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 Ungelesener BeitragVerfasst: 8. Mai 2008 11:38     Betreff des Beitrags: Die wichtigsten Medikamente und ihre Wechselwirkungen
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Diagnose: Massive li.-konv. Torsionsskoliose; Facettenarthrose L3/4 und L4/5; Osteochondrose; seitl. Spondylose und Dornfortsatzarthr. L4/5; LWS 64°, BWS 25°
Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI und MPDS); Restkrümmung LWS 18°
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Die wichtigsten Medikamente und ihre Wechselwirkungen

Was macht einen harmlosen Grapefruit-Saft zu einem lebensbedrohlichen Getränk? Und wieso können Schmerzmittel zu Magenblutungen führen? Es sind die gefährlichen Wechselwirkungen, die Medikamente mit anderen Medikamenten auslösen können. Nur wer die Risiken kennt, kann sich schützen.

Statine & Pilzmittel
Gegen hohe Blutfettwerte nehmen viele Menschen sogenannte Statine (Blutsenker). Gefährlich wird es, wenn gleichzeitig ein Antipilzmittel genommen wird. Der Abbau des Statins wird dadurch gehemmt, lebensgefährliche Muskelschäden drohen.

Antazida & Antibiotika
Antazida (Mittel gegen Sodbrennen) können die Wirkung anderer Medikamente beeinträchtigen. Denn: Sie binden nicht nur Säure, sondern auch andere Wirkstoffe und verhindern oder verzögern deren Aufnahme ins Blut. Mehrere Antibiotika sind nachweislich davon betroffen.

Aspirin & Ibuprofen
Viele Menschen bekommen niedrig dosiertes Aspirin zum Schutz vor Herzinfakt und Schlaganfall. Es soll das Blut dünnflüssig halten und verhindern, dass Blutplättchen verkleben. Ärzte warnen: Wer Gleichzeitig Ibuprofen (gegen Schmerzen oder Rheuma) einnimmt, setzt den Herzschutz-Effekt aufs Spiel. US-Forscher fanden heraus: Bei Testpersonen, die beide Mittel einnahmen, wurde das Blut nicht verdünnt.

Schmerzmittel & Entzündungshemmer
Acetylsalicylsäure (oder ähnlich wirkende Stoffe aus der Gruppedieser Schmerzmittel) kann zu Magenblutungen führen, wenn sie zusammen mit Entzündungshemmern (z.B. Corticosteroiden) eingenommen werden. Das Risiko ist bei dieser Kombi um den Faktor zehn bis dreizehn erhöht.

Psychopharmaka & Blutdruckmedikamente
Tests belegen: Fast alle Psychopharmaka haben Einfluss auf die Wirkung von Blutdruckmitteln. Trizyklische Antidepressiva beispielsweise hemmen die blutdrucksenkende Wirkung der Mittel Reserpin und Clonidinidt.

Johanniskraut & Anti-Baby-Pille
Die Gefahr ist gering, aber vorhanden: Johanniskraut kann die Wirkung von Verhütungsmitteln blockieren. Eine unerwünschte Schwangerschaft kann die Folge sein. Auch die Wirkung von Antidepressiva kann abgeschwächt oder verstärkt werden.

Asthmamedizin & Antibiotika
Heftige Herzrhythmusstörungen, Übelkeit und Schlafstörungen sind mögliche Folgen, wenn man Asthmamittel (Theophyllin) und Antibiotika (Erythromycin, Ciprofloxacin) miteinander kombiniert.

Quelle: Zeitschrift "TV - Hören und Sehen" / KW 17 2008

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Januar 2010 13:09     Betreff des Beitrags: Re: Die wichtigsten Medikamente und ihre Wechselwirkungen
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Diagnose: Massive li.-konv. Torsionsskoliose; Facettenarthrose L3/4 und L4/5; Osteochondrose; seitl. Spondylose und Dornfortsatzarthr. L4/5; LWS 64°, BWS 25°
Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI und MPDS); Restkrümmung LWS 18°
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Cholesterinsenker & Antibiotika
Gegen hohe Blutfettwerte verschreibt der Arzt Fettsenker wie Simvastatin (z.B. Simva Hexal, Denan, Zocor). In Kombination mit immununterdrückenden Medikamenten (Ciclosporin), Antibiotiker (Erythromycin, Clarithromycin) oder Herzmitteln (Amiodaron, Diltiazem, Verapamil) drohen schwere Muskel- und Nierenschäden.

Antibiotika & Diclofenac
Die Antibiotika Levofloxacin (z.B. Tavanic) oder Moxifloxacin (z.B. Avalox) können zusammen mit den Entzündungshemmern Diclofenac oder Ibuprofen epileptische Krampfanfälle auslösen.

Heuschnupfenmittel & Antibiotika
Das Heuschnupfenmittel Terfenadin (z.B. Terfenadin AL) kann in Kombination mit Antibiotika wie Erythromycin (das besonders Menschen bekommen, die gegen Penicillin allergisch sind) oder Trimethoprim zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führen.

Antibiotika & Antibaby-Pille
Bei gleichzeitiger Anwendung von Antibaby-Pille und bestimmten Antibiotika (Penicillin, Tetracyclinen sowie Cephlosporinen und Chloramphenicol) verliert die Antibaby-Pille ihre Wirksamkeit und das Schwangerschaftsrisiko steigt.

Blutverdünner & ASS
Phenprocoumon soll bei Menschen mit künstlicher Herzklappe das Blut dünner machen. Nimmt man es aber zusammen mit Schmerzmitteln wie ASS oder Diclofenac, die einen ähnlichen Effekt haben, kann es zu lebensgefährlichen Blutungen kommen.

Kalziumblocker & Betablocker
Blutdrucksenkende Betablocker wie Metoprolol (z.B. Beloc, Metohexal, Lopresor), Bisoprolol (z.B. Concor, Bisoprolol-ratiopharm) oder Nebivolol (z.B. Nebilet) dürfen nicht mit anderen Herzmitteln wie Digitalis oder dem Kalziumblocker Verapamil sowie dem H2-Blocker Cimetidin kombiniert werden. Mögliche Folge: tödliche Herzrhythmusstörungen.

Zuckertablette & Blutverdünner
Eines bei der Diabetes am häufigsten eingesetzten Medikamente heißt Metformin (z.B. Glucophage, Mescorit). Wer gleichzeitig den Blutverdünner Phenprocoumon (z.B. Marcumar) einnimmt, hat ein erhöhtes Schlaganfallrisiko.

Asthmaspray & Betablocker
Das Asthma-Spray Fenoterol (z.B. Berotec) soll verengte Bronchien erweitern. Doch bei gleichzeitiger Anwendung von Betablockern zur Blutdrucksenkung heben sich die Wirkungen der Medikamente gegenseitig wieder auf, beide wirken genau gegensätzlich.

Schnupfenmittel & Betablocker
Die Wirkung von blutdrucksenkenden Medikamenten kann aufgehoben werden, wenn der Patient ein Erkältungsmedikament mit der Subtanz Ephedrin nimmt. Das steigert den Blutdruck und erhöht dadurch das Infaktrisiko.

Diclofenac & ASS
Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie ASS (z.B. Aspirin, ASS-ratiopharm) begünstigen in Verbindung mit dem Schmerzmittel Diclofenac (z.B. Voltaren, Diclac) die Entstehung eines Magengeschwürs.

Entwässerungstabletten & Antidepressiva
Wer dauerhaft Wasser in den Beinen hat, bekommt Entwässerungsmittel verschrieben. Doch Furosemid (z.B. Lasix) oder Hydrochlorothiazid (HCT AL) kann zusammen mit dem Antidepressivum Lithium zu Händezittern und sehr starker Benommenheit führen.

Johanniskraut & Herzmittel
Der Stimmungsaufheller Johanniskraut kann die Wirkung von Antidepressiva aber auch von Herzmitteln (Digoxin) stark abschwächen und dadurch unter Umständen zu schweren Komplikationen führen. Wenn eines dieser Mittel eingenommen wird, sollte Johanniskraut nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Baldrian & Narkosemittel
Die Valerensäure im Baldrian wirkt bei bestimmter Dosierung wie ein Kurzzeit-Narkosemittel. Nimmt man Baldrian vor einer Operation ein, kann sich die Narkose dadurch verlängern. Baldrian sollte unbedingt zwei Wochen vor einer Operation abgesetzt werden.

Gichtmittel & Rheumamittel
Allopurinol (z.B. Zyloric) ist ein vorbeugendes Mittel gegen Gicht. Es sollte nicht zusammen mit dem Rheumamittel Azathioprin genommen werden. Das Gichtmittel führt dazu, dass das Rheumamittel nicht mehr abgebaut wird. Es häuft sich an und kann das Knochenmark vergiften, was zu einer lebensgefährlichen Blutarmut führt.

Rheumamittel & Kortisonpräparate
Rheumamittel können zusammen mit kortisonartigen Wirkstoffen den Magen belasten, wenn sie über längere Zeit eingenommen werden. Zusammen mit Gerinnungshemmern können viele Rheumamittel schwere innere Blutungen verursachen.

Quelle: Zeitschrift "TV - Hören und Sehen" / KW 44 2009

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Dezember 2010 09:25     Betreff des Beitrags: Re: Die wichtigsten Medikamente und ihre Wechselwirkungen
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Hallo Stoni,
du hast erwähnt das man bei Diclofenac(Voltaren, Diclac) in Verbindung mit ASS evtl Magengeschwüre bekommt. Das ist richtig. Zudem reicht dieses Diclofenac usw (wie auch viele andere NSAR) alleine schon aus ein Magengeschwür bzw. bis zur Magenperforation(Magendurchbruch) hervor zu rufen. Wenn man es in der normalen Tagesdosis nimmt sollte man zudem einen Magenschutz einnehmen. Das beste Mittel dazu ist Omep (Omeprazol). Das reicht wenn man es einmal abends dazu nimmt.
Ich hab dieses Voltaren als resinat in der Maximaldosis mit 150mg genommen zudem eine 40mg Omep abends. In unsrer Klinik wird dieses gar nicht ohne Magenschutz verabreicht. Aber das ist auch von Klinik zu KLinik verschieden.

Liebe Grüße
Nobalein :tschöö:

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Dezember 2010 10:33     Betreff des Beitrags: Re: Die wichtigsten Medikamente und ihre Wechselwirkungen
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Hallo Nobalein,
in Neustadt bekommt man auch diese Magenschutztabletten.
Der Stationsarzt hat mir, als Angehörige auch Angeboten mir welche geben zu lassen wenn ich sie stressbedingt benötigen würde.

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Dezember 2010 11:11     Betreff des Beitrags: Re: Die wichtigsten Medikamente und ihre Wechselwirkungen
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2008/2009: Flatback-Syndrom, vor 2. OP 47 Grad, sagittaler Lotüberhang rd. 7 cm
Therapie: 1980: 1.OP nach Harrington, TH4-L3, nach 1.OP 32 Grad;
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________________________
30.09.2009: OP durch Dr. Niemeyer (HH): Entfernung Harringtonstab, Substraktionsosteotomie Th12/L1 und dorsale Korrekturspondylodese TH4-L5, 32 Grad nach OP, sagittale Balance hergestellt
________________________
14.10.2009:Ventrale intercorporelle Fusion L4/L5
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Berlin
Hallo Interessierte,

trotz Magenschutz kann es zu Problemen bei Diclofenac und Medikamenten der gleichen Wirkungsgruppe kommen.
Ich habe 2 1/2 Monate Ibuprofen mit Magenschutz genommen, als ich von einem auf den anderen Tag schreckliche Magenschmerzen bekommen habe. Ich habe trotz absetzen danach große Probleme über viele Monate mit meinem Magen gehabt (H2-Blocker genommen). Mit diesem Wissen hätte ich Ibuprofen nie so lange genommen, sondern lieber andere Schmerzmittel.
Grüße

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Karyae

[Meine Skoliose-Bilder]
Tage seit meiner Flat-Back-Revisions-Operation


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Dezember 2010 12:56     Betreff des Beitrags: Re: Die wichtigsten Medikamente und ihre Wechselwirkungen
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Hallo allgemein,
leider beachten viele Docs nicht was die Medis über längeren Zeitraum anrichten können. Kein Medikament ohne Nebenwirkungen.
Der alte Apothekerspruch lautet. "Nur die Dosis macht das es ein Gift ist" :shit...:

Liebe Grüße
Nobalein

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