Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

Aktuelle Zeit: 23. September 2017 21:08

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Fachwort-Lexikon - Erläuterungen zu Fachbegriffen

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Begriffe mit S

» Sacrum
Kreuzbein

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» sagittal
Von vorne nach hinten.

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» sakral
Zum Kreuzbein hin gelegen.

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» Sakralisation
Asymmetrische Verschmelzung des 5. Lendenwirbels mit dem Kreuzbein.

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» Scheuermann
Die Scheuermann-Krankheit, auch Morbus Scheuermann, Adoleszentenkyphose oder juvenile Kyphose, ist eine Wachstumsstörung der jugendlichen Wirbelsäule, welche zu einer schmerzhaften Fehlhaltung führen kann.

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» Schmerzgedächtnis
Wenn bei unbehandelten oder ungenügend behandelten Schmerzen die Schmerzsignale sich ständig wiederholen und immer wieder starke Schmerzreize die Nervenfasern durchlaufen, können sich diese dauerhaft verändern. »
Sie "erinnern" sich an den Schmerz und bilden ein Schmerzgedächtnis. Die Folge ist, dass selbst leichte Reize, wie Berührung, Wärme oder Dehnung, plötzlich als Schmerz empfunden werden. Die Schmerzreize können aber auch ohne eine äußere Einwirkung weitergeleitet werden. Dann hat der Schmerz seine sinnvolle Funktion verloren und ist zu einer eigenständigen Erkrankung geworden; dann spricht man von chronischem Schmerz.

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» Schmerztherapie
Unter dem Begriff Schmerztherapie werden alle therapeutischen Maßnahmen zusammengefasst, die zu einer Reduktion von Schmerz führen. »
Da insbesondere die Behandlung chronischer Schmerzen einen interdisziplinären Ansatz erfordert, wird dazu auch häufig der Begriff Schmerzmanagement verwendet. Dieser wird als Überbegriff für alle planenden, überwachenden und steuernden Maßnahmen verstanden, die für die Gestaltung einer effektiven Schmerztherapie erforderlich sind. Unter diesem Begriff werden Aspekte wie schmerzverursachende Eingriffe, schmerztherapeutische Maßnahmen, betroffene Personen, die Dokumentation und die Organisation der Schmerztherapie zusammengefasst.

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» Schmorlsche Knorpelknötchen
Bei Morbus Scheuermann vorkommende knorpelig umgewandelte Bandscheibeneinbrüche in der Wirbelkörperdeckplatte.

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» Schober-Zeichen
Messverfahren für die Beweglichkeit der Lendenwirbel. Durch eine maximale Vorwärtsbewegung vergrößert sich der Abstand vom Dornfortsatz bis zu einem ca. 10 cm in Richtung Schädel gelegenen Punkt um 4 - 6 cm.

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» Schonhaltung
Unnatürliche Körperhaltung, die der menschliche Körper spontan einnimmt, um Schmerzen zu vermeiden.

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» Schroth
Die dreidimensionale Skoliosebehandlung nach Katharina Schroth wird durch eine systematische Kombination physikalischer Anwendungen charakterisiert. »
Sensomotorische Feedback-Mechanismen werden genutzt, um das Haltungs- und Bewegungsempfinden der Patienten zu schulen. Fester Bestandteil der Behandlungsmethode ist die Drehwinkelatmung. Sie dient der Korrektur des skoliotischen Atemmusters wie auch der Korrektur der posturalen Komponente der Skoliose über dem langen Rippenhebel.

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» Schwache Seite
Ausdruck für das einseitige Rippental, auf der konkavseite der Brustwirbelsäule. Es liegt dem Paket gegenüber.

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» SD
Stufendiagnostik

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» Segment
Ein Segment ist ein bestimmter Abschnitt.

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» Sekundäre Skoliose
Als Folge einer anderen Erkrankung entstandene Skoliose.

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» Sekundärkrümmung
Eine Skoliose setzt sich aus einer Primär- und Sekundärkrümmug zusammen. Die Sekundärkrümmung ist die geringere Gegenkrümmung einer Skoliose (meistens im LWS-Bereich nach links).

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» Semipermeable Grenzschicht
Halbdurchlässige Membranen die einen kontrollierten Soffwechselaustausch an den Bandscheibengrenzen möglich machen.

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» Sensorik
Das körpereigene System, das der Aufnahme und Weiterleitung von Reizen (Berührung, Temperatur, Gerüche usw.) dient.

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» Sequester
Abrutschen von Bandscheibenmaterial in den Spinalkanal.

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» Sequestrektomie
Operative Entfernung von losgelöstem Bandscheibenmaterial.

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» sinister
links

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» SIR
Stationäre Intensivrehabilitation

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» Situs
Abschnitt

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» Skelett
Das Knochengerüst, bestehend aus Schädel, Wirbelsäule und Becken, Brustkorb sowie Extremitäten (Armen und Beinen). Das Skelett besteht aus 206 Knochen.

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» Skelettalterbestimmung
Sie richtet sich an Eltern, deren Kind im Vergleich zu seinen Klassenkameraden auffällig klein oder auffällig groß ist und die sehr häufig wissen möchten, wie groß ihr Sprössling nach Abschluss des Wachstums sein wird. »
Die Kenntnis dieser voraussichtlichen Erwachsenengröße ist für die Therapieoptionen bei verschiedenen orthopädischen Erkrankungen, insbesondere bei Skoliosen und Beinlängendifferenzen, von entscheidender Bedeutung, da der Krankheitsverlauf mit einer solchen Untersuchung besser vorhergesagt und die therapeutischen Maßnahmen gezielt eingesetzt werden können. Die zu erwartende Körpergröße kann mit Hilfe der Skelettalterbestimmung relativ genau ermittelt werden. Diese Untersuchung sollte ungefähr zwischen dem 9. und 15. Lebensjahr durchgeführt werden.

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» Skoli
Umgangssprachlich für Skoliose oder Skoliotiker.

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» Skolimeter
Mechanischer oder elektronischer Neigungsmesser (Inklinometer). »
Ein Skoliometer ist ein mechanischer oder elektronischer Neigungsmesser (Inklinometer), der in der Orthopädie zur Vermessung von Rumpfasymmetrien, wie sie bei Skoliosen auftreten, eingesetzt wird.

Das Skoliometer wurde erstmals 1984 von Bunnel in der Literatur beschrieben. Es dient zur Neigungsbestimmung der Rückenoberfläche des beim Adam’s Vorneigetest nach vorne übergebeugten Patienten. Es zeichnet sich gegenüber herkömmlichen Neigungsmessern durch seine Aussparung in der Mitte aus, welche Raum für die herausstehenden Dornfortsätze lässt und es dadurch ermöglicht, das Gerät flach auf den Rücken des Patienten auflegen zu können.

Der ermittelte Skoliometerwert wird in Winkelgraden angegeben und stellt den Neigungswinkel der Rückenoberfläche zur Horizontalen dar. Er ist von Bedeutung beim Skoliose Screening in Schulen und ist eine wichtige Größe zur klinischen Verlaufskontrolle von Skoliosen, da er sich direkt proportional zur Wirbelkörperrotation verhält, welche bei einem Fortschreiten der Skoliose ebenfalls zunimmt.

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» Skoliose
Seitverbiegung der Wirbelsäule mit Rotation der Wirbelkörper.

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» Skoliotiker
Mensch mit Skoliose.

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» skoliotisch
Die Skoliose betreffend, sich auf die Skoliose beziehend.

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» SKS
Spinalkanalstenose

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» SMA-Staples
Technik zur Korrektur idiopathischer Skoliosen ohne Versteifung. Spezielle Klammern werden ind die Konvexität der Wirbelsäule eingesetzt. »
Minimalinvasives Verfahren, unter endoskopischer Kontrolle. Die Klammern ziehen sich unter Einfluss von Körperwärme zusammen (von Dr. Randy Betz aus Philadelphia eingeführt).

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» somatisch
körperlich

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» somatoforme Störungen
Seelische Störung mit überwiegend körperlichen Symptomen.

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» Sonographie
Ultraschall-Untersuchung

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» SOPF
Interne Abkürung für das Skoliose-OP-Forum.

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» Spina bifida
"Wirbelspalt" oder "Spaltwirbel", auch "offener Rücken"; Neuralrohrfehlbildung, die unterschiedliche Ausprägungen haben kann und sich entsprechend unterschiedlich schwer auswirkt. »
Das zeitliche Fenster für die Entstehung dieser Fehlbildung liegt zwischen dem 22. und 28. Tag der Embryonalentwicklung, nämlich der Zeitspanne der sog. primären Neurulation, also der Bildung des Neuralrohrs aus der Neuralplatte sowie dessen Verschlusses – im Falle der Spina bifida des unteren Endes.

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» spinal
Zur Wirbelsäule oder auch zum Rückenmark gehörend.

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» Spinalanästhesie
Rückenmarksnahe Anästhesieart, durch Einstich im Bereich der Wirbelsäule und Injektion eines Betäubungsmittels in den Flüssigkeitsraum, der das Rückenmark umgibt, können gezielt Regionen der unteren Körperhälfte betäubt werden.

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» Spinalkanal
Der Wirbelkanal oder Spinalkanal (Canalis vertebralis) ist der von den Wirbellöchern gebildete Kanal innerhalb der Wirbelsäule, in dem das Rückenmark verläuft. »
Er läuft vom ersten Halswirbel durch die Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule bis zum Kreuzbein. Bauchwärts (ventral) wird der Kanal abwechselnd durch die Wirbelkörper (Corpora vertebrae) und die Bandscheiben (Disci intervertebrales), rückenwärts (dorsal) durch die Wirbelbögen (Arcus vertebrae) begrenzt. Zwischen den jeweiligen Wirbelkörpern gibt es eine Austrittsöffnung aus dem Wirbelkanal für den jeweiligen segmentalen Spinalnerven, das Foramen intervertebrale.

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» Spinalkanalstenose
Verengung des Wirbelkanales. Sie tritt meistens im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Das häufigst betroffene Segment ist zwischen 3. und 4. sowie 4. und 5. Lendenwirbelkörper. »
Der klinische Befund ist zunächst uncharakteristisch. Funktionsstörungen und Schmerzen oder auch Reizungen der Ischiasnerven können durch sehr unterschiedliche krankhafte Veränderungen der Lendenwirbelsäule bedingt sein. Typisch für die spinale Stenose ist das Symptom der Claudicatio spinalis. Der Patient klagt über ziehende Schmerzen an der Vorder- oder Rückseite der Beine, wenn er eine kurze Strecke gegangen ist. Die Schmerzen bessern sich, wenn er sich hinsetzt oder den Oberkörper vorbeugt. Diese Schonhaltungen geben bereits erste Hinweise. Sie werden so eingenommen, dass der Spinalkanal durch das Beugen relativ weiter wird und die Reizung der Nervenstrukturen vermindert. Wenn die Patienten in extremen Fällen nur noch in der Lage sind, weniger als 100 m zu gehen, sind weitere Diagnostik und Therapie erforderlich. Die normale Röntgendiagnostik zeigt bereits erste Hinweise, der Nachweis kann mittels MRT Untersuchung erfolgen.

Die Stenose verläuft häufig progredient und schreitet mit unterschiedlicher Geschwindigkeit fort. Nach einigen Jahren kommt es jedoch meist zu keiner Verschlechterung mehr. Neurologische Ausfälle sind selten.

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» Spinalnerv
Aus dem Rückenmark entspringenden Nerven. Sie gehören zum Peripheren Nervensystem. In Höhe eines jeden Wirbels tritt ein solches Spinalnervenpaar aus dem Wirbelkanal.

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» Spirometrie
Die Spirometrie ist ein Verfahren zur Lungen-Funktionsprüfung. Dabei werden Lungen- und Atemvolumina gemessen und grafisch im Spirogramm dargestellt. »
Die Lungenvolumina werden mit Hilfe eines Spirometers bestimmt. Über ein Mundstück atmet der Patient in ein Atemrohr, wobei die Nase mit einer Nasenklemme verschlossen wird. Das Spirometer misst elektronisch die Kraft, mit der ein- und ausgeatmet wird, sowie die Menge der geatmeten Luft pro Zeit. Das Gerät bildet die Luftmengen, die bei diesen Atemzügen bewegt werden, grafisch ab. So lassen sich Messwerte aus verschiedenen Tests direkt miteinander vergleichen.
Durch Messung der Lungenvolumina lassen sich Lungenerkrankungen diagnostizieren und deren Verlauf kontrollieren. Die Normalwerte sind von Körpergröße, Geschlecht und Alter abhängig.

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» Spondyl
Wirbelknochen

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» Spondylarthropathien
Entzündlich rheumatische Erkrankungen mit Veränderungen vorwiegend der Wirbelsäule.

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» Spondylarthrose
Verschleißbedingte Wirbelsäulenerkrankung. Die Wirbelgelenke, welche die Wirbelkörper miteinander verbinden, entwickeln durch Fehlbelastung und Abnützung eine krankhafte Veränderung (Arthrose). »
Das kann zu einer ausgeprägten Verkrümmung (Skoliose) einzelner Wirbelsäulenabschnitte führen. Die Diagnose, die anhand eines Röntgenbildes erstellt wird, ist oft schwierig, da die Spondylarthrose dem physiologischen Alterungsprozessen sehr ähnlich ist.

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» Spondylitis ankylosans
Morbus Bechterew

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» Spondylodese
Spondylodese (Wirbelkörperverblockung) ist eine Operation zur Versteifung von 2 oder mehr Wirbelkörpern. Diese Art der Operation dient der Behebung oder der Verhütung einer Instabilität der Wirbelsäule.

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» Spondylolisthese
Wirbelgleiten

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» Spondylolyse
Degenerativ, entzündlich, tumorös oder traumatisch bedingte Erkrankung der Wirbelsäule mit einer Defektbildung an den Wirbelkörpern.

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» Spondylophyten
Kleine, als Langzeitreaktion auf eine Fehlbelastung entstandene Fortsätze an den Wirbelkörpern, auch Rabenschnabelfortsätze genannt. »
Die, wenn die Bandscheiben (Polster) zu schmal werden, sich gegeneinander abstützen und so ziemlich unangenehme Schmerzen verursachen können, je nach Lage manchmal sogar austretende Nervenwurzeln beeinträchtigen.

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» Spondylose
Erkrankung der Wirbelsäule, es handelt sich dabei um degenerative Veränderungen der Wirbelkörper und Bandscheiben. Mit zunehmender Abnutzung der Bandscheiben nähern sich die Wirbelkörper einander und reagieren mit einer Randzackenbildung.

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» Stabilisation
Bei chronischen Wirbelsäulenleiden, zum Beispiel bei Abnützung oder Spondylolisthesis, ist die muskuläre Stabilisation mit Physiotherapie, begleitetem Krafttraining, Rückengymnastik häufig die Therapie der Wahl. »
Bei akuten Beschwerden werden die Halswirbelsäule mit einem Schaumstoffkragen, die Lendenwirbelsäule mit einem Stützgurt für kurze Zeit stabilisiert. Bei schwerer Instabilität ist gelegentlich eine operative Versteifung nötig.

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» Steißbein
Das Steißbein ist vermutlich ein Relikt unserer entferntesten Vorfahren, die noch einen Schwanz hatten. Beim Menschen sind die drei bis vier verschmolzenen Wirbelreste funktionslos.

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» Stenose
Einengung

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» Steroide
Steroide sind eine Klasse von Naturstoffen. Steroide kommen in Tieren, Pflanzen und Pilzen vor. Im Menschen sind sie auch als Hormone der Nebennierenrinde (Corticosteroide) von Bedeutung. »
Kortison wird in speziellen Fällen in geringen Dosen bei der speziellen Injektiontherapie an der Wirbelsäule mit infiltriert. Es neutralisiert die schmerzproduzierenden Stoffe im Entzündungsgebiet zwischen Bandscheibenvorfall und gereizte Nervenwurzel. Bevorzugt werden Kortisone mit hoher Rezeptoraffinität, wie z.B. Triamcinolon appliziert.

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» Stufendiagnostik
Um die Erkrankung und die genaue Schmerzursache an der Wirbelsäule zu lokalisieren, können wirbelsäulennahe Injektionen gesetzt werden. »
Mit feinen Injektionsnadeln können Muskeln, Wirbelgelenke, Iliosakralgelenke (Beckenfugengelenke) und Nervenwurzeln mit örtlichen Betäubungsmitteln und entzündungshemmenden Medikamenten infiltriert werden, um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen.

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» Stufenlagerung
Rückenlage mit 90 Grad angewinkelten Hüft- und Kniegelenken durch Auflegen der Unterschenkel auf einen Würfel oder Stuhl.

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» sub
Vorsilbe "unter" oder "unterhalb"

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» subakut
Wird für eine klinisch weniger heftige Symptomatik als akut, zeitlich zwischen akut und chronisch mit einer Dauer von zwei bis vier Wochen verwendet.

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» subchondral
Der Gelenkknochen, auf dem der Knorpel aufliegt.

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» Subchondrale Sklerosierung
Eine Knochenverdichtung der gelenknahen Knochensubstanz durch die zu hohe Druckbelastung in Folge einer Knorpelverletzung.

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» subchronisch
Entspricht von der Dauer chronisch, aber mit geringer ausgebildeter Symptomatik.

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» subklinisch
Wird für Erkrankungen verwendet, die nur sehr geringe klinische Symptome zeigen.

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» subkutan
unter der Haut

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» subligamentär
Bandscheibenvorfall, der das Bandscheibenfach verlassen hat und nach kranial oder kaudal gewandert ist.

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» Subluxation
Blockierung

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» Subtraktionsosteotomie
OP-Verfahren, bei dem Knochen gezielt durchtrennt werden, ein vor der Operation in seinem Winkel errechneter Keil entfernt wird und in "close wedge" Operationstechnik in die gewünschte Position geschwenkt und mit Implantaten wieder fixiert wird.

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» superior
Oben liegend = kranial

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» Symptom
Krankheitszeichen

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» Syndrom
Krankheitsbild mit vieldeutigen, vielfältigen oder unbekannten Ursachen oder eine Gruppe von gleichzeitig zusammen auftretenden Krankheitszeichen.

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» Synostose
Knöcherne Verbindung zweier Knochen. In der Anatomie handelt es sich dabei um den Normalzustand, z. B. die knöcherne Verbindung der Kreuzwirbel zum Kreuzbein. »
Als klinischer Begriff ist damit ein pathologischer Zustand gemeint, z. B. die Kraniosynostose als vorzeitige intrauterine Verknöcherung einer oder mehrerer Knochennähte des Schädels. Nach Infektionen oder Verletzungen können sich Synostosen auch zwischen Knochen bilden, die vorher gelenkig miteinander verbunden waren, diese werden dann auch als Synarthrosen bezeichnet.

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» Synovia
Gelenkflüssigkeit

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» Synovialis
Gelenkinnenhaut

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» Szintigraphie
Nuklearmedizinische Untersuchungsmethode zur Beurteilung von Stoffwechselvorgängen in Geweben. Dabei wird eine radioaktiv markierte Substanz injiziert und die Verteilung dieser Substanz im zu untersuchenden Gewebe gemessen. »
In der Orthopädie kommt diese Methode besonders zur Untersuchung des Knochens zum Einsatz: Es lassen sich damit Entzündungen und Tumoren des Knochens darstellen.

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