Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 11. April 2013 09:05     Betreff des Beitrags: Kostenerstattungsantrag an die KK
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Therapie: Schroth-KG; OP Feb. 2013 / Neustadt
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Liebe Alle, :moin2:

ich bin gerade dabei, die Kosten, die rund um Leonies OP angefallen sind (z. B. Fahrtkosten/Eigenblutspende/Unterkunft vor Ort), für die KK zusammen zu stellen, um die Erstattung zu beantragen. Ganz konkret habe ich dazu folgende Fragen, bei denen Ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt:

- wieviel cent haben Euch die KK für die Fahrtkosten je km erstattet?
- gibt es irgendwelche "Fallen" bei der Antragsstellung, die ich umgehen kann?
- habt Ihr von Euren KK Formulare erhalten, um Kostenerstattung zu beantragen?
- habt Ihr konkrete Tipps und/oder Forumulierungen, die in meiner freien Forumulierung nicht fehlen sollten?
- was habt Ihr alles erstattet bekommen?

Ich bin mir bewußt, dass die KK z. B. meine Unterbringung in einer FeWo während des Klinikaufenthaltes von Leonie nicht erstatten wird, werde diese Kosten aber auf jeden Fall mit auflisten. Nach dem Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" möchte ich der KK bewußt machen, welche finanziellen Lasten von den Patienten bzw. deren Familien zu tragen sind, zusätzlich zu den wirklich großen Ängsten vor einem solchem Eingriff.

Vielen Dank schon einmal für Eure Infos! :Danke:

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Viele Grüße, Marina

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Vor Tagen war die OP meiner Tochter Leo

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 11. April 2013 10:57     Betreff des Beitrags: Re: Kostenerstattungsantrag an die KK
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Hallo Marina,

bei meiner KK (TK) gab's ein Formular für die Fahrtkostenerstattung. Das haben die mir zugeschickt. Das war dann auch total easy auszufüllen. Da gab's keine Fallen. Ich weiß nicht mehr, wieviel cent/km ich bekommen habe. Für die Fahrt Neustadt-München waren es dann ca. 100 €. Ich würde für Eigenblut + Unterkunft einfach schreiben:
Aufgrund der Skoliose-OP meiner minderjährigen Tochter sind mir folgende Kosten entstanden..... Ich bitte Sie mir die angefallenen Kosten zu erstatten.
Und dann Kopien der Rechnungen beifügen. Ich glaub nicht, dass es da auf eine perfekte Formulierung ankommt. Und ich befürchte, dass "die" KK diese, unsere, Probleme nicht mitbekommt. Die Sachbearbeiter heften das in nen Ordner und fertig. (Ich hab grad nen Hass auf die KK)

Aber ich drück euch die Daumen, dass ihr bißal Geld rauskriegt.

Liebe Grüße, Esta

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Vor Tagen war meine OP.



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 11. April 2013 17:54     Betreff des Beitrags: Re: Kostenerstattungsantrag an die KK
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Therapie: Schroth-KG; Cheneau-Korsett CCtec, Schroth-Reha 2008/2009/2010; OP März 2011 / Neustadt, Spondylodese Th5-L4, Restkrümmung BWS 20°, LWS 15°
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Hallo Marina,
manche Krankenkassen werben in ihrer Leistungsangabe mit Übernahme der Fahrtkosten zu vorherigen Untersuchungen und zur Fahrt zur OP. Bei uns wars ebenso. Trotzdem hat unsere Kasse anfangs nur die einfache Entfernung zur nächsten Klinik(welche diese OP durchführen könne) übernommen. Nach einem gepfefferten Einspruch mit Darstellung der genauen Situation(vom Arzt unterstützt) wurden dann die Kosten nach Neustadt übernommen.
Wieviel das in Cent pro Km war weiß ich nicht mehr. Also es lohnt sich hartnäckig zu sein. Genau erklären warum diese und nicht eine x-beliebige Klinik die OP macht ist sinnvoll. Ähnlich ists beim Eigenblut. Wenn du möchtest schick ich dir eine Mail mit unserem Einspruch.

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Liebe Grüße
von Nobalein

Tage nach Katinka's OP in Neustadt

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 11. April 2013 21:04     Betreff des Beitrags: Re: Kostenerstattungsantrag an die KK
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Hallo Esta,
Hallo Nobalein,

vielen Dank für Eure Antworten! Ja, ein Fahrtkostenerstattungsformular habe ich mir heute von meiner KK (DAK) zumailen lassen, ist ja wirklich easy auszufüllen. Weiß nur nicht, ob man "taktisch" an die Sache herangehen sollte. Soll ich gleich bei meinem Antrag eine detaillierte Begründung abliefern? Ich habe auch von Leonies Orthopäden eine kurze Schilderung, warum er unsere OP-Entscheidung für Neustadt nachvollziehen und begrüßen kann. Wir waren auch in Köln, liegt natürlich viel näher an Mainz, allerdings hätte Leonie dort zwei große OP-Schritte vor sich gehabt und wäre sowohl von vorne als auch von hinten operiert worden. In Neustadt ist die OP ausschließlich von hinten erfolgt. Das alles kann ich mit den Arztbriefen aus Köln und aus Neustadt belegen. Für mich stellt sich die Frage, ob ich gleich alles Pulver verschießen soll oder ob ich mir die detaillierte Begründung für einen evtl. nötigen Widerspruch aufheben soll.

Lieber Nobalein, auf Dein Angebot komme ich gerne zurück, ich schicke Dir per PN meine mail-Adresse, vielen Dank für Deine Unterstützung!

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Viele Grüße, Marina

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 26. September 2013 18:08     Betreff des Beitrags: Re: Kostenerstattungsantrag an die KK
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Hallo zusammen,

gerne möchte ich Euch kurz berichten, was unsere KK uns erstattet hat:

- Eigenbluttransport (wir mussten 32,.-- € selbst zahlen, KK hat 467,-- € übernommen)
- Fahrtkosten zu den Vorstellungsterminen nach Köln, 2 x nach Neustadt vor OP, Hinbringen von Leonie nach Neustadt zur OP, Abholen von Leonie von Neustadt nach OP: jeweils Hin- und Rückfahrt, je km 0,20 €, abzüglich 10,-- Eigenanteil je einfacher Fahrt.
- Übernachtungskosten von insgesamt vier Nächten ( je eine Übernachtung zu den beiden Vorstellungs-/Untersuchungsterminen in Neustadt vor Leonies OP, 1 Übernachtung vor Leonies OP, 1 Übernachtung nach Leonies OP). Zur Zahlung der Übernachtungskosten schrieb unsere KK:
"Übernachtungskosten gehören grundsätzlich nicht zu den erstattungsfähigen Fahrtkosten. Jedoch machen wir aufgrund der Schwere der Erkrankung und da eine Rückfahrt zum Wohnort am selben Tag nicht zugemutet werden kann, eine Ausnahme."

Nicht erstattet wurden: meine Übernachtungskosten vor Ort während Leonies Krankenhausaufenthaltes vor und nach OP, mein Verdienstausfall für die Zeit der OP und die Zeit danach (war insgesamt 2 Monate daheim), sämtliche Alternativmedizin (homöopathische Mittel, Akupunktur, Eisenpräparate, Narbensalbe).

Die Fahrtkosten und eine Übernachtung aufgrund der Nachuntersuchung ein halbes Jahr nach OP hat unsere KK ebenfalls erstattet.

Ich kann Euch nur ermutigen alle Kosten, die anfallen, auch bei der KK einzureichen. Auch wenn Einiges nicht erstattet wird: es kann langfristig nur ein Umdenken/Änderungen erfolgen, wenn die Kosten, die auf die Betroffenen und ihre Familien zukommen, auch auf den Tisch gelegt werden.

Dir, lieber Nobalein, noch einmal ein herzliches Dankeschön :freu07: für Deine Unterstützung, ich habe einige Textpassagen übernommen gehabt und das hat anscheinend Eindruck gemacht :pc:

Herzliche Grüße

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Viele Grüße, Marina

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 28. September 2013 17:06     Betreff des Beitrags: Re: Kostenerstattungsantrag an die KK
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Hallo Marina,
da hat eure Kasse ja richtig blechen müssen. Schön das dies geklappt hat. Aber nicht jede Kasse macht sowas. Da sieht man's wieder mal. Wenn man sich nicht entmutigen lässt, Einspruch einlegt, dann klappts auch mit der Kasse.
Besonders Liebe Grüße an Leo.

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 29. September 2013 20:32     Betreff des Beitrags: Re: Kostenerstattungsantrag an die KK
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Diagnose: Thorakalskoliose rechtskonvex 81°
nach 6 Jahren OP Verschlechterung LWS auf 40°
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ventr. Release: Th6-Th11, Fusion: Th6-L1, Restkr.: BWS 30°
2. OP Juli 2013/Neustadt:
Fusion: Th4-L4 Restkr.: LWS 18°
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Hallo Marina,

schön dasy es bei euch so reibungslos geglappt hat. Bei uns wurde leider nur ein sehr sehr geringer Betrag bezahlt. Mit der Begründung das Karlsbach-Langensteinbach (heißen die so?) diese OP auch gemacht hätte. Einfach nur lächerlich. Darf ich fragen bei welcher KK ihr versichert seid?


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 30. September 2013 20:02     Betreff des Beitrags: Re: Kostenerstattungsantrag an die KK
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Hallo Marina,
das haben die zuerst auch bei uns versucht. Das wären damals mit Eigenanteil noch keine 5€ gewesen. Nach unserem Einspruch (von uns und mit Hilfe unserer Ärztin verfasst) gabs anstandslos die volle Zahlung.

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 30. September 2013 21:53     Betreff des Beitrags: Re: Kostenerstattungsantrag an die KK
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Hallo Anna,

wir sind gesetzlich bei der DAK versichert.

Es ist sehr schade, dass Dir Deine KK so wenig erstattet hat, denn die Kosten, die für jeden Patienten anfallen, sind ja nicht zu unterschätzen. Es ist vielleicht so, wie auch Nobalein schreibt: evtl. versuchen die Kassen zunächst einmal, möglichst wenig zu bezahlen, in der Hoffnung, dass die Betroffenen keinen Widerspruch schreiben. Leider oft in den Zeiten, in denen andere Dinge im Vordergrund für die Patienten stehen: die Heilung und das Wieder-Auf-Die-Füße-Kommen. Energie für den lästigen Schreibkram bleibt oft nicht übrig.
Ich habe bereits vor Leonies OP mit der KK Kontakt aufgenommen gehabt, und a. auch wegen des Eigenbluttransportes und meinem zu erwartenden Dienstausfall (damit verbunden auch Gehaltszahlungseinbußen - wenn die Kinder aber erst einmal 12 Jahre alt sind, gibt es keine Lohnersatzleistungen für die Eltern). Die Papiere habe ich persönlich eingereicht und mit dem Sachbearbeiter gesprochen.
Wenn jemand genauer wissen möchte, was ich alles eingereicht habe und wie ich die Kostenabrechnung formuliert habe, so kann ich Euch das gerne zukommen lassen.

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