Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte zur Skoliose-OP

Aktuelle Zeit: 25. April 2018 04:15

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Fachwort-Lexikon - Erläuterungen zu Fachbegriffen

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Begriffe mit C

» Canalis vertebralis
Wirbelkanal

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» Cauda
lat. Schwanz, am unteren Teil der Wirbelsäule verlassendes Nervenbündel.

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» Cauda equina
Nervenfaserbündel, das vom Ende des Rückmarks etwa in Höhe des zweiten Lendenwirbels nach unten den Lendenwirbelkanal ausfüllen.

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» Cauda-Syndrom
Rückenmarkschädigung mit Lähmung der Beine.

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» caudal
Zum Fuß hin, biologisch: schwanzwärts gegensätzlich zum Kopf hin (kranial, rostral); Richtung: nach unten.

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» CDI
Cotrel-Dubousset-Instrumentarium (Implantatsystem)

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» Cervago
Starke, meist plötzlich auftretende Schmerzen im Bereich des Nackens, die ausstrahlen können.

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» Cervialgie
Schmerzen im Halsbereich

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» Cervicobrachialgie
Schmerzen im Bereich des Halses, die auch in den Arm ausstrahlen.

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» Cervicocephalgie
Schmerzen im Bereich von Kopf und Hals

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» cervikal
Die Halswirbelsäule betreffend

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» Cervix
Hals

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» Chemonuk Cervix Halsleolyse
Chemische Auflösung oder besser Erweichung von Bandscheibengewebe. »
Da nicht nur der Gallertkern (Nucleus) erweicht, müsste es eigentlich heißen: Discolyse (Discus intervertebralis = die Bandscheibe).

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» Chirotherapie
Manuelle Therapie-Art »
Blockierungen von Gelenken führen zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen. Dabei handelt es sich um Funktionsstörungen ohne krankhafte Veränderung der Form dieser Gelenke. Chirotherapie (= manuelle Therapie) beseitigt solche Funktionsstörungen durch mobilisierende oder redressierende Handgriffe (im Volksmund "Einrenken"). Sorgfältig durchgeführte Chirotherapie setzt voraus, dass Gegenanzeigen (z.B. durch Entzündungen oder Tumoren veränderte Knochen) zuvor ausgeschlossen werden. Die Zusatzbezeichnung "Chirotherapie" wird von der zuständigen Ärztekammer nach einer in diesem Bereich nachgewiesenen Weiterbildung und Prüfung verliehen.

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» Chondromalazie
Bei der Chondromalazie besteht eine Gelenkknorpelerweichung. Hierbei werden die Schmerzen in verschiedenen anatomischen Strukturen mit Ausnahme des nicht innervierten hyalinen Knorpels ausgelöst. Häufig ist die Chondromalazie retropatellar lokalisiert.

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» Chondron
Knorpel

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» Chondrose
Verschmälerung des Zwischenwirbelabstandes eines oder mehrerer Wirbel-Segmente im Vergleich zu den restlichen ohne Deckplattensklerosierung der Wirbelkörper.

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» Chondrosis Intervertebralis
Frühes Stadium der Bandscheibenveränderung infolge Gewebealterung.

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» chronisch
Der Krankheitsverlauf erstreckt sich über mehr als vier Wochen. Eine Erkrankung kann chronisch sein und trotzdem eine akute Komponente haben. Einige chronische Erkrankungen zeichnen sich durch akute Schübe (Anfälle) aus.

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» Closed Wedge
Das Closed Wedge-Verfahren, von engl. 'geschlossener Keil' - ist eine Operationstechnik aus dem Umfeld der Umstellungsosteotomien. Ziel der Operation ist die Umstellung einer Gelenkachse mittels einer Knochendurchtrennung.

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» COBB
Die Winkelmessung nach COBB ist ein Maß für die Stärke einer Wirbelsäulenkrümmung.

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» COBB-Winkel
Der Cobb-Winkel wird zur Klassifikation der Skoliose genutzt, um anhand eines Röntgenbildes die Abweichungen der Wirbelsäule in der Frontalebene zu messen. »
Nach diesen Winkeln wird die Skoliose in vier Grade eingeteilt:

1. leichte Skoliose: Winkel bis 40°
2. mittelschwere Skoliose: Winkel 40 bis 60°
3. schwere Skoliose: Winkel 60 bis 80°
4. sehr schwere Skoliose: Winkel über 80°

Gemessen wird die seitliche Verbiegung der Wirbelsäule anhand einer Wirbelsäulenganzaufnahme im Stehen.

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» Coccygeal
Zum Steißbein gehörend

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» Compliance
Akzeptanz der vom Arzt vorgeschlagenen Therapie, Einhaltung der Therapie durch den Patient.

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» Conus medullaris
Das kegelförmig auslaufende untere Ende des Rückenmarks, wovon die Kreuz- und Steißnerven ausgehen.

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» Corpora vertebrarum
Wirbelkörper

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» Costothoracoplastik
Korrektur der Verformung des Brustkorbes (z.B. Rippenbuckelresektion oder Rippentalanhebung).

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» Coxarthrose
Arthrose des Hüftgelenks. Schmerzen in Leiste, Oberschenkel und Knie treten vor allem bei Bewegung und Belastung auf. Typisch ist der morgendliche "Anlaufschmerz".

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» cranial
kopfwärts

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» Craniosacral-Therapie
Die Craniosacral-Therapie ist eine Therapieform im Umfeld der Osteopathie. »
Bei der Craniosacralen Methode arbeitet der Therapeut mit den Händen. Zum craniosacralen System gehören die Knochen (Cranium = Schädel und Sacrum = Kreuzbein), das Gehirn, das Bindegewebe, das Gehirnwasser (Liquor) und der Craniosacrale Rhythmus (der Liquorpuls). Mit der Methode sollen die eigenen Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Die Craniosacrale Methode will Einfluss auf das Muskelskelettsystem, das Lymph-, das Hormon-, das Verdauungssystem und die Atmung nehmen. Die Methode wird eingesetzt u.a. bei Störungen und Blockaden im Bewegungssystem und bei chronischen Schmerzen.

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» CT
Computertomographie »
Bei der Computertomographie (CT) bewegt sich eine Röntgenröhre innerhalb eines ringförmigen Gehäuses um den Körper des Patienten herum in dem Bereich, der untersucht werden soll. Es können damit genaue Organdarstellungen in allen Körperbereichen erreicht werden. Der Patient liegt dabei auf dem Untersuchungstisch, auf dem er zunächst automatisch schnell durch das CT-Gerät gefahren wird. Ein so genanntes "Übersichtsbild" wird hierbei erstellt. Anhand dieses Bildes wird dann der Untersuchungsgang geplant. Hierbei fährt der Patient zum Teil sehr kurze, zum Teil bis 50 cm lange Strecken durch das CT-Gerät. Einige Untersuchungen werden in Ein- oder Ausatmung erstellt. Daher muss der Patient genau auf die Atemkommandos achten. Manchmal ist es wichtig, dass ein Kontrastmittel in die Venen eingespritzt wird, um Organteile und Blutgefäße besser abgrenzen zu können. Die modernen Kontrastmittel werden in der Regel problemlos vertragen, beim Einspritzen entsteht regelmäßig ein Hitzegefühl. Die Gesamtuntersuchung dauert etwa 10 Minuten.

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