Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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Schön Klinik Neustadt
Klinik für Wirbelsäulenchirurgie mit Skoliosezentrum
Am Kiebitzberg 10
23730 Neustadt

Sekretariat Prof. Dr. med. Henry Halm:
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Tel.: 0 45 61 / 54 - 45 76 00
Fax: 0 45 61 / 54 - 33 76 00
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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2010 12:35     Betreff des Beitrags: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
Fleissiger Tipper
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Diagnose: Thorakolumbalskoliose Th9 bis L3 56°, Th3 bis Th9 42°
Therapie: SIR; Korsett; OP Aug. 2010 / Neustadt; Reduktion: Th9 bis L3 17°, Th3 bis Th9 6°
Geschlecht: männlich
Bundesland: Baden- Württemberg
Hallöchen, nach gut 20 Tagen endlich mein OP-Bericht .
Hat bisschen länger gedauert, aber gut Ding will Weile haben.
Ich beginne am besten mal von ganz vorne:
Am 14. Juli durfte ich zu meinem Kombi-Termin mit Dr. Hoffmann und Dr. Halm. Nachdem ich schon am 26. August operiert werden sollte, musste natürlich alles geplant werden. Am Ende kam heraus, dass mich meine Eltern und meine Freundin nach Neustadt/Holstein begleiten werden und dort auch mit dem Wohnmobil bleiben, mein Vater aber nach vier Tagen wieder heimfährt, da er arbeiten musste. Mein Vater aber wieder am 10. September kommt um uns inkl. Wohnmobil abzuholen.
Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und schon bald zeigte der Kalender den 19.August an.
Nun hieß es für mich zum Hausarzt zu gehen und mir Blut abnehmen zu lassen, um festzustellen, ob ich auch gesund und OP-fähig bin. Für diese Blutentnahme musste ich 20 Euro bezahlen, da dies angeblich keine kassenärztliche Leistung sei. Meine Eltern haben dies auch gemacht, da uns wichtig war, die Untersuchungsergebnisse zu erhalten.
In der Woche vor der Operation wurden die Tickets für meine Freundin und meinen Vater gebucht (Beide wollten früher heimreisen, dazu später mehr).
Am 23. August verließen wir gegen Nachmittag unser vertrautes
Heim und machten uns auf die 740 km lange Hinreise. Als wir schließlich am 24. August abends in Neustadt eintrafen, konnten wir nicht mehr viel unternehmen, da das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung machte. Dafür hatten wir ein leckeres Womo-Essen und ich meine letzte Nacht mit „krummen“ Rücken.
Pünktlich um 9.00 Uhr standen wir am 25. August bei der Aufnahme. Nachdem ich mein EKG hinter mich gebracht hatte, stand nur noch der Lungenfunktionstest an. Aber natürlich : Murphys Law hat noch gefehlt .
Der Computer hat gestreikt, aber ein Anruf bei der EDV genügte und die Kiste verrichtete wieder ihren Dienst. Da ich eigentlich doch sportlich bin (spiele Softball, ähnlich wie Baseball), dachte ich eigentlich, dass der Lungenfunktionstest mir meine „Top“-Lunge bescheinigt.
Nun ja, dafür, dass sich der Kreis auf der Darstellung beim Lungenfunktionstest schließen sollte, hatte meiner gewaltige Lücken. (Zur Info, ich rauche nicht etc. . )
Nachdem ich diesen leichten „Schock“ verdaut hatte, bezog ich mein Zimmer auf der Station 40.
Mein Zimmernachbar war sehr nett, wir fanden gleich Gesprächsthemen.
Nachdem ich beim Narkosearzt war, ging ich erst mal ins Womo, ich dachte meine Aufnahme sei beendet . . Nach einem Anruf auf meinem Handy, fand ich mich schnell wieder im Krankenhaus ein und musste zum Stationsarzt. Dr. Simon erklärte mir den genauen Operationsablauf und die möglichen „Gefahren“, wies mich auf alles hin. Zum Schluss kam noch der Oberarzt hinzu und sagte dass er mich morgen operiert. Außerdem nahmen mir beide noch meine Ängste, indem sie meinten, es sei keine komplizierte OP, und dass schon alles gut gehen werde.
Sichtlich beruhigt nahm ich mein Mittagessen in Empfang und durfte danach (oder davor ?!) zum Röntgen. Nachdem ich auch diese Prozedur hinter mich gebracht hatte, verbrachte ich den restlichen Tag mit meiner Familie.
Das war so im Schnelldurchlauf mein erster Tag in der Klinik .

Tag der Operation
Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk wachte ich um 06.00 Uhr auf und die Schwester kam rein und fragte, ob ich wach bin .. Sie beruhigte nochmal meine Nerven, gab mir eine Tablette und ich durfte zum letzten Mal mit meinem Rücken duschen. Kaum war ich fertig, hieß es für mich in dieses sexy Nachthemd einzusteigen und ich durfte so eine Netzhose anziehen und nicht zu vergessen die beliebten Thrombosestrümpfe.
Danach wurde ich Richtung OP geschoben (wo es lang ging, weiß ich gar nicht mehr).
Die OP - Assistenten begrüßten mich, steckten mir einen Warmluftschlauch ins Bett (was für ein tolles Gefühl . ) und gaben mir vermutlich die Narkosespritze (auf jeden Fall irgendwas, was gepiekst hat). Der Assistent meinte: So Patrick, jetzt bist gleich weg und merkst nichts mehr=).
Mein Versuch wach zu bleiben, scheiterte nach 5-6 Sekunden.

Freitag, 27.08 Tag 1 nach der OP Das erste Mal an was ich mich so teilweise erinnern konnte, war an die Intensivstation.
Ich hatte keine Schmerzen, aber ich musste mich 4 mal übergeben. Danach schlief ich wieder eine ganze Weile.
Ich wachte am 27. August gegen 07.30 Uhr auf, und wurde auf mein Zimmer geschoben.
Ich weiß nur, dass ich einen neuen Bettnachbarn und wahnsinnigen Durst hatte.
Das war meine Erinnerung von diesem Tag.

Freitag – Montag 27.08-30.08 Tag1-4 nach der OP Die nächsten Tage sind auch nur lückenhaft vorhanden, deswegen schreibe ich sie gar nicht erst auf . Ich weiß nur, dass ich nachts immer starke Schmerzen hatte (trotz Schmerzmittelpumpe) und
ich habe auch nachts meine OP bereut (komischerweise tagsüber nicht).

Ich konnte nie schlafen, obwohl mein Zimmernachbar nicht schnarchte, ich lag trotz zusätzlicher Medis die komplette Nacht wach. Ich glaube am dritten oder vierten Tag nach der OP wurde mein Blasenkatheter gezogen und ich bekam auch ein paar Kanülen weg. Nachdem ich Zäpfchen bekommen hatte, durfte ich auch endlich wieder was essen, es summierte sich aber meistens auf ein halbes Brot und 3 Schluck Wasser.
Aufstehen durfte ich schon am zweiten Tag, aber nach 10 Sek. Stehen verabschiedete sich mein Kreislauf und mehr als stehen und sitzen war dann nicht drin. Bis eines morgens Schwester Martina reinkam und mich gefragt hat, wie viel ich eigentlich trinke. Nach meiner Antwort von einem ½ l kam sie erst einmal mit einer neuen Flasche Wasser rein, und schrieb Datum sowie Uhrzeit darauf. Mit der freundlichen Aufforderung: „Bis zum Mittag ist die leer."
Sie meinte mein Kreislauf kann auch deswegen unten sein, weil ich so wenig trinke. Und tatsächlich, mit jeder Flasche erhöhte sich meine Laune und mir ging es wirklich besser und ich konnte auch schon im Zimmer umher laufen. Am Montag kamen die super netten Physiotherapeutinnen und gingen mit mir einmal um die Station. Ich konnte mein Glück kaum fassen, endlich habe ich einen geraden Rücken!
Ich schlief sehr viel und meine Mum und meine Freundin kamen mich immer wieder besuchen.
Mein Schmerzmittelkatheter fiel dann einmal in der Nacht aus und konnte nur noch abgeschalten werden. Gott, die Nacht war die blanke Hölle....

Dienstag, 31. August Tag 5 nach der OP Am Dienstag wurde der Schmerzmittelkatheter gezogen, gleichzeitig wurde auch die Kanüle am Handgelenk gezogen, durch welche die zusätzliche Antibiotikagabe erfolgt ist.
Am Dienstag ging ich außerdem zum ersten Mal alleine spazieren, einmal eine Runde im Park. Da hatte ich mir ein wenig zu viel zugemutet, mir tat alles weh, aber sobald ich im Bett lag, ging es mir wieder besser. Aber, ich hatte Blut geleckt .
Den Rest des Tages unterhielt ich mich mit meinem Bettnachbarn, der einfach absolut Top war.

Mittwoch, 1. September Tag 6 nach der OP
Nachdem wir um 06.00 Uhr geweckt wurden, weil Chefvisite war, mussten wir noch 1 1/2h warten bis der Arzt da war. Der Oberarzt meinte, es sei alles sehr gut verlaufen und meine Narbe verheile gut. Und ich durfte endlich duschen! Was eine Wohltat für meine Seele .
Außerdem eröffnete mir der Arzt, dass ich am Samstag, den 4 . August schon nach Hause dürfe, also vier Tage früher als geplant. Das war die schönste Nachricht, die mir im Krankenhaus gesagt wurde .
Doch dann kam die schlechte Nachricht: Da ich immer noch nicht auf die Toilette konnte, bekam ich meinen zweiten Einlauf...
Ich wollte einfach nur weg .
Nachdem sich auch das erledigt hatte, bin ich öfters im Krankenhaus herumgelaufen und habe mir mal alles angeschaut. Nach meiner Erkundungstour durfte ich gleich zum Abschlussröntgen, dafür musste ich mich aber in einen Rollstuhl setzen und wurde dort hingefahren . Für mich völlig unverständlich, da ich doch schon alleine gelaufen bin. Der Rollstuhl hat mir den Rest gegeben. Ich hatte nur Schmerzen und habe das Röntgen einfach über mich ergehen lassen. Es tat einfach nur weh. Zurück auf Station 40, bekam ich aber zum Glück gleich meine Medis und es wurde recht schnell wieder besser.

Donnerstag, 02.09 Tag 7 nach der OP Heute war das Abschlussgespräch mit den Ärzten, mehr ist nicht passiert, bis auf dass ich immer noch Probleme mit dem Stuhlgang hatte.

Freitag, 03.09 Tag 8 nach der OP Mein Zimmernachbar hat mich verlassen . eigentlich freut es mich ja für ihn, aber da ich einen Notfall in mein Zimmer bekam der operiert wurde, musste ich umziehen. Und zwar zu einem sehr sehr extremen Schnarcher... die Nacht bzw. der Abend war die Hölle.
Um 23.38 Uhr habe ich es nicht mehr ausgehalten und zum Glück hatte Schwester Diana Dienst .
Sie hat mein Problem sofort erkannt und mich in ein anderes Zimmer verfrachtet. Ich schlief dann fast die komplette Nacht durch, und wurde wie gewohnt um 07.00 Uhr geweckt.

Samstag, 04.09 Tag 9 nach der OP ENTLASSUNG
Heimat, ich komme .
Nachdem ich gefrühstückt hatte, habe ich meine Fernsehkarte abgemeldet und bin danach erst einmal Duschen gegangen. Dann kam noch eine Schwester rein, erklärte mir die Funktion der Thrombosespritzen, gab mir den Arztbrief mit Medikamente mit und ich durfte das Krankenhaus endlich verlassen.
Da meine Eltern das Wohnmobil auf dem Campingplatz geparkt hatten, musste ich die ersten 300 m laufen, was jedoch problemlos ging.
Nachdem der Beifahrersitz gut ausgepolstert war, ging es los.
Die Fahrt selbst war schmerzfrei, lediglich die Nacht im Wohnmobil war der Horror. Ich konnte weder auf dem Hubbett, noch im rückwärtigen Teil des Wohnmobils (ebenfalls Hochbett) schlafen.
Trotz Medis Schmerzen, dann eine unbequeme Schlafhaltung, einfach nicht meine Nacht gewesen.
Schließlich kamen wir am Sonntag nach insgesamt 8 Stunden daheim an. .


Das war mein OP-Bericht, ich hoffe er ist O.K und nicht schlimm zu lesen .

Im Nachhinein möchte ich mich noch bei allen Krankenschwestern und Ärzten bedanken, ich hab mich noch nie so wohl in einer Klinik gefühlt, so sollte jedes Krankenhaus sein.
Kurzfristig hatte ich die OP bereut (Tag nach der OP), aber jetzt, da es mir von Tag zu Tag besser geht freue ich mich auf mein Biotechnologiestudium. Erwähnen möchte ich noch, dass die Schmerzmittel nun langsam ausgeschlichen werden. Schmerzen sind noch vorhanden, werden aber von Tag zu Tag weniger.
Meine Versteifungsstrecke beträgt von Th5 nach L3, 11 Wirbel wurden mit 22 Schrauben versteift, OP selbst dauerte 3 Stunden und verlief komplikationslos. Mein oberer Bogen wurde von 40° auf 6° korrigiert, der untere Bogen von 60° auf 17°.



Gruß Clippy

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Liebe Grüße

Clippy .



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2010 12:49     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Hey Clippy!
Danke für den tollen Bericht! Du machst das ja echt klasse alles. Wünsch dir weiterhin einen guten Heilungsverlauf! Deine Korrekturergebnisse sind ja super! :hurra:
Liebe Grüße, Ani

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Liebe Grüße, Ani

Vor Tagen war meine OP in Neustadt!





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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2010 13:36     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Hallo Clippy,

super Bericht! :top: Man kann besser nicht beschreiben. Ich freue mich für deine gute OP-Ergebnisse und dass dir jetzt schon besser geht.

Clippy hat geschrieben:
Und tatsächlich, mit jeder Flasche erhöhte sich meine Laune und mir ging es wirklich besser


Ob das wirklich Wasser drin war? :freu02:

Viel Spaß beim studieren und viel Glück für deine Zukunft!

Liebe Grüße
Pinkeis

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2010 14:36     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Hallo Clippy!

Danke für den Bericht . Deine Korrektur ist echt super, und du wirkst nach dem, was du schreibt, auch schon recht fit.
Da wird einem planmäßigen Studiumsbeginn :schreiben: :lesen: sicherlich nichts im Wege stehen, oder?

Gute Restbesserung wünsche ich dir .

Viele Grüße,
Raven

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2010 14:52     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Hey,

ne ich hoffe es klappt zum 01.10 ich bin da auch guter Dinge .

Gruß

Clippy

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Liebe Grüße

Clippy .



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2010 21:15     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Therapie: KG, MTT, Reversa-Mieder, TENS
Kryoläsion, BS-OP 2005
OP Neustadt 19.4.10
Ventr. Release TH12-L4. intercorp. Fusion mit Cages
Dors. Spondylodese TH6-S1/Ilium mit Expedium, TLIF L4/5 li.,
Dekompression L4/5 bds.
Naht eines Durallecks L4/5
Restkrümmung
10° LWS/15° BWS
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo Clippy,

einen super Bericht hast du geschrieben, :danke1: dafür! Deine Korrekturwerte können sich wirklich sehen lassen.. :respekt:
Wünsche dir auch viel Glück :klee: für den Studienbeginn und pass auf deinen Rücken auf, ein wenig solltest du ihn doch noch schonen.

Liebe Grüße
Monika

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Vor Tagen war meine OP



"Ein Optimist ist jemand, der die Wolken nicht sieht, weil er auf ihnen spazieren geht" Bild


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. September 2010 10:52     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Diagnose: Skoliose, BWS 94°, LWS 78°; Osteogenesis Imperfekta
Therapie: OP April 2010 / Neustadt (Th5-L4)
Restkrümmung BWS 40° LWS 23°

RBR Feb./März 2011 in Neustadt
Geschlecht: weiblich
Bundesland: BaWü
Hallo Clippy,

freut mich, dass du die OP so gut überstanden hast und es dir jetzt soweit gut geht!
Dein Bericht ist toll geworden! Dass die Schmerzpumpe Nachts ausgeschaltet wurde, habe ich auch erlebt. In der Nacht hätte ich zum Mörder werden können! .

Liebe Grüße
Judith

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Vor Tagen war meine OP


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. September 2010 12:50     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Therapie: Korsett, KG; OP: 06.10.2010 & 11.10.2010
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Brandenburg
Hallo Clippy,

freut mich auch unheimlich, dass du deine OP gut überstanden hast. Das Ergebnis ist ja wirklich toll, sowie dein OP-Bericht. Vielleicht hast du irgendwann mal ein paar Bilder? .

Ich wünsche dir auch eine gute und zügige Genesung!

Liebe Grüße, Adriana

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Unglück ist auch gut.
Ich habe viel in der Krankheit gelernt,
das ich nirgends in meinem Leben hätte lernen können.

(Johann Wolfgang von Goethe)

1. OP am 06.10.2010 geschafft. 2.OP am 13.10.2010


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. September 2010 13:14     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Hey Adriana,
Bilder sind schon unterwegs zu Stoni .

Gruß Clippy

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Liebe Grüße

Clippy .



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. September 2010 16:21     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Hallo Clippy,

ich habe deine Bilder gesehen. Super Ergebnisse! :top: Gratulation!

Viel Glück!

Liebe Grüße
Pinkeis

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. September 2010 16:41     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Hallo Clippy,

ich habe mir die Bilder eben auch angesehen und kann Pinkeis nur zustimmen . Super geworden.
Auch die Narbe sieht mir sehr schmal aus, wenn die richtig abgeheilt ist, dürfte davon nicht mehr viel zu sehen sein.

Viele Grüße,
Raven

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. September 2010 17:51     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Hallo Clippy,

Danke für den tollen Bericht.
Die Korrektur ist super!
Ciao Toni


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. September 2010 18:12     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Therapie: OP Nov. 2009 in HH
OP März 2010 in HH
OP Nov.2013 Kiel
Geschlecht: weiblich
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Hallo Clippy,
wow, deine Bilder sehen fantastisch aus! Da kannst du richtig stolz drauf sein! Ein großartiges Ergebnis und dazu gehts dir auch schon wieder recht gut - was will m(M)an(n) mehr? :tollebilder:
Herzlichen Glückwunsch!
Liebe Grüße
Kerstin

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 17. September 2010 09:44     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Hey Clippy,

deine Bilder sehen toll aus! Ich freu mich für dich! Mit diesem Ergebnis kannst du wirklich seeeeeeeehr zufrieden sein!
Wünsch dir alles Gute!

Judith

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 17. September 2010 10:41     Betreff des Beitrags: Re: Clippys OP-Bericht ist endlich fertig
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Diagnose: Skoliose, thorakolumbal, BWS 29°, LWS 53°, Flachrücken
Z.n. Morbus Scheuermann
Therapie: Schroth, Korsett
OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
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Bundesland: Hessen
Hallo Clippy,
vielen Dank für deinen Bericht!
Ich wünsch dir weiterhin gute Besserung!
:besserung2:
Viele Grüße
Elena

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