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 Ungelesener BeitragVerfasst: 16. Juni 2015 08:24     Betreff des Beitrags: Bundestag beschließt Reform der medizinischen Versorgung
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Diagnose: Massive li.-konv. Torsionsskoliose; Facettenarthrose L3/4 und L4/5; Osteochondrose; seitl. Spondylose und Dornfortsatzarthr. L4/5; LWS 64°, BWS 25°
Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI und MPDS); Restkrümmung LWS 18°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Niedersachsen

Bundestag beschließt Reform der medizinischen Versorgung


Was bringt das neue Gesetz für Patienten? Hier eine kurze Zusammenfassung was für "uns" wichtig ist...

Welche neuen Leistungen gibt es nach einer stationären Behandlung im Krankenhaus?
Patienten, die aus dem Krankenhaus entlassen werden, müssen nicht gleich zu einem niedergelassenen Arzt, um ihre Medikamente verschrieben zu bekommen und weitere Leistungen zu erhalten.

► Jetzt können Krankenhausärzte Rezepte ausstellen – aber nur für die jeweils kleinste Packung gemäß der Packungsgrößenverordnung. Wie bisher schon kann das Krankenhaus dem entlassenen Patienten Medikamente für einen kurzen Zeitraum mitgeben.

► Neu ist, dass Krankenhausärzte Krankenpflege und Heilmittelversorgung für eine Dauer von maximal sieben Tagen verordnen können.

► Auch dürfen sie künftig eine Arbeitsunfähigkeit bis zur Dauer von sieben Tagen bescheinigen. So muss der Patient nach seiner Entlassung nicht gleich zum niedergelassenen Arzt.

Welche neuen Rechte haben Versicherte vor einer Operation?
Vor einer geplanten Operation haben Versicherte künftig das Recht, den Eingriff mit einem anderen Arzt in einer Praxis, einem Krankenhaus oder einem medizinischen Versorgungszentrum zu besprechen. Diese Zweitmeinung vor einer OP soll die Regel sein, damit sich die Versicherten darauf verlassen können, dass nur solche Eingriffe durchgeführt werden, die auch tatsächlich medizinisch notwendig sind, heißt es im Gesetz. Der behandelnde Arzt muss den Patienten auf sein neues Recht hinweisen.

Welche Verbesserungen gibt es beim Krankengeld?
Der Anspruch auf Krankengeld gilt nun ab dem Tag der Krankschreibung, nicht erst ab dem folgenden. Dadurch gibt es keine Zahlungsunterbrechung mehr oder gar den Verlust des Anspruchs.

_________________
Es gehört zu den großartigen Belohnungen dieses Lebens,
dass man mit jedem aufrichtigen Versuch,
anderen zu helfen, sich selber hilft.




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