Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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Ortho. Uniklinik Friedrichsheim
Wirbelsäulenorthopädie
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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Januar 2010 22:15     Betreff des Beitrags: Meine OP in Freidrichsheim
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Diagnose: idiopathische linkskonvexe Lumbalskoliose (Cobb-Winkel 50°)
Therapie: zunächst KG, danach OP (dorsale Aufrichtungsspondylodese von Th 10 bis L4 mittels DIFAR-Langkopfschrauben, Schrauben/ Stabsysthem)
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Hessen
Am Besten fange ich erstmal vorne an.
Das erste mal wegen meinem Rücken bei einem Orthopäden war ich mit ca. 12/13 Jahren, da ich manchmal Rückenschmerzen hatte. Der Orthopäde stellte zwar eine "leichte Skolliose" fest machte aber keine Röntgenbilder. Ich bekam ein Rezept Krankengymnastik und sollte schwimmen, davon sollte es weggehen. Vor ungefähr einem Jahr ist meinem Vater dann aufgefallen, dass meine Haltung irgendwie schief ist. daraufhin sind wir zu einem anderen Orthopäde/Ostheopath. Der machte dann Röntgenbilder und schickte mich daraufhin in die Uni-Klinik Marburg (Wirbelsäulenabteilung). Dann habe ich ein halbes Jahr KG gemacht, wodurhc zwar meine Schmerzen besser wurden, die Skolliose aber nicht. Nach einem halben Jahr Beobachtungen haben mir die Ärzte dann zu einer OP geraten, weil die Gefahr bestand, dass die Skolliose sich verschlimmert und ich später größere probleme mit dem Rücken bekommen hätte. Daraufhin haben wir uns noch bei anderen Ärzten erkundigt und waren auch bei Dr. Hoffmann in Leonberg, von dem man hier im Forum ja nur Positives hört. Dieser sagte ich könnte es auch erst mit einem Korsett probieren. Ich entschied mich dann aber für die OP und hatte einen Termin mit Dr. Halm aus Neustadt. Als ich dann im herbst mit meinem Vater auf dem Skolliose-Vortrag in Friedrichsheim war, sind wir auf Dr. Geiger aufmerksam geworden und nachdem wir in seiner Sprechstunde waren haben wir uns entscheiden die OP in Friedrichsheim machen zu lassen.

jetzt zur OP selber:
Am Mittwoch dem 8. Dezember 09 wurde ich dann operiert. Ich wurde dorsal von Th10 bis L4 mittels DIFAR-Langkopfschrauben aufgerichtet. Ich bekam keine Blutkonserve und zur Schmerzbekämpfung habe ich einen Schmerzkatheter gelegt bekommen. Die Schmerzen waren in den ersten Tagen schon sehr stark und ich konnte mich kaum bewegen. Am schlimmsten fand ich aber, dass die Schmerzen permanent da waren und ich nicht wusste wann sie besser werden. Gegen Freitag wurden die Schmerzen dann schlimmer und ich habe den Katheter immer höher stellen lassen, wovon ich aber nichts merkte. die Schwestern wollten mir aber auch keine anderen Schmerzmittel geben weil ich schon soviel intus hatte. Am Sonntag haben sie den Katheter dann abgestellt und das hat nichts verändert. ich habe dann Schmerztabletten bekommen. Am Montag wollten sie den Katheter dann ziehen und haben festgestellt, dass er nicht mehr richtig saß . Ab Montag bin ich dann gelaufen und konnte aufs Klo gehen, mich alleine waschen etc. was eine enorme Verbesserung war! . Dann wurde es immer besser mit Schmerzen und Beweglichkeit nur mit dem Kreislauf hatte ich noch Probleme. Aber am Donnerstag (24.) durfte ich dann nach Hause! .
Am Anfang hatte ich ziemliche Schmerzen im Knie nachdem ich einen keinen Spaziergang oder sonstwas gemacht habe, aber das ist auch schon besser geworden. Tabletten nehme ich eigentlich keine mehr, nur selten eine Voltaren. Ich bin immernoch relativ schlapp und muss mich zum Beispiel nach dem Fertigmachen im Bad erstmal ausruhen, aber das wird alles besser. Am Montag will ich das erste mal in die Schule gehen, mal sehen wie lange ich es aushalte, langes Sitzen ist nämlich auch noch ein Problem. Meinen ersten Kontrolltermin habe ich am 26. Januar und die Röntgenbilder stelle ich dann rein, wenn Dr. Geiger sie mir zugemailt hat.

Mit der Klinik Friedrichsheim bin ich wirklich zufrieden. Das Personal war sehr Freunlich und die Ärtzte haben sich viel Zeit genommen um Fragen zu beantworten und alles genau zu erklären. Auf Fragen vor und nach der OP hat Dr. Geiger immer sofort geantwortet.

Liebe Grüße Elisa

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Januar 2010 23:49     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Diagnose: OP 1998:
Laminektomie von Th12 bis L2
Dezember 2009:
Postlaminektomie-Kyphose 83°
Therapie: Diverse konservative Therapien ohne Erfolg;
OP Dez 2009:
Dorsale Korrekturspondylodese Th9 bis L3 mit Subtraktionsosteotomie Th12; Restkrümmung: 26°
Geschlecht: männlich
Bundesland: Sachsen Anhalt
Hi Elisa .
Danke für deinen Bericht :post:
Schön das es dir auch schon so gut geht und kaum noch Medis brauchst .
Sag mal, warst du trotzdem noch in Neustadt? Wenn ja, warum hast du dich gegen eine OP in Neustadt entschieden?

Liebe Grüße,
Florian

_________________
Vor Tagen hab ich nen neuen Körper bekommen Bild


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 11:31     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Diagnose: Re.-konv. thorakale Skoliose => 66°
Thorakolumbaler li.-konv. Gegenschwung => 23°
Therapie: KG
OP Juli 2008: dorsale Korrekturspondylodese TH5-TH12, Restkrümmung: 26°
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Bundesland: Bayern
Hallo Elisa!

:Danke: für deinen Bericht!

Super, dass du schon mit fast keinen Medis mehr auskommst!
Und am Montag traust du dich schon wieder in die Schule? Für den ganzen Tag oder nur für ein paar Stunden? Vielleicht gibts an deiner Schule ein "Stehpult" oder sowas, dann könntest du im Unterricht auch mal stehen, und müsstest nicht die ganze Zeit sitzen?
Berichtest du uns dann, wies in der Schule und beim Kontrolltermin war?

Ich wünsch dir auf jeden Fall weiterhin alles gute!

Liebe Grüße
Bettina

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Beginnen ist Stärke,
vollenden können ist
Kraft!!!

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 15:29     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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an Florian:
also in Neustadt selber war ich nicht, aber Dr. Halm kommt in regelmäßign Abständen, wann genau weiß ich jetzt nicht, in die Praxis von Dr. Hoffmann. Dort haben wir dann mit ihm gesprochen. Ich habe mich dann für Friedrichsheim entschieden da mir Dr. Geiger ebenso kompetent vorkam wie Dr. Halm. Außerdem führt in Friedrichsheim nur Dr. Geiger die OPs durch, wohingegen es in Neustadt auch nur jemand aus Dr. Halms Team sein könnte und ich wollte die Person, die mich operiert schon gerne kennen. Ein weiterer Grund war, dass ich in der Nähe von Frankfurt wohne. So ist die Fahrt nicht so lang, was warscheinlich nach der OP deutlich angenehmer ist. Außerdem konnten mich meine Freunde und Familie besuchen und mir Dinge, die ich vergessen hatte mitbringen.

an Bettina:
Am Montag hätte ich den ganzen Tag Schule, von daher gehe ich nur so lange, wie es geht. Wenns was neues gibt, sag ich natürlich Bescheid. Heute konnte ich immerhin schon in die Stadt einen Pulli kaufen .

Liebe Grüße Elisa

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 15:35     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Therapie: Schroth, Korsett
OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
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Hallo Elisa,
Danke für deinen Bericht!

Ich wünsch dir viel Glück für deinen ersten Schultag am Montag, schau einfach wie lange du es aushalten kannst. Wenn es nicht mehr geht ist es ja auch ok.

Liebe Grüße
Elena

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Tage seit meiner Skoliose-OP in Neustadt


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Januar 2010 10:41     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Ahh mir ist ein Fehler unterlaufen, die OP war mittwoch den 16. nicht 8.
blöd .

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Januar 2010 17:52     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Hallo Elisa,

Dein Bericht hört sich wirklich gut an. Da scheinst Du mit Frankfurt ja die richtige Entscheidung :top1: getroffen zu haben.
Und wir freuen :dance1: uns im Forum immer, wenn sich neue Alternativen zur OP in Deutschland auftun.

Für Montag drücke ich auch ganz feste die Daumen :klee:

Liebe Grüße

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Januar 2010 18:17     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Hallo,

doch ich denke, dass Frankfurt eine gute Entscheidung war und ich kan allen im Raum Frankfurt nur empfehlen in die Sprechstunde zu gehen und sich selbst einen Eindruck zu machen. Soweit ich das mitbekommen habe, war zu meiner Zeit im Krankhenhaus auch noch ein Junge mit Skolliose-OP und der war wohl auch recht schnell wieder fit.

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 12:19     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Hallo Elisa,

ich glaube Du bist mit Deinem Vater auf der Info-Veranstaltung in Friedrichsheim hinter mir gesessen und wir hatten ja Gelegenheit uns zu unterhalten.
Meine Entscheidung für Frankfurt war da ja bereits gefallen. Es freut mich, dass Eure Entscheidung für Frankfurt offensichtlich richtig war und Du soweit zufrieden bist.
Ich bin genau heute vor zwei Wochen von Dr. Geiger operiert worden und kann über Frankfurt auch nichts negatives sagen.
Wie war eigentlich der erste Schultag?

Viele Grüße
Jens


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 13:10     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Hallo Jens-Olaf,

um mich da mal einzumischen: Ja, ihr habt Euch gesehen! :kicher:

Schön, dass es Dir nach der OP auch schon gut geht. Wir warten ganz gespannt auf Deinen OP-Bericht *Neugier*

Liebe Grüße und weiterhin alles Gute! :klee:

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 14:03     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Hallo Jens,

schön dass für dich die Zeit des Wartens auch vorbei ist und deine OP gut gelaufen ist.
Ja, wir hatten uns unterhalten und sicherlich hat uns auch deine positive Meinung von Friedrichsheim darin bestärkt ebenfalls in Frankfurt den Eingriff machen zu lassen.
Rückblickend kann ich sagen, dass die Entscheidung gut war, wobei man den therapeutischen Erfolg sicher erst in den nächsten Wochen und Monaten beurteilen kann.

Elisa geht seit Montag täglich für 2 Stunden in die Schule. Mehr geht im Moment noch nicht, aber wir versuchen die Dauer (soweit es der Rücken zulässt) kontinuierlich zu steigern.
Aber das kann sie dir vielleicht am Besten selber berichten.

Wie geht es dir?
Bist du schon wieder zu Hause?
Ich wünsche dir auf alle Fälle Alles Gute!

Liebe Grüße

Thomas

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Laufe deinem Glück nicht hinterher, gehe ihm entgegen.
Wenn du etwas möchtest, was du noch nie gehabt hast, dannt tue etwas was du noch nie getan hast.


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 15:57     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Hallo Thomas

Danke der Nachfrage, mir geht es soweit gut und ich bin seit letztem Freitag schon wieder zu Hause.

Ich werde die nächsten Tage auch mal anfangen einen ausführlicheren Bericht zu schreiben, damit Frankfurt als kompetente Skoliose-Anlaufstation im Süden etwas mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Viele Grüße
Jens


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 18:49     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Hallo Jens- Olaf,

mich freut es natürlich auch, dass bei dir alles so gut gelaufen ist. hattest du auch einen Schmerzkatheter und wenn ja wie bist du damit zurecht gekommen?

Zur Schule und so weiter hat mein Vater ja eigentlich alles schon gesagt .

Liebe Grüße

_________________



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Januar 2010 23:09     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Diagnose: Skoliose LWS 55°, BWS 46°
Osteochondrose, Spondylarthrose,
Spinalkanalstenose,
Retrolistesis L2/3
Therapie: KG, MTT, Reversa-Mieder, TENS
Kryoläsion, BS-OP 2005
OP Neustadt 19.4.10
Ventr. Release TH12-L4. intercorp. Fusion mit Cages
Dors. Spondylodese TH6-S1/Ilium mit Expedium, TLIF L4/5 li.,
Dekompression L4/5 bds.
Naht eines Durallecks L4/5
Restkrümmung
10° LWS/15° BWS
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo Jens-Olaf,
es ist gut zu hören, dass wieder jemand die OP gut überstanden hat. Bist du auch von Dr. Geiger operiert worden?
Wir freuen uns auf deinen ausführlichen Bericht. Hast du eigentlich einen eigenen Thread zum Thema OP ?
Weil, das hier ist ja eigentlich der von Elisa...

Liebe Grüße und weiterhin :besserung:
Monika

_________________
Vor Tagen war meine OP



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Januar 2010 11:21     Betreff des Beitrags: Re: Meine OP in Freidrichsheim
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Diagnose: Skoliose
Bundesland: Baden-Württemberg
Hallo Jens-Olaf,

schön, dass Du alles gut überstanden hast! :prost2:

Ich wünsche Dir eine gute Genesungszeit und dass Du mit dem Operationsergebnis zufrieden sein kannst.
Bin auch gespannt auf Deine Infos über Friedrichsheim/Deine OP. Du warst ja schon beim Frankfurt-Treffen von der Klinik überzeugt. Wenn ich mich recht erinnere, hattest Du überhaupt eine positive Einstellung zu der ganzen "Sache". Das ist immer gut ...

Herzliche Grüße aus der "Nachbarschaft" von

Christina


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