Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Mai 2010 19:01     Betreff des Beitrags: [St. Georg] OP-Bericht von Jana
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Diagnose: Rechtskonvexe kurzbogige thorakale Kyphoskoliose von 70°/63° nach Cobb mit lumbaler Nebenkrümmung bei Neurofibromatose
Therapie: 99-10 Korsett/KG
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3/10: OP in HH 1. OP: 3 Wochen Halo 2. OP: Versteifung der Wirbelsäule von Th5-L3 Restkr. 56°
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo Liebe Foris, :moin2:

hier ist mal mein OP-Bericht, hat ein bisschen gedauert am mein :pc: hat ein bisschen schwierigkeiten gemacht.
OP-Bericht

Dienstag, 02. März 2010 – 13:00 Uhr
Abfahrt nach Hamburg – nun geht es los zu meiner bisher wichtigsten Entscheidung meiner Skoliose OP.

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Celle erreichen wir gegen 19:30 Uhr das Apartment das meine Eltern für die Zeit der OP gemietet haben. Morgen geht es dann in die Asklepios Klinik St. Georg.

Mittwoch, 03. März 2010 – 07:45 Uhr
Ich und meine Mutter machen uns auf den Fußweg zur Klinik. Auf ca. halber Strecke bemerkt meine Mutter, dass Sie die Einweisung vom Orthopäden im Auto vergessen hat. Ich bleibe mit dem Gepäck stehen und Sie läuft zurück zum Auto um die Einweisung zu holen. Wir müssen mich schließlich bis 9:00 Uhr angemeldet haben.
8:10 Uhr – wir sind in der Anmeldung und haben die Nummer. 14 und es geht sehr schleppend voran, die Nummer. 7 ist gerade drin. Aber es gibt etwas zu lachen meine Mutter und ich amüsieren uns über eine ältere Dame. Nach der Anmeldeprozedur (was Hauptsächlich meine Mutter gemacht hat) ging es nun auf Station H2.
Hier wurden wir sehr freundlich empfangen und erst mal ins Wartezimmer gebracht. Natürlich wurde mir dann gleich Blut abgenommen (ich kenne das ja diese OPs waren schließlich Nummer 5 und 6), dann wurden wir zu einem „Neuromonitoring“ geschickt. Hier wurden meine Nervenströme von Fuß und Bein bzw. Hand und Arm zum Gehirn gemessen. Uns wurde erklärt, dass dies auch bei der morgigen OP gemacht würde um evtl. gleich Unregelmäßigkeiten feststellen zu können.
Wieder zurück auf Station habe ich mein Zimmer bekommen meine Zimmernachbarin ist eine ältere Dame die aber ganz nett ist. Meine Mutter und ich räumen meinen Schrank ein. Dann kam eine Schwester zu uns und sagte das wir noch zum Anästhesisten und zum EKG müssen als wir wieder auf Station waren kam das Gespräch mit Dr. Obid, welcher uns erläuterte dass morgen der Halo dran kommen würde und das evtl. noch eine OP notwendig sein würde bei der ein paar Bandscheiben entnommen würden um eine besser Streckung erzielen zu können. Die „große“ OP würde dann in ca. 2 – 3 Wochen folgen. Ok nun wussten wir Bescheid.
Dann kam Dr. Niemeyer vorbei und erzählte uns, dass es wohl ein Missverständnis wegen der OP gäbe. Sie öffnen morgen auf jeden Fall an der Seite um die Wirbel zu „lösen“.
Sollten sie dabei feststellen, dass die Wirbelsäule flexibel genug ist, würden sie gleich die „große“ OP machen. Das hieße kein Halo-Fixateur. Das macht ja Hoffnung….
Ich bin morgen früh gleich um 8:00 gleich als erste daran.
Ich schaue abends noch das Fußballländerspiel Deutschland – Argentinien. Ich haben noch 3 Baldriantabletten bekommen damit ich die Nacht ruhig verbringen kann.

Donnerstag, 04. März 2010
Meine Mutter ist so ca. um 6:20 Uhr bei mir im Zimmer. Wir ziehen die Antithrombosestrümpfe an, dazu das OP-Hemd und warten.
Um 6:50 Uhr nehme ich die beiden Tabletten und kurz nach 7 Uhr steht der Transport im Zimmer der mich zur OP abholt. Meine Mutter begleitet mich bis zum Vorraum.

Freitag, 05. März 2010
Als meine Mutter morgens kam fragt ich sie gleich ob sie mir schon die 5. Staffel von Greys Anatomy besorgt habe. Was sie leider verneinte.
Meine Mutter ist dann bis zum Mittagessen geblieben, was sich als schwierig gestaltete da ich nur Flach liegen konnte. Dann ist meine Mutter los mir die 5 Staffel von Greys Anatomy zu besorgen.
Nach 1 Stunde warten rufe ich meine Mama auf dem Handy an und frage wo sie bleibt.
Ich habe starke Schmerzen und bekomme dementsprechend Medikamente.
So jetzt wird es ernst, denn nun kommen die ersten Gewichte dran – 1 kg.
Gegen 19:00 Uhr wird mir übel, die Schwester bringt mir dagegen Tropfen die aber keine Wirkung zeigen, später dann bekomme ich von der Nachtschwestern einen Tropf mit Medikamenten.
Um 21:45 Uhr verabschiedet sich meine Mutter. Es war eine Schlimme nach da ich mich durch den Halo nicht drehen konnte und dementsprechend schlecht schlafen konnte.
Samstag, 06 März 2010
Um 7:21 Uhr rufe ich bei meiner Mutter an um zu fragen wann sie kommt. Sie sagte mir dass es schon noch 2 Stunden dauern würde. Das gefiel mir gar nicht.
Um 9:30 Uhr kommt sie dann endlich.
Eine Schwester teilte uns dann mit das der Arzt heut Nachmittag kommt.

Zum Mittagessen gab es Hühnersuppe ich habe das Fleisch aus beiden Portionen gegessen.
Dann kam Dr. Richter, der erst mal die Gewichte richtig angebracht hat und hat sie gleich um 1 kg erhöht, nun hängen 2 kg an mir. Danach musste ich zum Röntgen, wegen der Lunge und der Thoraxdrainage.
Als wir wieder kamen hat Dr. Richter die Drainage gezogen.

Sonntag, 07. März 2010
Meine Mutter muss heute um 16: 00 Uhr leider die Heimreise antreten und kann erst wieder am 23. März kommen. Aber morgen kommt mein Papa der bis Samstag bleibt.
Montag, 08.März 2010 – Montag, 22. März 2010
2 Wochen hatten meine Mama und ich nur Telefonischen Kontakt, dafür aber mehrmals täglich.
Nach dem mir irgendetwas erzählt wurde wegen Verschiebung der OP um eine Woche nach vorne habe ich meine Mutter angerufen das sie, doch mal jemand hier anrufen solle.
Die erste Röntgenaufnahme vom 12. März hat eine Korrektur von 10 Grad gezeigt. Das ist schon sehr zufriedenstellend. Nun kam es darauf an wie viele Gewichte noch dran kommen.
Wenn es nach mir ginge reichen die 8 kg schon die an mir Hängen  und sie bleiben die Gewichte werden nicht mehr erhöht.

Dienstag, 23. März 2010
Meine Mutter fährt so ca. um 11:30 Uhr zu Hause los. Ich habe zu meiner Mutter gesagt dass ich zum Abendessen dann Gulasch und Nudeln möchte.
Als meine Mutter an gerufen habe um sie zu fragen ob sie auch für Tamara meine Zimmergenossin was mit kochen könnte fuhr sie gerade in Hamburg ein.
Um 18:00 Uhr war sie dann bei mir.
Meine Mutter freute es zusehen wie viel ich am Abend vor der OP essen konnte.
Dann kam Dr. Obid mit einem Vergleichs Röntgenbild vorbei. Eine Aufnahme vom 06.11.09 und die neuste Aufnahme vom 23.03.10 im direktem Vergleich waren darauf zusehen.
Krümmung am 06.11.09 – 74,6°
Krümmung am 23.03.10 – 59,0°
WOW denke ich und das nur durch die Gewichte und frage mich was dann die morgige OP bringen wird.
Aufklärung über die OP – das übliche eben.
Da ich meinen Rippenbuckel ebenfalls weg haben möchte wird uns gesagt das machen sie nur wenn es mir während der OP gut geht und das sie kein Risiko eingehen. Aber es wird mit eingeplant.
Gegen 20:00 Uhr kam dann noch der Anästhesist und die Aufklärung war komplett.
Danach ist meine Mutter zurück ins Appartement gegangen vorher haben wir aber noch vereinbart das sie wieder um 6:30 Uhr da ist.

Mittwoch, 24. März 2010
Um 6:40 Uhr war meine Mutter dann da, aber ich schlief noch. Die Tabletten sollte ich um 7:00 Uhr nehmen, plötzlich stand um 6:55 Uhr schon der „interne Transport“ im Zimmer um mich abzuholen.
Ich habe dann die Tabletten genommen und ab ging es in den OP.
Meine Mutter begleitet mich bis zum Vorraum und dann verabschieden wir uns. Nach dem ich auf ich mich auf eine andere trage gelegt habe und die grüne Haube über den Haaren hatte wurde ich in einen anderen Raum geschoben und für die OP vorbereitet. Dann schaue ich um 7:45 Uhr das letzte Mal auf die Uhr über der Tür.

Donnerstag, 25. März 2010
Um kurz vor 9:30 Uhr werde ich wach. Dann wurde ich gefragt ob ich mich mal hinsetzen will und ob ich auch was essen will. Was natürlich auch wollte.
Das erste sitzen war ziemlich schmerzhaft (habe ja 3 Wochen nur gelegen). Kurz vor 10:00 Uhr sage ich dann auch das meine Mutter um 10:00 Uhr mal anrufen wollte, ich habe dann sogar kurz mit ihr gesprochen.
Da ich ja wissen wollte wann ich auf Station darf habe ich mehrmals gefragt und immer unterschiedliche Antworten bekommen.
Meine Mutter kam kurz nach dem ich auf Station ankam und mir war übel. Dann musste ich mich auch noch übergeben, kurz davor habe ich aber noch zum Pfleger gemeint dass ich mich nicht übergeben müsse.
Nach dem mein Bett neu bezogen würde habe ich eine Infusion gegen Übelkeit bekommen.

Freitag, 26. März 2010
Als meine Mutter um 9:30 Uhr kam, hatte Tamara schon gepackt sie darf heute nach Hause.
Um 9:45 Uhr kam der „interne Transport“ um mich zu Schmerztherapie abzuholen, ich verabschiede mich noch schnell von Tamara dann um 10:00 Uhr kommen ihre Eltern um sie abzuholen.
In der Schmerztherapie wurde die Dosierung des „Bonus“ erhöht. Zurück auf Station kam dann der große Moment – aufsetzen zum waschen und Zähne putzen.
Ich habe mir erst einmal eine Extra-Dosis über die Schmerzpumpe geholt und dann wurde ich aufgesetzt.
Dann habe ich mich gewaschen und die Zähne geputzt, während meine Mutter mein Haar mit Trockenschampon etwas gerichtet hat.
Als ich dann wieder lag und mir nochmal eine Extra-Dosis holen wollte, fing die Pumpe auf einmal an wild zu piepsen und hat nix gefördert.
Wir haben dann geklingelt um dann gesagt zubekommen dass die Kanüle im Arm zu ist.
Dann wurde eine Ärztin geschickt die mir eine neue Kanüle legen sollte (was erst beim zweiten Versuch klappte), dann lief wieder alles.
Dann kam der Physiotherapeut und fragte mich ob ich mich mal kurz aufstellen wollte, erst war ich sehr skeptisch sagte aber dann ja. Also wurde ein Gehwagen geholt und los ging´s. Ich habe mich aufgesetzt und dann wurde der Gehwagen vor mich gestellt. Mit Hilfe des Physio habe ich mich dann hochgezogen und dann stand ich.
Nach dem ich etwas auf der Stelle gehen musste musste ich mich dann wieder hinlegen weil mir schwindelig war.

Samstag, 27. März 2010
Heute hat sich Kerstin (Sebeli) von mir verabschiedet, die mich oft besucht hat als ich alleine war.
Sonst gab es nix neues.

Sonntag, 28. März 2010
Als meine Mutter heute kam waren schon ein Pfleger und eine Pflegeschülerin bei mir.
Heute habe ich mich zum ersten Mal alleine aufgesetzt und dann wurde ein Gehwaggen vor mich gestellt ich zog mich hoch, dann blieb ich kurz stehen, laufe ich das erste Mal seit 3 Wochen wieder.

Am Nachmittag haben wir dann noch Kniffel und Triominos gespielt.
Gegen 19:30 Uhr ist meine Mutter dann gegangen weil ich ziemlich Müde war
Montag, 29. März 2010
Heute wurde mir mitgeteilt dass während der OP 1 Rippe und 5 Rippenköpfe entfernt wurden, dann habe ich noch gefragt wann ich nun endlich nach Hause kann. Die Ärzte sagten mir dann dass ich nach Hause kann sobald ich alleine laufen kann und auch Treppen steigen kann.
Danach ging es zur Schmerztherapie. Zurück auf Stadion stellten wir fest, dass die Schmerzpumpe keinen Bonus gab. Also wieder die Schwestern informiert – die haben dann erst mal versucht etwas zu richten – kein Erfolg.
Die Anästhesie informiert, da kamen dann auch ziemlich schnell eine Schwester und eine Ärztin. Jetzt gab die Pumpe auf einmal den Bonus – das allerdings 45 Minuten nachdem letzten mal, eigentlich sollte alle 20 Minuten der Bonus abrufbar sein. Nun habe ich das „älter“ Modell bekommen wie die andere nicht in Ordnung war.
Die eine Schwesternschülerin macht morgen mit mir eine Art Prüfung mit mir. Zum Schluss fragte mich die Schwesternschülerin ob ich mir zutrauen würde zum Wiegen und Messen zu laufen, aber erst soll ich in Ruhe und vor allem im Sitzen zu Mittag essen.
Zu Mittag habe ich dann einen halben Hächenflügel gegessen. Mit dem Aufstehn war ich wieder sehr zögerlich, aber ich wolle ja auch unbedingt Karin (Holly-Dolly 1) besuchen.
Jetzt ging es auch gleich los, ich setzte mich hin bekam den Gehwagen vors Bett, dann zog ich mich hoch und ab ging es.
Beim Laufen hatte ich einen leichten links Drall.
Beim Messen kamen 1,54 m raus, schade dass wir mich vor der OP nicht gemessen haben. Beim Wiegen kamen 50kg raus – habe 4kg abgenommen – naja bei 3 Wochen liegen und fast nix essen.
Ich bin die „große“ Runde gelaufen einmal rund um die Station, dabei habe ich auch Karin besucht.
Dann wollte ich mir wieder einen Bonus holen – aber das funktionierte nur am Anfang – dann ging das Gepiepe wieder los. Wieder geklingelt, geprüft ob der Zugang in Ordnung ist – was er mal wieder nicht war. Also musste ein neuer Zugang her, der Versuch einen Arzt aufzutreiben hat etwas gedauert.
Zwischenzeitlich bekam ich Besuch von Angelika (Karyae) die zur ½ Jahreskontrolle bei Dr. Niemeyer war und Karin kam auch noch dazu.
Das hat mich motiviert und ich habe ihnen meinen Rücken gezeigt, als wir ihnen dann noch die Fotos von meinem Rippenbuckel vor der OP gezeigt haben waren sie sehr erstaunt.
Dann kam auch endlich ein Arzt um einen neuen Zugang zu legen. Der erste ging daneben, der zweite hat dann geklappt.
Dann habe ich geschlafen.

Dienstag, 30. März 2010
Heute durfte ich das erste nach 3 Wochen wieder Duschen und konnte meine Haar mal wieder waschen (das gehörte zu der Prüfung).
War auch schon bei Röntgen, meine Mutter und ich sind schon auf die Bilder gespannt. Allerdings habe ich heute einen ganz schlechten Tag.
Und mit dem Essen klappt es auch noch nicht wirklich, musste mich auch ein paarmal übergeben.
Heute bin ich aber immer hin schon ein bisschen mehr gelaufen, eine ganze Runde und dann noch einmal den Flur entlang.
Dr. Obid kam mit den Röntgenbildern – die leider noch nicht ausgemessen waren – aber es sieht hervorragend aus.

Mittwoch, 31. März 2010
Als meine Mutter kam war ich gerade im Bad. Meine Mutter hat mir einen Laugenbrezel mitgebracht, in Hinsicht auf die „Heimreise“ haben wir eine Abmachung getroffen – 1Stunde im Bett und ½ Stunde sitzen und was Spielen.
Die Schmerzpumpe ist seit 8:40 Uhr ab, bei der Schmerztherapie wurde beschlossen, die Pumpe komplett weg zu lassen und zu versuchen ob es ohne funktioniert. Ich war damit voll und ganz einverstanden. Nach der Schmerztherapie haben wir über 1 Stunde Kniffel und Triominos gespielt, dann habe ich noch ein paar Nudeln gegessen und das alles im Sitzen.
Heute sind wir sogar mal raus an die frische Luft gegangen – nach fast 4 Wochen endlich mal wieder frische Luft.
Und im Zimmer ging ich die letzten Schritte zum Bett ohne Gehwagen (das war eine Schrecksekunde für meine Mama).
Dann habe ich mit meiner Mutter noch 1 Stunde gespielt.

Donnerstag, 01. April 2010
Bei der Schmerztherapie habe ich mich dazu entschlossen die Schmerzpumpe nicht mehr dran zubekommen.
Bei der Visite mit Dr. Niemeyer, wir wären wohl Reise fertig – worauf hin ein anderer Kollege sagte das die Entlassung für Montag geplant sei, laut Dr. Niemeyer spricht nix dagegen.
Fäden werden am Montag vor der Heimreise gezogen, KG soll ich zum Aufbau machen und evtl. in einem halben Jahr eine „Aufbau“- Kur in Bad Sobernheim.
Zur Kontrolle müssten wir nicht extra nach Hamburg, er möchte nur nach 3 Monaten und 1 Jahr mal Röntgenaufnahmen haben. Die können wir aber zuhause machen lassen – zum Glück. So, dann sind wir noch mal mit dem Gehwagen über den Flur gelaufen.
Später bin ich mit dem Physio noch ohne Wagen gelaufen und auch Treppen gestiegen.

Freitag, 02. April 2010
Heute ist ein guter Tag. Wir gehen heute in die Cafeteria und in den Inselraum und auch so immer mal kurz raus und das alles ohne Gehwagen.




Liebe Grüße

Jana


P.S. Wie geht das eigentlich mit den Bilder und das der OP Bericht unten bei der Siknatur steht?
Und wie kann man die Skoliosebilder hier hochladen?



:ciao:

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Vor Tagen war meine OP in HH



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 Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Mai 2010 20:17     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Hallo Jana,

Danke für deinen OP-Bericht - der ist ja lang .
Ich finde es schön, dass du so viel Besuch bekommen hast.

Wie geht es dir jetzt bzgl. Schmerzen, wie viel Medikamente benötigst du noch?
Weißt du, wie lang deine Versteifungsstrecke ist und wie viel Restgrade noch übrig geblieben sind?

Zum Hochladen der Bilder kann ich dir leider nichts sagen, aber das können sicherlich andere :zwinker:

Viele Grüße und gute Restbesserung,
Raven

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Mai 2010 20:32     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Hi Raven

ja das ist er, das ist aber schon die gekürzte Fassung, denn eigetlich hat ihn meine Mutter geschrieben (ging schlecht im Liegen zu schreiben) allerding aus ihrer sicht.

Ja das fand ich auch Klasse.

Schmerzen habe ich kaum noch welche die Medis nehme ich schon seid fast 2 Wochen nicht mehr.
Ich glaueb meine Versteifungsstrecke geht von Th 4/5 bis L 3/4 bin mir nicht wirklich sicher aber ich kann ja nochmal meine Mutter fragen die merkt sich so etwas eh. .

Danke und Viele Grüße zurück
Jana

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 10:27     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Hallo Jana,

vielen Dank für deinen OP-Bericht! Hab mich schon gewundert, an was du dich alles erinnern kannst, aber du hast ja gesagt, deine Mutter hat alles notiert.
Und Medikamente nimmst du auch nicht mehr, Respekt!
Was hast du denn für ein Gefühl mit deinem neuen Rücken?

Viele Grüße
Elena

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Tage seit meiner Skoliose-OP in Neustadt


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 10:40     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Hi,

das fühlt sich total ungewohnt an, aber mittlerweile geht es.

viele grüße

Jana

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 13:39     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Hallo Jana,

super mutig, Respekt :top: ! Danke deiner Mutti für den Bericht! Hast du auch kein Korsett bekommen? Und wann darfst du schon Aufbau-KG anfangen?

Liebe Grüße und alles Gute :blumen:
Pinkeis

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Bärbel Mohr: " Nach dem Gesetz der Resonanz kannst du im Außen nur die Menschen und Situationen anziehen, die einen Spiegel deines Inneren darstellen. Siehst du die Schönheit im anderen, dann hast du gerade die Schönheit deines eigenen Wesens entdeckt. Machen die anderen dich fertig, dann machst eigentlich du selbst dich fertig."


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 13:46     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Hi Pinkeis,

Danke, ja das mache ich. Mit dem KG-Aufbau fange ich nächste Woche Donnerstag an, ja ich habe kein Korsett bekommen. Darüber war ich auch froh

Liebe Grüße

Jana

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 14. Mai 2010 14:26     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
Hallo Jana !
Merci für Deinen wirklich sehr langen und interessanten OP Bericht. Ich habe Ihn mir großem Interesse reingezogen. Denn mir wird wahrscheinlich auch eine Halotraktion bevorstehen.
Interessant für mich war die Erkenntnis das die Gewichte pö a pö erhöht wurden. Ich ging immer davon aus das die Gewichte je nach wie wie viel Kilo auf einmal einem auferlegt werden. Siehst nun bin ich wieder ein bissle schlauer geworden.

Ich hoffe doch das es Dir nun etwas besser geht ? Ich wünsche Dir auf Deinem persönlichen Lebensweg alles erdenklich Gute, aber vor allem unendlich viel Gesundheit.

Lieben Gruß aus Lörrach
vom Icke Bodo


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Mai 2010 10:24     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Hi,

ja das dachte ich erst auch aber zum Glück wurden die Gewichte pö a pö erhöht (das war teilweise auch schon schmerzhaft).

Wo wirst du Operiert, bei mir war es nämlich so ich war in HH die erste die dei Halotraktion gemacht bekommen hat, das merkte man den das Pflegepersonal war an manchen Tagen echt Ratlos.

Ja mir geht es schon viel besser durch dei OP, vorallem bin ich froh darüber kein Korsett mehr zu brauchen.
Danke schön

Viele Grüße

Jana


P.S. Kann mir noch jemand sagen wie ich meine Bilder und mein OP- Bericht in die Signatur unten bekomme und vorallem wie man dei Bilder hier auf die Seite bekommt.

Danke

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Mai 2010 10:26     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Diagnose: Massive li.-konv. Torsionsskoliose; Facettenarthrose L3/4 und L4/5; Osteochondrose; seitl. Spondylose und Dornfortsatzarthr. L4/5; LWS 64°, BWS 25°
Therapie: 2 OPs Sept. 03 in Neustadt; versteift von TH11 bis L5 (HZI und MPDS); Restkrümmung LWS 18°
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Off topic:
Jana hat geschrieben:
P.S. Kann mir noch jemand sagen wie ich meine Bilder und mein OP- Bericht in die Signatur unten bekomme und vorallem wie man dei Bilder hier auf die Seite bekommt.
Dazu hab ich dir eine PN geschickt.

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Mai 2010 14:12     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Diagnose: Idiopathische Skoliose
vor der OP 54° hochthorakal, 73° thorakal
danach 40° hochthorakal. 30° thorakal
Therapie: Korsett, Schroth, Osteopathie
OP in Neustadt im Februar 2009
dorsaler Zugang, Versteifung Th2 bis L2 mit Expedium-Doppelstab
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Hallo Jana,
schön, dass es alles so gut gelaufen ist. Den Halo stelle ich mir vor allem psychisch sehr belastend vor, aber Dir scheint das ja nichts ausgemacht zu haben :top1:
Ich habe noch eine Frage zu der Restkrümmung: In Deinem Profil steht was von 56°. Stimmt das? Was ist aus der unteren Krümmung geworden?

Viele Grüße und frohes Weiter-Genesen,
Hexe

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Die wesentliche Voraussetzung für Glück ist die Bereitschaft,
der zu sein, der man ist.

Erasmus von Rotterdam

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 Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Mai 2010 09:14     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Hallo Jana!

Ein schöner Bericht!
Ich wünsche Dir alles gute für die nächste Zeit :klee: :luck:

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Liebe Grüße von U-bit


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2010 14:25     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Hallo Jana,

ich hab' deine Bilder gesehen. Du hast unglaublich schönen Rücken! :jaaa:

Ich freue mich sehr für dich. :bussi2:
Sag' mal, Jana, hast du kein Druckgefühl im Brust? Ich meine, ist dir nicht schwer zu atmen nach der OP? Kommst du überhaupt klar mit deiner neue Körperhaltung?

Liebe Grüße und alles Gute :luck:
Pinkeis

_________________
Bärbel Mohr: " Nach dem Gesetz der Resonanz kannst du im Außen nur die Menschen und Situationen anziehen, die einen Spiegel deines Inneren darstellen. Siehst du die Schönheit im anderen, dann hast du gerade die Schönheit deines eigenen Wesens entdeckt. Machen die anderen dich fertig, dann machst eigentlich du selbst dich fertig."


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2010 16:35     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Laminektomie von Th12 bis L2
Dezember 2009:
Postlaminektomie-Kyphose 83°
Therapie: Diverse konservative Therapien ohne Erfolg;
OP Dez 2009:
Dorsale Korrekturspondylodese Th9 bis L3 mit Subtraktionsosteotomie Th12; Restkrümmung: 26°
Geschlecht: männlich
Bundesland: Sachsen Anhalt
Huhu Jana,
es freut mich zu hören das du es ebenfalls gut überstanden hast .
Vielen Dank für deinen tollen Bericht.

Ich wünsche dir weiterhin noch eine :besserung2: und viel :geduld:

p.s. dein neuer Rücken sieht richtig toll aus, Herzlichen Glückwunsch .

Liebe Grüße,
Flo

_________________
Vor Tagen hab ich nen neuen Körper bekommen Bild


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 Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Mai 2010 16:52     Betreff des Beitrags: Re: OP-Bericht von Jana
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Diagnose: Skoliose LWS 55°, BWS 46°
Osteochondrose, Spondylarthrose,
Spinalkanalstenose,
Retrolistesis L2/3
Therapie: KG, MTT, Reversa-Mieder, TENS
Kryoläsion, BS-OP 2005
OP Neustadt 19.4.10
Ventr. Release TH12-L4. intercorp. Fusion mit Cages
Dors. Spondylodese TH6-S1/Ilium mit Expedium, TLIF L4/5 li.,
Dekompression L4/5 bds.
Naht eines Durallecks L4/5
Restkrümmung
10° LWS/15° BWS
Geschlecht: weiblich
Bundesland: Bayern
Hallo Jana,

vielen Dank für deinen Bericht :danke3: und dein OP-Ergebnis ist echt überzeugend, habe mir gestern gleich die Bilder angesehen :tollebilder: Ich hoffe, du hast dich schon ein wenig an die neue Statik gewöhnt, das muss ja krass gewesen sein. Weiterhin gute Besserung und alles Gute!

Liebe Grüße
Monika

_________________
Vor Tagen war meine OP



"Ein Optimist ist jemand, der die Wolken nicht sieht, weil er auf ihnen spazieren geht" Bild


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