Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 BeitragVerfasst: 1. Dezember 2009 10:56     Betreff des Beitrags: [Dezember 2008] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
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Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI u. MPDS); Restkrümmung LWS 18°
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[Off-Topic-Thema] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Nun ist sie wieder da, die Vorweihnachtszeit und in 24 Tagen ist schon Heilig Abend...

Welche Bedeutung hat für euch die Vorweihnachtszeit und Weihnachten? Habt ihr irgendwelche Rituale. Was ist euch wichtig und auf was könnt ihr verzichten?

_________________
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Es gehört zu den den großartigen Belohnungen dieses Lebens,
dass man mit jedem aufrichtigen Versuch,
anderen zu helfen, sich selber hilft.




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 BeitragVerfasst: 1. Dezember 2009 16:08     Betreff des Beitrags: Re: [Dezember 2008] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
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Z.n. Morbus Scheuermann
Therapie: Schroth, Korsett
OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
Geschlecht: weiblich
Hallo zusammen,
dann fang ich mal an...

Wichtig ist mir, an den Gewohnheiten festzuhalten, die ich aus meiner Kindheit kenne und liebe, wie zum Beispiel Plätzchen backen. Oder die Räume vorweihnachtlich zu schmücken, auch mal ein Kerzchen anzuzünden.
Einen Christbaum haben wir nicht, da unsere Wohnung nicht sehr groß ist. Ich denke wenn wir mal Kinder haben sieht das schon anders aus.

Wie wichtig mir die Advents- und Weihnachtszeit ist, habe ich erst festgestellt als ich von zuhause ausgezogen bin und Weihnachten nicht mehr mit meiner Familie gefeiert habe.
Mache ich jetzt nur noch alle zwei bis drei Jahre, sonst feiere ich mit Mann und Schwiegerfamilie.
Es ist eben eine gemütliche, besinnliche Zeit, man denkt etwas mehr nach über sein Leben und die Leute, die man liebt.

Geschenke sind mir nicht so wichtig. Klar, es ist schön beschenkt zu werden und vor allem zu schenken, aber in erster Linie finde ich es toll viel Zeit gemeinsam mit anderen zu verbringen.
Und es ist auch wichtig dabei an die zu denken, die nicht mehr mit uns feiern können. Das ist dann immer etwas traurig, aber ich finde es gut und eine schöne Erinnerung.

Ich bin auch sehr dankbar dafür, dass es mir soweit gut geht, denn es ist immer traurig über Weihnachten mit meinen Patienten auf der Arbeit. Klar, es sind nicht alle traurig oder depressiv, aber wer Weihnachten nicht zuhause sondern in der Klinik feiern muss, der freut sich dann eher weniger. Es ist dann nicht so leicht so jemandem "Frohe Weihnachten" zu wünschen. Es hat sich bei mir und meinen Kolleginnen so eingebürgert, dass wir auch mit unseren Patienten etwas Weihnachten feiern, mit Liedern und Tee, Plätzchen. So hat sich neben den privaten Ritualen auch noch etwas im Beruf entwickelt, was mir Freude macht.

Ich wünsche allen eine schöne und gemütliche Adventszeit! :xmas2:

Liebe Grüße
Elena

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Bücher sind die Axt für das gefrorene Meer in uns.
Franz Kafka




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 BeitragVerfasst: 1. Dezember 2009 16:48     Betreff des Beitrags: Re: [Dezember 2008] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
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Therapie: Versteifung Th3 - L5 im Jahr 1997 in der Hessing-Klinik Augsburg
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Hallo, auch von mir ein paar Gedanken zur Weihnachtszeit:

Über die Feiertage (bis Neujahr) fahren mein Freund und ich immer zu unseren Eltern (praktisch: seine Eltern wohnen nicht weit von meinen entfernt, sodass sich mit der jeweiligen Familie, aber auch zusammen feiern lässt); das ist meist auch die einzige Zeit im Jahr, in der wir bei unseren Eltern sind.
Ist ja bald wieder soweit, da freue ich mich drauf :-)

Plätzchen backen, ein bisschen Weihnachtsdeko (nicht zu viel - Studentenbude :zwinker:), Geschenke für liebe Menschen aussuchen oder basteln (wobei manche Idee schon übers Jahr entsteht).
Anstelle eines Christbaums dekorieren wir einen Korkenzieherhasel-Strauß jahreszeitlich um - normalerweise steht der ganz puristisch auf einen Sideboard, vielleicht im Sommer mit ein paar schönen künstlichen Blüten versehen, aber um die Adventszeit herum bekommt der Korkenzieherhasel-Strauß ein paar Mini-Kugeln, selbstgebastelte Sterne etc.
Kerzen sowieso.

Caracol hat geschrieben:
Es ist eben eine gemütliche, besinnliche Zeit, man denkt etwas mehr nach über sein Leben und die Leute, die man liebt.


Da hast du ganz Recht :-)

Caracol hat geschrieben:
Geschenke sind mir nicht so wichtig. Klar, es ist schön beschenkt zu werden und vor allem zu schenken, aber in erster Linie finde ich es toll viel Zeit gemeinsam mit anderen zu verbringen.


Da stimme ich dir auch zu.
Geschenke waren mir eigentlich nur als Kind wichtig - klar: Viele Dinge, die man sich als Erwachsener relativ problemlos kaufen kann (Bücher, Hobbyzeug ...) sind als Kind (und ich hatte nur ein kleines Taschengeld) eine teure Anschaffung.
Aber seitdem ich mein eigenes Geld verdiene, hat das nur noch eine untergeordnete Bedeutung. Vielmehr freue ich mich über ausgefallene Kleinigkeiten (ein witziges Lesezeichen, Chili-Pralinen o.ä.) oder auch ein rein ideelles Geschenk (Fotos, Brief...).
Ich selbst verschenke gerne Selbstgebasteltes, oder auch Dinge, an die der Beschenkte sonst kaum "dran kommt" (Beispiel: Wir wohnen in einer Großstadt, unsere Eltern jeweils in kleinen Dörfchen im Bayerischen Wald... sie bekommen daher öfter mal Dinge, die leider auf dem Land kaum erhältlich sind, z.B. Gewürze aus einem arabischen Laden).

Caracol hat geschrieben:
Und es ist auch wichtig dabei an die zu denken, die nicht mehr mit uns feiern können. Das ist dann immer etwas traurig, aber ich finde es gut und eine schöne Erinnerung.


Ja.

Caracol hat geschrieben:
Ich bin auch sehr dankbar dafür, dass es mir soweit gut geht, denn es ist immer traurig über Weihnachten mit meinen Patienten auf der Arbeit. Klar, es sind nicht alle traurig oder depressiv, aber wer Weihnachten nicht zuhause sondern in der Klinik feiern muss, der freut sich dann eher weniger. Es ist dann nicht so leicht so jemandem "Frohe Weihnachten" zu wünschen.


Das kann ich gut verstehen - gerade, wenn es sich um Patienten handelt, die noch eine richtig schwere Zeit vor sich haben (meine beste Freundin ist Krankenschwester, da kriegt man einiges mit...) - , und das

Caracol hat geschrieben:
Es hat sich bei mir und meinen Kolleginnen so eingebürgert, dass wir auch mit unseren Patienten etwas Weihnachten feiern, mit Liedern und Tee, Plätzchen. So hat sich neben den privaten Ritualen auch noch etwas im Beruf entwickelt, was mir Freude macht.


finde ich daher sehr schön :-)

Viele Grüße,
Raven

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 BeitragVerfasst: 2. Dezember 2009 16:35     Betreff des Beitrags: Re: [Dezember 2008] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
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Therapie: 1. OP am 24.11.2008: Lockerungs-OP
2. OP am 2.12.2008: Vesteifungs-OP von TH3-L3, Restgrade: BWS 42°n.C., LWS 29°n.C.
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Hallo!

Also bei mir gibt es da eine gaaaanz wichtige Sache: den Adventkalender! Ohne den geht es ja gar nicht... :kicher:
Und zu uns kommt das Christkind und nicht der Weihnachtsmann! :zwinker:

LG Kathrin

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 BeitragVerfasst: 2. Dezember 2009 17:57     Betreff des Beitrags: Re: [Dezember 2008] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
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Hallo

uh ja, den Adventskalender hatte ich ganz vergessen - obwohl ich an dem Tag einen solchen aufgehängt hatte (für meinen Freund) und an meinem ein Türchen geöffnet hatte :-)
Adventskalender finde ich toll, auch das Befüllen für jemanden :-)

Viele Grüße,
Raven

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 BeitragVerfasst: 6. Dezember 2009 17:14     Betreff des Beitrags: Re: [Dezember 2008] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
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2010: Stab unterhalb der 1. Schraube gebrochen, Rippenbuckel re. 2,5 cm, Beinlängendifferenz links minus 5 mm, HWS in der Bewegung um 1/3 eingeschränkt, Fehlstellung im Segment L4/5, Osteochondrose (L4/5, L5/S1 und ISG), Anschlußdegeneration
Therapie: VDS nach Zielke am 14.07.1995 von Th 12 - L 4, Restkrümmung BWS 24° / LWS 8°, Physiotherapie
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Hallo!

Also ich muss ehrlich sagen, früher als Kind liebte ich die Vorweihnachtszeit, weil es einfach schön und ruhig war. Mittlerweihle mag ich sie nicht mehr besonders, wegen dem ganzen Stress, den heutzutag jeder hat.

Stonewoman hat geschrieben:
[ Habt ihr irgendwelche Rituale. Was ist euch wichtig und auf was könnt ihr verzichten?


Wichtig ist mir, mit der Familie zusammen zu sein. Mein Freund arbeitet bei Media Markt als Abteilungsleiter. Für ihn ist das die stressigste Zeit im ganzen Jahr. Er kommt immer spät nach Hause und deshalb sehen wir uns im Moment echt wenig, obwohl wir zusammen wohnen. :kreisch: Das find ich schon ein bißchen doof. Am schönsten ist es immer am Heiligen Abend, wenn wir alle beisammen sind.

Verzichten würde ich gerne auf Geschenke einkaufen, aber da hätten ein paar Leute in meiner Familie was dagegen, wenn das abgeschafft werden würde. Ich muss für 12 Leute Geschenke kaufen und das kann ganz schön stressig sein.

Was ich auch gerne mache, ist die Wohnung dekorieren. Weihnachstbaum haben wir keinen und Kekse backen tu ich auch nicht. Das ändert sich aber spätestens dann, wenn wir mal Kinder haben.

Achja, ganz wichtig, bei uns kommt natürlich auch das Christkind und nicht der Weihnachstmann.

LG, viel Spass und vorallem Ruhe in der Vorweihnachtszeit wünscht Euch allen Andrea.


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 BeitragVerfasst: 6. Dezember 2009 17:38     Betreff des Beitrags: Re: [Dezember 2008] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
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Diagnose: Rechtskonvexe thorakale Skoliose => 66°
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OP im Juli 2008: dorsale Korrekturspondylodese TH5 bis TH12, Restkrümmung 26°
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Hallo!

Also... Zur Vorweihnachtszeit gehört für mich eigentlich schon mal diese Grundsätzliche Weihnachtsstimmung mit Kerzen, Keksen, Schnee, Kälte und daheim einfach schön gemütlich :nochmüde: .

Ich hätte es gern ein bisschen ruhig und besinnlich, was aber Schulisch leider überhaupt nicht drin ist, da wir bis zum 17.12. Klausuren haben und wahrscheinlich auch die ein oder andere Ex noch kommen wird...
Definitiv dazu gehört ein Adventskalender, der Nikolaus , der Weihnachtsbaum :xmas4: und das Christkindl.
Am 24. wurde es bei uns jetzt Tradition, dass wir (meine Eltern und ich) zu meiner Schwester fahren und dort mit meinen 3 kleinen Nichten und Neffen feiern, was natürlich total süß ist, weil die kleinen noch ans Christkind glauben.

Liebe Grüße!
Bettina

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 BeitragVerfasst: 8. Dezember 2009 21:25     Betreff des Beitrags: Re: [Dezember 2008] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
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Viel-Tipper
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Therapie: Korsett, Krankengymnastik, Tabletten, Spritzen, Tabletten....
OP 23 März 2010 in Mülheim an der Ruhr Versteifung TH 2 -L 1.
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Hallo Zusammen,

also ich weiß nicht, ob man das Ritual nennen kann, ich würds eher für nen SPLIEN von mir halten. Ich brauch immer etwas besonderes zur Adventszeit in der Wohnung, sei es Deko, Kerzenduft oder....Dieses Jahr gibts keinen großen Weihnachtsbaum, beim normalen Einkaufen, stand da plötzlich ein etwas kitschiges, silbernes, etwa 20 cm großes Bäumchen und hat gebettelt, das ich ihn mitnehme. Drum herum stehen jetzt Engel, Weihnachtsmann und Elch und passen auf den Kleinen auf. Aber Sterne müssen irgendwie immer sein. Die leuchten dann immer, wenn ich jetzt Abends allein bin.
Normalerweise koch ich zu Heiligabend immer einen leckeren Sauerbraten, aber da wir ne Kneipe haben, weiß ich nicht, ob mein Freund pünktlich kommt. Einfach mal einen Tag zulassen, den Gefallen tut er mir leider nicht, so kanns sein, das ich am 24. allein da sitz ( zumindestens ist meine Katze da ).

Tanja

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Wenn man etwas nicht versucht, kann man nur verlieren


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 BeitragVerfasst: 12. Dezember 2009 00:37     Betreff des Beitrags: Re: [Dezember 2008] Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
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Viel-Tipper
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Registriert: 28.09.2009
Beiträge: 213
Alter: 34
Bundesland: Saarland
Diagnose: LWS-Skoliose linkskonvex 55°, BWS ca. 28°
Therapie: KG und Korsett, OP November 2009: Versteift L4- TH 10, Restkrümmung LWS 6°, BWS 10°
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Hallo,

ich liebe Weihnachten und die Vorweihnachtszeit! Seit ich Kinder habe ist es noch schöner! Wir haben auch feste Rituale. Wir schreiben z.B. den Wunschzettel und legen ihn am 30.11. ins Wohnzimmer. Nachts kommt dann das Christkind und nimmt ihn mit. Damit die Wartezeit schneller vorbeigeht, stellt das Christkind dann einen Adventskalender hin. Die Adventskalender habe ich selber gebastelt und gefüllt. Vor dem ersten Advent bastel in den Adventskranz. Die Kinder freuen sich immer darauf. Am 5.12. stellen wir dann Teller vor die Tür. Am nächsten Tag sind sie dann voll mit Nüssen, Äpfel, Mandarinen, einem kleinen Schokonikolaus und einem kleinen Geschenk. An den Adventssonntagen machen wir die Kerzen an und singen gemeinsame Lieder. Einen Tag vor Heiligabend stellen wir den Tannenbaum auf und schmücken ihn gemeinsam. An Heiligabend gehen wir dann in die Kirche. Wenn wir heimkommen, brennen die Lichter am Tannenbaum und die Geschenke liegen darunter. Das Christkind hat wieder Sterne verloren, als es aus dem Fenster flog (ich streue immer Dekosterne vom Tannenbaum zum Fenster auf dem Boden und lege die Geschenke unter den Baum, während meine Kinder im Auto warten, dass Mama von der Toilette kommt). Es gibt bei uns nicht viele Geschenke. Meine Kinder bekommen das ganze Jahr über Sachen gekauft. Weihnachten steht für uns für die Geburt Christi und nicht für Geschenke.
Dieses Jahr konnte ich noch nicht viel dekorieren (wurde ja erst operiert). Ich hoffe, dass ich in die Kirche gehen kann. Ich muss halt dann ganz hinten bleiben und ab und zu aufstehen und rumlaufen.

Ich wünsche euch allen eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!

Viele Grüße Silke

P.S. Ich würde mich mal über Schnee freuen!

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