Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Oktober 2012 13:54     Betreff des Beitrags: Eigenbluttransport DRK
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Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI und MPDS); Restkrümmung LWS 18°
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Bundesland: Niedersachsen
Hallo,

wer vor seiner OP Eigenblut spenden möchte/muss und Schwierigkeiten mit dem Transport hat, sollte sich beim DRK (Deutsches Rotes Kreuz) erkundigen. In einigen Bundesländern wird das Blut (welches dann natürlich beim DRK gespendet wurde) kostenlos zur Klinik transportiert. Also, Nachfragen lohnt sich...

Hat jemand von euch schon Erfahrung damit? Dann berichtet bitte hier davon (mit Angaben zum Bundesland und OP-Klinik).

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Oktober 2012 07:31     Betreff des Beitrags: Re: Eigenbluttransport DRK
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Diagnose: Sohn (16): Kyphose 80° nach Cobb; Hyperkyphose der BWS mit kompensatorischer Hyperlordose der LWS;
Therapie: OP März 2013/Neustadt
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Hallo Stoni,

Schleswig-Holstein
OP Schön-Klinik in Neustadt

uns wurde von Prof. Halm die Eigenblutspende in Lütjensee empfohlen, da das DRK dort einen "Liefervertrag" mit Neustadt hat. Auf telef. Nachfrage (Lütjensee ist von uns aus sehr weit) teilte man mir mit, dass das DRK in Schleswig zu Lütjensee gehöre und das mein Sohn dort seine Eigenblutspende machen könnte und das Blut dann kostenlos nach Lütjensee transportiert werde.

Viele Grüße
Glucke

-- 20. Oktober 2012 08:34 --

127 km nach Lütjensee oder 30km nach Schleswig?!, und man weiß ja nicht wie oft man spenden muss um auf sein Ergebnis zu kommen.

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Lasst uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen.

Tage nach der OP

[Kyphose-Bilder meines Sohnes]


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Oktober 2012 17:58     Betreff des Beitrags: Re: Eigenbluttransport DRK
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Therapie: Vojta, Schwimmen, Hippo, Schroth; OP Dez. 09 Ibk (konkavseitiger growingrod Th2-L3), 6. Nachspannen Dez 12 Vogtareuth und Rippenresektion
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Bundesland: österreich
Hallo ihr, v.a. Österreicher!

Ich wurde zwar hüftoperiert, aber das Procedere ist dasselbe... hatte meine Eigenblutspende in Salzburg und konnte im "Köfferchen" das Blut in der Kühlbox mitnehmen. Das RK rechnet das von Bundesland zu Bundesland Zurüch.

Liebe Grüße Alexandra


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Oktober 2012 18:38     Betreff des Beitrags: Re: Eigenbluttransport DRK
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Therapie: Dorsale Distraktionsspondylodese TH4 bis L4 (2004)
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Hallo,

im Annastift in Hannover wurde die Eigenblutspende direkt im Haus gemacht.


Liebe Grüße!

_________________
Vor Tagen war meine OP im Annastift Hannover.


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Oktober 2012 18:44     Betreff des Beitrags: Re: Eigenbluttransport DRK
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Hallo,

JulesKl89 hat geschrieben:
im Annastift in Hannover wurde die Eigenblutspende direkt im Haus gemacht.
das ist ja auch nicht das Problem, dass machen alle Kliniken. Hier geht es um den Transport (wie der Titel schon sagt), wenn man weiter weg wohnt.
Morzg71 hat geschrieben:
hatte meine Eigenblutspende in Salzburg und konnte im "Köfferchen" das Blut in der Kühlbox mitnehmen.
So viel ich weiß, wird das von den deutschen Kliniken nicht akzeptiert. Wenn es zu Temperaturschwankungen kommt, wird das Blut unbrauchbar.

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 08:14     Betreff des Beitrags: Re: Eigenbluttransport DRK
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Diagnose: Tochter: Skoliose, Flachrücken, BWS 61°, LWS 48°; off. Foramen ovale, AV Block 1°, Trikuspidalinsuffiziens, Trikuspidalprolaps,
Re-Entry-Tachycardie
Therapie: Schroth-KG; Cheneau-Korsett CCtec, Schroth-Reha 2008/2009/2010; OP März 2011 / Neustadt, Spondylodese Th5-L4, Restkrümmung BWS 20°, LWS 15°
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Bundesland: NRW
Moin Foris,
zum Thema Eigenblutspende und deren Transport ist im Forum schon einiges geschrieben worden. In Deutschland gilt immer noch das Transfusionsgesetz. Dies beinhaltet für den Transport gesetzliche Bestimmungen. Daher ist ein Eigentransport rechtlich möglich weil das Blut dein Eigentum ist. Hierzu ein Auszug aus folgender HP: http://www.bluttaxi.com/index.php?auswahl=ebtrans
Nach geltendem Recht ist Eigenblut das Eigentum des Patienten und es ist eigentlich allein Sache des Patienten, ob er seine Konserven selber transportiert oder durch seine Tante Frieda oder ein offizielles Transportunternehmen transportieren läßt. Wegen der vielfältigen Risiken sind Patienteneigentransporte nach den aktuellen Transfusionsgesetzen jedoch nicht mehr möglich. Wenn er die Konserven nicht selbst transportiert, muss er das Blutspendezentrum schriftlich beauftragen, die Konserven an den namentlich benannten Abholer herauszugeben.
Also ich als Privatperson habe keine Möglichkeit einen Kühltransport über hunderte Kilometer(zb. im eigenen PKW) durchzuführen. Die Lagertemperatur darf nicht verändert werden. Zudem nehmen viele Kliniken dieses selbst transportierte Blut nicht an. Aber das kann man in obiger HP der DIMA nachlesen. Kostenübernahme ist ebenfalls im Forum beschrieben. Geht mal über die Suchfunktiion

_________________
Liebe Grüße
von Nobalein

Tage nach Katinka's OP in Neustadt

[Skoliose-Bilder meiner Tochter] [OP-Bericht meiner Tochter]

Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
Sokrates


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Oktober 2012 15:56     Betreff des Beitrags: Re: Eigenbluttransport DRK
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Hallo,

Danke für eure Antworten, aber ich suche Erfahrungen mit dem (kostenlosen) Bluttransport vom DRK.

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Oktober 2012 22:25     Betreff des Beitrags: Re: Eigenbluttransport DRK
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Registriert: 14.10.2008
Beiträge: 506
Wohnort: Berlin
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Diagnose: Adoleszentenskoliose, vor 1.OP 62 Grad,
2008: Wirbeldrehgleiten L2/L3, 43 Grad;
2008/2009: Flatback-Syndrom, vor 2. OP 47 Grad, sagittaler Lotüberhang rd. 7 cm
Therapie: 1980: 1.OP nach Harrington, TH4-L3, nach 1.OP 32 Grad;
2000: RBR
________________________
30.09.2009: OP durch Dr. Niemeyer (HH): Entfernung Harringtonstab, Substraktionsosteotomie Th12/L1 und dorsale Korrekturspondylodese TH4-L5, 32 Grad nach OP, sagittale Balance hergestellt
________________________
14.10.2009:Ventrale intercorporelle Fusion L4/L5
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Berlin
Hallo Stoni,

ich habe beim DRK in Berlin + Potsdam mein Eigenblut gespendet. Das DRK hat dann den Transport kostenlos nach Hamburg durchgeführt. Die waren dort sehr hilfreich. Wie ich es verstanden habe, gibt es auf bestimmten "Linien" immer Transporte, dort kann dann, wenn es passt, das Blut mitgenommen werden.
Bei mir hat alles sehr gut geklappt.

Grüße

_________________
Karyae

[Meine Skoliose-Bilder]
Tage seit meiner Flat-Back-Revisions-Operation


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 31. Oktober 2012 10:43     Betreff des Beitrags: Re: Eigenbluttransport DRK
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Registriert: 06.07.2011
Beiträge: 401
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Diagnose: Rigide idiopathische adulte Kyphoskoliose, thorakal rechtskonvex 82°, lumbal linkskonvex 91° nach Cobb, thorako-lumbale Kyphose >75°
Therapie: 2 OPs August 2011, Neustadt; intermed. Halo-Extension; Fusionsstrecke: TH4 bis L4; Restkrümmung BWS 37°, LWS 42°; Kyphose: harmonisches seitl. Profil
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Hamburg
Hallo Stoni,
vor meiner OP in der Schön Klinik Neustadt/H. habe ich beim DRK-Blutspendedienst in Lütjensee, Schleswig-Holstein, Eigenblut gespendet (kostenloser Transport). Allg. Patienten-Informationen sowie den Auftrag zur Blutentnahme hatte ich vorab von der Klinik erhalten und dann direkt mit dem DRK die weitere Organisation / Termine für meine EBS abgesprochen.

_________________
Viele Grüße Bones

Vor Tagen war meine OP in Neustadt



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