Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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Schön Klinik Vogtareuth
Klinik für Klinik für Wirbelsäulenchirurgie mit Skoliosezentrum
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83569 Vogtareuth

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 11. April 2018 09:49     Betreff des Beitrags: Prof. Heiko Koller neuer Chefarzt in Vogtareuth
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Diagnose: Massive li.-konv. Torsionsskoliose; Facettenarthrose L3/4 und L4/5; Osteochondrose; seitl. Spondylose und Dornfortsatzarthr. L4/5; LWS 64°, BWS 25°
Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI und MPDS); Restkrümmung LWS 18°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Niedersachsen

Prof. Heiko Koller neuer Chefarzt des Wirbelsäulen- und Skoliosezentrum


Professor Heiko Koller leitet ab April das Wirbelsäulen- und Skoliosezentrum der Schön Klinik Vogtareuth als Chefarzt. Er kann auf langjährige Erfahrung zurückblicken.

Magnetisch verlängerbare Metallstäbe im Rücken – was zunächst nach Science Fiction klingt, erspart vielen Kindern und Jugendlichen mit verkrümmter Wirbelsäule zahlreiche Operationen. Einer der ersten Ärzte, die diese Schlüsseltechnologie in Deutschland eingeführt haben, ist Prof. Heiko Koller. Ab April leitet er als neuer Chefarzt das Wirbelsäulen- und Skoliosezentrum der Schön Klinik Vogtareuth. Unterstützt wird er von seinem langjährigen Kollegen Priv.-Doz. Dr. Michael Mayer, ab April Leitender Arzt des Fachzentrums.

"Erweitern besonders für junge Patienten die Behandlungsmöglichkeiten"

„Die enge Vernetzung von wirbelsäulenspezifischer und allgemeiner Kinderorthopädie sowie Neuropädiatrie ist in Vogtareuth einzigartig. Die seit Jahren etablierte kindgerechte Anästhesie und Intensivmedizin wie auch die benachbarte Herz- und Gefäßchirurgie ermöglichen modernste chirurgische Verfahren und erweitern besonders für junge Patienten die Behandlungsmöglichkeiten bei einer deformierten Wirbelsäule“, beschreibt der neue Chefarzt Heiko Koller die hochspezialisierte Infrastruktur der Schön Klinik Vogtareuth.

Vor sieben Jahren hat Koller das sogenannte Magnetstabverfahren als einer der Ersten in Deutschland eingesetzt. Es erspart Kindern mit Skoliose (Verkrümmung der Wirbelsäule) zahlreiche Operationen. Der Grund: Klassischerweise werden zur Skoliosen-Korrektur Schrauben-Stab-Verbindungen in die Wirbelsäule implantiert, die bei Kindern in etwa halbjährlichen Operationen an das erfolgte Wachstum angepasst werden müssen. „Mit dem Magnetstabverfahren kann diese Verlängerung der Stäbe als Anpassung an das Wachstum von außen gesteuert werden – das betroffene Kind muss dazu nicht mehr regelmäßig in Narkose operiert werden“, erklärt Mayer.

Koller mit Preis ausgezeichnet

Für ihre Behandlungsanalysen und Erfahrungen insbesondere bei schwersten Krümmungen der Wirbelsäule mit diesem hochmodernen Verfahren hat die Deutsche Wirbelsäulengesellschaft Koller und Mayer vergangenen Dezember mit dem ersten Vortragspreis ausgezeichnet.

In Vogtareuth wird Prof. Koller bei mikrochirurgischen Eingriffen an der Wirbelsäule eng mit Dr. Manfred Kudernatsch, Chefarzt des Fachzentrums Neurochirurgie, und Dr. Stefan Foag, Leitender Arzt desselben Fachzentrums, zusammenarbeiten. Das erfahrene Team deckt so das komplette Behandlungsspektrum rund um die Wirbelsäule ab, bei Kindern wie Erwachsenen.

Durch die enge Kooperation mit den Schön Klinik Medizinischen Versorgungszentren in Vogtareuth und Bad Aibling ergibt sich für Patienten eine optimale Versorgung – von der ambulanten Sprechstunde über die stationäre Behandlung bis hin zur postoperativen Nachsorge.

Quelle:  https://www.rosenheim24.de/rosenheim/ro ... 53062.html

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dass man mit jedem aufrichtigen Versuch,
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