Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 00:03     Betreff des Beitrags: Unbewusste Bauchschläferin und andere Wehwechen
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Hey,

ich bin im Forum nicht fündig geworden und hoffe das ich hier richtig bin.

Erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich länger nicht hier war und euch ggf. über mein Befinden, wie es einige nach der OP gemacht haben, unterrichtet habe. Doch ich bin in letzter Zeit irgendwie nicht sonderlich in der Lage mich für irgendetwas aufzraffen, außer die Schule, die mich ziemlich platt macht. Seit am Donnerstag diese Woche bin ich zum ersten mal für 5 Stunden in die Schule und ich kam ja schon relativ fertig nach Hause als ich mit 4 Stunden fertig war. Von den Schmerzen her geht es grade noch so, aber wenn ich dann im Bus sitzte, wirds schlimmer und ich bin froh zu Hause mich hinlegen zu können. Was mir jetzt in letzter Zeit vermehrt aufgefallen ist, dass ist mich Nachts anscheinend unbewusst auf den Bauch drehe, was ich eigentlich im Wachzustand versucht zu Vermeiden, da ich es als sehr unangenehm empfinde.

Vor dieser OP habe ich gerne auf dem Bauch gelegen da ich es als angenehm und teilweise auch entspannend empfand. Doch Nachts kann ich das ja noch nicht beeinflussen und dem entsprechend tut mir dann so der Rücken und Hüfte weh, dass ich morgens schon länger brauche unter Dusche, in der Hoffnung das sie meine Muskeln wieder entspannen. Ich sehe mich ja Nachts nicht, wenn ich schlafe, aber wenn ich dann auf dem Bauch liegend wach werde, habe ich immer das Gefühl, dass ist vollkommen verdreht da gelegen haben muss, was ja bestimmt nicht grade so fördernt ist, oder?! Kennt jemand evtl. einen Trick, wie man sich selbst überlisten kann, sich Nachts nicht mehr auf den Bauch zu drehen? Ich stelle es mir leider sehr schwer vor und mir ist bis jetzt auch noch nichts eingefallen.

Es geht noch weiter, die Wehwechen sind leider noch nicht am Ende angelangt. Quasi wie aus dem nichts kommen manchmal echt heftige Schmerzen im unteren Rücken und Hüftebereich, wie leichte Messerstiche (ist echt schwierig zu erklären, entschuldigung). Diese ziehen sich bis in die Kniekehle entweder in das rechte oder linke Bein, ich würde sagen Sie sind beide gleich stark davon betroffen, also es gibt kein Bein wo es öfters vor kommt oder sogar nur ein Bein davon betroffen wäre. Ich weiß leider nicht seid wann ich diese Beschwerden habe, es kam wie angeflogen aber es ist noch nicht allzu lange her. Vielleicht findet sich ja hier jemand, die oder der ähnliche Beschwerden hatte und mir weiter helfen kann. Ansonsten habe ich noch mit den üblichen Nachwirkungen von der Skoliose-OP, vor allem Verspannungen im Schulterbereich. Ich weiß auch nicht so recht ob ich mich da in dem Bereich massieren lassen soll oder nicht.

Da fällt mir noch was ein was ich fragen wollte, sorry ich komme mir manchmal echt selbst nicht so als wäre ich schon ein 2. mal operiert worden. Tat jemand von euch nach der OP möglist mit der gleichen Versteifungsstrecke wie ich (Th4-L4) die Rippen weh? Eigentlich hatte ich mich ja schon drauf eingestellt, dass die mir weh tun werden. Alleine schon wegen der geplanten RBR, die ja leider doch nicht stattfand. Aber dadurch, dass ja eigentlich nichts an den Rippen gemacht wurde und die obere Krümmung auch nicht so groß gewesen ist, finde ich es schon komisch. Ich kann mich nichts mehr auf meine rechte Seite liegen, ohne sofort Schmerzen bei jedem Atemzug zu bekommen und das draufliegen ist auch nicht grade Schmerzlos. Richtig tiefeinatmen kann ich auch nicht wegen den Schmerzen. In Neustadt habe ich ja meinen Atemtrainer bekommen und bei dem bekomme ich immer noch nicht alle 3 Bälle hoch, was mich echt leicht schockiert. Ich muss dazu sagen, dass ich mit meiner rechten Seite von den Rippen her seid meiner 1. OP Probleme habe, u.a. ein zusammengeklebte Gefühl zwischen den Rippen, was auf die Nerven zurückverfolgt bzw. vermutet wurde und bei längerem stehen und gehen kamen auch Schmerzen. Ich schob es immer dadrauf, dass mir ja eine Rippe wegen der Verknöcherung bei der 1. OP entfernt worden ist. Niesen kann ich auch nicht, da mir dann mein Brustbein sehr sehr wehtut, als ob es gleich aus meiner Brust gesprengt wird.

Ich denke, das wäre es mal bis hier her, sonst wird es glaube ich zu lange und ins Bett gehe ich jetzt auch und hoffe vielleicht auf ein Wunder, dass ich mich diese Nacht mal nicht auf den Bauch drehe. Drückt mir die Daumen! Eine angenheme Nacht euch allen und ein schönes Wochenende!


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 09:06     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin & andere Wehwechen
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Hallo Anna,
Anna94 hat geschrieben:
Was mir jetzt in letzter Zeit vermehrt aufgefallen ist, das ist mich Nachts anscheind unbewusst auf den Bauch drehe, was ich eigentlich im Wachzustand versucht zu Vermeide da ich es als sehr unangenehm empfinde.
Ich bin nach der OP ebenfalls zur Bauchschläferin geworden, was ich vor der OP nie konnte. Ergebnis: Kopfschmerzen, Verspannungen in Schulter und Nacken (durch die schlechte Lage, wenn man auf dem Bauch schläft) und ein Gefühl, gerädert zu sein.
Ich habe es mir bis heute nicht abgewöhnen können (wie denn auch, wenn man schläft?) und schlafe immer noch auf dem Bauch. Die einzige Möglichkeit, die ich gesehen habe, etwas an den Ergebnissen des Bauchschlafens zu verändern, war ein anderes Kissen. Habe viele ausprobiert und schlafe nun seit über einem Jahr sehr gut und ohne Verspannungen morgens auf diesem hier: http://www.kissen-shop.de/312-737-thickbox/tempur-ombracio-bauchschlaeferkissen.jpg Ich habe es zum Geburtstag bekommen, da es mit 150€ nicht ganz günstig ist.

Zu deinen anderen Fragen kann ich dir leider nicht viel sagen. Rippenschmerzen hatte ich auch, aber nur relativ kurz.
Ich hoffe, dir trotzdem etwas geholfen zu haben :klee:

_________________
Liebe Grüße von U-bit


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 10:41     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin & andere Wehwechen
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Therapie: OP Aug. 2011 / Neustadt, Korrekturspondylodese TH4-L4, Restkrümmung th 31° / lu 20°; seitdem: KG, MT, Tapes, Schmerzmedis; Feb.2014 SD+Nervenverödung
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Hallo Anna!
Anna94 hat geschrieben:
Hey,
Was mir jetzt in letzter Zeit vermehrt aufgefallen ist, das ist mich Nachts anscheind unbewusst auf den Bauch drehe, was ich eigentlich im Wachzustand versucht zu Vermeide da ich es als sehr unangenehm empfinde.Vor dieser OP habe ich gerne auf dem Bauch gelegen da ich es als angenehm& teilweise auch entspannend empfand. Doch Nachts kann ich das ja noch nicht beeinflussen und dem entsprechend tut mir dann so der Rücken und Hüfte weh

Dass du da dann morgens so aufwachst, wundert mich nicht. Einen Trick weiß ich leider auch nicht. Ich habe mich seit der OP nachts im Schlaf noch nicht gedreht. Bei mir fehlt der "Umdrehreflex". Ich kann allerdings auch gar nicht auf dem Bauch liegen. Ich bekomm meinen Kopf nicht genug zur Seite gedreht. Ich schlaf nur auf dem Rücken und auf der linken Seite. Auf der rechten Seite kann ich auch nicht wirklich liegen.

Zitat:
Ansonsten habe ich noch mit den üblichen Nachwirkungen von der Skoliose OP vorallem Verspannungen im Schulterbereich, ich weiß auch nicht so recht ob ich mich da in dem Bereich massieren lassen soll oder nicht.

Also bei mir wurde der Bereich ab 4 Wochen nach der OP behandelt mit leichten Massagen. Und als es dann bissl besser war, hab ich leichte Übungen zur Kräftigung gemacht. Dieses Jahr hat ich schon Akupunktur, 3 Wochen lang täglich Reizstrom, Massagen&Fango und jetzt daheim TENS. Für die Zeit nach der OP wie bei dir, würd ich mich aber nur von deiner Physio mit Massagen behandeln lassen. Die Behandlung empfind ich immer arg unangenehm, weil da so riesige Muskelknoten sind, aber wenn man dran bleibt, wird's etwas besser.

Zitat:
Da fällt mir noch was ein was ich fragen wollte, sorry ich komme mir manchmal echt selbst nicht so als wäre ich schon ein 2. mal operiert worden. Tat jemand von euch nach der OP möglist mit der gleichen Versteifungsstrecke wie ich (Th4-L4) die Rippen weh?

Ja, die Rippen taten mir anfangs sehr weh und spür ich immer noch täglich. Teils sind die Schmerzen arg, dass mir die Luft noch mehr weg bleibt als eh schon (Lufu von 38%). Anfangs dacht ich, kommt von der OP, da die Rippen bei mir ja dann anders lagen usw. Vor der OP hat ich damit allerdings auch schon Probleme. Während der Reha wurde von der Physio auch versucht, was an den Rippen auszurichten. Im Endeffekt tat sich nix, obwohl dann recht rabiat dran gegangen wurde (die wollten wieder welche an ihren Platz zurück bekommen) und es hieß, dass die wohl schon an den Rippengelenken verknöchert sind. Was ich dir als Tipp geben kann: Wärme drauf packen, da die Zwischenrippenmuskulatur sicher auch sehr verspannt ist. Gerade, wenn du jetzt wieder so viel sitzt (Schule&Bus)!

Zitat:
In Neustadt habe ich ja meien Atemtrainer bekommen und bei dem bekomme ich immer noch nicht alle 3 Bälle hoch, was mich echt leicht schockiert.

Üb mal schön weiter. Ich bekomme 1 Ball hoch, mehr geht da nicht mehr. Ich üb inzwischen auch manchmal wieder. Meine Physio und eine Kollegin von ihr haben neulich mal besprochen, was sie mit mir machen könnten für die Atmung. Das ist aber halt einfach schwierig wegen der Versteifung. Empfohlen haben dann beide, dass ich mit dem Atemtrainer wieder anfange, damit ich übe, nicht immer nur so flach zu atmen.
Ansonsten kann ich dir nur viel Geduld wünschen. Es braucht halt alles seine Zeit.

_________________
Liebe Grüße, Ani

Vor Tagen war meine OP in Neustadt!





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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 10:51     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin & andere Wehwechen
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Hallo Anna, Hallo Ani,
Ani88 hat geschrieben:
Ich habe mich seit der OP nachts im Schlaf noch nicht gedreht. Bei mir fehlt der "Umdrehreflex". Ich kann allerdings auch gar nicht auf dem Bauch liegen. Ich bekomm meinen Kopf nicht genug zur Seite gedreht. Ich schlaf nur auf dem Rücken und auf der linken Seite. Auf der rechten Seite kann ich auch nicht wirklich liegen.

bei mir ist der "Umdrehreflex" durch die OP auch dauerhaft verloren gegangen. Meine Vermutung ist, dass es damit zu tun hat, dass das Umdrehen durch die lange Versteifungsstrecke nicht so locker und flüssig geht wie normal und daher nicht mehr im Schlaf geschehen kann. Bin ich sehr müde, schlafe ich in jeder (auch unbequemen) Position genau so, wie ich mich hingelegt habe, durch. Bin ich nur "normal" müde, werde ich zwischendurch mal kurz wach und drehe mich dann bewusst, mit Einsatz der Arme, in eine neue Position.
In der Bauchlage schlafe ich nicht, da es enorm unbequem ist - es führt zu starken Verspannungen, weil der Kopf so hochgepresst wird.

Was evl. für Bauchschläfer ginge: Seitlich in Bauchrichtung gekippt schlafen, d.h. so eine Mittelposition zwischen Seiten- und Bauchlage, abgestützt mit einem Kissen. Dann befindet sich auch der Kopf in einer besseren Lage.

Evl. ist auch das hilfreich: Zur Vermeidung der Bauchlage ein Kissen, das sich nicht mit herumdrehen lässt, zwischen die Arme packen. Für die ersten Monate nach der OP musste (!) ich die Bauchlage unbedingt vermeiden (war eben ältere OP-Technik). Zwar habe ich mich sowieso nicht unbewusst im Schlaf gedreht, aber für diejenigen, die es getan haben, hat man das mit dem Kissen empfohlen. Es sollte kein kuschelig weiches Kissen sein, sondern was festeres, eher wie ein Lagerungskissen oder eine harte Nackenrolle.

Zitat:
Ansonsten habe ich noch mit den üblichen Nachwirkungen von der Skoliose OP vorallem Verspannungen im Schulterbereich, ich weiß auch nicht so recht ob ich mich da in dem Bereich massieren lassen soll oder nicht.

Welche Übungen machst du aktuell? Machst du isometrische Übungen?

Zum Atemtrainer und der Sache mit den Rippen kann ich nichts sagen; meine OP war von hinten (keine weiteren Probleme mit den Rippen, nur erstmal ganzer Oberkörper taub und gespannt), und als Atemtrainer hatte ich einen ohne Bälle und den auch nur in der Klinik. Für zu Hause sollte ich Atemübungen ohne irgendein Gerät machen. Flach geatmet habe ich anfangs auch, weil der Oberkörper einfach so spannte (und zusätzlich sicherlich, da ich nach OP ein Korsett tragen musste).


Viele Grüße und gute Restbesserung!
Raven

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Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 13:34     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin und andere Wehwechen
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Hallo Anna,
ich habe vor der OP auch oft auf dem Bauch geschlafen. Danach ging es überhaupt nicht mehr, weil es total unbequem war. Aber in letzter Zeit mußte ich auch feststellen, dass ich mich häufiger wieder auf den Bauch drehe, sobald ich es merke, drehe ich mich wieder um, da es es für die HWS (mit der ich momentan auch Probleme habe), nicht gut ist. Ich wache nachts sowieso auf und so merke ich es dann. Den Atemtrainer habe ich auch. Weihnachten hat es mit der dritten Kugel das erste mal geklappt. Monate später nicht mehr und bisher auch nicht mehr. Vom HA habe ich jetzt noch ein Peakflowgerät bekommen. Da schaffe ich gerade mal 100. Das ist zum Ausatmen, also genau umgekehrt. Jetzt hoffe ich noch auf meine Kur, die ich in einer Lungenklinik machen möchte. Mußte aber Widerspruch einlegen, da Bad Salzungen genehmigt wurde. Antwort steht noch aus.

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Lieben Gruß von Mondschein



Vor Tagen war meine OP.


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 14:40     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin und andere Wehwechen
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Therapie: OP März 2013
Fusionsstrecke TH2-L3 mit dem OMS Implantat, dorsales Release von TH2-L3 bds.
Restkrümmung 40°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Niedersachsen
Hallo Anna,

auch ich lege mich gelegentlich in der Nacht mal auf den Bauch, (was ich aber kurz nach der OP auch als sehr unangenehm empfand). Mittlerweile ist das liegen auf dem Bauch ganz gut machbar, wenn es dann unangenehm wird...wird sich wieder auf die Seite gedreht. Ich nehme ja nun schon einige Zeit ein Muskelrelanxans gegen meine Schulter und Nackenverspannungen, die devinitiv laut Aussage eines Physiotherapeuten durch das falsche liegen im Bett verursacht bzw verschlimmert werden. Mir wurde nun zu einer Lagerungsschlange geraten, welche man in Sanitätshäusern oder eben online kaufen kann. Die Schlange soll dich im Schlaf in einer stabilen Seitenlage halten, sie sollte ca. 20 cm länger sein als meine Körpergröße und soll am Fußknöchel beginnen, also zwischen beiden Fußknöcheln, beiden Knien lagern und man sollte auch seitlich mit dem Kopf darauf bequem liegen können. Mein Physio ist überzeugt davon, dass sich dadurch meine Verspannungen lösen werden. Ich werde mal Ausschau nach so einer Lagerungsschlange halten.
Anna94 hat geschrieben:
In Neustadt habe ich ja meinen Atemtrainer bekommen und bei dem bekomme ich immer noch nicht alle 3 Bälle hoch,
Ich kann mir vorstellen, dass so ziemlich alle frisch operierten damit Probleme haben...ich habe das so kurz nach der OP auch noch nicht geschafft...mittlerweile schaffe ich das, aber nur mit sehr viel Anstrengung. :zwinker1: Es ist denke ich mal völlig normal, dass du das noch nicht schaffen kannst...aber das funktioniert ganz sicher auch bald wieder. Die Nieser und Huster nach der OP haben mir auch zu schaffen gemacht...auch heute noch vermeide ich so manchen Nieser und halte mir die Nase zu, weil es auch noch an meiner Narbe spannt und unangenehm ist, auch das niesen ist aber schon im Vergleich zu kurz nach der OP bis jetzt wesentlich besser geworden...das wird schon :top:. Was ich festgestellt habe, ist, dass die Narbe sehr wetterfühlig ist...ich merke sofort, wenn Schweinewetter kommt. :mini-grin:

Liebe Grüße
Queen

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Vor Tagen war meine OP in Neustadt.

Wenn du hin fällst... aufstehen, Krone richten und weitergehen


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 19:27     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin und andere Wehwechen
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Hallo Anna,

ich hatte selber derartige Probleme noch nicht, aber von dem was ich so im Laufe der Zeit mitbekommen habe hört es sich so an, als wären die "Messerstichschmerzen" in deinen Beinen nervlich bedingt; das würd ich unbedingt nochmal abklären lassen.

Wegen der Schultern: Ich glaube einer vorsichtigen Massage im nicht-operierten Bereich steht nichts im Wege. Ich würde halt erstmal sanft anfangen und ausprobieren, generell sollte das aber kein Problem sein.

Wegen dem Bauchschlafen: also ich bin seit vielen Jahren (auch schon vor der OP) ein Bauch- bzw "Halbseitenschläfer". Allerdings geht das nur, wenn ich mir ein Kissen unter den Bauch lege und ein kleines unter die Schulter, auf deren Seite ich mein Gesicht dann drehe. Ohne fragliche Kissen kriege ich schmerzen, pre- und post-OP war das nie eine gute Idee. Nach der OP hab ich laaaange Zeit versucht auf dem Rücken zu schlafen, weil mir gesagt wurde dass auf dem Bauch zu schlafen nach einer OP ungut sei; das hat dazu geführt, dass ich ein halbes Jahr gefühlt gar nicht geschlafen habe. . Als bei mir die Sache halbwegs ausgeheilt war, gint die Bauch/Halbseitenlage mit den fraglichen Kissen wieder erstaunlich gut. (Ich bin allerdings Th3-L1 operiert). Mein Vorschlag wäre, dass du entweder mal im Wachzustand ausprobierst ob Kissen-unterm-Bauch eine Option wäre; oder dir ein (oder sogar zwei . Seitenschläfterkissen zulegst. Wenn man das beim seitlichen Einschlafen umarmt, sollte es zumindest schwieriger sein sich aus Versehen auf den Bauch zu drehen, weil das Kissen ja dann im Weg ist. Zum ausprobieren taugt dann vielleicht auch eine zusammengerollte Decke o.ä. Eine Seitenschläferposition sollte auch hochoffiziell unschädlich für Operierte sein...
Ich steh ja auch total auf diese Anti-Stress-Kissen (mit diesen minikügelchen drin); die passen sich schön an, aber geben im Gegensatz zu einem normalen Kissen auch einen gewissen Halt wenn man mal draufliegt und sind schwieriger im Halbschlaf "wegzuschubbsen".

Ich wünsch dir auf alle Fälle gute Besserung und dass du eine gute Schlaflösung findest!
Grüße,
Marion

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 20:34     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin und andere Wehwechen
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Hallo Anna,

ich habe die selbe Fusionsstrecke wie du und kenne deine Probleme.
Das ziehen im Hüftbereich kenne ich zu gut, aber das wird nach wenig Zeit aufhören. Meine Rippen schmerzen auch noch heute neun Wochen nach der OP. Aber auch das ist normal durch die Veränderung. Ich erwische mich auch oft dabei das ich auf dem Bauch liege, jedoch hat mir meine Physiotherapeutin gesagt, dass es gut für die Atmung ist, da die Lunge so mehr Widerstand hat und sich somit besser ausbreiten kann.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

_________________
Liebe Grüße Mucki

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 21:21     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin & andere Wehwechen
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Hallo Ihr Lieben,

erstmal Danke für Antworten und Genesungswünsche! Ich beantworte euch gleich eure beiträge, ohne lang drumrum zu quatschen.

Ani88 hat geschrieben:
Also bei mir wurde der Bereich ab 4 Wochen nach der OP behandelt mit leichten Massagen. Und als es dann bissl besser war, hab ich leichte Übungen zur Kräftigung gemacht. Dieses Jahr hat ich schon Akupunktur, 3 Wochen lang täglich Reizstrom, Massagen&Fango und jetzt daheim TENS. Für die Zeit nach der OP wie bei dir, würd ich mich aber nur von deiner Physio mit Massagen behandeln lassen. Die Behandlung empfind ich immer arg unangenehm, weil da so riesige Muskelknoten sind, aber wenn man dran bleibt, wird's etwas besser.


Solche Muskelknoten habe ich seid kirzem auch endeckt. Sind sehr unangenehm einige sogar Schmerzhaft. Ich denke ich werde nächste Woch Montag mal meine KG fragen ob Sie eine Massage Stunde einlegen könnte, vielleicht, nein hoffentlich wird es dadruch etwas besser. Ich hatte vor meiner 2. OP wegen meiner Verspannungen im LWS und damals auch Schulterbereich auch diese Elktroden mit Reizstrom über 4 Wochen, 1-2 mal die Woche, lang bekommen und habe leider garnichts von der Wirkung gemerkt, was mich echt demprimierte und mich an der ganzen Sache zweifeln lies, leider bis heute noch. Als die 5. Woche angefangen hatte, hatte ich keine Geduld mehr da einfach keinerlei Erfolg zu vermelden war entschied ich mich das ganze Abzubrechen. Hat dir TENS denn geholfen?

Ani88 hat geschrieben:
Ja, die Rippen taten mir anfangs sehr weh und spür ich immer noch täglich. Teils sind die Schmerzen arg, dass mir die Luft noch mehr weg bleibt als eh schon (Lufu von 38%). Anfangs dacht ich, kommt von der OP, da die Rippen bei mir ja dann anders lagen usw. Vor der OP hat ich damit allerdings auch schon Probleme. Während der Reha wurde von der Physio auch versucht, was an den Rippen auszurichten. Im Endeffekt tat sich nix, obwohl dann recht rabiat dran gegangen wurde (die wollten wieder welche an ihren Platz zurück bekommen) und es hieß, dass die wohl schon an den Rippengelenken verknöchert sind. Was ich dir als Tipp geben kann: Wärme drauf packen, da die Zwischenrippenmuskulatur sicher auch sehr verspannt ist. Gerade, wenn du jetzt wieder so viel sitzt (Schule&Bus)!


Das mit der Wärme habe ich mir auch schon überlegt da es mir manchmal auch gut gegen Verspannungen im LWS Bereich geholfen hatte. Ich bin nicht sicher wie es mit meinen Rippengelenken/Rippenköpfen aussieht, dazu wurde in Neustadt nichts gesagt da es ja nicht relavant war, aber ich meine in meinem 1. OP Bericht gelesen zu haben das sie, ich glaube es waren 6-7 Rippen, durchtrennt haben da die WS so verdreht war und wieder neu zusammengestzt haben, keine RBR, da kann ich mir schon vorstellen das da die Gelenke schneller verknöchern oder verschleisen können als normal vielleicht hängt es echt damit zusammen. Das allerdings würde ich echt nicht willkommen heißen.


Raven hat geschrieben:
bei mir ist der "Umdrehreflex" durch die OP auch dauerhaft verloren gegangen. Meine Vermutung ist, dass es damit zu tun hat, dass das Umdrehen durch die lange Versteifungsstrecke nicht so locker und flüssig geht wie normal und daher nicht mehr im Schlaf geschehen kann.
In der Bauchlage schlafe ich nicht, da es enorm unbequem ist - es führt zu starken Verspannungen, weil der Kopf so hochgepresst wird.


Ja das stimmt allerdings gerade am anfang wusste ich garnicht wie ich mich zu Hause rumdrehen sollte da man ja im KH zum Glück noch links und rechts was zum festhalten hat. Leider gibt es das zu Hause nicht und das war u.a. auch eine große Umstellung und man lag manchmal echt wie ein Hilfloser Meikäfer aufem Rücken und wusste einfach nicht wie man sich drehen soll. Meine KG fragt jede Stunde ob ich in der Zwischenzeit mal auf dem Bauch gelegen habe und jedes mal kommt ein Nein zurück. Sie versucht auch immer Übungen zu kreieren damit es mir evtl leichte fällt mich durchzuringen auf dem Bauch zu liegen aber nichts fruchte. Ich hätte echt nicht gedacht das es doch so vielen so geht wie mir, ich dachte schon das es evlt. doch nur eine Kopfsache ist, aber das hier beruhigt mich doch auf eine Art und Weiße.

Raven hat geschrieben:
Was evl. für Bauchschläfer ginge: Seitlich in Bauchrichtung gekippt schlafen, d.h. so eine Mittelposition zwischen Seiten- und Bauchlage, abgestützt mit einem Kissen. Dann befindet sich auch der Kopf in einer besseren Lage.
Evl. ist auch das hilfreich: Zur Vermeidung der Bauchlage ein Kissen, das sich nicht mit herumdrehen lässt, zwischen die Arme packen. Es sollte kein kuschelig weiches Kissen sein, sondern was festeres, eher wie ein Lagerungskissen oder eine harte Nackenrolle.
Welche Übungen machst du aktuell? Machst du isometrische Übungen?


Das mit der Mittelposition habe ich auch schon probiert das hat eine Zeit lang ganz gut geklappt doch dann kamen echt fiese Schmerzen da ich auch da irgendwie total verdreht lag. Was ich irgendwie sehr oft tue ich lieg auch nie gerade im Bett weil mir das Körpergefhl fehlt wann ich gerade und schief liege, ich denke das geht ihr oder?
Ja ich mache u.a. isometrische Übungen viel mit dem Theraband und wir versuchen hier und da noch leichte alte Übungen mit einzubeziehen, soweit das möglich ist. Nach der Stunde Physio bin ich zu nix mehr zu gebrauchen echt schlimm.


Queen hat geschrieben:
Ich nehme ja nun schon einige Zeit ein Muskelrelanxans gegen meine Schulter und Nackenverspannungen, die devinitiv laut Aussage eines Physiotherapeuten durch das falsche liegen im Bett verursacht bzw verschlimmert werden. Mir wurde nun zu einer Lagerungsschlange geraten, welche man in Sanitätshäusern oder eben online kaufen kann. Die Schlange soll dich im Schlaf in einer stabilen Seitenlage halten, sie sollte ca. 20 cm länger sein als meine Körpergröße und soll am Fußknöchel beginnen, also zwischen beiden Fußknöcheln, beiden Knien lagern und man sollte auch seitlich mit dem Kopf darauf bequem liegen können. Mein Physio ist überzeugt davon, dass sich dadurch meine Verspannungen lösen werden.


Ja dass die Verspannungen u.a. vom falschen liegen kommen könnte klingt echt logisch, ich kenne das auch aus so manchen Situationen von vor der 2. OP. Und jetzt ist man ja noch empfindlicher. Das mit der Lagerungsschlange klingt schon mal nicht schlecht nur ich kann mir es ehrlich gesagt nicht vorstellen mit sowas zu schlafen. Du kannst ja mal berichten wie es dir so erging mit der Lagerungsschlange läuft und wie du klar kommst, wenn du sie hast. Sie gilt ja bestimmt als medizinisches ich sag mal Hilfsmittel da sie auch Sanitätshäuser anbieten, weist du ob da die KK oder RV aufkommt, falls sie nicht grade so billig sein sollte, anderst ist Sie Ihre Investition bestimmt wert.

Queen hat geschrieben:
ich habe das so kurz nach der OP auch noch nicht geschafft...mittlerweile schaffe ich das, aber nur mit sehr viel Anstrengung. :zwinker1: Es ist denke ich mal völlig normal, dass du das noch nicht schaffen kannst...aber das funktioniert ganz sicher auch bald wieder. Die Nieser und Huster nach der OP haben mir auch zu schaffen gemacht...auch heute noch vermeide ich so manchen Nieser und halte mir die Nase zu, weil es auch noch an meiner Narbe spannt und unangenehm ist, auch das niesen ist aber schon im Vergleich zu kurz nach der OP bis jetzt wesentlich besser geworden...das wird schon :top:. Was ich festgestellt habe, ist, dass die Narbe sehr wetterfühlig ist...ich merke sofort, wenn Schweinewetter kommt. :mini-grin:


Ja das hoffe ich doch sehr, ich übe immer schön fleißig. Damit das auch mal vorwärts geht und ich wieder Niesen und Husten kann. Natürlich werde ich es langsam angehen lassen. Nur leider über treibe ich es manachmal doch mit dem Atemtrainer und dann kanns schon mal passiert das mir schwindelig wird. :zwinker: Schmerzen habe ich danach auch aber das ist denke ich normal.


Divided hat geschrieben:
ich hatte selber derartige Probleme noch nicht, aber von dem was ich so im Laufe der Zeit mitbekommen habe hört es sich so an, als wären die "Messerstichschmerzen" in deinen Beinen nervlich bedingt; das würd ich unbedingt nochmal abklären lassen.


Die Messerstiche sind ja im unteren Rückenbereich und dann zieht sich ein penetranter Schmerz bis in die Kniekehle. Da ich eh im November einen Neurologentermin und es bis dahin noch nicht weg ist werde ich es mal ansprechen. Nicht das es noch was schlimmeres ist, was ich nicht hoffen will.


Divided hat geschrieben:
Nach der OP hab ich laaaange Zeit versucht auf dem Rücken zu schlafen, weil mir gesagt wurde dass auf dem Bauch zu schlafen nach einer OP ungut sei; das hat dazu geführt, dass ich ein halbes Jahr gefühlt gar nicht geschlafen habe. Als bei mir die Sache halbwegs ausgeheilt war, gint die Bauch/Halbseitenlage mit den fraglichen Kissen wieder erstaunlich gut. (Ich bin allerdings Th3-L1 operiert). Mein Vorschlag wäre, dass du entweder mal im Wachzustand ausprobierst ob Kissen-unterm-Bauch eine Option wäre; oder dir ein (oder sogar zwei . Seitenschläfterkissen zulegst. Wenn man das beim seitlichen Einschlafen umarmt, sollte es zumindest schwieriger sein sich aus Versehen auf den Bauch zu drehen, weil das Kissen ja dann im Weg ist. Zum ausprobieren taugt dann vielleicht auch eine zusammengerollte Decke.


Das höre ich ja bei den jetztigen OP Methoden zum ersten mal wenn ich ehrlich bin. Hat man dir näher erleutert warum das Schädlich sein sollte? Da ja jetzt schon einige die Kissenmethode vorgeschlagen habe werde ich sie denke ich ggf. sogar schon gleich diese Nach mal ausprobieren bzw. mit einer Decke, nur ich stelle mir das wenn ich ehrlich bin gewöhnungsbedüftig vor mit einer Decke im Arm zu schlafen.

Ich werde euch bestimmt hier berichten wie meine Nächte ab jetzt verlaufen werden. Aber auch über den Verlauf von den anderen Wehwehchen werde ich euch auf dem laufend lassen. Ich hoffe der Text ist nicht zu lange geworden doch ich wollte einfach so gut wie möglich auf eure Beiträge antworten, wo drüber ich sehr froh bin.


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 22:56     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin & andere Wehwechen
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Hallo,

Zitat:
Das höre ich ja bei den jetztigen OP Methoden zum ersten mal wenn ich ehrlich bin. Hat man dir näher erleutert warum das Schädlich sein sollte?


Ich nehme an, du meinst generell das auf-dem-Bauch-schlafen?

So wie ich das verstanden habe, ist das im Allgemeinen nicht so ideal für Wirbelsäulen, da die Hüfte (zumindest wenn man nicht übergewichtigt ist) nach vorne kippt und man somit deutlich ins Hohlkreuz fällt. Außerdem hat man eine starke Rotation in der HWS, da man ja den Kopf um 90° zur Seite drehen muss um nicht im Kissen zu ersticken. Das sind beides halt "hohe" Belastungen für die Wirbelsäule, die sowohl muskuläre Probleme als auch diverse andere hervorrufen können. Skoliotiker neigen dann halt auch noch dazu sich v.a. die Seite beim Kopfdrehen auszusuchen, dass man quasi in die Skoliose "reinfällt" und sie somit auf Dauer verstärkt.
Bei Operierten wäre die Belastung dann noch höher, da ja weniger unversteifte Wirbel die ganze Sache abfangen müssen; besonders in der Heilungsphase wurde mir davon abgeraten, aber da soll man ja eigentlich sowieso jede unnötige Verdrehung/Krümmung der Wirbelsäule vermeiden bis alles gut verknöchert ist. Mit den Kissen die ich benutze, verhindere ich halt eben ein ins-Hohlkreuz-Fallen und wenn ich meine eine Schulter abstütze und ich mich geschickt aufs Kissen lege, muss ich meinen Kopf auch deutlich weniger zur Seite drehen. Ist sicher umständlich, auf dem Rücken schlafen wär sicher einfacher, nur kann ich da partout nicht einschlafen und krieg auf dem Rücken meist anderweitige Probleme. . Also ist bei mir immer Kissenschlacht angesagt...
Naja, so wie es aussieht ist dein Körper auch wirklich der Ansicht, dass das nicht die ideale Schlafposition ist, schließlich hast du ja Schmerzen wenn du aufwachst. Wenn die Kissenknuddelei nicht funktioniert könnte man auch ausprobieren was passiert, wenn du dir zum Schlafen ein irgendein Oberteil anziehst, dass vorne riesige unbequeme Knöpfe hat o.ä.; vielleicht findest du das im Schlaf schon sofort so störend, dass dein Unterbewusstsein dann versucht zu vermeiden darauf zu schlafen... wobei ja muskuläre Schmerzen dich ja leider auch nicht davon abhalten, dich auf den Bauch zu drehen. .

Wie auch immer: Toitoitoi!
Marion

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 7. September 2013 23:48     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin und andere Wehwechen
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Hallo Anna,

den von Divided genannten Gründen stimme ich auch zu.
(desweiteren ist es bzgl. Nackenschmerzen ungünstig, und man hatte mir auch aus dem Grund ernsthaft davon abgeraten, dass man es evl. nicht schafft, sich wieder zurück zu drehen oder sich dabei heftig etwas verreißt). War allerdings für mich kein Problem, auf die Bauchlage zu verzichten, da ich sie sowieso nie mochte - war vor OP nicht direkt unangenehm oder schmerzhaft, fand's nur nicht so gemütlich. Bin übrigens Seitenschläferin; auf dem Rücken schlafen mag ich nicht (bereitet aber auch keine Probleme wie etwa Schmerzen).

Divided hat geschrieben:
Wenn die Kissenknuddelei nicht funktioniert könnte man auch ausprobieren was passiert, wenn du dir zum Schlafen ein irgendein Oberteil anziehst, dass vorne riesige unbequeme Knöpfe hat o.ä.; vielleicht findest du das im Schlaf schon sofort so störend, dass dein Unterbewusstsein dann versucht zu vermeiden darauf zu schlafen... wobei ja muskuläre Schmerzen dich ja leider auch nicht davon abhalten, dich auf den Bauch zu drehen. .

Manch ein Schnarcher, der in Rückenlage besonders schnarcht, näht sich Tennisbälle hinten in das Schlafoberteil - für dich wäre entsprechend vorne eine Option.

Anna94 hat geschrieben:
Sie versucht auch immer Übungen zu kreieren damit es mir evtl leichte fällt mich durchzuringen auf dem Bauch zu liegen aber nichts fruchte. Ich hätte echt nicht gedacht das es doch so vielen so geht wie mir, ich dachte schon das es evlt. doch nur eine Kopfsache ist, aber das hier beruhigt mich doch auf eine Art und Weiße.

Es geht dabei ja nicht um eine unbewusste Angst vor der Bauchlage oder so, sondern es ist mechanisch einfach ungünstig, insbesondere aufgrund der dafür nötigen Kopfposition. Vergleichbar unbequem ist für mich auch das Anlehnen an Stühle mit üppiger Kopfstütze, insbesondere, wenn ich trotzdem nach vorne blicken soll - die Kopfstütze drückt den Oberkörper so runter, und ich muss den Kopf stark hochstrecken (ein normalbeweglicher Mensch würde gerade in so einem Sitz sitzen, oben macht die BWS einen der Lehne angepassten Schwung, und man guckt locker nach vorne). Man glaubt erstmal gar nicht, wie viel an vermeintlicher Halsbewegung schon von der oberen BWS unterstützt wird bzw. würde, wenn die WS normal beweglich ist. Deshalb haben viele, die nach oben hin weiter als ca. Th4 versteift sind, auch Probleme damit, wenn z.B. Computermonitor oder Fernseher in einer nicht ganz optimalen Höhe angebracht sind - eine bewegliche Wirbelsäule gleicht das noch mehr aus, verteilt die Körperhaltung gleichmäßig auf viele Wirbel, während eben bei der Versteifung der bewegliche Rest stärker abknicken muss, um ein ähnliches Ergebnis zu erzielen.

Viele Grüße
Raven

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 8. September 2013 04:11     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin und andere Wehwechen
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Hi Anna,
Anna94 hat geschrieben:
Du kannst ja mal berichten wie es dir so erging mit der Lagerungsschlange

klar werde ich dann berichten. Der nette Physiotherapeut möchte in einem Katalog, aus dem die Physios hier öfter wohl Hilfsmittel bestellen mal nachschauen, was denn so ein Lagerungsmittel kosten würde...hab ihn dann gleich mal nach Prozenten gefragt. :zwinker:
Du wirst schon das für dich richtige finden. Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung, hab :geduld: und pass schön in der Schule auf.

Liebe Grüße
Queen

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 8. September 2013 15:04     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin und andere Wehwechen
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Hi Anna,

ich hatte nach der OP auch das Problem, dass ich mich irgendwie immer auf den Bauch rollen wollte. Anfangs hab ich mir dann immer eine zweite Zudecke an die Seite gelegt, die mich am Umdrehen hindern sollte. Das half ganz gut.
Ich hab mich dann an eine Freundin erinnert, bei der nach der Geburt ihres Babys immer ein Stillkissen rumlag. Das fand ich ultrabequem. Deshalb habe ich mir jetzt (ohne Kinderwunsch *g*) auch eines besorgt. Das ist sehr angenehm, weil es eben auch mit so kleinen Kügelchen gefüllt ist und dadurch einerseits einen guten Widerstand gibt, aber trotzdem angenehm weich ist (so ein Stillkissen ähnelt ein bisschen den von Divided oben schon angesprochenen Anti-Stress-Kissen, nur ist es eben größer). :zwinker2:

Liebe Grüße
Schnäbelchen

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 8. September 2013 15:12     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin & andere Wehwechen
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Bundesland: Saarland
Divided hat geschrieben:
So wie ich das verstanden habe, ist das im Allgemeinen nicht so ideal für Wirbelsäulen, da die Hüfte (zumindest wenn man nicht übergewichtigt ist) nach vorne kippt und man somit deutlich ins Hohlkreuz fällt. Skoliotiker neigen dann halt auch noch dazu sich v.a. die Seite beim Kopfdrehen auszusuchen, dass man quasi in die Skoliose "reinfällt" und sie somit auf Dauer verstärkt.
Bei Operierten wäre die Belastung dann noch höher, da ja weniger unversteifte Wirbel die ganze Sache abfangen müssen; besonders in der Heilungsphase wurde mir davon abgeraten, aber da soll man ja eigentlich sowieso jede unnötige Verdrehung/Krümmung der Wirbelsäule vermeiden bis alles gut verknöchert ist.

Da ich sowieso sehr im Holfkreuz stehe, sitze und dann halt auch liege denke ich das sich nicht sonderlich während dem Schlafen draus auswirken würde. Durch das im Holkreuz stehen habe ich auch vermehrt Schmerzen bekommen, ich merke regelrecht wie mein letzer Wirbel rebeliert. Ich habe mir auch mal mein Röntgenbild mal genauer angeguckt und L5 steht nicht wirklich gerade sonder er liegt fast auf dem Becken drauf also er steht schräg. Da denke ich ja mal dass das auch nicht grade fördern für Schmerzfreiheit ist. Vielleicht sollte das auch so sein von Neustadt aus, wer weiß!
Ich hatte mich in der Anfangszeit aus Gewohnheit in der Dusche rumgedreht um an mein Schampoo zu kommen und promt hatte ich es schon bereut. Hätte echt nicht damit gerechnet dass diese kleine falsche Bewegung so in den Muskel ziehen kann, dank Wärme ging es dann aber auch schnell wieder weg.

Raven hat geschrieben:
Manch ein Schnarcher, der in Rückenlage besonders schnarcht, näht sich Tennisbälle hinten in das Schlafoberteil - für dich wäre entsprechend vorne eine Option.

Mhh..das klingt ja mal nach einer ausgewöhnlichen Variante, aber ich habe grade mal ein bisschen gegooglet und es soll manchen Schnarchern echt helfen, da ist es ja garnicht so abwägig das ganze mal vorne auszuprobieren. Soweit denn dann die Tennisbälle auch an ihrem Platz bleiben und nicht irgendwann mitten in der Nacht das Weite suchen und ich morgens wieder mit Schmerzen aufwache.


Raven hat geschrieben:
Es geht dabei ja nicht um eine unbewusste Angst vor der Bauchlage oder so, sondern es ist mechanisch einfach ungünstig, insbesondere aufgrund der dafür nötigen Kopfposition. Vergleichbar unbequem ist für mich auch das Anlehnen an Stühle mit üppiger Kopfstütze, insbesondere, wenn ich trotzdem nach vorne blicken soll - die Kopfstütze drückt den Oberkörper so runter, und ich muss den Kopf stark hochstrecken (ein normalbeweglicher Mensch würde gerade in so einem Sitz sitzen, oben macht die BWS einen der Lehne angepassten Schwung, und man guckt locker nach vorne).

Vielleicht ist ein bisschen Angst mit dabei, weil ich bis jetzt immer mit Schmerzen- die nicht grade üppi waren- aufgewacht bin, aber ich denke das sie wirlich nur einen sehr sehr geringen Teil einnimmt, es liegt sich einfach doof. Das mit den Stühlen anlehnen kenne ich nur zur gut. Ich habe egal wo ich hingehe noch mein kleines viereckges Kissen mit damit ich mich überhaupt zurücklehnen kann. Ich hatte vor kurzem mein Kissen beim Autofahren (wo ich mir immer mein großes Schlafkissen mitnehme, ist einfach noch bequemer als das kleine) vergessen und ich wusste einfach noch überhaupt nicht wie ich sitzen sollte und die Autofahrt war grade mal ca. 7 Minuten. Das kommt meines Erachtens alles nur davon das ich so im Holkreuz sitze. Es ist einfach total unangenhme ist wenn ich mich an einen Stuhl anlehne. Denn dann habe ich immer das Gefühl ich würde von der Stange aufgespiest werden oder sie liegt auf L5 auf und reibt an Ihm. Ich habe vorher echt nicht damit gerechnet dass das alles hier so sein werden wird, bin vielleicht mit etwas viel Optimismus an die ganze Sache rangegangen. Was mich zur Zeit auch physisch nicht ganz kalt lässt, wenn ich ehrlich bin. Irgendwie sehe ich das Loch in das ich glaube ich so langsam falle immer näher kommen.


Schnäbelchen hat geschrieben:
Ich hab mich dann an eine Freundin erinnert, bei der nach der Geburt ihres Babys immer ein Stillkissen rumlag. Das fand ich ultrabequem. Deshalb habe ich mir jetzt (ohne Kinderwunsch *g*) auch eines besorgt. Das ist sehr angenehm, weil es eben auch mit so kleinen Kügelchen gefüllt ist und dadurch einerseits einen guten Widerstand gibt, aber trotzdem angenehm weich ist (so ein Stillkissen ähnelt ein bisschen den von Divided oben schon angesprochenen Anti-Stress-Kissen, nur ist es eben größer). :zwinker2:

So eins hat sich letzten eine Freundin von mir auch gekauft (hat keine Rückenprobleme) da sie von einer Bekannten gehört hatte das man so gut damit schläft. Wenn du damit so gute erfahrungen gemacht hast ist es ja schon mal noch einen Gedanken mehr wert das ich mir evtl. selbst eins zulege.


So gengug gejammert, aber es ist bei unserem Regenwetter hier auch kein Wunder, mit den Depris!
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die kommende Woche!


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 8. September 2013 15:33     Betreff des Beitrags: Re: Unbewusste Bauchschläferin und andere Wehwechen
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Hallo!
Ich hab mir letztes Jahr auch ein Stillkissen schenken lassen. U-Bit hatte sogar eines in Neustadt dabei und ich fand das super. Ich hab das gleiche inzwischen. Man konnte zwischen 3 verschiedenen Füllungen wählen, was für mich als Allergikerin sehr wichtig war. Ich lieg ja zum Schlafen auf dem Rücken und auf der linken Seite. Auf dem Rücken klapp ich die Hälfte des Stillkissens oft um 90° um und legs unter die Knie. Find das angenehmer. Wenn ich auf der Seite lieg, leg ich meinen oberen Arm und mein oberes Bein drauf ab. So klemm ich mir im Arm den Nerv nicht mehr ein. Wenn du das Kissen direkt neben dich legst, kannst dich nicht mehr auf den Bauch drehen! Da müsstest dich ja drauf legen.

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Liebe Grüße, Ani

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