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Atlaskorrektur???
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Autor:  Stoni [ 25. Juni 2016 09:29 ]
Betreff des Beitrags:  Atlaskorrektur???

Was soll man dazu sagen? Wenn das so einfach wäre, gebe es keine Skoliosen ;) . Leute, lasst euch nicht verarschen und lasst euch nicht euer Geld - für sinnlose Therapien - aus der Tasche ziehen...


Britta Rickfelders Weg zum Atlasprof

Es war ein Brief, der Britta Rickfelder auf die Atlaskorrektur nach Schümperli aufmerksam machte. Diesen Brief erhielt sie während ihrer Tätigkeit als Kundenberaterin einer Krankenversicherung. Darin bat die Verfasserin um eine Kostenerstattung für eine Anwendung der Atlasprofilax-Methode. Sie beschrieb sehr ausführlich von den beobachteten Auswirkungen der Anwendung und ihrer zurückgewonnenen Lebensqualität. Britta Rickfelder beeindruckte das so sehr, dass sie anfing, sich mit dieser Methode zu beschäftigen – mit dem Ergebnis, dass sie wenig später selbst die Ausbildung zum Atlasprof machte.

„Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt schon seit über 20 Jahren bei der Krankenversicherung arbeitete und damit über ein solides medizinisches Grundwissen verfügte, war mir die Altasprofilax-Methode nach Schümperli kein Begriff“, erzählt Atlasprof Britta Rickfelder. Mit dem Brief der Versicherten habe sich das geändert. Sie erkannte sich in so vielen Dingen wieder, die sie beschrieb: „Auch ich litt unter Migräne, hatte eine starke Skoliose und einen deutlichen Beckenschiefstand. Hinzu kamen eine Bandscheibenvorwölbung, ebenso wie Kopf- und Nackenschmerzen. Zudem hatte ich zwei Unfälle mit Schleudertrauma und massiven Rippenprellungen, durch die sich mein Zustand weiter verschlimmerte."

Natürlich habe sie schon Vieles ausprobiert. Als Kind sollte sie beispielsweise ein Korsett tragen, um ihre fortschreitende Skoliose aufzuhalten. Immer wiederkehrende Arztbesuche waren an der Tagesordnung und sie probierte diverse Behandlungen aus, z.B. Krankengymnastik, Massagen und Osteopathie. „Aber es tat sich nichts." Für Britta Rickfelder stellte sich also die Frage, ob es ewig so weitergehen sollte: „Schmerztabletten nehmen ohne Ende, verpasste Unternehmungen mit Freunden, weil es mir gesundheitlich einfach so schlecht ging, immer wieder Arbeitsunfähigkeit aufgrund der Beschwerden."

Mit dem Erhalt des Briefes kam Bewegung in ihre festgefahrene Situation. Die positiven Erfahrungen der Versicherten mit der Atlaskorrektur ermutigten sie dazu, sich ebenfalls auf diesen Weg zu begeben. Und so ließ sich Britta Rickfelder 2008 ihren Atlas korrigieren. Was dann geschah, konnte sie kaum glauben: „Mein Kopf war wieder frei beweglich, meine Skoliose und mein Rundrücken bildeten sich zurück. Ich wurde wieder sehr aktiv, war mit Freunden unterwegs und – das Schönste für mich – meine Migräne verschwand." Das alles sei natürlich nicht von heute auf morgen passiert. Bei ihr sei es so gewesen, dass sich die Verbesserungen zwei, drei Monate nach der Korrektur körperlich durchgesetzt hätten. „Um meinen Körper in dieser Zeit, so gut es nur geht, zu unterstützen, setzte ich zusätzlich auf Massagen und entspannende Bäder – beides tat mir unglaublich gut und ich hatte außerdem das Gefühl, dass es mir bei meinem ‚Wieder-Aufrichten’ sehr geholfen hat“, so Britta Rickfelder weiter.

Mit ihrer eigenen Erfahrung begann sie dann zunächst, die Methode an Familie und Freunde weiterzuempfehlen. Das reichte ihr aber nicht lange und so beschloss sie, selbst Atlasprof zu werden. 2011 ließ sie sich ausbilden und führt seitdem ihre eigene Praxis. „Da ich in der Zwischenzeit auch eine Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht habe, schätze ich die Altasprofilax-Methode umso mehr, weil sie so gut in meinen ganzheitlichen Behandlungsansatz passt. Zudem habe ich in der Anwendung auch bei meinen Patienten bislang viele positive Erfahrungen gemacht." Einen ihrer schönsten Momente habe sie nach der Anwendung bei einem 14jährigen Mädchen gehabt. „Es sollte aufgrund einer extremen Skoliose operiert werden, um eine Versteifung der Wirbelsäule zu erreichen. Die Eltern wollten vorher aber eine Atlaskorrektur ausprobieren. Gesagt getan. Ein Jahr nach der Anwendung erhielt ich einen Anruf der Mutter, die gerade mit ihrer Tochter beim Orthopäden gewesen war. Das Ergebnis: Sie musste nicht mehr operiert werden“, erinnert sich Britta Rickfelder.

Nun gebe es aber natürlich auch Menschen, die nicht über eine vollständige oder teilweise Verbesserung ihrer Beschwerden berichten, sondern erzählen, dass es bei ihnen keine Veränderungen gab. „Um das zu verstehen, ist mir die vorherige Aufklärung der Patienten sehr wichtig. Sie sollen wissen, dass der Atlaswirbel ein wesentlicher Baustein für Gesundheit ist, der bei der Entstehung von Beschwerden eine Rolle spielen kann, aber nicht muss. Daher ist es mir auch wichtig, niemanden unter Druck zu setzen und ihm Zeit für eine Entscheidung zu geben – schließlich ist es eine für´s Leben“, so Britta Rickfelder. Um diese Entscheidung bestmöglich zu begleiten, sei sie auch nach der Korrektur für ihre Patienten da und betreue sie ganz nach ihrem persönlichen Bedarf. „Genau das macht das Arbeiten als Atlasprof für mich aus – ich kann wirklich für die Menschen da sein. Daher freue ich mich jeden Tag wieder über meine Entscheidung – auch in diesem Fall war es eine für´s Leben –, als Atlasprof tätig zu sein und so den Menschen zu einem gesünderen Leben verhelfen zu können“, resümiert Atlasprof Britta Rickfelder.

Quelle:  http://www.faktwert.de/atlaskorrektur-a ... iter/20810

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