Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Mai 2019 10:17     Betreff des Beitrags: Innovation gegen Schmerzen im oberen Rücken
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Diagnose: Massive li.-konv. Torsionsskoliose; Facettenarthrose L3/4 und L4/5; Osteochondrose; seitl. Spondylose und Dornfortsatzarthr. L4/5; LWS 64°, BWS 25°
Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI und MPDS); Restkrümmung LWS 18°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Niedersachsen

Innovation gegen Schmerzen im oberen Rücken


Neuartige Elektrotherapie reduziert wiederkehrende Beschwerden

Probleme an der Brustwirbelsäule entstehen häufig durch Verspannungen oder Abnutzungen von Wirbelsegmenten. Aber auch Skoliose, Rheuma oder Osteoporose bringen wiederkehrende Schmerzen im oberen Rücken mit sich. Egal um welche Art von Beschwerden es sich handelt – durch die permanente Reizübertragung kann das sogenannte Schmerzgedächtnis entstehen.

Nervenzellen senden dabei dauerhaft Impulse, selbst wenn keine Schädigung mehr vorliegt. Durch den Einsatz moderner Therapiemöglichkeiten lassen sich überstrapazierte Nervenfasern jedoch gezielt beruhigen und Schmerzempfindungen auf ein Normalmaß reduzieren.

Als neuer und wichtiger Baustein in der Schmerztherapie zählt die moderne SFMS-Technologie, eine gezielte Elektrostimulation auf Basis der sogenannten Small Fiber Matrix Stimulation. „Hierzu legen Patienten das Schmerzband, ähnlich einer Bandage, an die betroffene Stelle und steuern mithilfe einer Fernbedienung die Impulsstärke“, erklärt Arzt und Schmerzexperte Dr. Tobias Weigl. Über feine Polyamidfäden gelangen niederfrequente Stromreize gezielt an die relevanten Schmerzfasern, die sogenannten Small Fibers, die sich direkt in der obersten Hautschicht befinden. Bei regelmäßiger Anwendung, optimalerweise täglich zweimal 20 Minuten, werden nicht nur akute Beschwerden auf ein Normalmaß reduziert, auch das Schmerzgedächtnis wird sukzessive überschrieben. Somit erlangen Patienten nach kurzer Zeit ihre Lebensqualität zurück.

Private Krankenkassen und Berufsgenossenschaften übernehmen die Kosten meist in vollem Umfang. Unabhängig davon können sich Patienten die Schmerzbänder aktuell für sechs Monate leihen und zu Hause testen. Der Leihpreis von 350 Euro wird beim Kauf komplett angerechnet. Erhältlich sind die Produkte direkt bei Bomedus und kooperierenden Sanitätshäusern. Kosten beim Direktkauf: 599 Euro.

Starke Kooperationspartner, unter anderem das Bundesministerium für Bildung und Forschung, unterstützen und fördern die einzigartige Technologie. Wissenschaftliche Studien und aussagekräftige Publikationen belegen die Therapieerfolge.

Quelle:  http://www.frankfurt-live.com/innovatio ... qoYMBMAzwY

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Es gehört zu den großartigen Belohnungen dieses Lebens,
dass man mit jedem aufrichtigen Versuch,
anderen zu helfen, sich selber hilft.




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