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 Ungelesener BeitragVerfasst: 22. Oktober 2015 16:47     Betreff des Beitrags: Stiftung Warentest beweist: Nur zwei Matratzen "gut"
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Stiftung Warentest beweist: Nur zwei Matratzen „gut“: Teure Modelle sind ihr Geld nicht wert


Vermutlich haben auch Sie zu viel für Ihre Matratze gezahlt. Gerade teure Modelle schneiden bei Stiftung Warentest schlecht ab. Sie sind nach wenigen Jahren durchgelegen – verursachen Rückenschmerzen, anstatt sie zu verhindern.

  • Die Matratze, die am meisten kostet, liegt sich schnell durch.
  • Die Anzahl der Zonen einer Matratze sagt nichts über die Qualität.

Was soll eine gute Matratze können? Den Rücken, am besten in jeder Schlaflage, stützen und dabei die normale Doppel-S-Form der Wirbelsäule erhalten. Das ist die beste Voraussetzung dafür, am Morgen nicht mit Rückenschmerzen aufzuwachen. „Qualität hat eben ihren Preis“, „Mehr-Zonen-Matratzen sind besonders rückenfreundlich“ und andere vollmundige Verkaufsargumente lassen so manchen Verbraucher beim Kauf einer Matratze tief in die Tasche greifen.

Stiftung Warentest hat deshalb diesmal 13 teure Matratzen geprüft, mit Preisen von 600 bis knapp 1400 Euro. Alle Produkte hatten die Standardgröße 90 mal 200 Zentimeter. Am besten schnitten ab:

  • Swissflex Versa 20 (ab 860 Euro) erhielt ein knappes „Gut (2,5)".
  • Naturlatexmatratze Supra-Comfort Allergie von Allnatura für 640 Euro

Die Verlierer unter den teuren Matratzen

Das teuerste Produkt im Test (Technogel Piacere, 1390 Euro) erhielt nur ein „Befriedigend“ und gehörte damit zu den Verlierern. Die Gründe für die schlechte Bewertung: Die Matratze wurde schnell weich, war also durchgelegen, ebenso wie die MLine Slow Motion III von Matratzen Concord.

„Für diese herausragenden Preise bekommt der Verbraucher keine herausragende Qualität, sondern nur Durchschnitt geboten“, sagt Holger Brackemann, Bereichsleiter Untersuchungen bei Stiftung Warentest.

Eine Zone, fünf Zonen, sieben Zonen – völlig egal

Viele Hersteller werben mit dem Argument, dass eine Matratze in verschiedene Zonen aufgeteilt sein sollte, um die Wirbelsäule optimal zu stützen. „Sieben Zonen sind schon deshalb kaum sinnvoll, weil unterschiedlich große Menschen jeweils mit anderen Körperpartien auf den einzelnen Zonen liegen“, stellt Brackemann klar.

Wie der Test im Einzelnen ablief:

Die Liegeeigenschaften jeder Matratze wurden für vier verbreitete Schlaftypen (HEIA-Typen) überprüft:

  • H für große und schwere Menschen, die vor allem an Schultern und Bauch viel Gewicht auf die Matratze bringen.
  • E für Große und Schwere, die zusätzlich auch viel Gewicht am Becken aufweisen.
  • I für Kleine und Leichte
  • A für solche, die oben schmal sind, aber mehr Gewicht an Bauch und Becken haben.

Die Tester ließen eine 140 kg-Walze 60.000-mal über eine Matratze rollen. Das entspricht der Belastung von etwa acht Jahren Benutzung.

Diesmal untersuchte Warentest hochpreisige Produkte. Frühere Untersuchungen der Stiftung hatten auch billige Produkte geprüft. Schon damals zeigte sich schon, dass billig oft besser ist. So schnitten etwa die Rollmatratzen von Aldi oder Lidl (ab 70 Euro) besonders gut ab.

Die ausführlichen Tests Matratzenkauf, Kaltschaummatratzen und Lattenroste erscheinen in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 25.09.2015 am Kiosk) und sind bereits im Produktfinder unter http://www.test.de/matratzen abrufbar.

Quelle:  http://www.focus.de/gesundheit/gesundle ... 69472.html

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Es gehört zu den großartigen Belohnungen dieses Lebens,
dass man mit jedem aufrichtigen Versuch,
anderen zu helfen, sich selber hilft.




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