Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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Schön Klinik Neustadt
Klinik für Wirbelsäulenchirurgie mit Skoliosezentrum
Am Kiebitzberg 10
23730 Neustadt

Sekretariat Prof. Dr. med. Henry Halm:
Bettina Schmedemann
Tel.: 0 45 61 / 54 - 45 76 00
Fax: 0 45 61 / 54 - 33 76 00
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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Juni 2007 16:11     Betreff des Beitrags: OP Bericht vom 15. Mai 2007 in Neustadt von Marion
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Diagnose: Doppelbogige idiopathische Skoliose
thorakal rechtskonvex 62° nach Cobb und lumbal linkskonvex 60° nach Cobb
Therapie: KG im Alter von 12-18 Jahren
OP am 15.5.07 in" Neustadt"
Dorsal instrumentierte Korrekturspondylodese mittels Expedium Th5-L4,primärstabil
Korrektur BWS 29° LWS 16°
Bundesland: Niedersachsen
Hallo Ihr Lieben!

Da ich ja weiß, wie gerne Ihr ganze Romane lest, kommt jetzt mein ausführlicher OP Bericht von 14 Tagen „Klinikum Neustadt“

Also, am Montag den 14.Mai um 5 Uhr 15 ging es los. :auto: Da ich bis um 9 Uhr einchecken sollte. In Hamburg war Stau und ich war am Schwitzen, ob wir es pünktlich schaffen würden. Um 9 Uhr 15 stand ich im Wartezimmer der Anmeldung. Eine Viertelstunde Wartezeit und ich war an der Reihe. Die Dame war sehr nett, ging noch mal meine Daten mit mir durch, ich bekam einen Kopfhörer für Fernseher und Radio und noch ein paar Unterlagen und wurde in Haus 4 Station 40 geschickt. Da war es ca.10 Uhr. Auf der Station nahm uns Sekretärin Ute in Empfang. meinen Mann hatte ich im Schlepptau. Sie sagte es würde noch ein wenig dauern, ob wir noch solange in die Cafeteria gehen könnten, bis ca.10 Uhr 45.Gesagt,getan. :tee: Ich war ein wenig nervös. Um 10 Uhr 45 gingen wir zurück auf Station. Wir mussten noch mal warten und um 11 Uhr habe ich meinen Mann nach Hause geschickt, weil, er konnte mir doch nicht helfen und er hatte ja auch noch wieder 300 km zurück zu fahren. Um 11 Uhr 15 kam Dr. Hühne, machte mit mir ein Aufnahmegespräch(Patientenbogen zu Hause ausgefüllt) und nahm mir Blut ab. Er sagte er würde mich dann auch gerne schon gleich zum röntgen schicken. Erst kam dann aber noch eine Schwester , machte auch noch ein Aufnahmegespräch und fragte mich nach meinen Essenswünschen. Fieber wurde gemessen :krank: und der Blutdruck. Dann ging es auf mein Zimmer. Kaum Zeit zum Durchatmen ging es dann zum Röntgen. Es wurden einige Röbis gemacht und Dr. Hühne kam hinzu, um das Bending durchzuführen. Ich wurde hin und her gebogen und gezogen, um zu sehen wie beweglich meine WS noch ist. Dann ging es weiter zum EKG und Lungenfunktionstest. Zum Mittag bekam ich eine Suppe, aber ich hatte eh keinen Hunger. Dann wurde noch eine Rastervermessung gemacht und im Anschluß gleich das Aufklärungsgespräch. Es war schon heftig zu hören, was alles passieren kann. :angst6: Er erzählte mir von dem Aufwachtest, ich fing an zu weinen :kreisch: und wäre am liebsten wieder nach Hause gefahren. Ich sollte mir schon mal verinnerlichen, das ich beim Aufwachen während der OP die Füße bewegen soll. An den Aufwachtest während der OP kann ich mich nicht erinnern. Den Aufklärungsbogen musste ich mir noch mal durchlesen, unterschreiben und schnell wieder abgeben, falls noch Fragen sind, man die noch besprechen könnte. Dann konnte ich mich auf meinem Zimmer ausruhen. :gaehn: Meiner Bettnachbarin ging es genauso, Sie wurde auch am nächsten Tag operiert. :OP: Später kam dann noch die Narkoseärztin. (Sehr nett). Sie ging dann noch einiges mit mir durch. Ich wurde noch mal abgehorcht und Sie fragte mich, ob man mir gesagt hat, das man einen Aufwachtest machen würde. Ich sagte, ja und das ich keine Angst habe, sondern viel Vertrauen in die OP. Da ich mit zwölf Jahren am Harnleiter operiert worden bin, letztes Jahr beim Urologen war, wegen Problemen, hat man auch darauf Rücksicht genommen und ich bekam einen dünneren Blasenkatheder. Abends kam noch der Dr. Kös…?, der Oberarzt, der mich auch operieren würde. Um 22 Uhr bekam ich fünf verschiedene Tabl., die ich einnehmen sollte. (Entspannung Schlaft. LMAA, usw.) und eine Box wo meine Sachen reinkamen für die Intensivstation. Medikamente. Die man zuhause sonst nimmt, Zahnputzzeug, Schlüssel vom Kleiderschrank auf Station. Um halb drei stand der OP Plan. Die Narkoseärztin sagte ich komme um 7 Uhr dran, :juhu: ,. Meine Bettnachbarin auch, :hurra: . Die Nachtschwester kam und ich sagte ihr, das ich um 6 Uhr geweckt werden möchte. Weil ich :duschen: wollte und in Ruhe mein OP Hemd anziehen wollte. Dann musste ich noch mal fünf Tabl. nehmen, plus einer Tabl. gegen Übelkeit und Erbrechen nach Narkose, die ich nehmen sollte, wenn ich zur OP geholt werde. Ich habe bei jeder OP mit Übelkeit zu tun, aber bis auf Neustadt nie eine Tab. Vorher dagegen bekommen. Um 7 Uhr wurde ich abgeholt. Unten angekommen, wurden mir an jeder Seite des Arms Zugänge gelegt. Dann ging es nicht weiter und ich bekam Bescheid das die OP verschoben wird, weil technische Probleme aufgetreten sind und meine Sicherheit nicht gewährleistet ist. Wieder auf dem Zimmer, habe ich geschlafen, :taeum: war wach im Wechsel. Um 13 Uhr 45 Uhr wurde es dann ernst. Erneut unten vor dem OP angekommen, bekam ich eine Maske über das Gesicht gehalten und sanft ging es in die Narkose. Leider hat man vergessen, mir noch eine Tabl. gegen die Übelkeit zu geben. Ich wurde einige Stunden operiert (von hinten). Auf Intensiv wach geworden, gedämpftes Licht. Eine Intensivschwester war da und ein Arzt? Ich habe sofort gemerkt, das mein Auge nicht in Ordnung war und man sagte mir, das es zu geschwollen war. Ich hatte ein Langzeitblutdruckmessgerät am Arm, man sagte mir das ich Sauerstoff bekomme, meine erste EBS habe ich dort auch schon zurück bekommen. Ich wurde mehrmals aufgefordert meine Füße zu bewegen. Das schlimmste war die Übelkeit und das Erbrechen, Rückenschmerzen hatte ich keine. Am Morgen hat die Schwester sich beim Arzt beschwert, das ich mehr mit dem Erbrechen zu tun hatte als mit den Schmerzen. Dann war eine andere Schwester da und
Ich sollte mich waschen und Zähne putzen. Was ich nicht konnte, hatte keine Kraft und ich fand es auch nicht gut. Das kann man so sehen oder so! Hätte man mir nichts zum Waschen gebracht, hätte ich vielleicht gesagt, ich wurde auf Intensiv nicht gewaschen. Zurück auf Station, kam ich auf ein anderes Zimmer . Ich weiß nicht wie spät es war, jedenfalls stand auf einmal eine KG an meinem Bett, ich sollte aufstehen, Dr. Hühne kam und der Oberarzt, ich fing an zu weinen, er fragte mich, warum ich weine und ich sagte, das es mir alles zuviel ist. Er sagte Sie sind frisch operiert. Mir war so schlecht :krank3: , mein Kreislauf unten. Wegen meinem Auge, wurde ich im Krankenwagen zum Augenarzt gefahren. Dr. Hühne saß neben mir und hat mich immer gefragt, wie es mir geht. Beim Augenarzt kamen wir gleich dran, ich musste mich übergeben. :wuerg: Dr. Hühne hat mir was dagegen gespritzt. Ich musste einen Sehtest machen und bekam Tropfen ins linke Auge. Ich habe alles nur am Rande wahrgenommen. Der Augenarzt konnte so nichts feststellen. Wieder in der Klinik kam noch ein Neurologe, der so auch nichts feststellen konnte. Das war der erste Tag nach der OP. Nachts habe ich nicht geklingelt, obwohl ich Rückenschmerzen und Bauchschmerzen hatte. Weil ich kaum geschlafen habe und wegen der Übelkeit ging es mir dementsprechend schlecht. Die Schwester fragte, warum ich denn nicht geklingelt habe.( Siehe auch Schmerztherapie in Neustadt)Ein bisschen Probleme hatte ich mit der Nachtschwester,sie ruckelte sehr an meinem Zugang links,damit das Antibiotika lief und ich sollte mich wegen meiner Rückenschmerzen auf die Seite legen. Um halb acht war Visite und Dr. Thomson und Dr. Borowski und noch zwei ? Ich war am weinen und völlig aufgelöst und er fragte mich, was mein größtes Problem ist, ich wollte und konnte nicht mehr. Er sagte das ich Schmerzmittel auch über den Tag bekommen konnte, die Medikamente die Nebenwirkung haben das man Verstopfung bekommt, das Antibiotika die Übelkeit verursacht es aber sein muss, wegen der Infektionsgefahr. Ich konnte ein paar Tage nicht essen und ich habe Flüssigkeit über den Tropf bekommen. Mein Kreislauf war nicht gut. Dann bekam ich ein Abführzäpfchen, was nichts half, ich hatte ja am Tag vor der OP noch einen Einlauf bekommen. Die Schwester :nurse: setzte mich unter Muskelschmerzen auf den Toilettenwagen und schob mich ins Bad. Da mein Kreislauf so schlecht war wurde ich immer wieder von ihr aufgefordert meine Augen auf zu lassen und ich sollte mich nicht erschrecken wenn ich in den Spiegel schau. :krank5: . Ich war froh, als ich nach ein paar Minuten wieder im Bett lag. :krank3: Ich hatte für die Nacht eine nette Bettnachbarin, die sich ein bisschen um mich gekümmert hat. Aber die Schwestern sagten wir machen das schon. Sie wurde dann am nächsten Tag entlassen. Donnerstag bekam ich dann Besuch von Stoni und Christine. Mir ging es nicht gut. Stoni sagte es wird jeden Tag besser und am Dienstag würde ich schon in die Cafeteria laufen, was ich ihr natürlich nicht geglaubt habe. :vogel: Nach dem Gespräch ging es mir psychisch ein bisschen besser. Ich kenne Stoni erst seit ein paar Tagen, aber ich glaube Sie hat eine gute Menschenkenntnis. Sie meinte, das es mir so schlecht geht kommt auch mit davon, das ich alleine in Neustadt bin. Das stimmte auch, ich habe es unterschätzt, ich dachte ich schaffe es alleine, ohne Beistand. Ich würde bei so einer OP nicht mehr allein fahren. :nein: Am Freitag bekam ich meine Bettnachbarin wieder, die mit mir die erste Nacht vor der OP verbracht hat, ich war glücklich. Habe mich gut mit ihr verstanden. :um2: Sie hat mich immer wieder aufgefordert mehr zu trinken und meine Medikamente zu nehmen. Danke! :Danke: Zwischendurch haben mich auch Jelsomina mit Mann und Susa besucht, die gleich beherzt erstmal das Mineralwasser austauschte in ganz ohne Kohlensäure. Ich war überrascht das Jelsomina nach Ihrer OP am 10. Mai schon wieder so fit an meinem Bett stand. Carmen checkte am Freitag ein, Sie hat mich auch besucht, ist aber gleich wieder geflüchtet, Sie kannte mich nicht, aber Sie war so hilflos, weil ich so schlecht ausgesehen habe und ich kann mich erinnern das Sie sagte ich komme ein anderes mal wieder. Freitags bekam ich noch einen Anruf von der Neurologie ich sollte runter kommen zum Sehnerv durchmessen, da aber mein Kreislauf noch so schlecht war, war an zehn Minuten sitzen nicht zu denken. Obwohl ich natürlich auch wissen wollte was mit meinem Auge ist. Dr. Borowski sagte, es hat keinen Zweck wenn ich über Kopf gehe, wir machen das am Montag. Freitag abends habe ich meine zweite EBS bekommen, was am Samstag morgen deutlich zu merken war. :jaaa: Die Übelkeit war vorbei, durch Absetzen des Antibiotika. Ein Pfleger kam morgens rein zum üblichen Fieber messen und Blutdruck messen. Er schob mich ins Bad, ich sagte bloß, sehe ich Sch… aus. :krank3: Er sagte ich könnte duschen und er würde mir helfen, gesagt, getan. Herrlich! Danach ging es mir um einiges besser. Nachts habe ich immer nach Schmerzmittel gefragt, die Nachtschwester hatte es immer schon gleich dabei nach meinem klingeln. Tagsüber habe ich einmal extra Schmerzmittel bekommen. Wenn ich geklingelt habe, musste ich nicht lange warten. Nachmittags kamen mein Mann und meine beiden Töchter mich besuchen. Samstag Nachmittag bekam ich zusätzlich zu meiner Fam. Noch viel Besuch von Forumsmitgliedern, und Stoni zeigte stolz ihre Rückencollage, die Sie auf dem 2. Skoliose OP Treffen geschenkt bekam. Die Collage ist wirklich klasse geworden. :yes: Danke noch mal an alle die mich besucht haben. :Danke: Der Sonntag ging dann so vorbei. Sonntag nacht bekam ich fürchterliche Bauchschmerzen. Es war der sechste Tag nach dem Einlauf. Ich habe nach der Nachtschwester geklingelt und Sie sagte, Sie könnte mir keinen Einlauf machen, :spritze: weil Sie allein ist, und nicht auf mich aufpassen kann. Aber Sie brachte mir ein Wärmepack, was nicht viel geholfen hat, aber ich schlief noch mal ein. Um 5 Uhr kam Sie dann noch mal rein und ich sagte ich halte es kaum noch aus. Daraufhin sagte Sie, ich mache Ihnen jetzt den Einlauf, wenn ihr Kreislauf in Ordnung ist, in einer halben Stunde kommt der Frühdienst und ich musste ihr versprechen zu klingeln, wenn es mir nicht gut geht, auch wenn Sie viel zu tun hat. Der Einlauf hat nichts gebracht. Um halb acht war Visite und Dr. Borowski sagte, da müssten die Schwestern noch mal ran. Um 9 Uhr kam die Schwester und wollte mir einen Schwenkeinlauf machen, aber im selben Moment kam ein Pfleger und ich wurde erstmal zum Röntgen gefahren, um die Nachher Röbis zu machen. Ich habe geweint :kreisch: , es war so anstrengend und ich hatte Bauchschmerzen. Die Röntgenassistentin sagte mein Bauch wäre voller Luft. Wieder auf dem Zimmer wurde der Schwenkeinlauf gemacht. Der auch nicht den erwünschten Erfolg hatte. Danach wurde ich von der Schwester gewaschen. Eine andere Schwester kam mit einem halben Becher Buttermilch mit Rhizinusöl, den sollte ich trinken, :beleidigt: igitt, kann ich Euch sagen. Was für eine Keule. Danach war ich Dauergast auf der Toilette und die Buttermilch flog in hohem Bogen auch oben wieder raus :wuerg: : Seit Sonntag konnte ich am Gehwagen laufen, die Buttermilchmischung ging auf den Kreislauf, mir war so schlecht, die Schwester wollte Kreislauftropfen holen, aber ich bekam keine vom Doc. Später kam noch eine Schwester und sagte der Dr. käme gleich noch mal vorbei um einen eventuellen Darmverschluss auszuschliessen. :schreck: . War Gott sei dank Fehlalarm. Als der Arzt kam sagte ich nie wieder Buttermilch mit Rhizinusöl. Abends war ich fix und fertig, auch nach dieser Keule, war ich dann doch froh, das mein Darm sich entschlossen hat wieder mit zu arbeiten. Jeden Tag kam der KG und am Dienstag klaute er mir schon gleich wieder meinen Gehwagen. Er sagte die Muskeln können sich so nicht wieder aufbauen und ich hätte einen starken Mann an meiner Seite und los ging es. Laufen und Treppen steigen. Er war sehr zufrieden mit Mir.Am Dienstag musste ich dann noch runter zum Neurologen wegen meinem Auge. Der Sehnerv wurde durchgemessen. Mittwochs früh war Chefvisite. Die Tür zum Zimmer flog auf und Prof. Halm stand im Zimmer, gefolgt von noch einigen Ärzten. Er schaute sich mein nachher Röbi und meinen Rücken an sagte alles gerade und weg waren Sie wieder. Die Fragen die man eventuell gehabt hätte, muss man bei der Morgen Visite fragen, dann ist mehr Zeit. :nixweiss: Mittwoch Nachmittag kamen mein Mann und mein Sohn. Wir setzten uns in die Cafeteria :tee: und Stoni und Carmen kamen hinzu. Man bedenke, Carmen war am Montag operiert worden. Knuffeline und ihr Mann waren auch angekommen. Knuffeline macht auch ihre „Reha“ hier wie Stoni und Tani. Es war sehr gemütlich. Mit mir ging es jeden Tag mit Riesenschritten aufwärts nicht zuletzt auch weil ich nachts ein Schmerzmittel bekommen habe in Kombination mit einer stärkeren Schlaftab..
Ich fragte bei der Morgenvisite, ob ich am Dienstag nach Hause könnte.(2 Wochen nach OP).
Der Dr. sagte: Wenn meine Laborwerte in Ordnung sind und mein Auge auch, kann ich schon zum Wochenende raus :hurra: :banana3: Mein linkes Auge hat Durchblutungsstörungen und am Freitag morgen wurde Blut abgenommen. Zum Augenarzt sollte ich ambulant noch mal gehen. Mit Stoni, Tani, und Knuffeline habe ich einige Zeit verbracht und Stoni hätte sich fast am Kuchen verschluckt, :mrgreen: als ich sagte ich kann am Wochenende raus. Wir haben uns am Pfingstsonntag vormittags noch mal getroffen um uns zu verabschieden. :Tschüss: Um 13 Uhr kamen mein Mann und meine Tochter um Mich ab zu holen. :jaaa: :hurra: :banana1: :juhu:
Meine genauen Korrektur Daten habe ich leider noch nicht , im Entlassungsbericht steht nur was nach Bending Korrektur oder so. Aber es kommt doch noch ein Bericht nach Hause oder?
Medikamente nehme ich zurzeit:
2 Tab. Oxygesic 20 mg und 6 Tab. Ben u Ron am Tag.
Der Bericht ist sehr lang geworden :gaehn: und darum hat es eine Woche gedauert um ihn fertig zu schreiben. Ich hoffe ihr schlaft nicht ein beim Lesen!

Liebe Grüße und bis bald
Marion
:blume:
P.S.Im Klinikum Neustadt war ich gut aufgehoben!
:top:


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Juni 2007 16:34     Betreff des Beitrags:
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Hallo liebe Marion,

es freut mich sehr, dass Du trotz mancher Schwierigkeiten alles gut überstanden hast und Du jetzt wieder zu Hause bist. Lass Dich schön verwöhnen und pass gut auf Dich auf!

Viele Liebe Grüße :um:
Susa

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Lasse nicht zu, dass es einem Menschen nach einer Begegnung mit Dir schlechter geht.

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Juni 2007 17:54     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: idiopathische rechtskonvexe Lumbalskoliose, Facettengelenksarthrose L5/S1, Pseudarthrose BWK5 und LWK5/S1, Chronische Lumbalgie
Therapie: Mehrere Skoliose OP´s, Osteopathie, Akkupunktur, Schmerztherapie, KG, mehrere Rehaaufenthalte ,Infiltrationen
Geschlecht: weiblich
Bundesland: NRW
Hallo Marion,
mensch da hast Du aber einiges erlebt.
Am Ende ist ja doch noch alles gut gegangen und man vergisst schnell.
Deinen Bericht fand ich sehr interessant.
Weiterhin gute Besserung und mach schön langsam.

Liebe Grüße Supergirl

_________________
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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Juni 2007 20:48     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Idiopathische Skoliose
BWS ca. 68°, LWS ca. 58°
Therapie: OP in Münster nach MPDS, 1998
2.OP in Münster, RBR, 2002
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Hessen
Hallo Marion!
Danke für Deinen "Roman",war sehr interessant.Schön,dass es Dir jetzt besser geht,weiterhin gute Besserung. :winkewinke:
Ciao Toni


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Juni 2007 22:53     Betreff des Beitrags:
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Hallo Marion,
du hast es geschafft, ich gratuliere dir von Herzen !
Ich hoffe, das es dir inzwischen viel - viel besser geht, zu Hause bei deinen Lieben.
Leider sind wir in der Klinik aneinander vorbei gegangen.
Ich hatte meinen 1. Untersuchungstermin am 1. Juni, da warst du gerade wieder zu Hause.
Schade, ich hätte dich gern kennengelernt.
Dein OP Bericht / Roman war super geschrieben.
Kompliment !

Für Leute die noch alles vor sich haben, war es eine spannende Lektüre.
Mein Problem ist dasselbe wie deines, auch ich gehe allein in die Klinik.
Wir wohnen ca. 400 km von Neustadt entfernt, so das meine Söhne nicht täglich kommen können.
Von meinem Mann lebe ich seit 2 Jahren getrennt, aber er wäre mir eh' keine Stütze gewesen.
Doch ich denke das ich es schaffe, habe so viel in den letzten Jahren ertragen, das ich das auch noch hinter mich bringe.
Jedenfals werde ich mutig nach vorn schauen.

Ich würde mich freuen weiter von dir zu lesen, und wünsche dir in diesem Sinne alles Liebe und Gute, vor allem weiterhin gute Besserung !
Laß es aber bitte vorsichtig angehen, und nimm die Hilfe deiner Fam. an.

Ganz - ganz Liebe Grüße
MONI


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 11:17     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Hochgradige rigide idiopath. Thorakalskoliose rechtskonvex 102° nach Cobb mit Nebenkrümmung lumbal 48° nach Cobb
Therapie: OP in Neustadt Nov. und Dez. 2006 mit Halo
OP in Neustadt März 2009 RBR
Bundesland: Baden-Württemberg
Hallo Marion

Super, dass du so ausführlich berichtest. :top:
Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.

Wünsche dir weiterhin gute Besserung
Ganz Liebe Grüße Schelma

_________________
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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 14:04     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: OP 2007:80/40 auf 30/16.
Tochter trug 3 Jahre Korsett + hat keine Skoliose mehr.
Therapie: Korsett als Kind; Skoliose-OP 2007
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Baden-Württemberg
Hallo Marion,

mensch, kannst Du schreiben! Ich hoffe, Deinem Auge geht es mittlerweile
wieder besser.

Gute Besserung und viel Geduld beim Weg bergauf. Gehe es ruhig langsam an.

Viele Grüße
Sonny/Gisela


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 14:27     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Progrediente, idiopathische, doppelbogige Skoliose; thorkal rechts-konvex 72°, lumbal links-konvex 76°
OP in Neustadt/i.H.:
Im März 2007; Ventrales Release TH8 bis L3 und ventrale Derotations-und Relordosierungs-spondylodese TH11 bis L3 (Expedium Einstabsystem und intervertebrale Cageimplatation) über Thorakolumbo-phrenotomie und Rippenresektion Costa 9 links; dorsale Korrekturspondylodese TH5 bis L4 (Expedium); Restkrümmung: BWS 32°, LWS 29°

Rippenbuckel OP im Febr. 2008 in Neustadt
Hallo Marion,

Danke für Deinen Roman.
Ich musste mir auch die ganze Geschicht von der Seele schreiben, obwohl es eigentlich eher positiv war.

Ich denke nun hast Du soviel alleine überstanden und kannst ein bischen Stolz sein und Dich nun ordentlich verwöhnen lassen. :zwinker:

Ich war wirklich sehr froh, dass mich mein Mann begleitet hat und mein Bruder und meine Schwägerin 1 Woche Urlaub geopert haben, damit wir das nicht alleine durchstehen mussten.

Viele Grüße
Bavaria

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 16:08     Betreff des Beitrags:
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Hallo Marion!

Ich habe Deinen Bericht jetzt bestimmt schon zum 3. Mal gelesen, bin aber leider noch nicht dazu gekommen, Dir zu schreiben (Asche auf mein Haupt). Beim Treffen wäre ich auch gern mit zu Dir aufs Zimmer gekommen, jedoch dachten wir alle, dass es vielleicht besser für Dich ist, wenn nicht die ganze Horde hineinstürmt. Wir hatten da ja schon von Deinen anfänglichen Problemen gehört. Glaub mir, wir waren da in Gedanken auch bei Dir, vor allem weil fast alle die erste harte Zeit nachfühlen konnten.

Umso mehr freut man sich dann, wenn man erfährt, dass es auch bei Dir stetig bergauf ging/geht. Das Schlimmste ist sozusagen überstanden ... naja ... da wäre noch die Geschichte mit der Geduld in nächster Zeit...

Viele Liebe Grüße
Doro

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Nicht weil die Dinge so kompliziert sind machen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht machen sind sie so kompliziert!


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 16:14     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Zustand nach dorsaler Instrumentations- spondylodese BWK10-LWK4 und Beckenkammspan- entnahme rechts bei degenerativer linkskonvexer Lumbalskoliose von 70° Cobb, nach OP 16° Cobb; OP am 05.02.2007 in Uniklinik Tübingen
Therapie: vor OP: Kath.Schroth-Gym. und 2x Reha in Isyn/Allgäu
nach OP: KG und Reha in Isny/Allgäu, seit 2008 keine Therapie, aber regelmäßig 2 - 3 x wöchentl. ins Fitness-Studio
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo Marion,

dein Bericht hört sich ja ganz schön dramatisch an, gerade was die Übelkeit (Antibiotika bekommt man normalerweise i.v., dann geht's nicht über den Magen) und die Darmgeschichte (Einlauf vor und nach der OP - vor dem ersten Mal essen) betrifft. Da bin ich schon froh, dass ich in Tübingen operiert wurde, da lief das alles super. Aber wichtig ist, dass du dich trotzdem in Neustadt gut aufgehoben gefühlt hast.

Jetzt lass es mal langsam angehen, lass dich schön verwöhnen und bewundere deinen neuen Rücken - das hilft über alle Schmerzen und Unzulänglichkeiten hinweg.

Weiter :besserung: und viiiiiiel Entspannung Bild

Sarinya

_________________
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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 16:23     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Idiopathische linkskonvexe thorakolumbale Kyphoskoliose 70° mit thorakaler Nebenkrümmung von 50°
Therapie: OP 2006, ventrale Derotationsspondylodese TH11 bis L5, intersegmentale Abstützung mit Cages L1 bis L5, Restkrümmung: BWS 34°, LWS 20°,
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Baden-Württemberg
Hallo Marion weiterhin alles Gute. Ich habe bei deinem Bericht sehr gut mitfühlen können, nachdem es mir nach meiner OP im November ähnlich erging.
Liebe Grüße Ina

_________________
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 Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Juni 2007 16:50     Betreff des Beitrags:
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Hallo!

Mir war es wichtig,meinen Bericht so zu schreiben,wie ich es durchlebt habe.Ich weiß wie es mir die 9 Wochen vor der OP ging,und hätte man mich in "Neustadt"nicht auf dieses Forum aufmerksam gemacht,ich hätte nicht gewußt,was tun :nixweiss:
Ich habe den OP Termin beim Vorgespräch in Neustadt ja schon gleich dingfest gemacht.Aber diese Qälerei vorher und ob es auch wirklich das richtige ist,ganz zu schweigen von der Angst vor der OP.
Ich würde sofort wieder nach Neustadt fahren,um die OP dort durch führen zu lassen,alle waren sehr bemüht,nur wie schon geschrieben,nicht mehr alleine.!Bei mir kamen einige Dinge zusammen,was ja nicht bei jedem frisch operierten so sein muss.Es war eine harte erste Woche.Aber ich habe es trotz aller Probleme geschafft und ich glaube, ich werde die Entscheidung zur OP nicht bereuen.Ich laufe gerade und mir geht es jeden Tag ein wenig besser.Ich hoffe das ich auch anderen die diese Entscheidung bzw. OP noch vor sich haben mit meinem Bericht ein bißchen helfen konnte,es so zu sehen was es ist.Eine Riesenentscheidung,eine große OP und auch sonst ein großer Einschnitt in meinem Leben.

Bis bald und ganz Liebe Grüße
Marion :blume:

P:S.Danke Euch das Ihr durch gehalten habt,beim Lesen :zwinker:


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Juni 2007 09:43     Betreff des Beitrags:
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Therapie: September 2004 OP in Neustadt:
Versteift von Th5-L5. Restkrümmung thorakal ca. 38°, lumbal ca. 45°.
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Hallo Marion,
ich bin auch nicht eingeschlafen :zwinker: ! Finde es sehr gut, dass du so ehrlich berichtet hast.
Es waren ja tatsächlich einige ganz spezielle Probleme aber z.B. die Probleme mit dem Bauch sind sehr häufig und da finde ich es schade, dass man da keine anderen Möglichkeiten hat als das Oben-Unten-Abführ-Und-Entbläh-Programm, was nicht wirklich sehr erfolgreich ist. Aber auch das ist überstanden und jetzt hoffe ich, dass es nur noch Bergauf geht!

Liebe Grüße
Anja


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Juni 2007 10:13     Betreff des Beitrags:
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thorakal rechtskonvex 62° nach Cobb und lumbal linkskonvex 60° nach Cobb
Therapie: KG im Alter von 12-18 Jahren
OP am 15.5.07 in" Neustadt"
Dorsal instrumentierte Korrekturspondylodese mittels Expedium Th5-L4,primärstabil
Korrektur BWS 29° LWS 16°
Bundesland: Niedersachsen
Hallo Anja!

Probleme habe ich mit meinem Bauch immer noch,kommt halt durch die Medikamente,das alles noch so träge ist,obwohl ich doch schon sehr viel laufe.Das"Yakult"werde ich auf jeden Fall weiter nehmen,Danke nochmal,war sehr nett von Dir es für mich zu besorgen. :Danke: und viel Wasser trinken.

Liebe Grüße
Marion :blume:


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Juni 2007 12:22     Betreff des Beitrags:
Viel-Tipper
Viel-Tipper
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Diagnose: hochgradige idiopathische doppelbogige Skoliose, thorakal rechtskonvex 104°, lumbal 82°
Therapie: zuerst Korsett, Krankengymnastik und Bad Sobernheim
nachdem sich die Skoliose immer mehr verschlechtert hat:
Skoliose-Op im August 2006
versteift von TH5 bis L4 (Expedium), Restkrümmung: BWS 45°, LWS 15
Bundesland: Bayern
Hallo Marion,

Ich gratuliere dir, dass du trotz all der Strapazen alles gut überstanden hast und es dir einigermaßen gut geht .

Weiterhin viel Geduld und gute Genesung .

Liebe Grüße Xenia

_________________
[Meine Skoliose-Bilder]
Hoffnung ist nicht die Überzeugung das etwas gut ausgeht, Hoffnung ist, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht...


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