Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

Aktuelle Zeit: 20. Juli 2019 23:49

Unbeantwortete Themen | Aktive Themen | Ungelesene Beiträge





Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten
Thema durchsuchen:

 [ 3 Beiträge ] 
Autor Deine Nachricht
 Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Juli 2012 16:14     Betreff des Beitrags: Nach langer Zeit jetzt 2. OP notwendig
Fleissiger Tipper
Fleissiger Tipper
Themenstarter

Registriert: 04.04.2012
Beiträge: 66
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal
Diagnose: Skoliose-OP 1963/Heidelberg, D5-L4, Restwinkel 39°, LWS-Bereich: Spondylolisthesis, hochgrad. Spinalkanalst., Dehydrierung
lumb. BS
Therapie: KG, Fitnessstudio, walken
Geschlecht: weiblich
Bundesland: NRW
Hallo an Alle,

da im Oldie-Forum nicht so viele antworten können, möchte ich hier nochmals um Ratschläge bitten.

Seit mehreren Jahren habe ich Beschwerden im LWS-Bereich: Spondylarthrose, Hypertrophie Ligamentum flava, Neuroforamenstenosen, Spondylolisthese Grad 1 und Spinalkanalverengung. Ich habe Schmerzen, sie sind aber selten so stark dass ich Medikamente nehmen muss. Ausstrahlungen ins Bein habe ich auch nicht, morgens beim Aufstehen schmerzt die Oberschenkelrückseite, vergeht aber bald nach kurzer Zeit. Wegen zunehmender "Reibegeräusche" bei best. Bewegungen wurden Rö und erstmalig MRT der LWS gemacht. Aktuell habe ich nun noch diese Diagnosen: deutliche degenerative Dehydrierung aller lumbalen Bandscheiben, hochgradige knöcherne Spinalkanalstenose bei hypertropher Spondylarthrose LWK 4/5.

Mein Orthopäde schickt mich jetzt zu einer Neurochirurgin zwecks Zweitmeinung und sprach auch schon von einem minimal-invers. Eingriff zur Beseitigung der Stenose(n). Ich möchte aber solange wie möglich konservative Therapie und tendiere auch eher zu einer Klinik wie Neustadt ( wegen der Skoliose-Vorgeschichte), wenn nötig. Außerdem frage ich mich wann dann die nächste OP folgt: Fixierung wegen der schadhaften Bandscheiben und anderem, oder direkt alles auf einmal operieren? Da es mir jetzt doch relativ gut geht und ich wenig Einschränkungen im tägl. Leben wahrnehme, habe ich Angst vor jeder Veränderung! Wie wird es mir nach einer OP gehen?

Ich würde mich über Eure Antworten und Ratschläge sehr freuen!

Liebe Grüße

Elando


Nach oben
 Profil  
 
 Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Juli 2012 00:32     Betreff des Beitrags: Re: Nach langer Zeit jetzt 2. OP notwendig
Interessierter
Interessierter

Registriert: 03.07.2012
Beiträge: 25
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal
Diagnose: Skol. BWS 56°, nach OP 25°, LWS 25°, aktuell: LWS: BS-Deg./BSV m.NW. Aff., Osteoch. HWS: Osteoch., Aff. div. NW, neurof. Engen. Flatback
Therapie: OP 1978 Cux.-Sahlenburg, 2010 knöchern. Dekompr. und intersp. Spreizer L3/4 und L4/5 in C.-S., med. Schm.th., 2012 SD Neustadt, Ph.th. und man. Th.
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Niedersachsen
Hallo Elando,

zunächst einmal vielen Dank für Deine Willkommensgrüße.

Natürlich kann ich nur für mich sprechen, denn ich weiß ja nicht, wie stark Dich Deine Beschwerden tatsächlich einschränken. Ich meine herausgelesen zu haben, dass Du sie ganz gut im Griff hast. Oder gehörst Du auch zu der Sorte "ist von alleine gekommen - geht auch von alleine wieder"?

Ich persönlich würde auf jeden Fall, genau wie Du, auch unbedingt versuchen, mit konservativen Methoden auszukommen, solange Du keine Lähmungserscheinungen in irgend einem Bereich oder über einen langen Zeitraum ununterbrochen starke Schmerzen hast.

Ich glaube nicht, dass eine minimal-inv. OP des Spinalkanals notgedrungen weitere OPs nach sich zieht. Die Frage ist nur, ob eine solche bei Deiner Vorgeschichte überhaupt möglich wäre (bei mir ging's leider nicht). Aber ich bin ja auch absolut kein Fachmann, eben auch nur ein oller Oldie. Wie gesagt aus meiner Sicht: Wenn's gut auszuhalten ist - warum dann eine OP?

So wirklich weiterhelfen konnte ich Dir ja nun wahrscheinlich nicht, aber manchmal hilft ja schon ein Austausch mit "Leidensgenossen" im Zusammenspiel mit einer kompetenten ärztlichen Beurteilung und dem eigenen Bauchgefühl.

Schöne Grüße,
Juma


Nach oben
 Profil  
 
 Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Juli 2012 08:56     Betreff des Beitrags: Re: Nach langer Zeit jetzt 2. OP notwendig
Fleissiger Tipper
Fleissiger Tipper
Themenstarter

Registriert: 04.04.2012
Beiträge: 66
bedankte sich: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal
Diagnose: Skoliose-OP 1963/Heidelberg, D5-L4, Restwinkel 39°, LWS-Bereich: Spondylolisthesis, hochgrad. Spinalkanalst., Dehydrierung
lumb. BS
Therapie: KG, Fitnessstudio, walken
Geschlecht: weiblich
Bundesland: NRW
Hallo Juma,

doch, Du hast mir weiter geholfen, durch Deine Anteilnahme! Mit den weiteren OPs meinte ich die anderen Baustellen, die vielleicht auch nur noch durch operieren aufgehalten werden können. Ich habe mir vorgenommen die Dinge Schritt für Schritt anzugehen, jetzt erst die Meinung der Neurochirurgin abwarten und dann weitersehen.

Schönen Sonntag noch,

Elando


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 3 Beiträge ] 


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Thema durchsuchen:
Gehe zu:  

Impressum | Datenschutz & Haftung | Kontakt | Das SOPF-Team | Spenden

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen Wir befolgen den HONcode Standard für
vertrauensvolle Gesundheitsinformationen
.
(Zertifikat anzeigen).
Die Webinhalte entsprechen den Medisuch-Richtlinien 2011 Die Webinhalte entsprechen den
Medisuch-Richtlinien 2012/13

(Zertifikat anzeigen).

Basierend auf phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de