Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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Läßt Du Dich gegen das Virus impfen?
ja 7%  7%  [ 8 ]
nein 76%  76%  [ 94 ]
ich bin mir noch nicht sicher 17%  17%  [ 21 ]
Abstimmungen insgesamt : 123
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 BeitragVerfasst: 1. November 2009 10:20     Betreff des Beitrags: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Diagnose: rechtskonv. Thorakalskoliose 56°, lumbale Nebenkrümmung, s. flaches thorakales Profil
Therapie: OP 2005, Roland-Klinik, Th6-L1, Rippentalanhebung
Geschlecht: weiblich
Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?

Seit kurzem kann man sich gegen das sogenannte Schweinegrippevirus (Influenza A/H1N1-Virus) impfen lassen. Da es uns alle betrifft, möchten wir von Euch wissen, ob Ihr Euch für oder gegen eine Impfung entschieden habt und welche Gründe Euch zu Eurer Entscheidung gebracht haben. Oder wißt Ihr noch gar nicht, was Ihr machen sollt? Wird das Ganze z.B. durch die Medien übertrieben und ist bestimmt nicht schlimmer als die normale saisonale Grippe oder seht Ihr eine ernste Gefahr?

Wir freuen uns auf regen Austausch!

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Nicht weil die Dinge so kompliziert sind machen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht machen sind sie so kompliziert!
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 BeitragVerfasst: 1. November 2009 11:59     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Viel-Tipper
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Beiträge: 247
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Diagnose: Idiopathische juvenile doppelbogige Skoliose, thoracal rechtskonvex 68° nach Cobb, lumbal linkskonvex 61° nach Cobb mit hochthorocaler linkskonvexer Gegenkrümmung.
Therapie: OP im Juni 2008; Dorsale Korrekturspondylodese TH5 bis L3 (Expedium); Restkrümmung: BWS 14°, LWS 7°
Geschlecht: weiblich
Hallo,
also ich lasse mich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen. Mir ist der Impfstoff zu wenig getestet und in meinen Augen wird das ganze von den Medien aufgepuscht bis zum geht nicht mehr... Ich habe schon mit ein paar Leuten gesprochen die diesen Virus hatten und alle haben bisher gesagt dass es auch nicht anders wie jede Grippe war. Klar, sind schon viele Leute daran gestorben, aber auch an der 'normalen' Grippe kann man sterben, leider. Was kommt dann als nächstes? Vogelgrippe, Schweinegrippe, 'Hundegrippe'....
Deswegen ein klares NEIN!

Liebe Grüße

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Glückliche Menschen hatten auch nicht immer das Beste vom Besten,
aber sie machen aus allem das Beste! :)


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 BeitragVerfasst: 1. November 2009 12:03     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Alter: 37
Bundesland: Hamburg
Diagnose: Idiopathische linkskonvexe Skoliose Lenke Typ V (79°) mit Scheitelpunkt über BWK 12 und rechtskonvexer thorakaler Gegenkrümmung
Therapie: 05.2009 OP im AK St. Georg: Korrekturspondylodese Th8-L5 mit ventralem Release Th10-L1
- korrigierte rechtskonvexe Skoliose 34°
- KG
Geschlecht: weiblich
Guten Morgen,

ich werde mich nicht impfen lassen. Der Impfstoff wurde mir zu schnell "erfunden" und ist somit sicherlich auch nicht ausreichend getestet. Ich lasse mich auch nie gegen die normale Grippe impfen und bin bisher immer gut damit gefahren. Sicherlich habe ich bisschen Angst wegen der Schweinegrippe, aber so ist es mir einfach lieber.

Hoffen wir mal, dass wir alle gesund durch diese Jahreszeit kommen Bild

Viele Grüße
Anke

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Liebe Grüße
Anke

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 BeitragVerfasst: 1. November 2009 12:09     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Diagnose: thoralumbale juvenile/adoleszente Skoliose, ca. 55 Grad
Therapie: Versteifung Th3 - L5 im Jahr 1997 in der Hessing-Klinik Augsburg
Geschlecht: weiblich
Hallo,

Antonia_ hat geschrieben:
also ich lasse mich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen. Mir ist der Impfstoff zu wenig getestet und in meinen Augen wird das ganze von den Medien aufgepuscht bis zum geht nicht mehr... Ich habe schon mit ein paar Leuten gesprochen die diesen Virus hatten und alle haben bisher gesagt dass es auch nicht anders wie jede Grippe war. Klar, sind schon viele Leute daran gestorben, aber auch an der 'normalen' Grippe kann man sterben, leider. Was kommt dann als nächstes? Vogelgrippe, Schweinegrippe, 'Hundegrippe'....
Deswegen ein klares NEIN!


da kann ich Antonia uneingeschränkt zustimmen.
Die "normalen" Grippeimpfungen habe ich übrigens auch nie gemacht.
Ich mache mir da keine übertriebenen Sorgen - wenn es mich erwischt, dann erwischt es mich eben (ich kenne auch Leute, die bereits die Schweinegrippe hatten, und sie ist jeweils sehr mild verlaufen, kaum heftiger als eine Erkältung), aber die Wahrscheinlichkeit dafür sehe ich als ziemlich gering, da ich ein robustes Immunsystem habe und Grippe noch nie hatte, normale Erkältungen höchstens einmal pro Jahr, auch andere "Sachen" erwischen mich extrem selten.

Wäre ich sehr anfällig und/oder geschwächt, würde ich mich tendentiell impfen lassen - dann würde ich aber auch die normalen saisonalen Grippeimpfungen mitmachen.

Viele Grüße,
Raven

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Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.


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 BeitragVerfasst: 1. November 2009 12:36     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Diagnose: Skoliose, thorakolumbal, BWS 29°, LWS 53°, Flachrücken
Z.n. Morbus Scheuermann
Therapie: Schroth, Korsett
OP Mai 2008: ventrale Derotationsspondylodese Th11-L3 nach HaZi, Restkrümmung ca. 14°th und 10° lu
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Hallo zusammen,
ich habe mich auch gegen die Impfung entschieden.
Bei uns in der Klinik (mein Arbeitsplatz) wurde angeboten sich impfen lassen zu können.
Menschen die im Gesundheitswesen arbeiten sollen ja eher gefährdet sein.
Allerdings habe ich ein gutes Immunsystem und habe mich sonst auch nie gegen die saisonale Grippe impfen lassen.
Klar kann man sich auch anders anstecken, aber regelmäßges, gründliches Händewaschen (ca. 30 sek. lang) hilft schon mal sehr viel!

Bisher hatten wir auch noch keinen Fall von Schweinegrippe..

Liebe Grüße
Elena

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Bücher sind die Axt für das gefrorene Meer in uns.
Franz Kafka




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 BeitragVerfasst: 1. November 2009 13:20     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Bundesland: Thüringn
Diagnose: - Klippel feil syndrom
- 2005 Rechtskonvexe thorakale Krümmung von 104 grad gemessen nach COBB.
Linkskonvexe thorakale Kyphoskollose. jetzt ist 115 grad :/
Therapie: Kosrett <-- hab abgelehnt. KG
OP 1999 an Arnold-Chiari-Syndrom in WWK
Geschlecht: weiblich
hey

Bei uns die Arbeit bei alten Leute "Senior WG", hat auch angeboten impfen lassen. Hab ích letzte Donnerstag impfen bekommen aber weiss ich davon nicht von Nebenwirkung. Aber finde ich Scheiss weil mir gehts schlecht (nach impfunen) Hab ich starke Kopfschmerzen und Muskelschmerzen bis jetzt immer noch. :( Wollte ich nicht wieder zweite impfen lassen.

Lg Flecky


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 BeitragVerfasst: 2. November 2009 00:40     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Fleissiger Tipper
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Diagnose: Skoliose 3BRe, BWS 55° (rechtskonv.), LWS 35°, HWS 20°, Osteochondrose C5/C6 und in der oberen LWS,
1981 OP Versteifung BWS mit Knochenspan
Therapie: Schroth-Übungen, Med. Katadolon/Tetrazepam
Geschlecht: weiblich
Hallo,

ich möchte mich gegen A/H1N1 impfen lassen. Ich hab über den A/H1N1-Virus gelesen, dass seine besondere Eigenschaft ist, sehr tief in die Lungen einzudringen und dort eine Überreaktion des Immunsystems hervorzurufen, die schnell zu Lungenentzündung und Lungenversagen führen kann. Deshalb sind ja auch unter den bisher weltweit ca. 5000 „Schweinegrippe“-Toten auch gesunde, junge Leute ohne Vorerkrankungen, auch in Deutschland gab es ja nun den ersten Todesfall ohne Vorerkrankungen.
Und ehrlich, da denke ich an meine von der Skoliose „hohle“ linke Seite mit dem dünnen und eingeschränkten Lungenflügel, das ist sicher auch ein Risikofaktor.
Mir scheint eher, diese Kritik an den möglichen Nebenwirkungen des Wirkstoffverstärkers ist Panikmache. Ich habe über diese Nebenwirkungen noch nichts Schlimmeres gelesen als mögliche Schmerzen im Impfarm, Rötungen an der Einstichstelle und ein paar erkältungsähnliche Symptome... Das bekomme ich fast alles sowieso auch von der normalen Influenza-Impfung, ist nicht so schlimm.

LG, Nurai

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 BeitragVerfasst: 2. November 2009 10:13     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Mega-Tipper
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Bundesland: Bayern
Diagnose: Skoliose, HWS, 21°, BWS 56° LWS 30°
Nach OP:
HWS 21°, BWS 10°, LWS 3°
Nach Jahreskontrolle: HWS ca. 16°, BWS 10°, LWS ca. 17°
Therapie: 2 Korsetts von 14 bis 16 Jahren und KG nach Schrot.
Am 3.9.2008 OP in Neustadt.
OP von Dorsal mit dem Expedium Implantat, Versteifung von TH7-L1
Geschlecht: weiblich
Hallo,

also ich werde mich nicht impfen lassen.
Ich habe mich noch nie gegen irgendeine Form der Grippe impfen lassen.
Ich bin auch der Meinung dass in den Medien das Ganze zu sehr aufgebauscht wird.
Dieses Jahr wurde die normale Grippe auch irgendwie aus den Medien verbannt, man liest nur wenig davon.
Normalerweise hängen um diese Zeit immer Schilder in den Arztpraxen. "Jetzt Grippeimpfung holen".
Dieses Jahr hängt in der Praxis meines Hausarztes nur ein Schild "Schweinegrippe in München"

Ich wünsche euch allen, dass ihr gesund bleibt. (von sämtlichen Krankheiten natürlich)


lg magda

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 BeitragVerfasst: 2. November 2009 11:07     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Diagnose: thoralumbale juvenile/adoleszente Skoliose, ca. 55 Grad
Therapie: Versteifung Th3 - L5 im Jahr 1997 in der Hessing-Klinik Augsburg
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Hallo Nurai,

Nurai hat geschrieben:
Deshalb sind ja auch unter den bisher weltweit ca. 5000 „Schweinegrippe“-Toten auch gesunde, junge Leute ohne Vorerkrankungen, auch in Deutschland gab es ja nun den ersten Todesfall ohne Vorerkrankungen.


eine kleine Einschränkung: Eigentlich "ohne bekannte Vorerkrankungen". Diese Personen könnten (!) also durchaus Vorerkrankungen gehabt haben, von denen man bislang nichts weiß.

Nurai hat geschrieben:
Und ehrlich, da denke ich an meine von der Skoliose „hohle“ linke Seite mit dem dünnen und eingeschränkten Lungenflügel, das ist sicher auch ein Risikofaktor.


Das kann ich gut verstehen - unter den Umständen würde ich mich wohl auch impfen lassen.

Nurai hat geschrieben:
Mir scheint eher, diese Kritik an den möglichen Nebenwirkungen des Wirkstoffverstärkers ist Panikmache. Ich habe über diese Nebenwirkungen noch nichts Schlimmeres gelesen als mögliche Schmerzen im Impfarm, Rötungen an der Einstichstelle und ein paar erkältungsähnliche Symptome... Das bekomme ich fast alles sowieso auch von der normalen Influenza-Impfung, ist nicht so schlimm.


Eine Portion Panikmache ist hier sicher dabei.
Es wird zwar hin und wieder von schweren Symptomen einige Zeit nach der Impfung berichtet - doch ob diese ursächlich mit der Impfung zu tun haben? Kann sein, kann auch nicht sein.
(Mal ganz platt gesagt: Wenn man 10.000 Leuten einen Schluck Wasser zu trinken gibt, und man eine Woche später nach deren Gesundheitszustand sieht, sind bestimmt einige gerade krank, mitunter sind auch welche gestorben - aber eher nicht wegen dem Wasser :zwinker: )

Der Wirkstoffverstärker soll übrigens auch in anderen Impfungen vorkommen.

Viele Grüße,
Raven

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Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.


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 BeitragVerfasst: 2. November 2009 14:12     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Viel-Tipper
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Therapie: KG und Korsett, OP November 2009: Versteift L4- TH 10, Restkrümmung LWS 6°, BWS 10°
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Hallo,
ich möchte mich und meine Kinder auch nicht impfen lassen. Wir sind auch nicht gegen die normale Grippe geimpft. Unser Arzt meint, wenn jemand ein gesundes Immunsystem hat, braucht man keine Impfung. Ich kann verstehen, wenn jemand sagt, es ist mir lieber mich impfen zu lassen. Ich würde aber zuerst mit dem Arzt darüber sprechen und mich richtig informieren. Wenn ich den Arzt frage und er sagt direkt "ja", würde ich mir gedanken machen (will er nur daran verdienen ...). Der Arzt sollte schon erklären, um was es bei der Impfung geht.

In zwei Wochen werde ich operiert. Kurz habe ich überlegt, ob ich mich impfen lassen soll.

Ich hoffe ihr bleibt alles Gesund!!!

Viele Grüße
Schnecke

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 BeitragVerfasst: 2. November 2009 14:33     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI u. MPDS); Restkrümmung LWS 18°
Geschlecht: weiblich
Hallo,

ich habe mich entschieden, dass ich mich impfen lasse. Zwar gehöre ich nicht zur Risikogruppe, aber je weniger Menschen die Schweinegrippe bekommen, desto besser.

Sicher wird in den Medien auch Panikmache betrieben, aber - was viele gar nicht wissen - es sterben in Deutschland jedes Jahr viele Tausende an der normalen Grippe (wie auch mein Mann 1994). Und wenn jetzt noch die Schweinegrippe dazu kommt und die Viren sich "vereinen"... darüber möchte ich gar nicht nachdenken.

Überlegt es euch gut, besonders wenn ihr Kinder habt, denn die sind besonders gefährdet.

Grüße, Stoni.

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Es gehört zu den den großartigen Belohnungen dieses Lebens,
dass man mit jedem aufrichtigen Versuch,
anderen zu helfen, sich selber hilft.




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 BeitragVerfasst: 2. November 2009 15:26     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Viel-Tipper
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Therapie: Korsett, Krankengymnastik, Tabletten, Spritzen, Tabletten....
OP 23 März 2010 in Mülheim an der Ruhr Versteifung TH 2 -L 1.
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Hallo,

ich bin mir noch nicht sicher, soll ich, oder soll ich nicht.
Hab mich bis jetzt auch noch nie gegen "normale" Grippe impfen lassen. Und hatte bis jetzt auch noch nie ne schwere Grippe, ausser natürlich jedes Jahr die ein oder andere Erkältung.
Bin mir auch noch nicht so sicher wegen der ganzen Nebenwirkungen.
Ich werde jetzt erstmal bis Ende November noch abwarten, bis dahin wird sich ja wohl noch einiges herausstellen, dann kann ich mich immer noch für oder gegen eine Impfung entscheiden.

Gruß
Tanja

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 BeitragVerfasst: 2. November 2009 21:03     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Ich lasse mich nicht impfen, obwohl ich zu einer Risikogruppe gehöre.

Der Impfstoff scheint mir noch nicht ausgereift und eine Langzeitstudie kann es noch nicht geben. Zudem hat mich der Medienrummel um die 2 Klassenversorgung mit unterschiedlichem Impfstoff in meiner Entscheidung bestärkt. Es gibt sicher einen Grund warum ein gewisser Personenkreis einen anderen Impfstoff erhält auch einen triftigen Grund. Es heisst zwar dass die Impfung auch schützen würde wenn der Virus mutiert, nur was ist wenn die Mutation so groß ist dass der Schutz eben doch nicht ausreicht.............

Gruß

Ramses


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 BeitragVerfasst: 3. November 2009 15:43     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Viel-Tipper
Viel-Tipper

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Beiträge: 238
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Bundesland: Sachsen- Anhalt
Diagnose: Tiefsitzende Thoracolumbalskoliose,
Lordose LWS,
Um 2,1 cm nach rechts aus dem Lot
Therapie: KG, Ultraschallwärmebeh., Massagen, Tens Gerät, Schmerzmittel
Geschlecht: weiblich
Hallo Ihr lieben,

also ich hatte das mit der Schweinegrippe für mich persönlich nicht so ernst genommem. Aber jetzt wurde schon bei uns im Ort eine Schule geschlossen da schon mehrere Kinder betroffen sind. ALso ich heute nachfragte bei meiner Hausärztin. Sagte mir die schwester es wären nur 40 Ampullen gekommen. Und die waren gleichen Tag aufgebraucht. Jetzt gibt es erst nächste woche wieder eine Lieferung und dann muss man wahrscheinlich schon eine Stunde vor Sprechstundenanfang vor der Tür stehen. Wie kann sowas sein?!


Lg Anja

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 BeitragVerfasst: 4. November 2009 11:40     Betreff des Beitrags: Re: [November 2009] Schweinegrippeimpfung ... ja oder nein?
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Fleissiger Tipper
Fleissiger Tipper

Registriert: 20.01.2008
Beiträge: 82
Wohnort: München
Guten Morgen Ihr lieben,

auch ich lasse mich nicht impfen (auch mein Mann und unsere Kinder nicht). Ausschlaggebend dafür ist eigentlich das Hickhack mit den 2 Impfungen, außerdem hatten auch 2 Arbeitskolleginnen von mir schon die Schweinegrippe und das schon im September - wir sitzen hier wirklich sehr nah aufeinander, und es hat sich keiner angesteckt. Eine Kollegin hat es vom Urlaub mitgebracht und die andere hat es sich von der Wiesn (Oktoberfest) aufgeschnappt. Beide Krankheiten verliefen milde, was nicht heißen soll, dass man das auf die leichte Schulter nehmen soll, beide Kolleginnen waren also schon 2 Wochen krank und hatten strenge Bettruhe, die man auch unbedingt einhalten muss - In der Schule z.b. von meiner Tochter waren im September wirklich sehr viele krank, aber es wurde wohl nicht auf Schweinegrippe getestet ! Man sollte überhaupt eine Grippe (ob H1N1) oder eine andere vollkommen auskurieren, ansonsten kann es wirklich sehr schlecht verlaufen - liebe grüsse, chanel


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