lieber mal ne Pause machen sollte....

Wenn mir der Rücken schmerzt, dann lege ich mich wieder hin! .

Danke, ich bin auch total zufrieden mit dem Ergebnis. Die Narbe wird irgendwann nur noch ein blasser strich sein, darüber bin ich natürlich sehr froh!

Liebe Grüße

Bettina


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. August 2008 13:57     Betreff des Beitrags:
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Therapie: Nov. 2008: Lockerungs-OP
Dez. 2008: Vesteifungs-OP TH3-L3, Restgrade: BWS 42°, LWS 29°
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Hallo!

Ich finde auch, dass dein neuer Rücken sehr gut aussieht! Da war wirklich keine RBR mehr nötig. Und die Narbe wird sicher auch gut heilen! Fest eincremen, damit sie schön verwächst, gell? Übrigens finde ich, dass dein Nachher-Röntgenbild nicht nach 28° aussieht. Ich glaub, das ist weniger... Kann es sein, dass die sich vermessen haben?

Liebe Grüße Kathrin


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. August 2008 14:22     Betreff des Beitrags:
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Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI und MPDS); Restkrümmung LWS 18°
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Hallo BlümchenRose,

vielen Dank für den ausführlichen OP-Bericht. Haste wirklich gut geschrieben...

kathrin79 hat geschrieben:
Übrigens finde ich, dass dein Nachher-Röntgenbild nicht nach 28° aussieht. Ich glaub, das ist weniger... Kann es sein, dass die sich vermessen haben?


Da schließe ich mich voll und ganz an. Das würd ich nochmal nachmessen lassen...

Grüße, Stoni.

_________________
Es gehört zu den großartigen Belohnungen dieses Lebens,
dass man mit jedem aufrichtigen Versuch,
anderen zu helfen, sich selber hilft.




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 Ungelesener BeitragVerfasst: 6. August 2008 23:06     Betreff des Beitrags:
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Bundesland: Baden-Württemberg
Hallo BlümchenRose,

vielen Dank für Deinen langen und so toll geschriebenen Bericht.

Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung und noch eine Portion :geduld:

Pass auf Dich und Deinen Rücken auf und
ganz viele Liebe Grüße, Uschi :winkewinke:


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. August 2008 21:11     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: li. konvexe Skoliose, Blockwirbel L4/L5, Foramenstenose, degenerative Veränderungen, Arthrose, Osteochondrose. Leichte HWS Skoliose mit 3 Bandsch.-vorwölbungen und Einengung der Nervenwurzel
Therapie: Reha 2007 Bad Pyrmont, 2008 Schmerztherapie unter Röntgensicht, KG, Akupunktur, Schmerzmittel, Massagen
Geschlecht: weiblich
Bundesland: NRW
Hallo BlümchenRose!

Ich finde deinen OP Bericht wirklich klasse. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen.....wirklich interessant!

Dein Rücken sieht toll aus :hurra:

Weiterhin alles Gute und Liebe Grüße

_________________
:ciao:

Liebe Grüße´Patti

Weil wir Menschen ohne Flügel nicht Engel nennen können, nennen wir sie Freunde


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 8. August 2008 08:39     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Re.-konv. thorakale Skoliose => 66°
Thorakolumbaler li.-konv. Gegenschwung => 23°
Therapie: KG
OP Juli 2008: dorsale Korrekturspondylodese TH5-TH12, Restkrümmung: 26°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo!

Vielen Dank für die :blume: en! Freue mich natürlich, wenn euch mein Bericht gefällt! .

Ja, mit der Narbe und überhaupt dem Ergebnis bin ich auch total zufrieden. Schaut schon richtig gut aus, und wird wahscheinlich noch besser werden...

Viele Liebe Grüße

BlümchenRose :blume2:


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