Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

Aktuelle Zeit: 20. Juli 2019 23:46

Unbeantwortete Themen | Aktive Themen | Ungelesene Beiträge





Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten
Thema durchsuchen:

 [ 5 Beiträge ] 
Autor Deine Nachricht
 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Februar 2013 17:40     Betreff des Beitrags: Doppelbogige Skoliose, 2 OPs und weitere Späße
Themenstarter
Hallo Forum,

es treffen sich hier viele Schicksale mit den unterschiedlichsten Auswirkungen. Um einen Beitrag dazu zu leisten und um auch einmal eine komplette Lebensgeschichte mit momentan eher zweifelhaftem Ausgang zu zeigen, möchte ich euch hier meine Geschichte erzählen.
Ich hoffe Ihr habt ein wenig Zeit und Interesse daran, es ist ein etwas längerer Text...

Damals 1992 als Kind in der 2. Klasse hat meinem Hausarzt meine Haltung nicht gefallen, er meinte es sei nicht akut jedoch ist Krankengymnastik durchzuführen. Dies habe ich dann auch 2 Jahre lang gemacht, danach war er der Meinung „Das verwächst sich in der Jugend“; ein böser Fehler wie sich herausstellen sollte.
Mit dem Jahre 1995 bekam ich eine feste Zahnspange oben und unten verpasst, diese wurde ordentlich gespannt, nachgespannt und wieder gespannt, eine vorsorgliche KG wurde jedoch nicht durchgeführt. Im Verlauf der nächsten 3 Jahre hat sich die Skoliose, welche nun endlich in München Schwabing als solche identifiziert wurde immer mehr verschlechtert und zeigte erste Einschränkungen im Alltag. Beim Spielen war ich sehr müde, habe oft direkt am Boden geschlafen und lange Fahrten mit dem Auto und dem Zug etc. haben mich auch sehr müde und gleichzeitig unruhig gemacht.
Wenn ich damals gewusst hätte was mir noch droht, hätte ich einen Amoklauf gestartet oder zumindest meine Eltern dazu gebracht mehr Ärztetechnisch mit mir zu unternehmen.
Auf die Diagnose von Schwabing folgend haben mir diese ein Korsett in ordentlichem Ausmaß und mit allen dazu gehörigen Einschränkungen verpasst. Nicht nur dass die Anfertigung es erfordert nackt eingegippst zu werden, im Zimmer zu stehen bis der Gips trocken ist und dann zig mal zu Nachjustierungen des Plastikabdrucks zu erscheinen, es war unbequem, riesig, scheuernd, schlafraubend und sollte den ganzen Tag inkl. Schule getragen werden!
Das mit der Schule habe ich natürlich aus mangelndem Selbstbewußtsein nicht gemacht, wer ist schon in der 7./8. Klasse tough genug so etwas zu verteidigen. Dazu hat es bei mir noch 20 Jahre gebraucht.
Nun also mit Korsett versorgt ging auch die KG weiter, wurde in klassicher Form (kein Schroth-Schrott) weitergeführt. Die Krümmung steigerte sich von Kontrollbesuch zu Kontrollbesuch immer weiter, ein normales Leben war schon nicht mehr gegeben. Ich konnte gerade noch in der Schule den Tag durchstehen, schlafen, Hausaufgaben, Schlafen. Sitzen und Laufen hat sich bis zur OP in 2002 immer mehr verkürzt und wurde zur Qual. Nichts desto trotz habe ich es nun noch von der 7. bis zur 11. Klasse ausgehalten, auch da wachstumsbedingt keine Maßnahmen möglich waren.

Ängstlich und sich dem Schicksal fügend, meinen Eltern vertrauend, habe ich mich dann 2002 in Vogtareuth bei Rosenheim zu meiner ersten OP einliefern lassen.
Nicht nur dass ich weit von Zuhause in einem Krankenhaus als 17 jähriger ziemlich allein dastand, es waren auch viele einschneidende Erlebnisse dabei. Begonnen wurde nämlich eine Woche lang mit KG, Schwimmen und jede Stunde für 15 Minuten mit dem Kortrell-Zug. In dieser Horror-Maschine wird der Nacken und das Kinn eingespannt, das Becken mit einen Gurt nach unten am Bett fixiert um sich dann selbst über eine Umlenkrolle am Kopfende mit dem Handgriff in die Länge zu ziehen. Diese mittelalterlich anmutende Methode, welche mich anfangs sehr erschreckt hat, da mir keiner etwas erklärt hat sondern ich eingespannt und liegen gelassen wurde, hatte jedoch ihre Wirkung nicht verfehlt. Durch den Kortrell-Zug und die jahrelange vorausgehende intensive KG war ich schlussendlich so beweglich dass sich eine Lockerungs-Vor-OP vermeiden lies. Zumindest ein Lichtblick, zumal ich nicht wie andere im Krankenhaus mit einer Schraube an der Schädeldecke im Rollstuhl zum strecken aufgehängt wurde.
Nun erfolgte also, mitten im Schuljahr, im April 2002 die erste OP.

Ausgangslage:

    Idiopath. Doppelbogige thorako-lumbale Skoliose.
    BWS Kyphose 44°, LWS-Lordose 90°,
    Krümmungswinkel zwischen H10 und L3 von 68° sowie zwischen TH4 und TH9 von 65°.

Wer sich dieses Bild vor Augen hält, weiß dass es eine ordentliche Verkrümmung war, bei der die Wirbelkanten bereits aufeinander gerieben haben sowie sich die Wirbel begonnen haben keilförmig auszubilden.

Die OP:
    Dorsale Lockerung mit Laminotomie TH6 – L2
    Rippenosteotomien 5,6,7 links
    dorsale Aufrichtung mittels WSI und Spondylodese, Brehm Instrumentarium mit zwei Schrauben pro Wirbel und zwei Stäben entlang der WS. Von TH4 bis L3.

Im Krankenhaus war die Schmerztechnische Versorgung nicht ausreichend, ich lag viele Nächte wach und habe in diesem Zuge auch jeglichen Glauben an mir eben nicht helfende Götter verloren.
Die Entlassung erfolgte 2 Wochen Post-OP mit soweit keinen weiteren OP-technischen Problemen.

Die Probleme im Alltag sollten für mich jedoch erst noch beginnen.
Das aufstehen, laufen und anziehen wollten neu gelernt werden, der Körper war ja plötzlich auf gesamter WS-Länge unbeweglich. Jeglicher geliebter Sport, Eislaufen und Mountainbiken sowie Skifahren waren dahin.
Nach gut 6 Monaten zu Hause, in denen ich mehr gelegen bin als aktiv zu sein, da sehr schnell immer Schmerzen und Müdigkeit eintraten, begann das neue Schuljahr.
Tapfer kämpfte ich mich fortan durch die Schulzeit. Bücher und dicke Ordner waren eigentlich tabu, langes Sitzen an der Tagesordnung, Sport befreit und Schmerzen stetig präsent. Laut Nachuntersuchungen des Orthopäden sowie des Klinikums bestand jedoch kein Grund zur Sorge, alle Probleme sind im Normalbereich.

Als sich 2005 herausstellte dass die Krümmung thorakolumbal linkskonvex von Postop 26° auf nun 34° und thorakal rechtskonvex von 10 auf 20° zugenommen hatte waren wir geschockt.
Die Ärzte versicherten uns dass dies normal sei und schon vorkommen kann. Einen weiteren Rat von Außenstehenden haben wir dummerweise nicht eingeholt.
Sicherlich kann ich meine Fehler nun nicht mehr revidieren, möchte jedoch alle mit solchen Problemen bitten: Holt euch mind. eine zweite Meinungen ein, selbst wenn ihr selbst investieren müsst, ihr habt auch nur eine WS.

Von 2005 bis 2009 habe ich tapfer unter großen Schmerzen und extremen Einschränkungen mein Studium absolviert, habe in 2008 und 2009 kaum noch eine Vorlesung besucht, bin jedoch wieder Fahrrad gefahren und Eislaufen gewesen.
Als ich 2008 meinen Engel, als angehende Ärztin kennengelernt habe, war ich mehr Schein als sein. Sie hat sehr schnell heraus gefunden dass der fitte und sportliche Typ eigentlich ziemlich am Ende ist. Nach einem Uni-Tag bin ich schwankend, neben mir stehend, mit bleichem Gesicht und Ausfallerscheinungen im Gesicht und an der Rechten Körperhälfte schwankend nach Hause gekommen. Nachts hatte ich Muskelzuckungen und war aufgrund sehr starker Schmerzen zu kaum etwas zu gebrauchen. Ich habe seit der Entlassung aus Vogtareuth keine Schmerzmittel mehr genommen! Glücklicherweise hat sie mich überzeugt, dass das nicht normal sein kann und ich war daraufhin bei mehreren Ärzten.

Es stellte sich nun folgende erschreckende Wahrheit heraus:
    thorakolumbale linkskonvexe Verkrümmungszunahme auf 43° (PostOP: 26°)
    Implantatbruch rechte Seite distales Ende,
    Dislokation (Schraube aus dem Wirbel gezogen) auf linker Seite
    entzündete Späne im Muskelgewebe und Neuronale Auswirkungen.
    Die nicht auszuhaltenden brennenden Schmerzen in LWS und HWS natürlich nicht zu vergessen.

Meine Entscheidung fiel auf das Team um Prof.Dr. Wild in der Hessing Klinik in Augsburg, er war sofort von der anstehenden Aufgabe begeistert und ich hatte 3 Wochen später einen OP-Termin. Die OP verlief sehr gut, nach einer Woche konnte ich entlassen werden. Größter Dank an Dr. Pröbstl! Nun waren wieder 6 Monate Ausruhen mit KG und viel Freizeit angesagt.

Da mir dies zu langweilig war und auf einen gewissen Druck hin habe ich mir meinen ersten Arbeitgeber gesucht und bin mit 20 Std./Woche eingestiegen, habe nach 8 Wochen eine 7-wöchige Reha absolviert und bin dann mit 30 Std. / Woche wieder eingestiegen.
Weitere 6-Monate später also nun ca 1 Jahr nach der OP habe ich selbstständig ein größeres Projekt übernommen welches anstatt der 30 eher 40 (unbezahlte Std. -wie dumm!) gefordert hat.
Mit dem beruflichen Aufstieg kam nun immer mehr der gesundheitliche Abstieg. Trotz KG 2x/Woche und bis zu 4x/Woche im Reha-Fitnesstudio.

2 Jahre nach der 2. OP habe ich Ende 2012 eine Schmerztherapie bei einem sehr guten Anästhesisten mit heftigen Schmerzmitteln begonnen. Die stetig, seit mind. 2002 also nun 10 Jahren vorhandenen Schmerzen haben sich chronifiziert und lösen beim kleinsten Impuls einen starken Schmerz aus.
Da ich keiner von der zimperlichen oder wehleidigen Sorte bin habe ich alles sehr sehr lange hingenommen und weiter gemacht. Irgend wann kommt jedoch für jeden der Punkt an dem es genug ist, diesen habe ich nach 3-Jahren im Job und 3,5 Jahren nach der 2.OP nun erreicht.
Aufgrund der starken Schmerzen im LWS, BWS und Nacken sowie der sehr müde machenden und schmerzhaften Verspannungen in LWS, BWS, Nacken und Schulterbereich bin ich nicht fähig in meinem bisherigen Job als Ingenieur weiter zu arbeiten.
Eigentlich lächerlich, dass ich einen Tag mit 6 Stunden an einem höhenverstellbaren Schreibtisch mit gutem Stuhl nicht aushalte, dem ist jedoch leider so.
Ich komme nach jedem solchen halben Tag nach Hause und bin fertig mit der Welt.

Dass dies nicht weitergehen kann habe ich eingesehen, ich kann leider an meinen bisherigen Fehlern nichts mehr ändern sondern nur nach vorne sehen.

Es muss sich in nächster Zeit grundlegend etwas ändern, ich will die Schmerzen los werden, einen normalen Alltag führen können und möchte meinen Beruf finden, nicht nur einem Job nachgehen wie bisher.
Dies gehe ich 2013 an und hoffe mit meinem Erfahrungen geholfen zu haben, sei es nur dazu beizutragen, dass nicht immer alles glatt verläuft bei solch einer OP.

Freundliche Grüße aus dem schönen München,

Leopold


Nach oben
  
 
 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Februar 2013 18:10     Betreff des Beitrags: Re: doppelbogige Skoliose, 2 OP´s und weitere Späße
Profi-Tipper
Profi-Tipper

Registriert: 24.06.2012
Beiträge: 702
bedankte sich: 6 mal
Danke erhalten: 3 mal
Diagnose: Rigide thorakolumbale Hyperkyphose 95°
nach M. Scheuermann
mit Keilwirbelbildung
Therapie: OP März 2013
Fusionsstrecke TH2-L3 mit dem OMS Implantat, dorsales Release von TH2-L3 bds.
Restkrümmung 40°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Niedersachsen
Hallo Leopold,

deinem ausführlichen und sehr gut beschriebenen Bericht alle Ehre, aber mich hast du damit ehrlich gesagt ein wenig geschockt. Ich stehe kurz vor meiner OP und ich fürchte mich auch sehr vor irgendwelchen Nebenwirkungen, bin ja auch noch nie an der Wirbelsäule operiert worden. Es tut mir sehr Leid, dass du schon soviel durchmachen musstest. Ich sehe aber die OP als eine große Chance wieder ein normales und vor allem schmerzfreies Leben zu führen. Es gibt Tage, da halte ich es vor Schmerzen nicht mehr aus und schlucke eine Tablette nach der anderen. Ich habe alles konservative ausprobiert und bin aber zu dem Entschluss gekommen auf raten vieler Ärzte, alle unabhängig voneinander, dass die OP das Beste ist, was ich machen kann. Es kann sicherlich immer etwas passieren, aber daran denke ich jetzt nicht, denn ich gehe der OP sehr optimistisch entgegen und habe vollstes Vertrauen zu den Ärzten in Neustadt. Tut mir sehr Leid, dass man dir bislang noch nicht richtig helfen konnte. Aber du hast mich jetzt mit deinem Bericht wirklich ein wenig geschockt.

Liebe Grüße

Queen

_________________


Vor Tagen war meine OP in Neustadt.

Wenn du hin fällst... aufstehen, Krone richten und weitergehen


Nach oben
 Profil  
 
 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Februar 2013 18:51     Betreff des Beitrags: Re: Doppelbogige Skoliose, 2 OPs und weitere Späße
Themenstarter
Hallo Queen,

deshalb war es MEIN Erfahrungsbericht.
Mach dir deshalb nicht zu viele Gedanken.
Dass es bei dir besser laufen soll steht außer Frage, es kommt auf sehr viele Faktoren an und stand bei mir auch außer Frage, denn ohne OP hätte ich gar kein Lebenswertes Leben mehr.

Viel Glück und freundlichen Gruß,

Leopold


Nach oben
  
 
 Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Februar 2013 18:59     Betreff des Beitrags: Re: Doppelbogige Skoliose, 2 OPs und weitere Späße
Profi-Tipper
Profi-Tipper

Registriert: 24.06.2012
Beiträge: 702
bedankte sich: 6 mal
Danke erhalten: 3 mal
Diagnose: Rigide thorakolumbale Hyperkyphose 95°
nach M. Scheuermann
mit Keilwirbelbildung
Therapie: OP März 2013
Fusionsstrecke TH2-L3 mit dem OMS Implantat, dorsales Release von TH2-L3 bds.
Restkrümmung 40°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Niedersachsen
Hallo Leopold,

Titan_09 hat geschrieben:
deshalb war es MEIN Erfahrungsbericht.


den du auch sehr schön beschrieben hast, aber dennoch ein wenig angsteinflößend war, zumindest für mich.

Du schreibst, dass du bei einem Schmerztherapeuten in Behandlung warst. Warst du schon mal bei einem Osteopathen vorstellig? Hier im Forum gibt es viele positive Berichte darüber, gerade in Bezug auf Skoliose und Schmerzen. Schau mal nach. Alles Gute dir.

Liebe Grüße

Queen

_________________


Vor Tagen war meine OP in Neustadt.

Wenn du hin fällst... aufstehen, Krone richten und weitergehen


Nach oben
 Profil  
 
 Ungelesener BeitragVerfasst: 6. August 2014 19:30     Betreff des Beitrags: Re: Doppelbogige Skoliose, 2 OPs und weitere Späße
Newbie
Benutzeravatar

Registriert: 17.04.2011
Beiträge: 9
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal
Diagnose: Thorakolumbalskolise, präoperativ mit Winkel nach COBB 70 Grad
Derotationsspondylodese Nov.1995 mit postoperativ Restskoliosewinkel T5 bis L4 von 40 Grad
Geschlecht: weiblich
Bundesland: sachsen-anhalt
Hi Leopold, ich weiß dein Beitrag ist schon was her. Aber ich hab den gelesen und muss sagen zu 80 Prozent mich darin wiedergefunden. Ging mir sehr ans Herz. Bei mir haben sie allerdings 3 OP`s vergeigt und die erste mit 12 Jahren und heute mit 30 geht es mir leider nicht wirklich toll. Der Scheiß nimmt echt viel an Lebensqualität. Mir bliebt der Halofixateur (Metallring um Kopf, Schrauben 4 Stück in der Schädeldecke) leider nicht erspart. Im Grunde bin ich froh heute nicht im Rollstuhl zu sitzen, eine wunderbare Tochter und einen einzigartigen Mann bekommen zu haben. Aber mit der Krankheit selber ist mein Leben kaum lebenswert. Nicht nur die psychischen Sachen Ereignisse die sich eingebrannt haben von diesen vielen furchtbaren Dingen die man als Kind ganz alleine bewältigen musste. Nein auch die täglichen Schmerzen zerren sehr an den Nerven. Ich wünsche dir viel Kraft und kann eigentlich nur sagen genieße jeden Tag der mal ne Ausnahme ist und wo du die Schmerzen mal vergessen kannst. Ansonsten bin dich auch an der Stelle angelangt wo ich langsam nicht mehr weiß was noch helfen soll. Hab dieses Jahr wieder 3 Ärzte abgeklappert die angeblich Spezialist auf dem Fach sind und jeder sagt mir Überlastungsschmerz. Aber wie soll man entlasten bei Familie und Job?

Ganz Liebe Grüße und ein dickes Danke für deinen so ehrlichen Bericht.

_________________
Liebe Grüße Nadin


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5 Beiträge ] 


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Thema durchsuchen:
Gehe zu:  

Impressum | Datenschutz & Haftung | Kontakt | Das SOPF-Team | Spenden

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen Wir befolgen den HONcode Standard für
vertrauensvolle Gesundheitsinformationen
.
(Zertifikat anzeigen).
Die Webinhalte entsprechen den Medisuch-Richtlinien 2011 Die Webinhalte entsprechen den
Medisuch-Richtlinien 2012/13

(Zertifikat anzeigen).

Basierend auf phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de