Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. März 2007 14:34     Betreff des Beitrags: [Uni-Klinik] Meine OP
Fleissiger Tipper
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ich war jetzt etwas verwirrt ich dachte ich hätte meine OP schon.. veröffentlicht.. ich find sie aber nicht... also noch mal da ganze.. wenn meine OP aber schon irgendwo ist dann lösch ich das hier wieder...


Hallo, ich will euch nicht langweilen aber ich würde euch gerne über meine OP berichten (erzählen.)

Bei mir fand ich es schon schlimm aber wie ich gelesen habe, haben andere in diesem Forum viel schlimmere Erfahrungen gemacht. Bei mir stellte man mein Skoliose fest als ich mich nach vorne über bückte und mein Schuh zu machte, da sah mein Papa das mein rücken an der einen Seite viel tiefer war als die andere, das ließen wir dann untersuchen und ... da hat ich auch schon Skoliose...da war ich in der 6. klasse und 12 oder 11 Jahre alt ich weiß nicht mehr genau. Ich glaube es waren 45 Grad und 57 Grad von der Verkrümmung so wie ein S. Ich habe 2 Jahre land das Korsett getragen. Leider hat es mir nicht geholfen die Krümmung unter 30 Grad zu bringen, da beschloss man mich zu operieren.

Ich fange jetzt mal mit der Krankenpflegerin an. Ich schreibe es etwas verdreht ich hoffe es ist nicht schlimm.
Eine der Krankenschwestern in der Uni Klinik Münster fand ich das sie sehr unfreundlich war naja... aber sonst ging es eigentlich nur das am letzten Tag in der Intensiv Station die Schmerz Drainage angefangen hat zu Jucken.. dadurch konnte ich die ganze Nacht nicht schlafen.

Einmal da tat mir der Rücken so weh das, das ich einen Krankenpfleger immer wieder rief weil es nicht aufhörte, der Pfleger hat dann irgendwie die Dosis für die Schmerzmittel erhöht und den Tropf irgendwie umgestellt. naja kurz danach fing es plötzlich an in meiner Brust an zu Brennen und es zog durch den ganzen Körper alles brannte von innen. ich wollte aber nichts mehr sagen da ich das Gefühl hatte den Pfleger zu nerven also hab ich mich nicht getraut. Ich habe nur darauf gewartet das endlich der Tropf leer wird damit dieses Brennende gefühlt weg geht. Und der Rest der Zeit der ging eigentlich, nur das schlimmste war mich von meinem Korsett zu trennen das erste jahr mit Korsett war schrecklich aber das 2. Jahr war herrlich ich hab mich richtig an das Korsett gewöhnt.

ich wurde ende März 2006 operiert während des Ärzte Streikes das war natürlich sehr doof da ich am Tag zuvor da war und der Termin abgesagt wurde. Bekam am Tag darauf wieder ein Termin, die Farerei hat allen die nerven geraubt. Ich hatte natürlich sehr viel angst und hab fast nichts gegessen, und vor der OP musste ich Tabletten schlucken da ich das aber nicht konnte.. habe ich sie mir runter gewürgt und sabberte mich voll . Naja und dann im OP Raum kam ich mir vor wie was zu essen das auf einem Tablett durch die Gegend gereicht wurde. Naja da sagte der Arzt zu mir es tut jetzt gar nicht weh, ich sagte dann „NEEEIN das tut doch nicht weh“ Durch die Tabletten die ich bekam hatte ich gar keine angst mehr und versuchte zu spaßen naja plötzlich wurde mein Rücken dann schwer und spürte ihn nicht, mehr dann die Beine und dann war ich ganz weg. Als ich wieder aufwachte waren mein ersten Worte " Mir ist schlecht“ darauf musste ich mich dann auch übergeben... fand ich nicht so toll. Am Anfang hatte ich so gut wie keine schmerzen. Ich hatte überall Schläuche an mir hängen einer war dazu du (Drainage) der führte vom Rücken bis zu Lunge um den Schleim irgendwie ablaufen zu lassen. Das raus ziehen dieses Schlauchs tat eigentlich gar nicht weh nur danach fingen die Rücken schmerzen wieder an .. 4 oder 5 Tage nach der OP waren nämlich die Rückenschmerzen so einiger maßen weg, als aber die Drainage gezogen wurde fing das ganze noch mal von vorne an.
Ich musste sofort am ersten Tag nach der OP aufstehen was mir sehr schwer fiel, ich konnte voll schlecht atmen, aber desto mehr ich mich bewegte desto weniger Rückenschmerzen. Da ich am Donnerstag operiert wurde kam die Krankengymnastik am Freitag am Donnerstag auch aber nur einmal zum Aufstehen. Naja die kam auf jeden Fall am Freitag und weil meine mein Rücken noch frisch operiert war konnte ich auch noch nicht so wirklich Übungen machen. Samstag und Sonntag darauf wahren die Qual meines Lebens... Das Samstag und Sonntag die Krankengymnastik frei hatte konnte ich mich NICHT bewegen oder sonstiges tun aufstehen konnte ich alleine auch nicht. Das waren schmerzen sehr schlimme. Naja ... die überlebte ich dann aber doch mit leiden und quälen. Endlich war ich dann in der Oberen Station wo ich es sehr schön fand endlich dachte ich nur ENDLICH meine Zimmernachbarinnen waren sehr nett, und die Krankenschwestern auch super nett. Nur weil ich jetzt keinen Tropf mehr hatte musste ich Medizin trinken es war zwar nicht viel aber sie hat.. zum kotzen geschmeckt also schluckte ich immer gaaaaanz kleine Schlücke obwohl man ja alles auf einmal sollte. Leider gefiel mir die Luft im Krankenhaus gar nicht da ich ein Mensch bin der jeden Tag nach draußen musste war ich natürlich schlecht gelaunt. Ich konnte auch endlich wieder selber auf Toilette als mir der Schlauch da gezogen wurde. Ich war sehr sehr erleichtert. Leider durfte ich nicht Duschen und meine Haare waren sehr fettig aber das war ja nicht soo schlimm. Ich konnte wieder Treppen laufen und auch etwas längere Wege z. B. 13 Stockwerk bis nach unten und wieder hoch da war ich ganz stolz. Die Ärzte sagten das ich 4 – 6 Wochen in der Klinik bleiben muss (könnte). Ich wurde schon nach 2 Wochen entlassen das fand ich natürlich auch sehr gut.

Endlich wieder zu Hause und sofort ins Bett gelegt.
1 Jahr kein Sport das war das schlimmste, da ich sehr gerne Sport mach (außer schwimmen) war es wirklich nicht sehr schön. Aber nach 4 Monaten durfte ich wieder Fahrrad fahren was mich natürlich freute und ich Fahre bis heute noch jeden Tag Fahrrad. Die weiteren Klinik Untersuchungen waren alle gut , bis jetzt, ich hoffe natürlich das sich jetzt nicht eine meiner 11 schrauben irgendwann lockert oder etwas anderes passiert.
Ich habe 11 Schrauben, 2 Haken und 2 Stangen in meinem Rücken und die werde ich immer behalten, und die stören mich auch nicht, ich werde auch immer schön gerade sitzen .. und nicht so buckelig wie einige aus meiner Klasse.
Ich darf jetzt auf jeden Fall in ein ein halb Monaten wieder Sport machen wenn der Arzt mir das OK dafür gibt.
Ich werde in ein ein halb Monaten wieder in die Klinik zur Untersuchung gehen dann wieder in einem Jahr und dann noch mal in 10 Jahren.
Ich werde euch dann weiter schreiben, wie das Sport machen ist mit Stangen und Schrauben im Rücken.
Ich halte euch auf dem laufenden.
Ich hoffe ich habe euch nicht so sehr gelangweilt

Liebe Grüße Lumina (Vanessa)

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. März 2007 17:51     Betreff des Beitrags:
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hey lumina,

es freut mich sehr dass es dir so gut geht nach deiner OP. wenn ich das so mitverfolge hast du die OP und den krankenhausaufenthalt sehr gut gemeistert.
oja das mit dem sport kenn ich. hab gerne sport gemacht(sportschießen) dass darf ich zurzeit eben auch nicht. aber daran muss man sich wohl gewöhnen. meine OP ist morgen 8 monate her, hab morgen vor aufs fahrrad zu steigen, hoff das geht gut :?

so ich wünsch dir weiterhin alles gute, machs gut

bye franzi


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. März 2007 18:27     Betreff des Beitrags:
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Hallo Lumina,

dein Bericht hat mich ein wenig an meine Zeit im Krankenhaus erinnert. Ich fand es aber schrecklich, dass ich auf der Intensivstation aufstehen musste, ich wäre lieber liegen geblieben.
Ich hab mich auch sehr gefreut, als ich auf die normale Station verlegt wurde, weil mich ein Pfleger dort sehr genervt hat.
Allerdings habe ich auf der Station noch einen Schlauch für die Medikamente behalten. Es wundert mich ein wenig, dass du die Medizin dann selbst einnehmen musstest.
Ich wünsch dir noch alles Gute, das mit dem Sport wird schon klappen. .


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 17. März 2007 10:54     Betreff des Beitrags:
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Danke ..

ich durfte schon nach 6 monaten wieder sport machen anfangs tat mir meine brust an der seite ein bisschen weh ... aber dann ging es auch.

und die medizin *würg*
letztens hatte ein Mädchen was neben mir in der Schule saß das hat nach der medizin gerochen... ich wollte es ihr aber nicht sagen.. mir wurde schon richtig schlecht davon ... das hat haaaar genau so gerochen

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 17. März 2007 15:47     Betreff des Beitrags:
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Diagnose: Infantile Cerebralparese, Skoliose, LWS Syndrom, Spondlolyse L5/S1 und Gehörlos!
Therapie: Krankengymnastik: Bobath und Massage
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Hallo Vanessa!

Ich habe deine Geschichte im KH - Aufenthalte! Ich entsaune dich, du hast alles gut geschafft! Ich habe noch nicht mit Rücken - OP erlebte!

Ich graturliere dich. Hast du keine Schmerzen mehr?

Alles Gute!

Gruß Anna

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Viele Grüße von Anna


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 18. März 2007 11:50     Betreff des Beitrags:
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Ne also Schmerzen ... .. ja doch aber nur manchmal an der Schulter da so am Schulterbaltt.. da tut das manchmal noch weh

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Juni 2012 13:48     Betreff des Beitrags: Re: [Uni-Klinik] Meine OP
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Diagnose: im Februar 2010 46 ° Cobb BWS + 25° LWS
im Januar 2011 59 ° BWS + 35° LWS
Therapie: nach Erkennung KG nach Schroth, Kur 5 Wochen Bad Sobernheim Nov/Dez.2010
nach Verschlimmerung Termin im Oktober in Münster zur Besprechung zur OP
Geschlecht: weiblich
Bundesland: NRW
Hallo Lumina,
meine Tochter wird am 3.7.12 auch in Münster operiert! Wie lange konntest du nicht in die Schule gehen! Eine Reha wird glaube auch nicht gemacht. Wie sieht es mit den Schmerzen aus! Meine Tochter hat einen sehr hohen Schmerzgrad und natürlich haben wir alle verdammt viel Angst!
Im Forum liest man hauptsächlich von Neustadt, wie war deine Erfahrung, sind wir in Münster auch in guten Händen!

Lieben Gruß aus Bochum von Patricia und Bianca


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Juni 2012 15:07     Betreff des Beitrags: Re: [Uni-Klinik] Meine OP
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Wohnort: Berlin
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Diagnose: Adoleszentenskoliose, vor 1.OP 62 Grad,
2008: Wirbeldrehgleiten L2/L3, 43 Grad;
2008/2009: Flatback-Syndrom, vor 2. OP 47 Grad, sagittaler Lotüberhang rd. 7 cm
Therapie: 1980: 1.OP nach Harrington, TH4-L3, nach 1.OP 32 Grad;
2000: RBR
________________________
30.09.2009: OP durch Dr. Niemeyer (HH): Entfernung Harringtonstab, Substraktionsosteotomie Th12/L1 und dorsale Korrekturspondylodese TH4-L5, 32 Grad nach OP, sagittale Balance hergestellt
________________________
14.10.2009:Ventrale intercorporelle Fusion L4/L5
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Berlin
Hallo Trixi,
Lumina war zuletzt in 2007 angemeldet. Ich glaube, da hast du wenig Aussichten, dass sie sich in Bezug auf deine Anfrage meldet.

Grüße

_________________
Karyae

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Tage seit meiner Flat-Back-Revisions-Operation


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Juni 2012 15:48     Betreff des Beitrags: Re: [Uni-Klinik] Meine OP
Viel-Tipper
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Registriert: 06.02.2011
Beiträge: 222
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Diagnose: BWS 63 °
LWS 39 °
Rippenbuckel 22 °
Therapie: 6 Wochen Kur in Sobernheim 2004,
KG nach Schroth,
2 Korsetts,
OP am 08.11.11 in Münster,
Ventrale Versteifung TH5 - TH11
Geschlecht: weiblich
Bundesland: NRW
Hallo Trixi,

in welcher Klinik in Münster soll deine Tochter denn operiert werden? Ich wurde im November 2011 im St. Franziskus-Hospital von Prof. Liljenquvist operiert und bin vollstens zufrieden. Ich denke kaum, dass es in Neustadt besser gewesen wäre. Wobei doch. Evtl. vom Pflegepersonal weil dort einfach täglich solche Operationen durchgeführt werden und das Pflegepersonal dahingehend wirklich super geschult ist. Aber vom Operateur hätte ich keinen besseren erwischen können. Ich denke, dass die in der Uni-Klinik auch gute operateure haben aber da Frau Dr. Bullmann jetzt nicht mehr dorf ist sondern im SFH Köln Prof. würde ich evtl. doch an eine andere Klinik denken. Kann das SFH in Münster nur empfehlen oder eben wie gesagt Neustadt.

Achja, ich bin auch sehr sehr schmerzempfindlich. Jeden Tag kam im SFH eine Schmerzärztin vorbei und hat mir immer richtig gut geholfen. Die Medis wurden fast täglich bei mir angepasst. Ich war immer am glücklichsten, wenn die Schmerzärztin kam, weil sie mir doch am meisten geholfen hat. :zwinker: Rückblickend kann ich behaupten, dass vielleicht 3 Nächte wirklich ziemlich schmerzhaft waren. Ich konnte aber auch schon in der Klinik durchschlafen, weil ich so gut eingestellt war. Das war echt super!

Wenn du fragen hast, kannst du mich gerne auch anschreiben.

Liebe Grüße
Maus

_________________
Vor Tagen war meine OP in Münster...



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Juni 2012 20:11     Betreff des Beitrags: Re: [Uni-Klinik] Meine OP
Super-Profi-Tipper
Super-Profi-Tipper

Registriert: 03.05.2011
Beiträge: 1025
Wohnort: Enger
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Diagnose: Diagnose meiner Tochter: Idiophatische , doppelbogige Skoliose thorakal rechtskonvex Th6 - Th12 57°nach Cobb sowie lumbal linkskonvex L1 - L4 61° nach Cobb
Therapie: Seit ca.5 Jahren Schroth,zweimaliger Aufenthalt Bad Sobernheim
und Cheneaukorsett
Geschlecht: weiblich
Bundesland: NRW
Hallo Trixi,

meine Tochter wurde letztes Jahr im August in Neustadt operiert. Fusionsstrecke TH7- L4. Sie ist allerdings erst eine Woche vor Weihnachten wieder in die Schule gegangen. Man muss ganz klar sagen die Genesung braucht einfach Zeit, das solltet ihr bedenken. Alicia´s Bettnachbarin wurde nicht in der Lendenwirbelsäule versteift sondern nur in der Brustwirbelsäule, die konnte viel schneller wieder zur Schule, es kommt also auch ein wenig auf die zu versteifende Strecke an.
Was den Schulausfall angeht, das ist gar nicht so schlimm, man kann mit Hilfe eines Attest Hausunterricht beantragen. In der Regel werden dann alle Hauptfächer für je 2 Stunden in der Woche zu Hause Unterrichtet, ach ja das hört sich wenig an ist aber sehr intensiv. Wenn du mehr dazu wissen möchtest, kannst du mir ja eine PN schreiben.

_________________
Liebe Grüße Silke

Vor Tagen war Alicia´s OP


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