Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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Klinikum Neustadt
Klinik für Wirbelsäulenchirurgie mit Skoliosezentrum
Am Kiebitzberg 10
23730 Neustadt

Tel.: 0 45 61 / 54 - 0
Servicetel.: 01 80 / 2 24 14 06 (24 Std. Ortstarif)
Fax 0 45 61 / 54 - 10 91

Sekretariat Prof. Dr. med. Henry Halm:
Bettina Schmedemann
Tel.: 0 45 61 / 54 - 49 01
Fax: 0 45 61 / 54 - 49 10
E-Mail: WSinfoneustadt[at]schoen-kliniken.de

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Das Forum wird immer größer und dadurch geht schon mal der ein oder andere OP-Termin unter. Wenn ihr also einen OP-Termin habt und dieser steht noch nicht im Termin-Kalender, so teilt es bitte dem Admin per PN mit.



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 BeitragVerfasst: 26. Mai 2007 13:34     Betreff des Beitrags: OP-Bericht von Jelsomina
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Fleissiger Tipper
Fleissiger Tipper

Registriert: 19.10.2006
Beiträge: 71
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Hallo zusammen,
wir sind seit Mittwoch wieder zu Hause, meiner Frau geht es den Umständen einigermaßen gut. Ich stelle hier kurz den OP-Verlauf dar.
Meine Frau war vom 8.05 bis 23. 05. in Neustadt.
2 Tage Voruntersuchungen, die sehr zügig abliefen. Geplant war eine Versteifung von TH 5 nach L4.
Bei den Bendig- Aufnahmen kam zuerst der Schock , die Verbesserung im Bereich der BWS sollten nur von 68 Grad auf 51 Grad erfolgen, da die BWS infolge des Alters doch schon sehr versteift ist. Meine Frau wollte die ganze OP daraufhin absagen. Prof. Halm erklärte ihr, daß meistens während der OP doch noch eine bessere Korrektur möglich ist. Außerdem schlug er ihr in diesem Fall eine Rippenbuckelresektion vor. Also in einer OP das volle Program, wenn der Kreislauf es mitmacht.
Die OP fand am 10.05.statt, ging von 10 Uhr bis 18 Uhr, es wurde alles in einer OP erledigt. Es wurden allerdings 4 Blutkonserven benötigt. Operiert haben Prof. Halm, sowie Dr. Thomsen ind Dr. Kos......... Von wegen, Dr. Halm operiert nur Privatpatienten Ich war um 18:30 auf der Intensivstation. Meine Frau war in halbwachem Zustand, blinzelte kurz mit den Augen, aber wie sie mir später erzählte hat sie mich nicht richtig wargenommen.
Als ich am nächsten Morgen gegen 10 Uhr in der Klinik war, lag sie schon auf dem Normalzimmer und war wach. Sie erzählte, daß sie auf Intensiv sehr gut behandelt wurde, und nur wenig Schmerzen hatte. Allerdings war ihre Zunge noch sehr schwer, und sie schlief immer wieder ein.
Am 2 Tag kam ich wieder gegen 10 Uhr ins Krankenhaus, da stand das Frühstück auf dem Tablett neben dem Bett, ebenso die Medis. Sie war absolut wach, konnte sich nicht bewegen, und klagte über sehr starke Schmerzen besonders während der Nacht. Solche Schmerzen hätte Sie sich nie vorgestellt. Hätte sie das gewußt, hätte sie nie den Mut zur OP gehabt. Die Schwestern hätten ihr in der Nacht weitere starke Schmerzmittel verweigert, mit Aussage " ich kann ihnen jetzt nichts mehr geben, sie müssen noch 2 Stunden warten, sie haben ja vor 3 Stunden ein Medi bekommen. Sie brachten ihr lediglich Tropfen, die man genau so hätte ins Blumenwasser kippen können.
Ich war schockiert, das ihr keiner das Frühstück zurecht gemacht hatte, und die morgen Medis noch nicht genommen waren. Ich habe sofort den Stationsarzt gesprochen. Er sagte. Die Schwestern hätten wohl dieMöglichkeit nachts zusätzlich stärkere Medis zu geben.
So zog sich das eigentlich bis zum 5 Tag hin. Die Spitze waren 2Paracetamol in der Nacht von der Schwester. Selbst am 5 Tag konnte sie sich immer noch nicht umdrehen, und die Schmerzen sind die Hölle. " Ich will nicht mehr leben, Heulkrämpfe, auf was habe ich mich da eingelassen " ? Ich würde am liebsten aus dem Fenster springen.
Am Nachmittag des 5. Tages wurde der Lungenschlauch gezogen. Man versprach, danach wird es deutlich besser mit den Schmerzen.
Und tatsächlich waren die Schmerzen am 6. Tag etwas erträglicher., und sie konnte zum erstenmal aufstehen, und mit dem Wagen zur Toilette gehen. Dann gab es einen Schmerzfragebogen, den wir natürlich negativ ausfüllten. Und siehe da, ab dem 7. Tag wurde die Schmerzmedikation erhöht.
Und von da an ging es bergauf.

Gesamt Resüme :

Die Verbesserung im BWS -Bereich von 68 auf 37 Grad, im LWS Bereich von 54 auf 18 Grad.

Die Klinik liegt sehr schön, ist sehr modern, außer der Schmerzmedikation und den 2 Schwestern, die besser ihren Beruf wechseln sollten , ( keinerlei Einfühlungsvermögen, möglichst keine Arbeit haben wollen und sehr genervt sind ) auf Station 40 , gibt es nichts auszusetzen. Sie ist von den besten Ärzten operiert worden, selbst Prof. Halm hat nach der OP zwei mal persönlich nach ihr gesehen .Man fühlt sich auch als Kassenpatient wie in einer Privatklinik, es herrscht eine schöne Athmosphäre. (Hoffentlich liest das jetzt nicht die Verwaltung, dann wird man da auch 3.Klasse Patient wie in anderen Kliniken )
Alle Ärzte waren sehr freundlich, zuvorkommend, das übrige Personal außer den beiden Ausnahme eigentlich auch.
Besonderes Lob verdienen die beiden Thrapeuten, sie sind Spitze.
Wir haben uns im Nachhinein erkundigt wegen der Schmerzmedikation. Heutzutage muß kein Patient diese enormen Schmerzen mehr aushalten . Es wurden Medis verabreicht, z. B. Oxygenic 20 mg, die es in viel höheren Dosen für starke Schmerzen gibt. Ich halte unter den obrigen Umständen die Verweildauer von einer Nacht auf der Intensivstation viel zu kurz, denn nur dort war die Medikation sehr gut.Wir haben auch Prinzessin und Marion besucht, die zur gleichen Zeit ihre OP hatten. Sie empfanden die Problematik mit der Schmerzmedikation genau so.

Das OP- Ergbnis ist optimal, meine Frau würde die Klinik jederzeit wieder besuchen. Ich persönlich mache mir nur den Vorwurf, daß ich wegen der Schmerzmedikation nicht zu einem der Oberärzte gegangen bin, denn ich vermute, daß die nicht informiert sind.

Noch etwas,
ich hatte ja noch das Glück, das während des Krankenhausaufenthaltes das 2. OP Treffen stattfand, und meine Frau sogar für einige Minuten teilnehmen konnte. Der Besuch einiger Mitglieder dieses Forums auf ihrem Zimmer hat sie sehr aufgebaut, es war eine tolle Idee, und wir möchten uns hiermit bei allen bedanken, besonders bei Stoni und Carsten die alles organisiert haben.
Ich persönlich habe den schönen gemeinsamen Abend sehr genossen, und wir haben uns vorgenommen auch beim 3 Jahrestreffen nach Neustadt zu kommen.

Grüße an alle,

Hans - Josef


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 BeitragVerfasst: 26. Mai 2007 20:18     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Idiopathische Skoliose
BWS ca. 68°, LWS ca. 58°
Therapie: Op in Münster nach MPDS, 1998
2.Op in Münster, RBR, 2002
Geschlecht: weiblich
Hallo Hans-Josef!
Das ist aber lieb,dass Du für Deine Frau schreibst.
Ich kann mich so in Jelsomina hineinfühlen:Starke,unbeschreibliche Schmerzen haben....und keine Medikamente zu bekommen :wut2:
Und aus dem Fenster wäre ich auch am liebsten gesprungen,ich lag im 14.Stock und die Fenster ließen sich nicht öffnen.Natürlich wäre ich nicht gesprungen,aber diese starke Schmerzen bringen Einem auf dumme Gedanken .
Wie jeder Anderer hier Dir bestätigen kann,die Schmerzen werden immer weniger,jeden Tag geht´s ein bißchen mehr bergauf.
Gute Besserung und ganz liebe Grüße :blumen:
Ciao toni


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 BeitragVerfasst: 27. Mai 2007 00:08     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Idiophatische doppelbogige Skoliose mit thor. 98°, lum. 90° , sowie thoraco-lumbale Kyphose.
Therapie: September 2004 OP in Neustadt:
Versteift von Th5-L5. Restkrümmung thorakal ca. 38°, lumbal ca. 45°.
Geschlecht: weiblich
Hallo Hans-Josef und Jelsomina,
wie schön, dass ihr gut Heim gekommen seit! Ich hoffe, dass es mit dir Jelsomina auch zu Hause weiter so gut bergauf geht, wie zuletzt in Neustadt, als wir uns pers. kennengelernt haben. Es kommen natürlich am Anfang auch immer mal schlechte Tage, aber ich wünsche dir, dass diese sehr, sehr selten sind. Dein OP-Ergebnis ist wirklich sehr gut!
Dass ihr über die schlechte Schmerzmittelversorgung in den ersten Tagen berichtet, finde ich auch sehr gut und sehr wichtig! Nur so kann sich etwas ändern. Bei den meisten läuft es zwar recht gut aber man hört schon immer mal wieder von ähnlichen Erlebnissen. Auch ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Oberärzte davon nicht in Kenntnis gesetzt wurden. Der Fragebogen ist bestimmt sehr aufschlussreich für die Klinik. Zu den Schwestern kann ich nur sagen, dass auch ich eine spezielle Schwester hatte, die mir nicht zusagte aber andere fanden genau diese gaaaaaanz besonders sympatisch und nett. Allerdings finde ich solche Erlebnisse auch erwähnenswert, z.B. in dem Fragebogen über den Klinikaufenthalt.

Liebe Jelsomina, ich wünsche dir, dass du die schwierigen Tage nach der OP schnell vergessen kannst und es jetzt eine tägliche, schnell und gute Besserung gibt. Und dann freu ich mich, euch beide beim nächsten Treffen fit und munter wiederzusehen.

Liebe Grüße
Anja


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 BeitragVerfasst: 27. Mai 2007 11:07     Betreff des Beitrags:
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Hallo Ihr Lieben,

schön, dass Ihr wieder zu Hause seid und danke für den ausführlichen Bericht.

Liebe Renate, lass es langsam angehen, Dein Mann hat mir versprochen, Dich auf Händen zu tragen und Dich sehr zu verwöhnen. Du wirst das die nächsten Wochen wirklich noch brauchen (und überhaupt natürlich auch... :zwinker: )

Ich war ganz glücklich, wie sehr Du gestrahlt hast als ich Dich besuchte und wie gut es Dir ging/geht.

Ich wünsch Dir weiterhin nur das Beste und immer wieder Ruhephasen, um Kraft zu schöpfen. Schön, dass wir uns getroffen haben.

Ganz liebe Grüße
Susa

_________________
Lasse nicht zu, dass es einem Menschen nach einer Begegnung mit Dir schlechter geht.

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 BeitragVerfasst: 27. Mai 2007 13:01     Betreff des Beitrags:
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Alter: 51
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Diagnose: Spondylodes Th 3 - L3 nach Harrington >Instrumentation 1978
Flat back Syndrom
Farcettenarthrose
Therapie: Medikation 1/2 Tramal 150
Reha Sport und Gymnastik
bei Bedarf Massagen
evtl. weitere Verlängerung des
Stabes ab L3
Hallo Ihr Lieben !!

Schön, das ihr wieder zu Hause seid. Ich wünsche euch beiden alles Gute, :klee: viel Kraft und Geduld.

Es braucht nun mal seine Zeit zum Heilen. Wenn ich euren Bericht lese, denke ich das kann es nicht sein. Heute braucht man keine Schmerzen mehr zu ertragen und dann sowas.
Ich dachte :nurse3: , das wäre vor 30 Jahren so gewesen.

Liebe Grüße und weiterhin alles Gute

Uschi :tschüss:

_________________
LG Uschi

Das Leben ist schwer- ein Grund mehr, es auf die leichte Schulter zu nehmen.


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 BeitragVerfasst: 29. Mai 2007 09:23     Betreff des Beitrags:
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Bundesland: Bayern
Diagnose: Ich bin die Mama von Theresa, die im Sept.05 in Neustadt operiert wurde.
Hallo Hans-Josef,

vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.
Du wirst sehen, je mehr du deine Renate verwöhnst (und davon gehe ich aus :zwinker: ) umso schneller geht es ihr wieder besser.

Weiterhin alles gute und liebe
Viele Grüße
Christine

_________________
[Theresas Skoliose-Bilder]


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 BeitragVerfasst: 30. Mai 2007 17:06     Betreff des Beitrags:
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Beiträge: 200
Wohnort: München
Diagnose: Progrediente, idiopathische, doppelbogige Skoliose; thorkal rechts-konvex 72°, lumbal links-konvex 76°
OP in Neustadt/i.H.:
Im März 2007; Ventrales Release TH8 bis L3 und ventrale Derotations-und Relordosierungsspondylodese TH11 bis L3 (Expedium Einstabsystem und intervertebrale Cageimplatation) über Thorakolumbophrenotomie und Rippenresektion Costa 9 links; dorsale Korrekturspondylodese TH5 bis L4 (Expedium); Restkrümmung: BWS 32°, LWS 29°

Rippenbuckel OP im Febr. 2008 in Neustadt
Hallo Hans-Josef,

schön, dass es Deine Frau so gut überstanden hat und Danke für den ausführlichen Bericht.
Da kann man mal wieder sehen wie unterschiedlich doch die Erfahrungen in Neustadt sind und ich wohl ein Glückspilz war (grade mal 2 Monate her)

Ich wurde immer gefragt, ob ich beim Frühstück Hilfe brauche etc.

Bei der tägliche Visite wurde die Schmerzmedikation besprochen und nach meinen Schilderungen wurde die Schmerztherapie angefordert, die promt kam und die Medis umstellte und am nächsten Tag wurde sich nach dem Erfolg und der Zufriedenheit erkundigt. Ich hatte auch nachts starke Schmerzen und dies war für keine Nachtschwester ein Problem, ich könnte mich jederzeit melden.
Mein Hausarzt (selbst Schmerztherapeuth) war sogar sehr überrascht mit welch guter Schmerzmedikation ich versorgt und entlassen wurde (hätte er sehr lange nicht mehr gesehen).

Man kann also sagen, es menschelt doch sehr !!!!!!!!!!!!! Da die Klinik auf Erfahrungen der Patienten sehr viel Wert legt, solltet Ihr Eure Kritik unbedingt so weitergeben !!!!!!!!!!!!!

Viele Grüße und weiterhin alles Gute und :geduld:

_________________
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 BeitragVerfasst: 30. Mai 2007 17:35     Betreff des Beitrags: Hallo Bavaria
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Bei mir wurde bei den Visiten nur immer gefragt wie stark die Schmerzen auf der Skala von 1-10 sind. Unternommen wurde so gut wie nichts in den ersten 7 Tagen, erst nach Ausfüllen des Schmerzbogens wurde mir besser geholfen,
Info an die Schmerztherapeuten ist bereits erfolgt,


viele Grüße

Jelsomina


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 BeitragVerfasst: 30. Mai 2007 17:57     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Doppelbogige idiopathische Skoliose
thorakal rechtskonvex 62° nach Cobb und lumbal linkskonvex 60° nach Cobb
Therapie: KG im Alter von 12-18 Jahren
OP am 15.5.07 in" Neustadt"
Dorsal instrumentierte Korrekturspondylodese mittels Expedium Th5-L4,primärstabil
Korrektur BWS 29° LWS 16°
Hallo Jelsomina!

Ich wurde von den Schwestern auch jeden Morgen befragt,wie meine Schmerzen sind auf einer Skala von 1 bis 10.Jeden Morgen war Viste und ich wurde gefragt wie es mit meinen Schmerzen aussieht.Dr.Borowski hatte ich erzählt,das ich nachts Rückenschmerzen habe und er hat wortwörtlich gesagt,ich überlege mir was.Mit der Nachtschwester zusammen,habe ich dann ja nachts die richtige Kombination bekommen.Hm,das es bei dem einen so ist oder so :? :nixweiss:

LG
Marion


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 BeitragVerfasst: 1. Juni 2007 13:56     Betreff des Beitrags: Toller Bericht
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Hallo Jelsomina,
nun habe ich es endlich geschafft Deinen OP Bericht zu lesen. Ist gut zu wissen auf was man achten sollte so kann man sich wenigstens schon mal auf die Sache mit den Medis einstellen um dann mal bei den Oberärzten nachzufragen.
Für Dich freue ich mich das es Dir schon etwas besser geht, aber man liest es ja immer wieder man muß nach der OP sehr viel Geduld aufbringen die wünsche ich Dir...
Wie immer einen lieben Gruß auch an H.-J.
Euch ein schönes Wochenende

Liebe Grüße Birthe


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 BeitragVerfasst: 8. Juni 2007 22:26     Betreff des Beitrags: Schmerztherapie
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Fleissiger Tipper
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Hallo Ihr Lieben,

erst einmal vielen Dank für die Zuschriften auf den OP -Bericht.

Jetzt möchte ich noch etwas hinzufügen zum Thema Schmerztherapie in Neustadt.
Die Erfahrungen von Euch zeigen, daß die Schmerztherapien recht unterschiedlich sind.
Es haben mir einige eine PN geschrieben, und sich ebenfalls wie ich über die Schmerzmedikation beschwert. Andere wiederum waren damit zufrieden.
Ich habe auf einen Tipp von Stoni eine Beschwerde direkt nach Neustadt geschickt.

Dieses hat sofort eine Reaktion ausgelöst. Gestern rief mich Dr. Richter an, und bedankte sich bei mir, daß ich mich sofort an die Klinik gewandt habe. Er war selbst entsetzt, und wird die Angelegenheit recherschieren. Er war auch der Meinung, daß man in der heutigen Zeit solche Schmerzen nicht haben muß , und wird entsprechende Maßnahmen ergreifen. Er sprach davon, daß man in Neustadt auch die Schmerzpumpe einführen wird.
Ich persönlich fand die sofortige Reaktion sehr positiv, und es bestätigt mich darin, daß in dieser Klinik der Patient im Vordergrund steht,


Wir grüßen Euch alle,

jelsomina und Hans-Josef


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 BeitragVerfasst: 9. Juni 2007 19:25     Betreff des Beitrags: Re: Schmerztherapie
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Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI u. MPDS); Restkrümmung LWS 18°
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jelsomina hat geschrieben:
Ich habe auf einen Tipp von Stoni eine Beschwerde direkt nach Neustadt geschickt.


Was hab ich euch für einen Tipp gegeben?? :bahnhof:

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Es gehört zu den den großartigen Belohnungen dieses Lebens,
dass man mit jedem aufrichtigen Versuch,
anderen zu helfen, sich selber hilft.




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 BeitragVerfasst: 10. Juni 2007 11:34     Betreff des Beitrags: Hallo Stoni
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Liebe Stoni, Ich glaube. das war bei dem Gerummele beim Skolitreffen untergegangen.
Du hattest mir gesagt, solche Beanstandungen wären im laufe der Jahre immer mal wieder gekommen, und ich solle micht direkt in der Klinik beschweren, wenn ich so etwas beanstande, aber wie auch immer, es war ja die richtige Entscheidung.

viele Grüße und weiterhin gute Restkur,

Hans-Josef


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 BeitragVerfasst: 10. Juni 2007 14:51     Betreff des Beitrags: Schmerzen
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Fleissiger Tipper
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Hallo zusammen,
also ich finde es gut das jemand seine Meinung direkt an die Klinik Leitung weitergibt, denn nur so kann ja was abgeändert werden.
Ich muß ganz ehrlich sagen, ich bin euch dankbar dafür, denn uns " Nachfolgern " kommt es ja zugute.
DANKE... DANKE...
Ich finde sowas mutig und ehrlich, aber auch Verantwortungsbewußt den anderen gegenüber, die noch alles vor sich haben.
So geht man mit einem besseren Gefühl auf die OP zu, wenn man weiß das die Schmerzen in Grenzen zu halten sind, denn wer hat schon keine Angst vor den nachfolgenden Schmerzen ??
Also nochmals danke für eure " Tat " , und Stoni danke für den guten Rat !
Grüße an alle...
Schöne Kur in Neustadt und zu Hause.
MONI


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 BeitragVerfasst: 10. Juni 2007 15:36     Betreff des Beitrags:
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Super-Profi-Tipper
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Wohnort: Berlin
Alter: 23
Bundesland: Deutschland
Diagnose: Infantile Cerebralparese, rechtskonexe Skoliose, LWS Syndrom,Spondlolyse L5/S1, Spina bifida occulta
Therapie: korsettversorgt, Krankengymnastik pro 2 x Woche
Geschlecht: weiblich
Hallo Hans-Josef!

Danke für die Bericht!

Man soll schön zu hören sein!

Ich wünsche Euch eine gute Besserung!

Komm munter schön hier!

Gruß Anna

_________________
Viele Grüße von Anna


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